Kleinen Kindern wurde Sexismus vorgeworfen: Transgender-Queer-Paar sorgt für Eklat an Kita

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Nach nur kurzer Zeit musste eine Kita einem Queer-Paar den Betreuungsvertrag für dessen Kind kündigen. Offenbar ging das Paar mit seiner penetranten Transgender-Mission zu weit.

Nach nur wenigen Wochen Betreuung hatte das Personal an einer Kasseler Kita offenbar genug von einem queeren Elternpaar: »Da ist die Tür!« Das Ganze soll sich zwar schon letzten September abgespielt haben, wurde aber von den Lokalmedien als Weihnachtsrührstück gezogen:

Im Zentrum stand erwartungsgemäß die Geschichte eines queeren Elternpaars, das an der latent homophoben Haltung in der Bevölkerung zerbricht und nun verzweifelt die Öffentlichkeit um Hilfe anruft.

Doch bei näherem Hinschauen entpuppt sich die Erzählung des Queer-Paars als eine Sammlung von Halbwahrheiten, die – ergänzt um die Darstellung der als »transphob« beschuldigten Kita-Leitung – einen ganz anderen Dreh bekommt.

So scheint es der Vater zu sein, der immer wieder das öffentliche Podium sucht, um seine Person und die darum kreisenden Lebensauffassungen ins »Rampenlicht zur rücken«.

In den Berichten um den Kita-Skandal nennt der Vater sich selbst Leonie und gibt an, keinem biologischen Geschlecht anzugehören. Die Öffentlichkeit kennt Leonie jedoch auch aus einer Reportage des Jugendsenders »Funk«, wo die Person Leonie als »Fin_ja« zusammen mit Partnerin und zwei Kindern vorgestellt wurde. (Transgender-Agenda: Die Gefahren von Frauen mit Penis und Menschen mit Gebärmutter)

Der aus Gebührengeldern gesponserte Beitrag kann hier abgespielt werden. Der Zuschauer möge sich selbst ein Bild aus dem queeren Paar und dessen Erziehungseinstellungen machen.

Wenige Monate nach dem Beitrag wurde das damals vierjährige Kind von Leonie / Fin_ja in die Betreuung der jetzt der Transphobie inkriminierten Kita gegeben.

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Und dort muss es zu einschlägigen Szenen der Auseinandersetzung gekommen sein. In einem Interview mit der Hessischen / Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) gibt Leonie an, die Kita-Leitung sei mit dessen »trans*Weiblichkeit überfordert« gewesen.

Er selbst habe sich, so gut es ging, »im Hintergrund gehalten«. Er sei überzeugt, das seine Transidentität ausschlaggebend für den Rauswurf aus der Kita war und sieht sich entsprechend diskriminiert.

Das Interview ist mittlerweile von der Webseite der Zeitung entfernt worden.

Dieser Darstellung widerspricht die Kita-Leitung, die inzwischen sogar von der hiesigen Verwaltung gestützt wird. So hätten die Queer-Eltern der Kita-Leitung sich massiv in die pädagogische Arbeit der Erzieher eingemischt.

Zwar haben Eltern grundsätzlich ein Mitspracherecht hinsichtlich der Betreuung seines Kindes, jedoch kein Mitbestimmungsrecht. Gegen diesen Grundsatz soll das Paar mehrmals verstoßen haben, als es ohne Rücksprache oder gar Erlaubnis der Kita-Leitung versucht haben soll, mit anderen Kindern über »schwangere Transgender-Männer« zu sprechen und ihnen Geschichten aus der Welt des Regenbogens vorzulesen.

In der Bücherecke deponierte das Paar heimlich entsprechendes Material von zuhause. Sogar einige Kinder sollen die Queer-Aktivisten als sexistisch beschimpft haben, als diese wahrscheinlich nicht wie gewünscht auf deren Aufklärungsavancen eingingen.

 

Innerhalb weniger Wochen war das Vertrauensverhältnis zwischen Kita-Leitung und anderen genervten Eltern derart zerrüttet, das die Leitung dem Paar nach nur zwei Wochen fristlos den Betreuungsvertrag kündigte.

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Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 06.01.2023

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