Nun ja, wenn die Palme eine Insel ist, stimmt das meines Wissens nach. Noch nie hat eine Frau den antarktischen Kontinent betreten und es ist der friedlichste Ort der Welt.
Nun, ich bin mir sicher, dass das nicht lange anhalten wird. Ich verstehe, dass Sie jetzt, da Sie mit der Arnold Bread Company zusammenarbeiten, die für Tiefkühlkost zuständig ist, eine Zukunft für Tiefkühlkost an diesen gefrorenen Extremitäten haben?
Nun, ich denke, dass der Menschheit dadurch geholfen werden kann. Dies wurde von Dean Arnold ausgedacht, der meiner Meinung nach ein großer Menschenfreund ist. Er erfuhr, dass wir nach vier oder fünf Jahren dorthin gingen und eine Mahlzeit aßen, die wir dort auf dem Tisch gelassen hatten, als wir Little Amerika evakuiert hatten.
Alles war perfekt, auch das Brot. So kam ihm die Idee zu diesem gefrorenen Brot, und schon schickte er einige davon nach Europa und wirkte dort bei einigen der hungernden Menschen sehr gut. So können Sie es bis in die Antarktis und gegen die mageren Jahre verstauen. Und wenn Sie das täten, gäbe es auf der Welt keine Menschen, die wirklich verhungern würden. Im Falle eines Atomkrieges. Es bleibt für immer dort.
Admiral, Sie sprechen von den Ressourcen der Antarktis. Was sind sie? Welche natürlichen Ressourcen gibt es dort?
Nun, wir haben im Umkreis von 180 Meilen um den Südpol in einem großen Gebirgskamm genügend Kohle gefunden. Es ist nicht genug mit Schnee bedeckt, um die ganze Welt für längere Zeit zu versorgen. Nun, das ist die Kohle. Nun gibt es Hinweise auf viele andere Mineralien. Wir sind ziemlich sicher, dass es Öl gibt. Nun, diese Kohle zeigt den Grund der Welt. Jetzt erreicht das Wasser an der mit Abstand kältesten Stelle der Welt, an der sich diese Kohle befindet, 100 Grad unter Null. Nun, es war einst tropisch, also glauben wir, dass es dort Öl gibt und es Beweise gibt, wahrscheinlich Uran.
Ist es ein Geheimnis? Gibt es dort Uran? Das wäre das Einzige, was tatsächlich sinnvoll wäre. Ich nehme an, alles andere wäre wirtschaftlich nicht machbar, oder?

Nun, da wir unsere Ressourcen rücksichtslos verschwenden, wird die Zeit kommen, in der wir uns um das Zeug da unten kümmern müssen. Wissen Sie, ich habe vermieden, was Sie über Uran gesagt haben. Da bin ich mir nicht sicher. Ich möchte nicht, dass die Welt um die Antarktis streitet.
Admiral, gibt es einen Wettbewerb zwischen anderen Nationen, der versucht, Informationen über die Antarktis zu erhalten und sich möglicherweise einige dieser Ressourcen zu sichern?
Nun ja, es gibt mittlerweile sieben Nationen, die großes Interesse daran haben. Russland ist sehr interessiert, da bin ich mir sicher. Australien hat dort unten eine Expedition, Argentinien, Chile, Neuseeland, Großbritannien und so weiter. Man kann verstehen, dass die Leute dort unten Interesse haben, weil sie dort unten leben. Die Neuseeländer, die Argentinier, die Chilenen und Australier. Deshalb unternehmen wir nicht viel, um Ansprüche geltend zu machen.
Admiral, bei Ihnen klingt es etwas überfüllt. Gibt es jetzt so viele Expeditionen dort oder sind dort unterwegs?
Nun ja, wie gesagt, es ist der friedlichste Ort der Welt, aber ich glaube nicht, dass dies aufgrund des starken Interesses seitens anderer Nationen und dieser Nation lange so bleiben wird.
