Jederzeit bereit! Der komplett ausgestattete Fluchtrucksack

Teile die Wahrheit!

Waldbrand, Flut oder andere Naturkatastrophen zwingen Menschen im Notfall dazu, von jetzt auf gleich ihr Zuhause zu verlassen.

Wer vorsorgt, hat im Falle einer Evakuierung schon alles parat.

Wenn der Notfall eintritt, bleibt oft kaum Zeit zum Packen. Wer nicht ohne das Nötigste dastehen will, packt für den Fall einer Evakuierung besser einen Notfallrucksack. Denn Waldbrand, Bombenentschärfung oder Hochwasser kündigen sich selten an.

Was gehört in den Notfallrucksack?

Was man für ein paar Tage außer Haus braucht, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf einer Liste zusammengestellt. Eine Grundregel: Pro Person nur so viel einpacken, wie in einen Rucksack passt. Was gehört also rein?

persönliche Medikamente

Mobiltelefon, Schlüssel, Bargeld, Krankenversicherungskarte

für Kinder einen Brustbeutel oder eine wasserfeste SOS-Kapsel (unter anderem in Apotheken erhältlich) mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift

Erste-Hilfe-Material (darunter Verbandsmaterial, Pflaster und Mull-Kompresse). Das BBK erklärt auch, was in die Hausapotheke gehört.
batteriebetriebenes Radio, Taschenlampe und Reservebatterien

Dokumentenmappe (unter anderem mit Familienurkunde, Kontoverträgen, Zeugnissen, Personalausweis oder Reisepass, Führerschein, Impfpass) Das BBK erklärt auf seiner Website, was davon Original, beglaubigt oder kopiert sein kann.

Verpflegung für zwei Tage in staubdichter Verpackung, Wasserflasche, Essgeschirr und -besteck, Dosenöffner und Taschenmesser
Kleidung für zwei Tage, lieber mehrere dünnere Lagen als nur eine dicke Jacke

Decke oder Schlafsack

300x250

Hygieneartikel, Windeln etc.

Schutzmaske

Kopfbedeckung und Arbeitshandschuhe

300x250 boxone

Doch warum eigentlich ein Rucksack? Das BKK gibt zu bedenken, dass ein Rucksack praktischer ist, als ein Koffer, da Sie beide Hände frei haben. Zudem sollten Sie bereits im Vorfeld das Wichtigste packen, denn im Notfall muss es unter Umständen sehr schnell gehen.

Survival-Experte packt einen Fluchtrucksack

Lars Konarek hat in unserem Auftrag einen Fluchtrucksack für Sie zusammengestellt. Alle Bestandteile sind Empfehlungen des Survival-Spezialisten: Sie haben sich beim Militär, bei professionellen Expeditionen und in Krisengebieten bestens bewährt.

Damit ist gewährleistet, dass Sie in einer Notsituation für längere Zeit außerhalb Ihres Hauses überleben können. Sämtliche Hilfsmittel sind aber auch für Urlaubs- und Outdoor-Aktivitäten jeder Art hervorragend geeignet.

Der komplette Rucksack wiegt nur rund 18 kg und ist fertig für Sie gepackt.

Dass Sie alles bequem transportieren können, garantiert der Rucksack »Tashev Mount 100 + 20« mit seinem gepolsterten und anatomisch geformten Trägersystem.

Er verfügt über 100 Liter Volumen, das um 20 Liter erweitert werden kann. Als zusätzlicher Behälter schützt ein wasserdichter Drysack mit 40L wichtige Dokumente vor Nässe.

Damit Sie sich bei Wind, Regen und Kälte draußen aufhalten können, gehört zum Set ein leichtes Einmannzelt. Der gerade mal 1,5 kg schwere »Unterschlupf« ist in 5 Minuten aufgebaut. Dank eines Schlafsacks mit Extrem-Temperaturbereich bis -29°C können Sie auch bei tiefsten Temperaturen draußen übernachten.

Dies gilt auch für die Luftkammermatte »Neoair Xtherm« von »Therm-A-Rest«, die zusammengefaltet die Größe einer 1-Liter-Flasche hat.

