Neueste Studie beweist: Unsterblichkeit der Seele – Nahtoderfahrung könnte Hinweis auf Leben nach dem Tod sein

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Sterben – was ist das? Die Frage ist so alt wie die Menschheit – und sogar Forscher stellen sie regelmäßig. Ein Team von Wissenschaftlern der New York University untersuchte im Rahmen einer Studie Patienten, die einen plötzlichen Herzstillstand erlitten hatten. Von 567 erfolgreich Wiederbelebten, hatte jeder fünfte Nahtoderfahrungen.

Laut Studienleiter Sam Parnia handelte es sich hierbei nicht um Halluzinationen oder Wahnvorstellungen, sondern um eine einzigartige menschliche Erfahrung.  Sind Nahtoderfahrungen tatsächlich ein Beweis für ein Weiterleben nach dem Tod und die Existenz der Seele? Von Frank Schwede

Sam Parnia, Professor und Direktor der Organisation für Intensivpflege und Reanimationsforschung, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, was mit unserem Bewusstsein in der Phase zwischen Leben und Tod geschieht und er ist davon überzeugt, dass Menschen mit Nahtoderfahrungen weder halluzinieren, träumen – geschweige, dass sie unter Wahnvorstellungen leiden.

In einer Presserklärung sagte der Forscher:

„Diese erinnerten Erfahrungen und Gehirnwellenveränderungen könnten die ersten Anzeichen der sogenannten Nahtoderfahrung sein, und wir haben sie zum ersten Mal in einer großen Studie erfasst. (…) Unsere Ergebnisse belegen, dass Menschen am Rande des Todes und im Koma eine einzigartige innere Bewusste Erfahrung machen, einschließlich Bewusstsein ohne Stress.“

Parnia hat ein Problem mit dem Begriff Nahtoderfahrung, den er als stigmatisierend empfindet, ebenso mit dem umgangssprachlichen Ausdruck, „dass zieht vor den Augen vorbei“. Der Intensivmediziner sagte dazu in einem Gespräch mit der New York Post:

„Wenn wir sagen: Das Leben rast an dir vorbei, ist das fast wie ein Film, wie ‚Puh‘, wie ein Asteroid. Oder wie Oh, das ist es und jetzt ist es weg. Und so ist das nicht. (…) Menschen am Rande des Todes durchlaufen eine tiefe, zielgerichtete, sinnvolle Neubewertung ihres gesamten Lebens, die sich auf ihre Gedanken, ihre Absichten und ihre Handlungen gegenüber anderen Menschen konzentriert. Faszinierend ist, dass sie alles, was sie getan haben, noch einmal durchleben, aber eigentlich nicht wie in einem Film und nicht in chronologischer Reihenfolge.“

Erstaunlich ist, dass nahezu alle Menschen ähnliche Bilder an der Grenze zwischen Leben und Tod sehen. Dazu gehört das Verlassen des eigenen Körpers, ein dunkler Tunnel mit einem hellen Licht am Ende sowie Szenen aus dem eigenen Leben.

Nach Schätzungen des Freiburger Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) erleben rund vier Prozent der Deutschen im Laufe ihres Lebens mindesten eine Nahtoderfahrung.

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Der Psychiater Michael Schröter-Kunhardt, Vorsitzender der deutschen Sektion der „International Association for Near-Death Studies“ hat mehr als 230 Patienten mit Nahtoderfahrungen zu ihren Erlebnissen befragt. Laut einem Bericht des Ärzteblatt hatten rund 61 Prozent der Befragten das Gefühl, außerhalb ihres Körpers zu sein, 47 Prozent erlebten das Tunnel-Phänomen und 77 Prozent nahmen ein helles Licht wahr.

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Hohe Hirnaktivität vor dem Tod

89 Prozent sprachen von einem Gefühl der Ruhe und des inneren Friedens und weitere 30 Prozent sahen Szenen aus ihrer Vergangenheit. Nur äußerst selten erlebten die Betroffenen Paniksituationen beim Eintritt in einer ihren Worten nach höllischen Umgebung mit bedrohlichen Szenen, Farben und Tönen.

Neurochirurgen der Universität Tartu in Estland ist es kürzlich gelungen, einen 87-jährigen Patienten in der Übergangsphase zum Tod an ein Elektroenzephalogramm, ein Gerät, das die Hirnaktivität misst, anzuschließen.