Nun, Admiral Bernhard, private Expeditionen gehören der Vergangenheit an. Sind Expeditionen und Erkundungen wegen der enormen Kosten heute eine rein staatliche Aufgabe?
Das glaube ich nicht. Ich denke, im Süden könnte es mehr oder weniger daran liegen. Aber keine anderen Expeditionen, die dorthin gehen. Viele von ihnen gehen nach Norden.
Nun, diese neueste Expedition, die jetzt unterwegs ist, ist eine Regierungsexpedition, nehme ich an?
Ja, das ist die Regierung.
Darf ich Sie fragen, ob es einen großen Unterschied zwischen der Spitze der Welt und der Unterseite der Welt gibt?
Es gibt sie. Nun ist der Nordpol das Zentrum eines 10.000 Fuß tiefen Ozeans. Der Südpol ist das Zentrum eines 10.000 Fuß hohen Plateaus. Der Nordpol des Meeres ist von leicht gefrorenen Kontinenten umgeben. Der antarktische Kontinent ist von einem Gürtel aus eisgefrorenen Meeren mit einer Dicke von mindestens 1200 Meilen umgeben. Jetzt ist der Süden ein Plateau. An manchen Stellen erreicht man eine Höhe von 14.000 Fuß. Ich habe Gebiete um die 13 durchquert und es ist dort oben etwas kühl. Es gibt also einen großen Unterschied zwischen der Ober- und der Unterseite der Welt. Im Norden ist es dort oben am Arktischen Ozean wirklich nicht sehr kalt im Vergleich zum Süden.

Wir hören oft, dass unsere jungen Amerikaner heute nicht mehr so robust sind wie ihre Vorfahren. Glauben Sie, dass die Amerikaner den Maßstäben, den physischen Maßstäben und den moralischen Maßstäben der Vergangenheit gerecht werden? Ich tue.
Das glaube ich nicht. Ich denke, sie sind genauso heiß.
Was war Ihrer Meinung nach der wertvollste Faktor auf einer Expedition? Ist es Moral oder physischer Mut oder ist es reine Ausrüstung?
Nun ja, ich habe immer gedacht, dass Loyalität die mit Abstand wichtigste Eigenschaft ist. Die Briten sagten mir, als ich zum ersten Mal mit 28 Mann unterging, dass ich die Winternacht unmöglich ohne Meuterei überstehen könne, wenn ich mehr als 20 Mann mitnehme. Aber um der Wissenschaft zu dienen, musste ich 42 Männer mitnehmen. Dann habe ich das nächste Mal 56 genommen und so weiter. Und ich fand, dass Loyalität in der Winternacht das Wichtigste war. Wenn es einem sehr auf die Nerven geht, ist das meiner Meinung nach die beste Eigenschaft. Das ist eine sehr wertvolle Eigenschaft jeder Zeit.
Vielen Dank, Admiral Bird. Es war mir eine große Freude, Sie heute Abend hier zu haben.
Es ist mir eine Freude, bei Ihnen zu sein.
Die zum Longines Chronoscope geäußerten Meinungen waren die der Redner. Der Herausgeber dieser Ausgabe des Longines Chronoscope war Larry Lasseur und Kenneth Crawford.
Unser angesehener Gast war Admiral Richard E. Byrd. Eine Longines-Uhr ist das perfekteste Weihnachtsgeschenk. Sie zeichnet sich durch Schönheit, Eleganz und dauerhafte Qualität aus und genießt weltweit den Ruf, eine der besten Uhren der Welt zu sein. Tatsächlich ist die Longines-Uhr, die Sie zu Weihnachten verschenken, besser als neu, sofern es nicht zu Unfällen oder Missbrauch kommt.
Nach fünf oder sogar zehn Jahren täglicher Nutzung ist die Zeit für eine Longine kein Problem mehr. Das exquisit verarbeitete Uhrwerk trotzt normaler Abnutzung und Reibung und erreicht eine unübertroffene Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Zeitmessung. So passt die innere Qualität von Longines zur äußeren Eleganz von Longines. Unter den besten Uhren der Welt haben nur Longines-Uhren zehn Hauptpreise auf der Weltausstellung, 28 Goldmedaillen und höchste Auszeichnungen für Genauigkeit im Bereich der präzisen Zeitmessung gewonnen.

Mit Edelmetallen ummantelt. Mit bestem Geschmack gestaltet, ist es eine Freude, eine Longines-Uhr zu besitzen. Ein dauerhaftes Symbol Ihrer Zuneigung, das perfekte Weihnachtsgeschenk. Dennoch können Sie zu Weihnachten eine Longine-Uhr für nur 71,50 $ kaufen und voller Stolz verschenken.
Besuchen Sie Ihre Juwelenagentur von Longines Whitnor und treffen Sie Ihre Wahl: Longines, die am meisten geehrte Uhr der Welt. Das am meisten geehrte Weihnachtsgeschenk der Welt. Spitzenprodukt der Longines Whitnor Watch Company seit 1866. Hersteller von Uhren mit höchstem Charakter.
Wir laden Sie ein, jeden Montag-, Mittwoch- und Freitagabend zur gleichen Zeit an der Sendung Longines Chronoscope teilzunehmen, einem Fernsehjournal mit den wichtigsten Themen der Stunde, das im Namen von Longines, der am meisten geehrten Uhr der Welt, und Whitnor, dem angesehensten Begleiter von, ausgestrahlt wird die Weltauszeichnung bei Longines.
Hier spricht Frank Knight und erinnert Sie daran, dass Longines und Whitnor Watkin von Küste zu Küste von mehr als 4.000 führenden Juwelieren verkauft und betreut werden, die stolz dieses Emblem tragen. Agentur für Longines Wet Norwaters.
Schöne Werbesendung, kein Wort von einem Eiswall, kein Wort von UFOs, kein Wort von einer Inneren oder Flachen Erde.
Auszug aus dem Buch „DUMBs“:
Das geheime verlorene Tagebuch von Admiral Byrd
Mehrere Internetvideos beziehen sich auf die „verlorenen und geheimen Tagebücher von Admiral E. Byrd“, die an seinen Sohn weitergegeben wurden, als Quelle ihrer Theorien. 1996 wurde ein neues Tagebuch aus dem Jahr 1926 entdeckt, das Byrds Behauptung, er sei der erste Mensch gewesen, der den Nordpol erreicht habe, widerlegte. Die in den sozialen Medien kursierenden Videos beziehen sich jedoch auf verschiedene Tagebücher, die weithin verfügbar sind. Dazu gehören „The missing diary of Admiral Richard E. Byrd“ von Timothy Green Beckley, „The secret lost diary of Admiral Richard E. Byrd and the Phantom of the Poles“ von Timothy Green Beckley et al. und „Admiral Richard Byrds missing Diary: A flight to the land beyond the North Pole into the Hollow Earth“ von Geoff Douglas. Jedes dieser Bücher enthält identische Abzüge des angeblichen Tagebuchs.
Das in Form eines Flugprotokolls verfasste Tagebuch beschreibt, wie Admiral Byrd die Kontrolle über sein Flugzeug verlor und in eine große Höhle gebracht wurde. Dort stieß er in der Hohlen Erde auf eine alte Zivilisation namens Agartha. Die Höhle hatte ein gemäßigtes Klima, eine Stadt aus Kristall, prähistorischen Tieren und wurde von Außerirdischen namens „Arianni“ bewohnt. In der Stadt trifft Byrd den Anführer der Arianni, den „Meister“, der Byrd anfleht, die Menschheit über die Gefahren der Atomenergie aufzuklären.

Der Text enthält mehrere Anspielungen auf die angebliche „Operation Highjump“. Byrd trifft auf scheibenförmige Flugzeuge namens „Flügelrad“ mit Hakenkreuzen darauf. Er trifft auf Außerirdische, die mit „nordischem oder germanischem Akzent“ sprechen. Sie werden als „groß mit blonden Haaren“ beschrieben und beenden die Begegnung mit „auf Wiedersehen“, womit hier die Außerirdischen und ihre Technologie mit den Nazis in Verbindung gebracht werden.
Die drei Bücher zitieren jedoch keine tatsächlichen Quellen aus erster Hand. Es gibt keine Beweise dafür, dass Byrd ein geheimes Tagebuch an seinen Sohn weitergegeben hat. Die Webseite „Logically Facts“ kontaktierte das Byrd Polar and Climate Research Center wegen des Tagebuchs und es antwortete, dass sie „jedes Jahr Fragen zur Hohlen Erde erhalten und dass es in ihrem Archiv keine Aufzeichnungen gibt, die diese Behauptungen stützen.“ Daher gibt es keine glaubwürdigen Beweise dafür, dass Admiral Byrd einer neuen Zivilisation begegnet ist.
Auszug aus dem Buch „Antarktis – Hinter der Eiswand“:
Gehören die Angreifer möglicherweise zu einer Zivilisation, die noch heute in einer unterirdischen Basis auf dem Kontinent lebt? Korshunovs Bericht hat sehr viel Ähnlichkeit mit den Schilderungen aus Konteradmiral Richard Byrds (1888-1957) geheimen Tagebuch, der ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs die Operation Highjump leitete.
Diese Operation wurde schnell und geheim durchgeführt. Es gab keine Informationen an die Presse. Admiral Ramsey sagte später, dass er nur mit Angehörigen der Regierungsbehörde über den Einsatz sprechen durfte.
In rund 220 Flugstunden wurden schätzungsweise 70.000 Fotos aufgenommen. Obwohl die Operation auf einen längeren Zeitraum angelegt war, wurde sie relativ schnell nach nur wenigen Wochen abgebrochen.
Daraufhin wurde Byrd nach Washington zitiert und von den Geheimdiensten befragt. Anschließend traf er sich noch mit Verteidigungsminister James Forrestal, dem er berichtete, dass sein Team am Südpol von seltsamen fliegenden Objekten angegriffen wurde, die aus UFO-Basen kamen, in denen die Nazis ihre Geheimwaffen bauten.

Im „El Mercurio“, der größten Tageszeitung Südamerikas, wurde Byrd von dem Reporter Lee van Atta zitiert mit den Worten:
„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten durch fliegende Objekte angegriffen werden, welche mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen können.“
In seinem geheimen Tagebuch berichtete der Admiral auch von einer Zivilisation, die im Innern der Erde lebt und sich Byrd als Arianer vorgestellt haben. Der Admiral wurde, wie er in seinem Tagebuch schreibt, als Botschafter des Friedens auserwählt. Weiter schreibt Byrd:
„Backbord sind Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen.
Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen. (…) Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt ins taumeln. Mein Gott! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.“
Wussten die USA, dass sich am Südpol Nazis versteckt halten? Was wirklich während der Operation geschah, könnte schlimmstenfalls für immer ein Geheimnis bleiben. Tatsache ist, dass es noch immer eine Menge offener Fragen, widersprüchliche Aussagen und offenbar auch eine große Zahl gefälschter Beweise gibt, um falsche Spuren zu legen.
Es ist gut möglich, dass in Byrds Aussage der Ursprung des Flugscheibenmythos zu finden ist, obwohl die Autoren Colin Summerhayes und Peter Beeching vom Scott Polar Research Institut der University of Cambridge in einer im Jahr 2007 veröffentlichten Studie behauptet haben, dass das Zitat fehlerhaft vom Spanischen ins Englische übersetzt wurde. Laut der Autoren sprach Byrd nicht von Nazi-UFOs, sondern von einer möglichen Invasion feindlicher Flugzeuge aus Richtung der Polarregion, womit Byrd offensichtlich die Sowjets meinte.