Der wasserdichte Poncho mit atmungsaktiver Beschichtung erlaubt Ihnen, auch bei Regen zu laufen. Die »Freeplay Indigo Plus« Kurbel-Laterne stellt sicher, dass Sie Dinge bei Dunkelheit erledigen können.

Wenn der Akku der Leuchte leer ist, können sie die Leuchte durch Kurbeln schnell wieder aufladen.

Da auf einer Flucht Wasser Ihr wichtigstes Gut ist, finden Sie im Rucksack den »AutoFlow Gravity Filter«. Mit seiner Hilfe erzeugen Sie an Bächen oder Flüssen reines Trinkwasser, indem Sie die Schwerkraft nutzen. Zwei 0,7-Liter-Flaschen »Everyday-OTG« von »Nalgene« ermöglichen Ihnen, Getränke zu transportieren.

Durch 4 Tagespakete »Travellunch« mit je 2500 kcal haben Sie umfassende Essensvorräte. Die Lebensmittel sind dehydriert und deshalb extrem leicht. Durch Zugabe von Wasser werden sie wieder zu Nahrung.

native advertising

Darüber hinaus machen Sie zwei 500-Gramm-Pakete der bekannten Notfallnahrung »NRG-5« mit je 2300 kcal unabhängig von der Lebensmittelversorgung.

Problemloses Kochen ist ebenfalls gewährleistet. So funktioniert der mit vielen Preisen ausgezeichnete Mehrstoffkocher »OmniFuel II« mit fast allen Brennstoffen. Der Topf des Kochgeschirrs »Primus PrimeTech« bietet Ihnen einen extrem hohen Wirkungsgrad.

Ein Titanbesteck von »Esbit« ergänzt diese Utensilien.

Damit Sie auch bei Wind und Regen Feuer machen können, enthält der Rucksack das leistungsfähige Feuerzeug »Primus PowerLighter III«. Sollte sein Benzin ausgehen, nutzen Sie den »Feuerstahl 2.0 Scout«.

Kombiniert mit den Stäbchen »Fire Starter Tinder«, die auch nass brennen, entzünden Sie selbst unter schwierigsten Bedingungen eine Flamme.

Auch an die Hygiene wurde gedacht: Zum Set gehören 50 hauchdünne Seifenblättchen von »Sea to Summit« und das Handtuch »PackTowl® Ultralite«. Zusammengefaltet ist es nicht größer als ein Tempotaschentuch.

Darüber hinaus werden Ihnen weitere hochwertige Ausrüstungsgegenstände wertvolle Dienste leisten:

  • ein Taschenmesser,
  • ein Outdoor-Seil,
  • ein wasserfester Notizblock und Kugelschreiber,
  • ein Kompass,
  • AA-Batterien,
  • ein Erste-Hilfe-Set
  • und ein Kurbelradio.

Hinweis: Einige der enthaltenen Produkte können unter Umständen leicht von der Beschreibung abweichen, wenn es die Liefersituation erfordert, d.h. ein Artikel momentan nicht lieferbar ist.

Dieser wird dann durch einen ähnlichen gleichwertigen Artikel ersetzt.

Quellen: PublicDomain/Kopp Verlag am 29.04.2023

native advertising

About aikos2309

6 comments on “Jederzeit bereit! Der komplett ausgestattete Fluchtrucksack

  1. Das Leben in Bequemlichkeit passt da nich rein.
    Teller, Tischdecken, und so weglassen.
    Wasseraufbereitung ist das Wichtigste. Ferner Orientierung in Gelände und besiedelten Regionen.
    Vielseitig verwendbares Werkzeug gehört auch dazu, um sich Zugang zu Lagern zu ermöglichen.
    Und dann noch ein Ziel. Wohin willst Du fliehen?

    1. Leben ist Angst sorge und Furcht ist m. E. Nicht hilfreich.

      Genauso wenig wie total Unvorbereitet zu sein.

      Also fuer sich seinen Mittelweg finden, imo

  2. Meiner steht seit 2015 im Flur und ja, wir Frösche werden im Topf langsam gar gekocht.
    Egal. Es stellt sich im Fall des Falles die Frage wohin man flüchten will?
    Innerhalb der Welt? Dann unbedingt Personal Ausweis und Sklaven Dokumente mitnehmen.
    Soll es auf die Erde in Eigenverantwortung gehen?
    Dann Dokumente nicht mitnehmen und es so wie die Goldstücke machen, Reisepass wegwerfen, oder sich als dass was man ja ist, als Mensch oder beseeltes Lebewesen ausweisen, den vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich.
    Flucht bedeutet eigentlich auch nicht mehr zurück kommen.
    Daher der Tipp die 4 Himmelsrichtungen ohne App zu kennen und welche Wildkräuter und Pilze man essen kann.
    Alles ohne App können. Mac Donalds wird es auf der Erde nicht mehr geben.
    Es ist immer die Entscheidung will man durch die Militär Absperrung durch und in die Eigenverantwortung gehen oder will man in den 15 Minuten Städten bleiben.
    Es entscheidet sich dann bei denen nach Gusto , so wie sie sich vorbereitet haben

  3. Ein Notfallrucksack könnte nützlich sein.
    Alle wichtigen Dokumente sollten in einer Mappe griffbereit bereitstehen, so daß sie nur noch in den Rucksack gesteckt werden muss.
    Dazu – wenn notwendig – Medikamente für einige Tage ( rotieren! ) und Kleidung zum Wechseln.

    Aber wozu ein Fluchtrucksack?
    Selbst wenn der nur das Allernotwendigste enthält, kommt er leicht auf über 20 kg!
    Und wer kann dieses Gewicht tagelang über weite Strecken, womöglich durch unwegsamenes Gelände, tragen?
    Die meisten Menschen sind völlig untrainiert, haben zu wenig Kondition und würden nach kurzer Zeit unter der Last zusammenbrechen.
    Das nächste Problem ist: wohin wollen all die Menschen fliehen?
    In den Wald, wie viele antworten, wenn sie gefragt werden.
    Was wollen sie denn dort?
    Heutige Wälder sind Monokulturen ohne Unterholz, das Schutz bieten könnte.
    So gut wie niemand kennt sich mit essbaren Wildpflanzen aus und jagen und fallenstellen können sie schon gar nicht.
    Die Horden, die in den Wald einfallen würden, hätten das Wild auch schnell verjagt.
    Und hinzu kommt, daß es die Natur in Europa gar nicht hergibt, sich das ganze Jahr über draußen aufzuhalten und zu ernähren.
    Wenn ich all die „Survival“ Blogs und Foren lese, bekomme ich den Eindruck, daß sich die meisten „Prepper“ ein Apokalypseszenario wie ein großes Abenteuer vorstellen. Mit Lagerfeuerromantik, Hobbyjägerei, Selbstversorgung und Holzfällerei.
    Im Ernstfall werden 90 % all derjenigen, die sich mit dem Fluchtrucksack auf den Weg ins Nirgendwo machen – denn einen Fluchtort hat wohl kaum einer von denen – innerhalb weniger Tage sterben. Die meisten werden von denen umgebracht werden, die nicht vorbereitet sind, die anderen werden verhungern, sobald ihre Vorräte aufgebraucht sind.
    Besser ist es, dort zu bleiben, wo man sich auskennt.
    Zuhause.
    Wer Vorräte hat, sollte sich unauffällig verhalten, sich im Haus oder der Wohnung einigeln, keinen Lärm und kein Licht machen und nicht kochen – der Geruch würde alle Hungrigen in weitem Umkreis anlocken – und versuchen dort zu überleben.
    Die meisten werden den richtigen Zeitpunkt zur Flucht sowieso verpassen. Dann werden die Straßen mit Fluchtfahrzeugen verstopft und der Plündermob schon unterwegs sein.
    Da ist es besser, nicht auf der Straße zu sein.

    1. Auch stimmig.
      3 Tage kann der Mensch ohne Wasser.
      30 Tage ohne Essen.
      40 bis 60 Tage Zuhause mit den notwendigen dürfte ein guter Richtwert sein um abzuwarten bis sich draußen alles von selbst regelt.
      Bleibt nur abzuwarten ob die 15 Minuten Städte kommen oder nicht.
      Denn was nützt es 60 Tage verbarrikadieren und dann aus der Tür gucken und gleich den Bloutooth Scanner China like auf die Stirn gerichtet.
      Flucht vertan. Spannende Zeiten allemal.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert