Der Raumfahrt-Schwindel: Geheime UFO-Projekte im Dritten Reich (Video)

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Die Science-Fiction-Komödie Iron Sky des finnischen Regisseurs Timo Vuorensola von 2012, in der abtrünnige Nazis nach Ende des Zweiten Weltkriegs die dunkle Seite des Mondes besiedeln wollen, gab dem Nazi-Flugscheibenmythos Auftrieb, obwohl der Hype bereits in den 1990er-Jahren eingesetzt hat. Auszug aus dem Buch „Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb

Damals wurden die ersten Berichte über die Flugscheibenentwicklung im Dritten Reich, die bereits in den 1950er-Jahren bekannt waren, mit esoterischem Neonazismus veröffentlicht. 1998 erschien dann die recht aufwendige Videoproduktion UFOs – Geheimnisse des Dritten Reichs.

Ein in diesem Zusammenhang erwähntes Projekt ist die Jenseitsflugmaschine, deren Konstruktionspläne angeblich auf telepathische Weise an medial begabte Frauen der Vril-Gesellschaft übermittelt wurden. Entworfen wurde sie von dem österreichischen Erfinder und Naturforscher Viktor Schauberger. Wie bei vielen seiner anderen Projekte, diente auch hier die Impulsionskraft als Antrieb.

Das Projekt soll im Jahr 1922 in einer kleinen Scheune in der Nähe von München entstanden sein. Das Fluggerät bestand laut den bekannten Informationen aus einer Scheibe von acht Metern Durchmesser, über der sich eine parallelgelagerte Scheibe von 6,50 Metern Durchmesser befand, darunter eine weitere von sieben Metern Durchmesser.

Diese drei Scheiben wurden in der Mitte von einem 1,80 Meter durchmessenden Loch durchbrochen, in dem das 2,40 Meter hohe Antriebsaggregat montiert war. Dar-unter lief der Mittelkörper in einer kegelförmigen Spitze aus, von der aus ein riesiges Pendel für die Stabilisierung des Geräts sorgte.

Im aktiven Zustand drehten sich vermutlich die obere und die untere Scheibe in gegenläufiger Richtung, um ein elektromagnetisches Rotationsfeld zu erzeugen. Als Antrieb wurde wahrscheinlich ein hochenergetischer Spezialkondensator für kurzfristige höchstmögliche Energiespitzenwerte verwendet, der als Anlasser für die drei Scheiben diente, die wohl gleichzeitig einen speziellen Elektromotor wie auch einen Elektrogenerator bildeten.

Welche Leistung die Flugmaschine erzeugte und ob sie tatsächlich jemals gebaut wurde, ist nicht bekannt. Wie es in diversen Berichten heißt, wurde sie bereits 1924 demontiert, nach Augsburg transportiert und dort eingelagert. Vielfach wird behauptet, dass sie in die Augsburger Messerschmitt-Werke gebracht wurde, was sich weder beweisen noch widerlegen lässt.

Es ist auch nicht bekannt, mit welcher Energie die Jenseitsflugmaschine gespeist werden sollte, um ein extrem starkes, elektromagnetisches Rotationsfeld zu erzeugen, verbunden mit einem steuerbaren Antigravitationseffekt und gleichzeitigem Schutzschirm gegen negative materielle und energetische Einflüsse wie kollidierende Objekte und atmosphärische Reibungshitze.

Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs galt die Jenseitsflugmaschine als verschollen. Laut unbestätigten Hinweisen wurde sie möglicherweise in Peenemünde oder an einem anderen Ort wieder zusammengebaut und weiterentwickelt.

Ferner wird auch behauptet, dass der Physiker Winfried Otto Schumann die Pläne auf den Tisch bekommen haben soll. Schumann übernahm 1924 die Leitung des Elektrophysikalischen Labors an der Technischen Universität in München. Er hatte Kompetenz auf dem Gebiet der Hochspannungs-Elektrostatik und Plasmaphysik und soll darüber hinaus mit den Theorien Viktor Schaubergers vertraut gewesen sein.

Während seiner Tätigkeit in der Industrie hatte Schumann vor allem mit der Feldstärke von Gasen, Flüssigkeiten und Feststoffen zu tun; während seiner Zeit in München erweiterte sich sein Interessengebiet auf die Hochfrequenz-Technologie und Plasma-Physik. In einer Reihe sehr bemerkenswerter Publikationen widmete sich Schumann dem Verhalten der Ionosphäre sowie Plasma-Experimenten im Labor unter ähnlichen Bedingungen.

Bereits im Jahr 1931 könnten Schumanns Position als Direktor des Elektrophysikalischen Instituts und seine Erfahrungen dazu geführt haben, dass er zu einem idealen Leiter privat finanzierter Bestrebungen wurde, eine Flugscheibe auf Basis der Prinzipien der Hochspannungs-Elektronik mit hoher Frequenz rotierenden Plasma zu konstruieren.

Im vorangegangenen Kapitel wurde bereits beschrieben, dass elektrostatische Ladungen von hoher Spannung eine Antriebskraft hervorbringen, die dazu genutzt wird, Flugzeuge mit einem geheimen Hybridantrieb, wie den B-2 Bomber, zu entwickeln. Ebenso wurde beschrieben, dass Plasma auf Grundlage von hochenergetischem Quecksilber, das mit 50.000 rpm in einem stark komprimierten Kreis rotiert, das Gewicht einer Flugmaschine um bis zu 89 Prozent reduzieren kann.

Es gibt UFO-Verschwörungstheoretiker, die glauben, dass Schumann möglicherweise auch an der Entwicklung schwerer Flugscheiben vom Typ Haunebu beteiligt war. Allerdings existieren dazu keinerlei Aufzeichnungen, die das belegen können. Deshalb ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Haunebu tatsächlich nur ein Mythos ist und nie gebaut wurde – und wenn doch, dann nur als Prototyp.

Als gesichert gilt, dass Schumann kurz nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen der „Operation Paperclip“ – ein streng geheimes Programm, das frühere NS-Wissenschaftler rekrutierte, um die Luft- und Raumfahrt sowie die Raketenindustrie voranzubringen – in die USA geholt wurde. Dokumente, die aufgrund des Freedom of Information Act verbreitet wurden, bestätigen, dass Schumann auf der Liste deutscher Forscher stand.

Schumann arbeitete von 1947 bis 1948 auf dem US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Wright-Patterson an Geheimprojekten, die mit seinem Kompetenzbereich im Zusammenhang standen. Wie aus dem Garland-Memorandum hervorgeht, ist durchaus bekannt, dass frühere Projekte der deutschen Nationalsozialisten eine mögliche Erklärung für das Phänomen der fliegenden Untertassen liefern könnten.

Schumann dürfte der Biefeld-Brown-Effekt bekannt gewesen sein. Somit wusste er, dass starke elektrostatische Ladungen als Antriebsmittel bei der Entwicklung von Antigravitations-Luftfahrzeugen dienen können. Schumanns außerordentliche Kompetenz in der hochenergetischen Plasma-Physik legt die Vermutung nahe, dass er ebenso mit den Prinzipien der Antigravitationseffekte von rotierendem hochenergetischem Plasma vertraut war.

Beobachter vermuten, dass Schumanns Tätigkeit auf der Wright-Patterson-Basis sehr wahrscheinlich einer genauen Untersuchung des Biefeld-Brown-Effekts diente. Dem Physiker wird noch heute nachgesagt, dass er zu den am höchsten qualifizierten deutschen Wissenschaftlern gehört hat, die mit der Untersuchung von Flugscheiben befasst waren.

Abb. 28: Fiktives Design einer fliegenden Untertasse der Nazis.

Interessant ist die frappierende Ähnlichkeit der Grundriss-Zeichnungen der Haunebu mit der Adamski-Flugscheibe, die von der Venus stammen soll. Adamski veröffentlichte in den 1960er-Jahren gemeinsam mit Desmond Leslie das Buch „The Flying Saucers Have Landed“.

Dass die Entwicklung einer deutschen Flugscheibe noch vor Ende des Zweiten Weltkriegs in eine entscheidende Phase getreten sein soll, behauptet der polnische Journalist Igor Witkowski, der im Nationalarchiv der USA militärische Geheimdienstunterlagen gesichtet haben will und dabei auf einen Eintrag in einem Dokument stieß, das den Entwicklungsstand der deutschen Luftfahrtforschung beschreibt. In dem Eintrag vom 21. September 1948 wird auf eine Flugscheibe hingewiesen. Seltsamerweise ist das Dokument nicht mehr verfügbar.

Kontakte zu deutschen Raumschiffbesatzungen

Abb. 29: „Die Wahrheit über die Wunderwaffe: Geheime Waffentechnologie im Dritten Reich“

 

Bleibt die Frage, ob das Flugscheibenprojekt der Nazis tatsächlich nur ein Mythos ist oder ob es von höherer Stelle zu einem Mythos erklärt wurde. Immerhin gibt es noch eine Menge offener Fragen, nicht nur, was die Widersprüche in den Aussagen von Whistleblowern zu diesem Thema betrifft, sondern auch die Frage, wie viel Wahrheitsgehalt in den Aussagen von Personen wie George Adamski steckt, die behauptet haben, Kontakt mit Besatzungen fremder Raumschiffe gehabt zu haben, die seltsamerweise Hochdeutsch sprachen.

Interessant ist die Tatsache, dass sämtliche Begegnungen in den 1950er-Jahren stattgefunden haben sollen. Neben der Begegnung von George Adamski mit einem Venusianer gab es noch eine weitere interessante Begegnung, die des kalifornischen Getreidehändlers Reinhold O. Schmidt im Jahr 1957, über die sogar die „Tageszeitung Rheinpfalz“ in ihrer Ausgabe vom 9.11.1957 berichtet hat. Schmidt hat behauptet, dass er von zwei Männern und zwei Frauen im Alter von 40 Jahren, die normale Straßenkleidung trugen und Hochdeutsch sprachen, an Bord eines Raumschiffs geholt wurde.

Die Crew erklärte Schmidt, dass sich das Schiff als Flugzeug in der Luft, als Schiff auf dem Wasser und als Unterseeboot bewegen kann.

Natürlich kann es sich auch hier bloß um eine fantastische Geschichte handeln, immerhin ist Schmidts Erlebnisbericht, wie schon zuvor der von George Adamski, im Ventla-Verlag unter dem Titel „Im Raumschiff zur Arktis – Zwischenfall in Kearney“ erschienen. Der Zwischenfall sorgte in den USA für großes Interesse.

Aus vielen US-Bundesstaaten kamen Reporter angereist. Allerdings nahm die Geschichte für Schmidt kein gutes Ende. Schon wenige Tage nach seinem Erlebnis wurde er auf Weisung staatlicher und militärischer Stellen in eine Nervenklinik eingeliefert.

Dennoch blieb Schmidt bei seiner Geschichte. Interessant an Schmidts Aussage ist, dass sich das Raumschiff sowohl in der Luft als auch auf und unter Wasser fortbewegen kann. Immerhin lagen in den 1950er-Jahren keinerlei Berichte über derartige Fahrzeuge vor. Schmidt sagte auch, dass er, genau wie George Adamski, an Bord des Schiffes gereist sei.

Natürlich kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Geschichten von Adamski und Schmidt zur allgemeinen Verwirrung der Bevölkerung von der CIA geschrieben wurden; und es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei den Schiffen bereits um erste Prototypen von Flugmaschinen mit Antigravitationsantrieb gehandelt hat und dass die vermeintlich außerirdischen Kontakte von Adamski und Schmidt eine CIA-Inszenierung waren, um einerseits die Außerirdischen-Theorie weiter zu untermauern und andererseits, um eine allgemeine Erklärung für die vermehrten Sichtungen fremdartiger Luftfahrzeuge liefern zu können.

Dass es sich bei den gesichteten Schiffen um Nazi-Technologie gehandelt hat, ist eher unwahrscheinlich, obwohl die Aussage Schmidts, dass die Besatzung Hochdeutsch sprach, zu denken gibt. Andererseits könnte sie als Bestätigung gesehen werden, dass deutsche Ingenieure an der Entwicklung von Antigravitations-Technologie beteiligt waren.

In einem Interview mit Alex Jones von „InfoWars“ hat der US-amerikanische Mediziner und UFO-Forscher Steven Greer berichtet, dass ab den 1940er-Jahren Flugscheiben unbekannter Herkunft geborgen worden seien – und bereits in den 1950er-Jahren sollen Wissenschaftler deren Eigenschaft zur Kontrolle der Gravitation beherrscht haben. Laut Greer soll das US-Militär dazu in der Lage sein, Schiffe, die mit Antigravitation funktionieren, nachzubauen und zu fliegen.

Auch zum Flugscheibenprojekt der Deutschen während des Nationalsozialismus äußert sich Steven Greer. Er sagt, dass die deutschen Flugscheiben durch eine Reihe von Experimenten konstruiert wurden, die bereits in den 1920er-Jahren aufgenommen wurden und sich ebenfalls mit Antigravitation befassten.

Hunderte deutsche Wissenschaftler hätten demnach an der „V-Waffe“ gearbeitet, die sich jenseits der bekannten Grenzen der Physik bewegt haben soll. Dazu zählen neben Strahlenwaffen und elektronischen Störverfahren auch die vielzitierten Flugscheiben.

Greer sagt, dass die deutschen Flugscheiben im Zweiten Weltkrieg auf der Seite der Achsenmächte waren, während die USA die Atombombe entwickelten. Im Jahr 1945 soll die US-Armee zumindest eines dieser Geräte erbeutet und in die USA überführt haben.

Tatsache ist, dass nach Ende des Zweiten Weltkriegs viele deutsche Experten im Rahmen des „Projekts Paperclip“ in die USA geholt wurden; darunter auch Wernher von Braun, der maßgeblich an der Entwicklung des amerikanischen Weltraumprogramms beteiligt war. „Projekt Paperclip“ entwickelte sich im Laufe der Zeit ultimativ zu einem „Schwarzen Projekt“, dass spätestens Mitte der 1950er-Jahre etabliert wurde, als es zur ersten großen UFO-Welle kam.

Die US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy wollten mehr über das Programm erfahren. Laut Steven Greer war das einer der Gründe, weshalb Kennedy sterben musste.

Kennedy soll auch Marilyn Monroe von dem Geheimprojekt berichtet haben, die daraufhin geplant haben soll, eine Pressekonferenz abzuhalten, um die Weltöffentlichkeit über die Existenz der UFOs zu informieren. Aus diesem Grund soll auch sie getötet worden sein. Man ließ es zwar wie einen Selbstmord aussehen, doch sei in Regierungsdokumenten die Wahrheit zu finden, so Greer.

Auch Greer bestätigt, dass die Antigravitations-Technologie definitiv ab den 1950er-Jahren im Rahmen geheimer schwarzer Projekte entwickelt wurde. Mit Hilfe von Gravitations-Technologie sollte sogar ein Asteroid eingefangen und in Richtung Erde gelenkt werden, um gewaltige Fluten auszulösen, die entlang der Küstenlinien Tod und Zerstörungen bringen sollten.

Laut Greer sei der Anschlag aber in letzter Sekunde von einem außerirdischen Schiff verhindert worden.

Laut Greer seien außerirdische Besucher der Grund, warum die Erde in der Neuzeit bisher von keinem größeren Asteroiden getroffen wurde, wogegen der Mond voll von Kratern ist. Greer sagt, dass positive Außerirdische unsere Freunde seien, weshalb man sie auch unter der Bezeichnung „Wächter der Erde“ kenne.

Greer sagt, dass diese hochentwickelten Wesen die Hüter der Menschheit dieser Welt seien und sie unseren Planeten bereits rund 1 Milliarde Jahre betreuen. …

Berichten zufolge scheint sich das Auftreten von UFOs in der Nähe von Raumflugstationen und Luftwaffenstützpunkten zu konzentrieren.

Das mag seine Ursache entweder darin haben, dass sie den jeweils höchsten Stand unseres technischen Fortschritts repräsentieren oder weil sie eine Bedrohung des Sonnensystems oder eines Teils des Universums darstellen.

In diesem Zusammenhang berichtet Steven Greer, dass eine geheime Schattenregierung plant, ihre rückentwickelte UFO-Technologie, die mittlerweile kaum noch von außerirdischer Technologie zu unterscheiden sei,  gegen außerirdische Zivilisationen einzusetzen. Das könnte nach Worten des UFO-Forschers in vielleicht nicht allzu ferner Zukunft in einem echten Krieg der Welten gipfeln.

Steven Greer mag in vielen Punkten recht haben, dennoch gibt es meiner Meinung nach erhebliche Zweifel, was die Rückentwicklung außerirdischer Technologie betrifft, sofern überhaupt jemals ein Wissenschaftler ein außerirdisches Raumschiff zu Gesicht bekommen, auseinandergenommen und untersucht hat. Auf der anderen Seite ist die Geschichte voll mit Berichten außerirdischer Besucher – vor allem in der Antike.

Unsere wahre Geschichte der Erde zeigt, dass es sehr fortschrittliche Besucher von anderen Welten gab, von denen sich einige als Götter ausgaben. Einige waren wohlwollend und dienten anderen, die nach dem universellen Gesetz lebten, andere waren egoistisch und herrschten mit harter Hand.

Ende des Auszugs aus dem Buch „Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb“ dieses ist auch auf Amazon erhältlich.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 5

Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 7

  1. Seit Jahrtausenden gesichtet – Fliegende Wagen, Vimanas und Zigarren          .           .           .           .           .           .           . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 9

Luftschiffe über Amerika versetzen Menschen in Panik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 15

UFOs über Kapitol und Weißem Haus in Washington . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 17

Die Schlacht um Los Angeles. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 20

UFO-Kreuz über dem Vatikan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 21

UFOs über Deutschland. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 22

UFO-Zwischenfall in der Türkei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 26

Irdisch oder außerirdisch?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 30

  1. UFOs – Tarnung geheimer Antigravitations-Technologie? . . . . . . . . . . S. 31

Erste Studien zum Elektrogravitationsantrieb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 35

  1. Geheime Antigravitations-Raumfahrt und der Eintritt in die Nullpunktenergie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 39

Erste Testflüge über den Vereinigten Staaten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 44

Elektrogravitations-Technologie wird zur Geheimsache erklärt . . . . . . . . . . . . . S. 49

Hybride Flugzeuge mit konventionellem und Elektrogravitationsantrieb. . . . . . S. 53

TR-3B: Das fliegende Dreieck und der Aufbruch in ein neues Zeitalter. . . . . . . S. 55

Das Aurora-Projekt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 62

Mit Überlichtgeschwindigkeit durchs Weltall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 66

  1. Geheime UFO-Projekte der Nationalsozialisten im Dritten Reich . . . . S. 68

Kontakte zu deutschen Raumschiffbesatzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 71

Offizielle deutsche Flugscheiben-Projekte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 73

Karl Hans Janke: Der größte Erfinder der Raumfahrt des Dritten Reiches?. . . . S. 76