Ende des Auszugs.
Vorsicht, wenn Sie die Psy Op der Eiswand, des Eiswalls, der Aliens in der Antarktis widersprechen, laufen Sie Gefahr von den sektenartigen Gläubigen dieser Theorien diskreditiert zu werden.
Lassen Sie sich nicht täuschen.
Es gibt echte und fiktive Geheimnisse am Südpol!
Lesen Sie mehr über die Psy Op der Eiswand:
Erwischt! „Old World“, Eiswall und Flache Erde-Theoretiker lügen in den Sozialen Medien!
Erwischt! Amazon deckt Betrug in Rezensionen und korrigiert den Fehler: Antarktis – Hinter der Eiswand

Das Buch „Antarktis: Hinter der Eiswand“ erschien am 22. Mai 2024 (hier bei Amazon erhältlich).
Hier das Inhaltsverzeichnis:
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 4
1. Antike Landkarten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 11
2. Forschungseinrichtungen und der Antarktisvertrag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 27
3. Was verbirgt sich im Wostoksee? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 41
4. Internet-Funde und seltsame Strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .S. 49
5. Die „massive“ Anomalie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 81
6. Die Pyramiden der Antarktis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 87
7. Antarktis: Atlantis im „ewigen“ Eis? Polare Lokalisierung . . . . . . . . . . . . . S. 97
8. KI-Fälschungen: Expeditionen, Artefakte und die Eiswand. . . . . . . . . . . . S. 100
9. Gauß-Expedition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 114
10. Zweite Deutsche Antarktisexpedition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 119
11. Neuschwabenland. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 123
12. Area 122 – die Area 51 der Antarktis?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 132
13. Fremdartig geformter Eisberg entdeckt – von HAARP oder Laser
geschnitten?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 136
14. Das geheime Weltraumprogramm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 144
15. Weltraum-Archen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 158
16. Die Erdallianz, galaktische Föderationen und die Dunkle Flotte. . . . . . . S. 166
17. Mysteriöse fliegende Lichter: Entschlüsselte britische Akten enthüllen
atemberaubende Details. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 187
18. Internationale Forscher verblüfft: Über der Antarktis öffnete sich am
28. Mai 2018 ein Stargate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 189
19. Alien-Labor unter dem Eis der Antarktis entdeckt: Wurde hier vor
Millionen von Jahren der Mensch erschaffen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 192
20. Wer sind die Whistleblower?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 195
21. Die wahre Bedeutung des Wortes Antarktis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 213
22. Gefallene Engel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 215
23. Der Navigator, der die Eiswand überwand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 220
24. Die Geschichte der Frau, die in den Ländern hinter der Eiswand
geboren wurde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 237
25. Die Länder des Mars: 178 Welten unter einer Kuppel. . . . . . . . . . . . . . . . S. 241
26. Flache-Erde- und Eiswand-Theorie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 248
Fazit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 270
Die Lektorin schrieb u. A. zu dem Buch:
„Ich finde es genial. So bringst Du all die Verwirrten, die sich so vom Kurs haben abbringen lassen, wieder auf den Boden der Tatsachen, und Du schließt ja nicht aus, dass dort irgendetwas Geheimes vonstattengeht. Da haben sie dann noch etwas, woran sie festhalten können. Brilliant!“
Video:
Im unteren Video sehen Sie eine echte, starke Frau die schon zwei Mal in der Antarktis gewesen ist. Kein Militär, kein Sperrgebiet, keine Eiswand, nur eisige Natur und ein Tannenbaum aus Eis 🙂
Sehen Sie sich dieses Video an, um zu sehen, wie es ist, auf meiner Reise zum Südpol 7 Tage in der Antarktis zu verbringen und in der Antarktis zu reisen!
Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV
