Deindustrialisierung: Soll aus Deutschland wieder ein rückständiger Agrarstaat gemacht werden?

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Jetzt können es auch die Systemmedien nicht mehr verschweigen: Mit der deutschen Industrie geht es bergab. Und zwar rasend schnell. Es sind die explodierenden Energiepreise, die das Fass endgültig zum Überlaufen bringen, wie jetzt sogar die ARD in ihrer Sendung “Wirtschaft vor Acht” einräumen musste.

Anlässlich einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer, wurde klar weshalb deutsche Firmen nun zunehmend ihr Heil im Ausland suchen. So rechnet jedes zweite der 2.400 befragten deutschen Unternehmen damit, neue Märkte erschließen zu müssen.

Und bereits zehn Prozent der Betriebe geben an, ihre Produktion ins Ausland verlagern zu wollen! Weil sie dort kostengünstiger produzieren können.

Betriebe wandern ins Ausland ab

Jeder fünfte wiederum erklärt, deshalb neue Werke im Ausland, anstatt in Deutschland errichten zu wollen. Wobei damit fast immer die USA gemeint sind. Deutsche Unternehmen, die dort bereits Niederlassungen besitzen, haben zudem angekündigt, ihre Investitionen in den Vereinigten Staaten um 17 Prozent zu steigern.

Und nun liebäugelten zuletzt sogar deutsche Industriegiganten wie Audi oder VW öffentlich mit der Verlagerung der Automobilproduktion ins Land der unbegrenzten Förderungen und des billigen Stroms.

Bringt Energiewende bald Arbeits-Ende?

Solche Aussagen, sowie Ankündigungen von Massenentlassungen wie bei Ford oder Werksstilllegungen bzw. Produktionsverlagerungen von BASF nach China haben nun einige aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen lassen.

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Nur noch systemkonforme Theoretiker wie der designierte Präsident des Kieler Institut für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, versuchen zu beschwichtigen.

Er hält die Sorge vor einer Deindustrialisierung wegen der gestiegenen Preise für fossile Energien schlicht für übertrieben. Er spricht davon, dass die Zeit die ökologische Transformation bzw. Umkehr als richtig bestätigen werde und 2022 klar geworden sei “wie unsicher und risikobehaftet fossile Energien sind.” (Wärmepumpen-Massaker: Irgendwann kann sich keiner eine eigene Wohnung leisten – als Eigentümer und Mieter)

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Warnungen aus der Wirtschaft 

Außerhalb des ökologischen Elfenbeinturms ist allerdings bereits Feuer am Dach, wie Warnungen des Fachportals “ingenieur.de“, der “Industriellenvereinigung Niederösterreich” oder der österreichischen Wirtschaftskammer beweisen.

Letztere haben nun die Politik ausdrücklich zum Handeln aufgefordert. Ansonsten sei selbst die von der Politik angestrebte Klima-Neutralität in Gefahr. Denn wenn die Absetzbewegung der Betriebe einmal ins Rollen gekommen sei, würden auch keine ökologischen Produkte mehr in Deutschland oder Österreich produziert werden.

In Ludwigshafen, dem Stammwerk von BASF, spielen Stadtratsfraktionschef der Grünen Hans-Uwe Daumann und deren Sprecher Raik Dreher die Betroffenen.

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“Wir hoffen, dass bei einem Ende des Krieges in der Ukraine die Energieversorgung wieder in stabile Bahnen gelenkt wird […]“. Obwohl es eben die Grünen sind, die für die hohen Energiepreise bzw. den Niedergang Deutschlands verantwortlich zeichnen.

Im Auftrag der US-Wirtschaft bzw. der US-Rüstungsindustrie, wie ja auch der Ukraine-Krieg beweist.

Dramatische Zahlen kommen aus der deutschen Wirtschaft

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Dramatische Zahlen kommen aus der deutschen Wirtschaft: So ist laut Statistischem Bundesamt die deutsche Industrieproduktion seit 2018 um knapp 8 Prozent geschrumpft. Der Rückgang der chemischen Industrie beträgt sogar 15 Prozent – allein seit Februar letzten Jahres!

Und diese beschäftigt immerhin knapp eine halbe Million Menschen. Es sind aber nicht nur die selbstverschuldete Energiekrise oder die Corona-Lockdowns, die dafür verantwortlich zeichnen.

So hat auch die deutsche Autoproduktion bereits seit mehreren Jahren einen systematischen Einbruch zu verzeichnen. Wurden bis 2018 jährlich noch über fünf Millionen PKWs produziert, waren es zuletzt nur mehr 3,5 Millionen. Die Schuld am Niedergang der Automobilindustrie trägt die Europäische Union bzw. deren Politik zur vorgeblichen „Klima-Rettung“.

Vernichtung der Autoindustrie durch die EU hat fatale Folgen

So dürfen neue PKW nach einer Verordnung von 2018 nur noch 2,2 Liter Diesel-Äquivalente pro 100 Kilometer an CO2 ausstoßen. Solche Autos könne man aber schlichtweg nicht produzieren, so der bekannte Ökonom Hans-Werner Sinn.

Und nun hat die EU auch noch das Aus des Verbrennermotors ab dem Jahr 2035 beschlossen. Schon zuvor hatte sich Deutschland – aufgrund öko-marxistischer Wirtschaftspolitik und seiner Liebe zur Bürokratie – zunehmend zu einem unternehmensfeindlichen Standort entwickelt.

Grüne Wirtschaftspolitik vernichtet jeden Industriestandort

Zur wirtschaftsfeindlichen Stimmungsmache der Klima-Hysteriker und zu langwierigen Genehmigungsverfahren gesellen sich nun auch noch extrem hohe Energiekosten sowie eine unsichere Energieversorgung.

So kann es, wenn einfach mal der Wind nicht weht, mittlerweile jederzeit zu einem unangekündigten Stromausfall kommen, da verlässliche Kraftwerke ja abgeschaltet wurden. Untragbare Verhältnisse für Industriegiganten wie BASF, Lanxess oder Dow Chemical.

Sie planen bereits, die Produktion mitsamt zehntausenden Arbeitsstellen zumindest teilweise ins Ausland zu verlagern – fernab der industriefeindlichen, klimakommunistischen grünen Wirtschaftspolitik.

Die Berliner Zeitung schreibt:

Deindustrialisierung: Kommt nun die Kündigungswelle in der deutschen Wirtschaft?

Laut einem EU-Geheimpapier sieht es alles andere als rosig für den deutschen Mittelstand aus. Jedes vierte deutsche Unternehmen will ins Ausland verlagern.

Droht Deutschlands Wirtschaft aufgrund der Energiekrise jetzt eine Kündigungswelle? Laut einem Geheimpapier der EU-Kommission offenbar schon. Wie aus einem Bericht der Bild hervorgeht, listet das Papier Gefahren für die Wettbewerbsfähigkeit Europas auf und zeigt schonungslos, wie schlecht es um den deutschen Mittelstand steht. Eine rosige Aussicht für die deutsche Wirtschaft sieht anders aus.

Das Papier kursiert unter EU-Abgeordneten und liegt der Bild vor. Darin wird deutlich: Die Folgen der Energiekrise treffen die europäische, vor allem aber die deutsche Industrie härter als ihre globalen Wettstreiter in den USA und in China. Das wirkt sich auf die Zukunftsperspektiven der Unternehmen hierzulande aus.

Deutsche Wirtschaft blickt negativer in die Zukunft als zu Pandemiezeiten

Deutsche Unternehmen sahen zwar auch schon zu Beginn der Corona-Welle schwarz – jetzt ist ihre Zukunftserwartung aber noch aussichtsloser, wie Analysten in dem EU-Papier laut Bild beschreiben. Vor allem energieintensive Branchen treffe es stark.

„Die Preisentwicklung zwingt rund 40 Prozent der Unternehmen dazu, Investitionen in die grüne und digitale Transformation zurückzustellen“, heißt es im Papier der Kommission bezüglich des deutschen Mittelstandes. Es wird aber noch schärfer: Fast jedes vierte Unternehmen erwäge oder sei bereits dabei, Anteile, Produktion oder Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern.

Der Anteil jener Unternehmen, die Produktion und Arbeitsplätze ins Ausland verlagern wollen, ist hoch. Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende von EU-Unternehmen planen, mehr als ein Drittel (34 Prozent) der angestrebten Investitionen vorübergehend zu pausieren – das geht laut Bild-Bericht aus einer Umfrage des European Round Table for Industry hervor. Weitere 15 Prozent wollen sie sogar dauerhaft aussetzen.

Energieintensive Branchen wie Chemie-, Stahl-, Papier-, Elektronik- oder Metallindustrien sowie das Baugewerbe hätten enorm mit den Folgen der Krise zu kämpfen.

Das EU-Papier stellt dar, dass Stahlwerke in Bremen und Hamburg ihre Produktion bereits gedrosselt haben. Hinzu kommt, dass deutsche Topunternehmen im Ausland investieren. Platzhirsche wie Volkswagen, BMW und BASF wollen ihre Standorte verlagern – nicht zuletzt ihre Niederlassungen in China und den USA fördern.

Im europäischen Vergleich liegt laut Industriegewerkschaften Deutschland beim Strompreis an der Spitze. Doch auch schon vor dem Ukraine-Krieg stellte er auf internationaler Ebene einen Wettbewerbsnachteil dar. Dadurch stehen deutsche Industriestandorte auf dem Spiel. Die Gewerkschaften der Industrie sehen aufgrund dieser hohen Strompreise in Deutschland Hunderttausende Jobs in Gefahr.

Am Dienstag erklärten die Gewerkschaften IG Metall, IG BCE (Bergbau, Chemie, Energie) und IG BAU (Bauen, Agrar, Umwelt) in Berlin, dass in der Stahl-, Chemie- und Baustoffindustrie Standortschließungen und damit Arbeitsplatzverluste drohen. Sie fordern die Bundesregierung auf, bezahlbaren Strom für energieintensive Branchen zu gewährleisten. Es solle dafür ein „spezieller Industriestrompreis“ eingeführt werden, der dem europäischen Vergleich standhalte, international wettbewerbsfähig sei und langfristige Planbarkeit gewährleiste.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet anscheinend unaufhaltsam voran. Erleben wir am Ende doch die Verwirklichung des Morgenthau-Plans, der aus Deutschland wieder einen rückständigen Agrarstaat machen wollte?

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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 09.03.2023

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