Geo-Engineering-Experte untersucht das Phänomen der „Chemtrails“ (Videos)

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Es sind merkwürdige Wolken, die wir manchmal am Himmel sehen. Weiße Schwaden, schaumige Kondensstreifen, irre Gittermuster. Sind das noch natürliche Erscheinungen?

„Diese Streifen sind eindeutig nicht normal und werden künstlich erzeugt“, sagt der Gründer von „GeoEngineeringWatch“, Dane Wigington, der sich seit mehr als 30 Jahren mit dem Phänomen beschäftigt in einem Gespräch mit Podcast-Moderator Tucker Carlson. Von Frank Schwede

Geoengineering-Experte Dane Wigington bezeichnet die Theorie der Kondensstreifen als eine der größten Lüge, die jemals in die Welt gesetzt wurde.

Im Gespräch mit Podcast-Moderator Tucker Carlson weist er auf eine unbequeme Tatsache hin, die die Behauptung, dass es sich um natürliche Kondensstreifen handelt,  widerlegt:

„Alle militärischen Tankflugzeuge und alle Verkehrsflugzeuge sind mit einem sogenannten Turbofan-Triebwerk mit hohem Nebenstromverhältnis ausgestattet. Neunzig Prozent der Luft, die durch dieses Triebwerk strömt, wird nicht verbrannt. Konstruktionsbedingt ist dieses Triebwerk daher nahezu unfähig, Kondenswasser zu erzeugen, außer unter seltenen extremen Umständen.“

Es handelt sich also um versprühte Partikel, erklärt Wigington und fügt hinzu, seine Organisation verfüge über Nahaufnahmen dieser Flugzeuge in großer Höhe, auf denen die Düsen sichtbar sind, die diese Partikel freisetzen:

„Nahaufnahmen dieser Flugzeuge in großer Höhe, auf denen die Düsen sichtbar sind, die die Dispersion ein- und ausschalten“.

Untersuchungen der gesammelten Proben bei „Rinser Polytenic“ in New York, einem der weltweit renommiertesten Testlabore, haben ergeben, dass es sich um sogenannte Nano-Partikel handelt, die unter anderem Barium, Strontium und auch Aluminium in großen Mengen enthalten. (Meteorologen kündigen vier neue „Wolkenarten“ an, während die Kampagne zur Normalisierung von Chemtrails eskaliert (Video))

Bioverfügbares, freies Aluminium ist für alles Leben giftig, warnt der Geoengineering-Experte. Dieses Element wird in zahlreichen Patenten für Geoengineering genannt, fügt der Experte hinzu:

„Dieser Elefant am Himmel, von dem man uns erzählt, er sei eine Verschwörungstheorie, ist genau das, was die gesamte Klimaforschungsgemeinschaft als notwendig erachtet, um die Erwärmung des Planeten zu verlangsamen.

Der Begriff Chemtrails wurde bewusst so gewählt, dass er zur Ausgrenzung führt. Sobald man diesen Begriff erwähnt, wird kein gewählter Amtsträger mehr mit ihnen sprechen. Medien werden sie sofort an den Rand drängen.“

Tucker Carlsons Interview mit Dane Wigington findet an einem Zeitpunkt statt, an dem mehrere prominente Persönlichkeiten Bedenken hinsichtlich des Phänomens geäußert haben und die Gouverneure der US Bundesstaaten Florida und Louisiana erklärt haben, Geoengineering verbieten zu wollen.  .

Geoengineering ist eine Wetter- und Klimawaffe

Geoengineering ist mittlerweile so weit und so gut erforscht, dass es auch als Wetter-Waffe eingesetzt werden kann, etwa gegen Länder, die sich einer Agenda widersetzen, berichtet Dane Wigington:

„Wir wissen, dass diese Programme, die ohnehin schon schlimme Situation verschlimmern, nicht verbessern und dass sie als Kriegsinstrument eingesetzt werden. Und wir wissen, dass Länder wie der Iran ständig dämonisiert werden. (…)

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Wir haben den iranischen Staatschef im UN-Vorstand, der auf Video erklärt, die NATO habe die Niederschläge eingestellt. Und iranische Spitzenwissenschaftler haben kürzlich erklärt, die NATO tue das seit 40 Jahren. Sie destabilisiert die Nahrungsmittelversorgung, indem sie den Regen destabilisiert.“

Inzwischen haben auch Mitglieder der Regierung unter Donald Trump die Sprühaktion in Frage gestellt. US Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. kritisierte das Vorgehen sogar als Verbrechen, während EPA-Direktor Lee Zeldin erklärte, seine Behörde sei der Transparenz in dieser Angelegenheit verpflichtet.

Der ehemalige CIA-Direktor John Brennon gab bei einem Treffen des Council on Foreign Realtions im Jahr 2016 am Rande sogar zu, dass Regierungen verdeckte Geoengineering-Experimente durchführen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Das zeigt, dass die geopolitische Elite ein großes Interesse zeigt, geheime Geoengineering-Techniken zur Bekämpfung des Klimawandels einzusetzen. Das führt sogar so weit, dass bei den nationalen Wetterdiensten eine bundesweite Nachrichtensperre über diese Aktivitäten verhängt wurde, erklärt Wigington:

„Warum sollte unsere Regierung es für nötig halten, die Wetterexperten zum Schweigen zu bringen? Kein Wissenschaftler hat mir jemals ins Gesicht gesagt: Wir wissen alle, dass es passiert. Wir haben keinen Schutz durch den ersten Verfassungszusatz.

Wir wissen nicht, was wir tun sollen. Im Grunde genommen tun wir also einfach so, als ob nichts wäre, während des praktisch die wichtigsten Lebenserhaltungssysteme des Planeten zerstört und alles überall verseucht.

Und wir reden nicht nur von Aluminium. Wir haben es in Labortests nachgewiesen, und zwar in Hunderten von Labortests. 500 davon haben wir in Zusammenarbeit mit der Universität von Minnesota, einer internationalen anerkannten Agrarinstitution, durchgeführt.

Wir haben Aluminium, Barium, Strontium, Mangan, Tenside, Polymerfasern und Graphen gefunden. All das gelangt in unsere Atemluft.“

Der Spur des Geldes folgen…

Doch wer steckt hinter den verdeckten Operationen? Wigington sagt, dass letztendliche alle Wege zu denen führen, die das Geld drucken. Er nennt als koordinierten Stellen das Verteidigungsministerium und die DARPA.

Das bestätigt auch die Aussage von Kristen Meghan, eine ehemalige Umweltspezialistin der US Luftwaffe aus dem Jahr 2013. Meghan sagt:

„Als ich an der Tinker-Luftwaffenbasis in Oklahoma war, habe ich bereits von Geoengineering gehört. Damals dachte ich, das seien verrückte Verschwörungstheorien. Wie wir alle wissen, werden manche Dinge beim Militär geheim gehalten.

Meine Geheimhaltungsstufe besagte, dass ich nur das wusste, was für meinen Job notwendig war. Als ich dann bei einer Überprüfung des Luftwaffenformulars 39/52 für die Genehmigung von den Gefahrenstoffen Barium, Aluminiumoxid und Strontium sah, was alles von einem Unternehmen kam, dessen Name nicht dabei stand, was nicht normal war, da begann ich zu begreifen, dass all diese verrückten Verschwörungstheorien vielleicht gar nicht so verrückt sind.“

Dane Wigington bestätigt, dass seine Organisation über ein 800-seitiges Dokument des US-Senats aus dem Jahr 1978 verfügt, das Umfang und Ausmaß dieser Programme darlegt, selbst zwischen ansonsten verfeindeten Nationen wegen der weitreichenden Folgen dieser Programme und er bestätigt, dass die USA der größte Akteur dieser Programme sei:

„Das US Militär verfügt über dreimal so viele Luftbetankungsflugzeuge, die bei diesen Operationen eingesetzt werden. Dreimal so viele wie alle anderen Militärs der Welt zusammen.“

Oft kann man erkennen, dass die Streifen unterbrochen sind. Meteorologen erklären den Abriss mit einem Wechsel in unterschiedliche Luftschichten.

Einige kritische Beobachter meinen aber, die Art und Weise, wie das Sprühmaterial ausgebracht werde, sei identisch mit der Ausbreitung von Insektenvernichtungsmitteln durch landwirtschaftliche Sprühflugzeuge, deren  Chemikalien-Streifen oft  ebenso abrupt unterbrechen.  .

Bei den versprühten Partikeln handelt es sich um Nanopartikel, die kaum bis gar nicht messbar sind – und: Je kleiner das Partikel, desto giftiger, schädlicher und bioverfügbarer ist es, betont Dane Wigington:

„Die gesamte offizielle Luftqualitätsprüfung ist so kompliziert, dass sie diese Elemente gar nicht erst erfasst, geschweige denn sie angibt. Offizielle Luftqualitätsprüfungen messen also PM10 (10 Mikrometer) und gelegentlich PM2,5. Das sind im Vergleich zu Nanopartikeln riesige Brocken. (…)

Der Grund, warum sie so kleine Partikel verwenden, ist, dass sie länger in der Luft bleiben, und genau das ist das Ziel.“

Die Natur stirbt langsam

Dane Wigington beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem Thema Geoengineering. Angefangen hat er damit, nachdem er am Ostufer des Shasta-Sees Lebensräume wiederherstellte, die durch unverantwortliche Abholzungspraktiken zerstört wurden.

Dabei stellte er fest, dass mit der Natur etwas nicht stimmt. Irgendwann fing er an, das Regenwasser zu testen und stellte fest, dass es Unmengen an Aluminium enthielt:

„Übrigens, Aluminium tötet nicht nur das Bodenmikrobiom, sondern auch die Baumwurzeln, das ist eine wissenschaftliche Studie. Da bioverfügbares Aluminium die Nährstoffaufnahme unterbindet, sterben die Bäume einen langsamen, qualvollen Tod, und alle Behörden geben den Käfern die Schuld, doch die im Grunde sind die Käfer ein Symptom eines kranken, toten, sterbenden Baumes.“

Aktuell sorgt ein Landwirt aus den USA mit einem Video für landesweites Aufsehen. Er zeigt, wie Pflanzen plötzlich absterben, während gentechnisch veränderte Sorten erstaunlich robust bleiben.

Der Landwirt, der auf traditionelle Methoden und natürliches Saatgut setzt, sagt, dass der Boden fünf- bis zehnmal mehr Aluminium als im letzten Jahr enthält. In seinem Garten wachsen kaum noch Sonnenblumen, Gurken und Paprika.

Der Landwirt hat Bodenproben genommen und analysieren lassen. Das Ergebnis ist ein drastisch erhöhter Aluminiumgehalt, der seinen Worten nach mit den auffälligen Streifen am Himmel zeitlich zusammenfällt. Er sagt: „Irgendetwas in der Luft oder im Regen hat sich verändert.“

Sogar in der Politik hat das Video für ein entsprechendes Feedback gesorgt. Die republikanische Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene forderte ein sofortiges Verbot von Geoengineering- und Wettermanipulationsprogrammen, die laut ihrer Aussage die Böden vergiften und die Nahrungsmittelversorgung bedrohen.

Bereits der amtierende Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung in Las Vegas angekündigt, das Chemtrail-Programm zu beenden. Er sagte: „Wir werden diesem Verbrechen ein Ende setzen.“

Bislang ist es aber nur bei leeren Worten geblieben. Das Video des Landwirts ist mittlerweile zu einem Art Mahnmal geworden für die wachsende Besorgnis über eine kaum mehr zu leugnen Verbindung zwischen sichtbaren Umweltveränderungen, Geoengineering und den immer weiter wachsenden dramatischen Auswirkungen auf die Landwirtschaft.

Immer mehr Landwirte berichten von ähnlichen Problemen: veränderte Böden, geringe Ernteerträge und Pflanzen, die sich anders verhalten als noch in der Vergangenheit.

Die Hurrikan-Macher

Geoengineering und andere Wettermodifikationstechnologie kann aber noch viel mehr als nur die Böden verseuchen, erklärt Dane Wigington im Gespräch mit Tucker Carlson. Diese Technologie kann auch als Wetterwaffe etwa zur Erzeugung schwerer Wirbelstürme eingesetzt werden.

Schon während des Vietnamkrieges wurden ab 1967 im Rahmen von Projekt Popeye Techniken zur Wolkenbildung eingesetzt, mit deren Hilfe es möglich war, die Monsunzeit zu verlängern, um auf diese Weise feindliche Versorgungswege entlang des Ho-Chi-Minh-Pfades blockieren zu können.

In den folgenden Jahren hat das US Militär weitere fortschrittliche Technologien entwickelt, die es ermöglichen, Wettermuster selektiv zu ändern, die mit Abstand bekannteste dürfte HAARP sein, ein Hochfrequenz-Programm für die aktive Auroralforschung, das ein Anhängsel der strategischen Verteidigungsinitiative Star Wars war.

Das US Militär bestätigt zwar, dass die Wetterkriegs-Führung voll funktionsfähig sei, jedoch liegen keinerlei Beweise für einen Einsatz dieser Technologie vor. Für Umweltanalytiker und Umweltverbänden ist das Thema tabu. Bisher wurden  keinerlei Untersuchungen in diese Richtung unternommen, um beispielsweise die wahre Dimension der Wetterkriegsführung aufzudecken.