Die Messung hat gezeigt, dass etwa dreißig Sekunden vor dem Eintritt des Todes die langewelligen Theta-Wellen abnehmen, während Gamma-Wellen ansteigen. Laut Aussage von Studienleiter Raul Vincente ist das ein typisches Muster für eine vermehrte kognitive Aktivität des Gehirns, wie es auch bei lebhaften Träumen und während einer Meditation auftreten kann.

Die ersten Überlieferungen von Nahtoderfahrungen sind mehr als tausend Jahre alt, doch erst seit den späten 1970er Jahren versuchen Forscher mehr über das Phänomen zu erfahren.

Bereits der schwedische Mystiker und Theosoph Emanuel Swedenborg machte sich um das Jahr 1758 Gedanken über das Sterben, als er sein Werk Himmel und Hölle schrieb.

Laut Swedenborg durchläuft unsere Seele in der Sterbephase insgesamt drei Zustände. Der erste Zustand ist nach Swedenborgs Theorie der seines äußeren Seins, der zweite der seines Inneren und der dritte der seiner Vorbereitung.

Im zweiten Zustand fällt die Maske des äußeren Scheins, ein Verstellen ist nun nicht mehr möglich. Stattdessen tritt das eigene Wollen und Denken in dieser Phase ganz offen in den Vordergrund.

Swedenborg schreibt, dass viele, die auf Erden Ruhm und Ehre zu Lebzeiten erworben hatten, in diesem Zustand sehr viel mehr über sich erfahren und auch darüber, wie weit sie in ihrem irdischen Dasein ihrer Selbstliebe gefolgt sind. Im Guten gelebt zu haben, heißt nach Worten Swedenborgs nichts als Gutes gedacht und geredet zu haben.

Was beeinflusst unsere Gedanken so, dass sie auch dem entsprechen? Kommt das gute Denken aus dem Herzen, dem Gemüt oder von Gott allein? Laut Swedenborg ja, weil das Denken aus dem Willen heraus resultiert und niemand ohne einen festen Willen denken kann.

Der dritte Zustand ist für die, die in den Himmel kommen und Engel werden. In dieser Phase werden Betroffene durch einsichtige Engel unterrichtet.

Swedenborg glaubte, dass dieser Prozess manchen Menschen auch schon im Diesseits möglich ist.


Die Existenz des Jenseits

Auch der Theologe und Autor des Buches Unsterblichkeit der Seele? Interdisziplinäre Annäherung an eine Menschheitsfrage, Werner Thiede, sieht in Berichten über Nahtoderfahrungen ein klares Indiz für die Existenz eines Jenseits, was auch immer wir uns darunter vorzustellen haben. In einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk sagte Thiede:

„..:Wenn man mal davon ausgeht, dass es eine jenseitige Dimension gibt, dann machen diese Erlebnisse einen gewissen Sinn als Übergangsphänomen. Zum Beispiel wird fast regelmäßig in diesen Erfahrungen erzählt von Begegnungen mit Verstorbenen, die einem von der anderen Seite entgegenkommen: Freunde, Verwandte. Aber es begegnen uns auch Bilder wie etwa ein verschlossenes Tor, durch das himmlische Musik klingt – doch das Tor ist verschlossen. (…)

…Immerhin muss man bedenken, dass circa zwanzig Prozent derer, die solche Erfahrungen machen, auch von negativen, höllischen Erfahrungen berichten. Da ist also nicht nur alles schön und wunderbar. Es kann auch das Gegenteil der Fall sein, was übrigens auch den biblischen Traditionen ein Stück weit entspricht.

Und von daher ist es nicht so einfach mit dem bloß „schönen“ Sterben, von dem zum Beispiel die berühmteste aller Sterbeforscherin, Elisabeth Kübler-Ross, gesprochen hat.“

Betroffene Patienten deuten einen Tunnel oder ein Tor oft als ein religiöses Symbol, ebenso berichten die Patienten von einem tiefen Vertrauen, dass alles in Ordnung ist, dass wir wirklich beschützt und getragen sind.

Nahezu jeder Betroffene sieht in dieser Erfahrung den Beweis, dass es eine jenseitige Dimension mit einer göttlichen Instanz als unglaubliche Macht gibt und vielleicht sogar ein Weiterleben nach dem Tod.

Der niederländische Kardiologe Pim van Lommel interpretiert Berichte über Nahtoderfahrungen nicht als ein Leben nach dem Tod, sondern als ein Weiterleben unseres Bewusstseins, das nicht begrenzt ist, sondern unendlich, dass es den physischen Tod überlebt. In einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk sagte Lommel:

„Ich sage nie: leben nach dem Tod, weil das Leben ein logisches Prinzip ist – das Leben in dem Körper. Aber für mich ist das eine Kontinuität des Bewusstseins, wenn der Körper stirbt. Der Tod ist das Ende des physischen Aspekts, aber die Kontinuität des Bewusstseins ist ohne Ende, es ist immer da.“

Pim van Lommel hat zu dem Thema auch ein Buch geschrieben. Es heißt  Endloses Bewusstsein und ist kürzlich in einer Neuauflage erschienen.

Schon der Begriff Bewusstsein umschreibt die Bedeutung klar und deutlich – es handelt sich hierbei um unser eigentliches Sein, unser Ich, unsere Seele und um unsere Persönlichkeit. Bis heute aber gibt für die Seele in der Medizin nur wenig bis gar keinen Raum, bemängelt Lommel zu Recht:

„Das Problem mit den heutigen materialistischen Wissenschaften ist, dass nur real ist, was man messen kann, was man reproduzieren kann. Aber Bewusstsein, die inneren Gefühle und Gedanken, die kann man nicht beweisen.“

 

Das Bewusstsein als Teil des Universums

Auch wenn es noch keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz der Seele gibt, so ist sie existent, weil sie ein pars pro toto des Universums ist, das sich aus einer Vielzahl von Informationen zusammensetzt, aus der erst vor Millionen von Jahren Materie und biologisches Leben entstanden ist.

Somit lässt sich zusammenfasend sagen, dass sich der Rohstoff aller Lebensformen im Universum aus Informationen entwickelt hat. Die Reifezeit dieser Lebensbausteine dauerte vermutlich mehr als zehn Milliarden Jahre.

Das Universum ist somit die Urenergie und der Anfang unserer Lebensgeschichte, die niemals enden wird. Der biologische Körper ist nur der sichtbare Teil des Lebens, während die Seele, unser Bewusstsein, rein energetischer, feinstofflicher Natur ist.

Unser Gehirn ist nicht unser Bewusstsein, sondern nur ein Art Speichermedium für Informationen. Unser eigentliches Bewusstsein ist das Universum, in dem wir viele Leben gleichzeitig in unterschiedlichen Dimensionen leben können.

Nach Meinung von Quantenphysikern gibt es sogar Anlass zu der Vermutung, dass in zahlreichen Paralleluniversen nahezu identische Kopien von uns existieren und durch ein gemeinsames Bewusstsein miteinander verbunden sind.

Das heißt, unser Bewusstsein ist nicht auf einen biologischen Körper beschränkt, sondern es existiert getrennt von ihm. Die Quantentheorie beweist, dass wir auf seelischer Ebene, also auf der Ebene unseres Bewusstseins, unsterbliche Wesen sind.

Der Tod ist also nicht das Ende, sondern die Heimkehr in eine vertrauensvolle und bekannte Heimat, wie die bekannte Sängerin und Bestsellerautorin Penny McLean in ihrem Buch Gestorben ist noch lang nicht tot schreibt.

Noch in der Antike waren sich die Menschen dieser Tatsache durchaus bewusst. MacLaine schreibt, dass das Dilemma mit der Aufklärung im 17. Jahrhundert begann, als den Menschen klargemacht wurde, dass alles, was nicht mit kühler Logik und wissenschaftlichen Beweisen erklärt werden kann, dem Reich der Phantasie zuzuordnen ist.

Aus diesem Grund ist sich McLean der Tatsache bewusst, dass die Wissenschaft weiter alles aufbieten wird, um die Überzeugung aufrecht zu halten, dass nach dem Tod „alle Lichter ausgehen“.

Doch die Autorin ist sich auch sicher, dass es der Forschung langfristig nichts nützen wird, „sich den altbekannten Geschichten derjenigen zu Wehr zu setzen, die nach einem sogenannten Nahtoderlebnis das absolut Gleiche erzählen, oder mit Berichten, die von den verschiedensten medial begabten Menschen immer wieder propagiert werden.“

Umso erstaunter ist McLean, dass die Wissenschaft bis heute nicht den geringsten Beweis für die Unrichtigkeit der Berichte über Nahtoderfahrungen erbringen konnte:

Das Fazit zum Thema Nahtoderfahrungen lässt im Grunde genommen nur zwei Hypothesen zu: Einerseits, dass es eine unsterbliche Seele gibt, die den physischen Tod überlebt.

Andererseits, dass es sich tatsächlich bloß um Grenzerfahrungen oder einer Illusion unseres Gehirns handelt und jegliche Spekulation nichts anderes als Humbug ist.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 18.01.2023

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About aikos2309

30 comments on “Neueste Studie beweist: Unsterblichkeit der Seele – Nahtoderfahrung könnte Hinweis auf Leben nach dem Tod sein

  1. Nach Rudolf Steiner wurde hinsichtlich Vortot und Nachtot nur noch Abenteuerromane verfaßt! Die, vor allem, wenn US-Wissenschaftler sie verfasst haben, lesen sich dann wie Potenz-Werbung!

  2. Dann prüfte ich aufmerksam, was ich wäre, und sah
    daß ich mir vorstellen könnte, ich hätte keinen Körper,
    es gäbe keine Welt und keinen Ort, wo ich mich befände,
    aber daß ich mir deshalb nicht vorstellen könnte,
    daß ich nicht wäre.
    Ich erkannte daraus, daß ich eine Substanz sei,
    deren ganze Wesenheit oder Natur bloß im Denken bestehe
    und die zu ihrem Dasein weder eines Ortes bedürfe
    noch von einem materiellen Dinge abhänge,
    so daß dieses Ich, das heißt die Seele, wodurch ich bin,
    was ich bin, vom Körper völlig verschieden
    und selbst leichter zu erkennen ist als dieser
    und auch ohne Körper nicht aufhören werde,
    alles zu sein, was ist…

    – Rene Descartes-

  3. Die Welt iſt Gottes unausdenklicher Gedanke

    Die Welt iſt Gottes unausdenklicher Gedanke,
    Und goͤttlich der Beruf zu denken ohne Schranke.

    Nichts in der Welt, das nicht Gedankenſtoff enthaͤlt,
    Und kein Gedanke, der nicht mitbaut an der Welt.

    Drum liebt mein Geiſt die Welt, weil er das Denken liebt,
    Und ſie ihm uͤberall ſoviel zu denken giebt.

    Friedrich Rückert (1788–1866)

  4. Die Seele ist ein Energiekörper mit einer einzigartigen Signatur. Sich ihrer gewahr zu sein ist der Beweis ihrer „Existenz“. Das muß man so darstellen weil es für die Seele all die Dinge nicht gibt die hier auf Erden zur Lebenserhaltung des Körpers wichtig sind.
    Und das erklärt auch die unüberwindlichen Probleme der Schulmedizin – und ähnlichen – mit dem Thema.
    Wer keine Seele hat kann es nicht begreifen und verirrt sich dann in Irrationalität.

    1. Jein,

      Die Seele Kann Auswirkungen auf den koerper haben und seine Gesundheit oder sogar bis zum Tod.

      Z. B Menschen mit gebrochenen Herzen oder verbundene parter, woe der2. In kürzester Zeit den anderen Menschen hinterher stirbt.

      Natuerlich geht das such in die positive Richtung.

      Heute erst ein Mensch entdeckt der sich mit 80 Jahren allerbester gesundheit erfreut. Der aber auch eher offener menschfreund mit Herz und Humor zu sein scheint.

      Also wie immer leben, menschem, koerper, Geist und Seele sind keine Einbahnstraße ins glück Oder unglueck.

      Der Fahrer des Menschen bzw koerpers bzw Mer ka ba gibt die richtung, Gesinnung, Einstellung, Meinung, Kodex, Moral, Empathie, Ethik, Zuneigung, wohlwollen, lieben, moegen zu den Dingen und Wesen, des sein und den Existenzen und konstrukten vor bzw ihre Abwesenheit davon.

      M. E. Sind Respekt Achtsamkeit Fokus konzentration Energie Liebe Kommunikation Verbindung Achtung Aufmwrksamkeit Hingabe weitaus mehr als Nur Worte.

  5. laut cassiopaea befinden sich zur Zeit noch etwa 10% beseelte Menschen auf der Erde/Welt.
    Ein Beitrag von den Matrixxern vor 3 Monaten, (5 Zeichen dass dein Partner kein Mensch ist), behauptet, nur 1% sind noch beseelte Menschen…ok, selbst beim Mittelwert wäre es erstaunlich erschreckend..Erklärt aber das Theater hier gerade.

    1. Jein,

      Jeder ist beseelt, imo.

      Was damit gemacht wird steht auf einen ganz anderen Blatt.

      Wenn die Menschen ruhig sind, wissen sie oftmals Was das aufrichtige wahre waere.

      Sie lassen sich teils verblenden, verleiten.

      Die Kommunikation mit seiner Umwelt, kosmos, Karma ist wichtig um einen inneren Anker zu haben und sich nicht von allen getrennt zu empfinden.

      Alle sind auserwaehlt, wenige hoeren den Ruf und noch mal weniger sind bereit ihn auf dem. Pfed des Lebens zu folgen.

      Die Welt ist nicht kompliziert, deswegen ist Geist auch nicht die alleinige und all heilige Lösung.

      Die Seele und Liebe ist es und zwar zu allen.

      Sie durchschaut alles, bloß wertet nicht. Sie erkennt mit blinden Augen, weil sie den Dingen auf den Grund schaut und sich nIcht von aeusseren Nichtigkeit ablenken laesst. Sie schaut sich den Menschen, Lebewesen direkt in ihr inneres, ihr Herz und ihre Seele.

      Vor der Liebe kannst du nix verstecken, aber damit meine ich keine weltliche oder menschliche Liebe, sondern wahre. Liebe. Die das leben und die Materie erst belebt durch ihre bedingungslosigkeit.

      Zumindest ist das meine bisherige Auffassung von den wirken.

      Kaum einer fragt z. B. Wofür war das schlechte gut?

      Damit meine ich auch nicht die grosse Tragödie von Millionen oder Milliarden Menschen, sondern eher im kleinen Im leben eines Menschen die Krankheit, den Unfall, den Verlust von Partner, Kind oder Arbeit, finanzielle Sorgen. Oder fremdgehen etc.

      Als diese Dinge habe Einnstueckweit auch immer mit einen selbst zu tun.

      Warum passiert mir das?
      Wo ist mein Anteil?
      Wo bin ich icht ausgeglichen hue zu extrem in meinen bewussten oder unbewussten denken, fuehlen, empfinden und Taten.

      Kaum einer fragt sich das.
      So viel. Leichter ist es immer auf die grosse weite Welt und andere Menschen zu schauen.

      Auch ich bin nicht total davor gefeit.

      Wenn man auf andere Lebewesen, sein, Existenzen Konstrukte schaut. So schaut man immer sich ein wenig auf sich.

      Also waere milde und gnade angebracht ohne eine Konsequenz total zu vernachlässigen.

      Zumindest sind das meine eingebungen dazu und das nicht mal vollumfänglich sondern nur an der oberflaeche gekratzt.

      Die meisten Sachen sind in ihren inneren sehr viel einfacher als gedacht und nur Geist selbst ego ich verkomplizieten die Sache meist anstatt einfach auf die Einfachheit der Dinge zu schauen.

      Pro blem

      Fuer einen da um von einen geloest, erlöst. Frei gelassen zu werden.

      Wir werden nicht versklavt.

      Wir versklaven uns geistig seelisch?, Materiell? Teils sehr oft selber und sei es nUr Unbewusst.

      Was ist ich nicht will, tue ich auch nicht mit allen Konsequenzen.

      Wenige sind bereit Dafuer sogar lebenszeitverkuerzung in Kauf zu nehmen.

      Mit ist es auf einer Ebene egal weil ich mich nicht gaengeln und vor fremder karren spannen lassen will.

      Ausserdem ist Tod fuer mich der Tod nur die Auflösung von ego, Trennung, selbst, ich😋 (keine Ahnung warum der smily da hin sollte, aber schoepfung, leben, liebe hat wohl Humor) , bewusstsein, also. WaRum davor fürchten.

      Ich kam ohne Erinnerungen aus dem Nichts und gehe zurueck ins Nichts, also. Warum Davor fürchten und nicht lieber das beste aus diesen Leben fuer mich umd andere machen?

      Was haben wir zu verlieren, wenn wir die beste Version von uns selbst sind, die aktuell moeglich ist?

      Damit meine ich keine Perfektion, sondern nur eher man selbst zu sein und zwar. Wirklich aufrichtig und wahrhaftig und icht gespielt durch eine Maske. Die wir in unseren Leben teils aufsetzen, sondern durch unser innerstes wahrhaftig es Bestreben. Wo es wenn wir ehrlich sind weh tun Wuerde auf einer Ebene. Wenn wir nicht tun, wonach uns verlangt.

      Tut es ggf. Als geschwafel, geseier oder GeschwurbEl ab.

      Ich Weiss um mich und das reicht mir.

      Was ihr macht, das ist euer Ding und nicht meins, zumindest mit euren Menschen, koerper, Geist und seelenanteil, splitter, funken, Tropfen.

      Wenn wir aus bzw nach dem Leben wieder eins sind. Dann wisst ihr. Dass wir nie wirklich getrennt waren.

      Deswegen ist fuer mich die Spaltung in beseelt und Un beseelt nur eine geistige Falle.

      Wenige nutzen ihr volles Potential, ok, darueber koennen wir uns einigen.

      Wenige haben seelische reife und sind eher seelische Babys, Kleinkinder,. Kinder Jugendliche metamorphorischngesprochen, ok auch das kann ich zugestehen.

      Doch durch den Geist. Kommt ihr nicht zu Quelle von leben, liebe und Weisheit (Philosophie ist die Liebe zur Weisheit und zwar die wirkliche Philosophie nicht dass man studiert, sondern dass einen das Leben und Liebe im. Laufe eines Lebens an Erfahrungen zeigt. Wenn man mit offenen sonnen? Sinnen! (also ist jeder Sinn eine Sonne und hat energetische Potential?!) durch die Welt wandelt und den Dingen eher auf den Grund schauen mag. Kann, will.

      Leben ist so viel mehr

      Mehr
      Meer

      Mensch, erkenne dich selbst

      Seele,. Erkenne dich in allen (Situationen, Wesen, Leben, kostrukten, sein, Existenzen) wieder

      Weniger. Materie
      Weniger Geist
      Mehr Meer seele

      Um ausgeglichener, ruhig, in sich, mittig, ausbalanciert zu sein

      Trau schau wem

      1. „die Spaltung in beseelt und Un beseelt nur eine geistige Falle“
        Da haben Sie wohl recht. Ich glaube Rudolf Steiner hat mal gesagt, in Epistimologie oder so, daß wir garnicht denken sondern bloß die Empfänger von Gedanken sind, von Ideen usw.
        Mir kam das Konzept der Seelenlosen Leuten zunächst sehr schräg vor. Nur was tun wenn ich jemandem begegne und da ist in dem anderen kein Mitgefühl, kein Engagement, einfach keine Resonanz?
        Die Konditionierung kann nicht der einzige Grund sein. Auch ich mußte durch die normale Scheiße. Aber immer war da ein Nachleuchten als Erinnerung, das es nicht ist, was ich wirklich fühle. In der Tat, heftige Schläge von den Bösen haben mich dann erst gezwungen die Fesseln zu sprengen.

  6. Wäre alles plausibel, gäbe es nicht, wie bei allen Theorien die Ausnahmen. Habe im Krankenhaus jemanden kennen gelernt, der nach 15 Minuten klinischen Todes wiederbelebt wurde und diese Zeit für ihn nicht existent war. Einfach ab – und dann wieder angeschaltet.

    1. Interessant

      Wobei auch seine Erinnerungen geloescht bzw verdrängt wurden Sein koennen, damit er sich auf das Leben in niederster Materie so lange konzentriert, bis es tatsaechlich vorbei ist.

      Es. Gibt genug andere Beispiel, wo nahtod Erfahrungen, OP oder Unfall ist unf man sich daran erinnert.

      Ich sehe es… Seh mich… Eher, wie dem träumen in dem Schlaf, was wie der orgasmus ja der kleine Tod sein soll.

      wir schlafen und träumen wohl. Immer.

      Schon allein alleinig allheilig, um erlebtes zu erarbeiten.

      Wir erinnern uns nicht immer mehr daran.

      Das kann auch MI der zirbeldruese(x) (x : Bestaetigung des unbewussten?!) . Fluorid und anderen Giften zu tun haben.

      Also nur weil wir immer träumen und uns nicht immer erinnern, heisst das nicht, dass wir nicht immer träumen.

      Nur dass wir uns nicht immer daran erinnern.

      Aber rational gesehen, Könntest du auch recht haben, hatti.

      Ich mag meine romantische Philosophie aber sehr viel lieber und ggf.. Der Wahrheit ein stueck weit naeher, mabxe.. Maybe.

      1. Das ist eigentlich selbsterklärend.
        Wer keinen Impfschaden oder keine Nahtoderfahrung hat, kann davon nicht berichten. Man untersucht zunächst die Fälle, wo das Ereignis ist. Später kann man schauen, aus welchem Grund bei andern das Ereignis nicht ist. Z.B. jemand habe keine Seele und stirbt, dann wacht er wieder auf und kann nichts berichten weil nichts war

      2. Seelenheil,
        mir ging es darum, das man bei der Wahrheitssuche immer auch die Ausnahmen mit einbeziehen sollte.
        Es gibt immer für alles Erkärungen, aber nur für die Unwissenden. Genau deswegen bleiben sie ja auch da wo sie sind, im Hamsterrad.

      3. Ich hab mir mal ein Buch über Seelen mit über 500 Seiten gekauft und nach der Erklärung des Unterschiedes von der Tier- und Menschenseele gleich beiseite gelegt.

  7. „Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben. Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird.“ – Blaise Pascal

      1. Man kann das nur mit der Sprache beschreiben, die für die Außenwelt erfunden wurde, weil es keine andere gibt. Nichts und Unendlichkeit bezeichnen dasselbe, hier aus Sicht des Erdbewohners, der vergaß woher er kam und nun sieht wohin er geht.

      2. Ja und extreme…

        Ectreme Soldaten und trenne ja wie bereits. Mehrfach erzählt.

        Diese Dinge passieren in der Materie und im geist.

        Nicht in der Seele,bzw auf seelenebene, die mit allen verbunden ist bzw auf der Verbindung zu allen besteht.

        All
        All ein
        All es
        Welt all

      3. Soldaten sollte spalten sein

        Aber ggf. Ist das eine herrscharr die uns im Geist angreift

        Wie Soldaten

        Wir werden auf Spaltung und Trennung gepolt geeicht um.nocht Unser wahres Potential abzurufen sondern eher uns leben zu lassen und kaum. Wer begreift, was wer wir wirklich sind, den wenn wir unser wahres. Potential abrufen, sind wir nicht zu stoppen und unaufhaltsam, wie eine naturgewalt?!

    1. Nichts und Unendlichkeit ist dasselbe.

      Das. Ist fuer mich oruobourus(x), die Schlange, die sich selber immer wieder auffrisst.

      Sie ist nichts und undendlichkeit zugleich.

      Auf seelenebene Wuerde ich so materie und geist beschreiben.

      Nichts wichtiges.

      Nur ein Spiel, eine Ablenkung, ein test.

      Nicht alle vergaßen Woher sie kamen ud wohin sie gehen.

      Vergessen
      Vergast

      Essen
      Gas

      Ich versuche wenig zu werten, was sich in mir regt und hochkommen mag, Kann aber natuerlich als. Mensch verstehen wenn manche Worte (alle?) eine trigger Wirkung bei manchen auslösen koennten.

      1. Natürlich ist der Satz: Nichts und Unendlichkeit sind dasselbe – ein Wortspiel, anders kann es nicht sein.
        Es gibt keine Wortsprache für das was mit der Seele geschieht. Skepsis an den Nahtodgeschichten ist verständlich, hat aber mit dem Thema des Menschen nix zu tun.
        Man kann das nicht verständlich erläutern, aber merkt es sofort, wenn da eine Seele erwacht ist.

      2. All ein
        All sein

        S
        Satan
        Schoepfung
        Schlange
        Schief
        schoen
        Schiessen
        Stolz
        Stumpf

        Zwischen All ein und all sein steht nur ein s als Unterschied.

        Je nach zaehlweisebder Buchstaben der Reihenfolge mit 1 bis 9 bzw 1 bis. 0, steht das s fuer 9 als alles ist moeglich Enthaelt alle zahlen bis auf Null, weil null Ein Zustand ist oder fuer 1 was fuer, Einheit, ego, ich, selbst steht.

        Bei det zaehlweise mit 0 haben wir das J und T als Zustand. Also zb Jahwe, Jesus oder Tod, Toeten.

        Also finde ich schon interessant, was man ggf. Als Struktur, Ordnung hinter den Dingen erkennen vermag, natuerlich wohl wissend, dass dieses System ggf. Grade dazu eingeführt wurde um eine unbewusste Anerkennung, der dahinter wirkende kraefte zu erreichen.

        Schauen wir uns mal 911 an bzw 19.

        A.i.
        Kuenstliche intellugenz
        Automatisches individuum
        Aai
        Automatic a. I.?!

  8. Gab angeblich, ironischerweise eine der zu 100% materialistischen Sowjetunion, mal ne Waffe die das Bewußtsein (dauerhaft… 🙁 ) vom Körper trennen konnte.

    Wohl durch eine kurze Zeitverschiebung zwischen den Dimensionen.

    Wurde an 2 afghanischen Dörfern getestet und funktionierte leider.
    🙁

    Beweist trotzdem so einiges.

  9. Das Säugetier Mensch hat große Probleme damit, wenn Geist und Körper sich scheiden lassen, in der ewigen Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.
    Da muß mindestens ein Jenseits her, wo ewiges Leben herrscht. Weil auf Erden schon jeder Tag ein glücksäliger Kick war und der nächste Tag noch doller wird.
    Am besten aber noch die Reinkarnation / Wiedergeburt. Das fehlte gerade noch ….
    Bei der realen Tierwelt ist er allerdings wenig zimperlich – Mahlzeit, weg ist weg.

    1. Lom van pimmel

      bei den Buddhisten ist der Regenwurm dein Bruder.

      Warum soll also Reinkarnation nur bei Menschen moeglich sein?

      Und ist es nicht egal ob es Reinkarnation gibt?

      Es Wuerde bloß die Karmalehre besser verständlicher darstellen und dass es bei unbewusstere Seelen es halt läenger dauert bis der Ausgleich stattfindet.

      Auch die Latenten fähigkeiten wie zb aura sehen, telepathie, telekommunikation, fotogrpahisches gedaechtnis erwirbt man m. E. Nicht in ein Leben.

      Viele die solche fähigkeiten haben, sgen dass sie meinen bzw. Fuehlen, dass sie. Icht zum ersten Mal hier am Leben sind.

      Das kannst du gern als mummpitz abtun.

      Ich tendiere halt in die oben darhestellte Richtung, sage aber so gleich, dass ich genauso wenig wie du es total beweisen kann (und will).

      Dazu kommt noch das, die die Verbrecher etc., die davor gefeit sein scheinen eher materielle vorteile haben bzw keine materielle Bestrafung wie gefaengnis und Tod etc. Sie. Knechte.

      Wer sagt denn das sie nicht bewusst oder Unbewusst Satan dienen bzw ihm ihre Seele verkauft haben?

      Mir ist Seele und Geist wichtiger als materie.

      Ich habe dahingehend keinen Mangel in meinen leben.

      Da Laesst es sich auch gut schreiben.

      Ist es nicht keglich, dass ich vorangegangen Leben bereits mir als Individuum, aeeleaspwkt einen Status quo erarbeitet habe, in dem. Ich jetzt wieder bzw ähnlichen Umstand Zustand wie damals reininkarnieren.

      Nix genaues weiss man nicht.

      Manche sagen Gott, jesus.

      Glauben daran.

      Muss man alles beweisen, wenn etwas fuer einen selbst funktioniert?

      Die Begriffe Gott (gudda Anruf) amen und Jesus nutze ich in meinen leben nicht mehr.

      Ich habe dieses Weltbild in mir durchschritten und aus Gewöhnung, Identifizierung seiner selbst kann ich sagen das es. Icht immer elxuht ist man glaubt ein Teil von eine stirbt.

      Das Stimmt aber nicht.

      Es fehlt sich ggf. Teils so an.

      Aber das was. Stirbt ist die Illusion und der. Teil in dem. Man mit der Illusion vereint ist.

      Ich bevorzuge religare als rueckbesinnen auf den Ursprung anstatt von Religionen im aussen.

      Und wenn ich der einzige Mensch auf Erden sein sollte der dies so praktiziert dann sei es so.

      Wir wissen ja alle, wie man am Beispiel Tante Corinna sieht, dass nicht grundsätzlich die Mehrheit per se Recht hat.

    2. PS.

      Mit Christ und naechstenliebe kann ich was anfangen.

      Grade Naechstenliebe vor Ort in seinen Umfeld leben.

      Uebrigens soll reinkarnisatiinslehre in dem evangelien enthalten gewesen sein.

      Hat. Krich elite adel aber aus verständlichen gründen herausgenommen weil wie sonst koennten sie ueber die Masse als heiter messias Retter herrschen?

      Vater Staat zu Mutter kirche:

      Du beluegst sie und ich beklau sie

      Das bemerken aber eher Menschen die Widerstände in ihren Leben erfahren haben und aufgrunddessen kritischer als die breite Herde. Der. Menschen sind, imo.

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