  1. Entführt von Außerirdischen? Geheime Antischwerkraft-Technologie, Genforschung, MK-ULTRA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 79
  1. Die Unterdrückung der Wahrheit und Verhöhnung als

psychologische Waffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 83

Augenzeugen verschwanden nach UFO-Sichtung spurlos. . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 85

Geheimnisvolles Leben in den Tiefen der Ozeane. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 90

  1. Ist Raumfahrt möglich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 96

Elon Musk erobert den Weltraum mit Starman . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 99

Studiotechniker bringt ISS-Crew eine Tasse Kaffee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 101

Ein Ball fällt im Weltraum nach unten: Wie ist das möglich? . . . . . . . . . . . . . . . S. 102

Neue Raumanzüge von einem Hollywood-Kostümbildner für künftige

SpaceX-Missionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 104

Selbst den Weltraum besuchen: Wie viel kostet ein Ticket ins All? . . . . . . . . . . S. 107

Eine Maus im Weltall?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 108

Sechs Frauen im All sorgen für Verschwörungstheorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 110

Wie können wir beweisen, dass es keine Satelliten, sondern ein Netzwerk aus Ballons gibt?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 115

Überlebte die Besatzung der Challenger das Unglück der Raumfähre im Januar 1986?     .           . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 119

  1. Alien-Basen auf dem Mond?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 122

Die dunkle Seite des Mondes: Geheimnisse, über die die NASA nicht gerne spricht!    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 129

Gibt es Pläne für eine Alien-Invasion unter falscher Flagge? . . . . . . . . . . . . . . . S. 133

Artemis und die Rückkehr zum Mond. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 135

Whistleblower: Warum wir nach 1972 nie mehr zum Mond zurück- gekehrt sind.     .           . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 142

  1. Geheime Weltraumprogramme und die Rolle der US Space Force . . . S. 146

US Space Force will Aggressor-Satelliten im Orbit platzieren. . . . . . . . . . . . . . . S. 151

Auch andere Länder sind im Weltraum aktiv: Deutschland, Russland und China.  .           .           .           .           .           .           .           . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 152

Großbritannien und Europa verlieren den Weltraumkrieg mit Russland und China         .           .           .           . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 155

Epilog: Was ist die Botschaft?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 157

Über den Autor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 170

Unsere Lektorin die seit über 10 Jahren auch Bücher (u.A. unsere Bücher „DUMBs: Von unterirdischen Welten, geheimen Energiewaffen und seltsamen Ereignissen“ oder „Antarktis: Hinter der Eiswand“ oder „Die Welt-Illusion: Archonten, Anunnaki, Reptiloiden, Vatikan, Alte Welt Ordnung und andere Programme“ oder „Die vergessene Welt der Riesenbäume: Warum die Zeitrechnung der Menschheit komplett falsch ist„) von Jan van Helsing, Jason Mason und Stefan Erdmann lektoriert schreibt:

Dies ist ein wundervolles Buch. Es deckt viele geheim gehaltene Aspekte der Raumfahrt auf und zahlreiche Lügen, mit deren Hilfe versucht wird, das geheime Raumfahrtprogramm zu verheimlichen.

Die Besatzung vieler UFOs scheint eher irdisch als außerirdisch zu sein, und dennoch wird die Existenz außerirdischer Lebewesen und Technologien hier nicht geleugnet.

Es ist dem Autor gelungen, dieses umstrittene Thema umfangreich von allen möglichen Seiten zu beleuchten, ohne dem Leser dabei in irgendeiner Weise seine Meinung aufzudrängen.

Er zählt zahlreiche Fakten auf und überlässt es letzten Endes dem Leser selbst, sich eine eigene Meinung zu bilden. Ein ganz besonderes Buch, das mir sehr gut gefallen hat!

Ein faszinierendes Buch und eine spannende Lektüre für jeden, der sich in irgendeiner Weise für Raumfahrt interessiert.

Video:

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV am 30.11.2025

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