Bisher ist das wahre Ausmaß dieser Technologie noch nicht einmal in politischen Gremien bekannt. Im Juli 2013 berichteten MBN Nachrichten, dass auch die CIA an der Finanzierung eines Projekts der National Academy of Science, die sich auf Geotechnik und Klimamanipulation konzentriert,  beteiligt war. Das Projekt wurde auch von der National Oceanic an Administration, der Space Administration und dem Department of Energy unterstützt.

 

In diesem Bericht wurde nicht nur die Technologie anerkannt, sondern es wurde auch bestätigt, dass US Geheimdienste routinemäßig an der Lösung der Klimamanipulation beteiligt waren. In einer E-Mail-Erklärung schrieb der Sprecher des CIA-Amtes für öffentliche Angelegenheiten MSN::

„In einem Thema wie Klimawandel arbeitet die Agentur mit Wissenshaftlern zusammen, um das Phänomen uns seine Auswirkungen auf die nationale Sicherheit besser zu verstehen.“

Obwohl die CIA und die NAS sich nicht sicher sind, was die tatsächlichen Bedenken sein könnten, glauben Forscher, dass Geo-Engineering das Wetter sowohl zu terroristischen als auch zu militärischen Zwecken manipulieren kann.

John Pike, der Direktor von GlobalSecurity.org, ein in Washington ansässiges Unternehmen, das sich auf Sicherheitsbedenken spezialisiert hat, ist der Meinung, dass Bedenken im Hinblick auf mögliche Auswirkungen von Geo-Engineering nicht so wichtig sein wie die potentielle Sicherheitsprobleme, die auftreten könnten, wenn die USA diese Technologie nicht nutzen würde.

Chemtrails sind keine Verschwörungstheorie

Tatsache ist: Mit dem verdeckten Einsatz von Wettermodifikationstechnologien verstoßen die USA gegen ein internationales Übereinkommen von 1977, das von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ratifiziert wurde und das sowohl den militärischen als auch den nichtmilitärischen Einsatz zu Forschungszwecken von Umweltmodifikationstechnik mit anhaltenden oder schwerwiegenden Auswirkungen untersagt. Sowohl die Vereinigten Staaten als auch die ehemalige Sowjetunion haben diesen Übereinkommen unterzeichnet.

Auch die US Weltraumbehörde NASA beschäftigt sich schon seit Langem mit der Veränderung des Erdklimas und kommt ebenfalls, wie auch alternative Forscher wie Dane Wigington, zu dem Ergebnis, dass Geoengineering einen wesentlichen, wenn nicht sogar den Hauptanteil der Zerstörung des Klimas bildet. Ein ehemaliger Forscher der Weltraumbehörde, der auf Wunsch anonym bleiben will, sagt wörtlich dazu:

„Die laufenden Untersuchungen führten zu konkreten Beweisen, dass zumindest die atmosphärische Chemie und die Zirkulation der Erdatmosphäre gestört wurden. Jemand versucht einen Deckel auf all die militärische Forschungs- und Entwicklungsaktivität zu halten, und insbesondere die Chemtrail-Aktivität, die buchstäblich den Himmel Amerikas trügt.“ 

Zahlreiche Bündnisse und Aktivistengruppen sind in der Vergangenheit immer wieder mit Petitionsschriften auch an den Deutschen Bundestag und an einzelne Politiker mit der Bitte herangetreten, endlich etwas gegen diesen Wahnsinn zu unternehmen.

Unter den Antragstellern befinden sich auch zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler, die auf die Gesundheits- und Umweltgefahren hinweisen. Doch das Thema bleibt weiter eine Verschlusssache.

Stattdessen wird in den öffentlich-rechtlichen Medien und von der Politik weiter offiziell und politisch korrekt das CO2-Märchen erzählt. Das CO2 für die Umwelt und auch für das Klima schädlich ist, will hier niemand bestreiten. Doch CO2 ist nicht der Klima- und Umweltkiller – Geoengineering ist eine weitaus größere Gefahr und muss umgehend gestoppt werden – vor allem aber muss das Thema aus der Ecke der Verschwörungstheorie herausgeholt werden.

Mehr über Wettermanipulation und Experimente lesen Sie in den Büchern „DUMBs 1“ und „DUMBs 2“ und „Antarktis: Hinter der Eiswand

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 21.11.2025

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