Grundsteuer-Chaos: Bundesfinanzhof entscheidet über Abzocke der Bürger

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Die deutsche Steuerpolitik steht wieder einmal vor Gericht. Ab heute verhandelt der Bundesfinanzhof in München über die umstrittene Grundsteuerreform, die Millionen von Immobilienbesitzern und Mietern betrifft.

Was als notwendige Anpassung verkauft wurde, entpuppt sich für viele als staatlich legitimierte Enteignung durch die Hintertür.

Der Aufstand der Eigentümer

Über 2.000 Grundstückseigentümer haben den Mut gefasst, gegen die neue Grundsteuer zu klagen. Zehntausende weitere haben Einspruch erhoben.

Ihre Kritik ist berechtigt: Die neue Bewertung ihrer Immobilien führt zu einer massiven Mehrbelastung, die in keinem Verhältnis zur wirtschaftlichen Realität steht.

Während die Politik von bezahlbarem Wohnraum schwadroniert, dreht sie gleichzeitig an der Steuerschraube und macht das Wohnen für alle teurer.(Die Erosion des US-Dollars: Bitcoin wird in drei Monaten alle schockieren – Gold zeigt warum (Video))

Die Grundsteuer trifft nicht nur Eigentümer direkt. Über die Nebenkostenabrechnung werden die Kosten an Mieter weitergereicht.

Es ist ein perfides System: Die Kommunen bedienen sich über ihre Hebesätze schamlos an den Bürgern, um ihre maroden Haushalte zu sanieren. Statt sparsam zu wirtschaften, greifen sie lieber tief in die Taschen der Steuerzahler.

Ein Urteil mit Sprengkraft

Das Bundesverfassungsgericht hatte 2018 die alte Grundsteuerregelung für verfassungswidrig erklärt. Die Bewertungsgrundlagen stammten im Westen aus dem Jahr 1964, im Osten sogar aus 1935.

Eine Reform war überfällig. Doch was die Politik daraus gemacht hat, spottet jeder Beschreibung.

Das sogenannte Bundesmodell, das in elf Bundesländern angewandt wird, ist ein bürokratisches Monster. Mit einem komplizierten Ertragswertverfahren werden Immobilien bewertet.

Dabei spielen Gebäudetyp, Alter und eine fiktive Nettokaltmiete eine Rolle. Diese basiert auf statistischen Daten, die oft fernab der Realität liegen.

Zu- und Abschläge für städtische oder ländliche Gebiete sorgen für zusätzliche Verwirrung und Ungerechtigkeit.

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Die Kritik der Verbände

Der Eigentümerverband Haus und Grund sowie der Bund der Steuerzahler unterstützen die Kläger. Sie sehen in der neuen Regelung eine übermäßige und rechtswidrige Belastung.

Ihre Einschätzung: Das Grundsteuergesetz des Bundes könnte verfassungswidrig sein. Es ist bezeichnend, dass Bürger erst den Rechtsweg beschreiten müssen, um sich gegen staatliche Willkür zu wehren.

Die perfide Strategie der Politik

Während die Große Koalition unter Friedrich Merz versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen, plant sie gleichzeitig ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Infrastruktur.

Die Klimaneutralität bis 2045 wurde sogar im Grundgesetz verankert. Wer soll das bezahlen? Natürlich der Bürger – unter anderem über höhere Grundsteuern.

Die Immobilienpreise steuern laut dem Institut für Weltwirtschaft auf einen neuen Höchststand zu. Gleichzeitig wird das Wohnen durch die neue Grundsteuer noch teurer. Bezahlbarer Wohnraum? Ein unerfüllbarer Traum für viele Deutsche. Die Politik schafft Probleme, statt sie zu lösen.

Was der Bundesfinanzhof entscheiden könnte

Am 10. Dezember wird der Bundesfinanzhof voraussichtlich seine Entscheidung verkünden. Zwei Szenarien sind möglich: Entweder hält das Gericht die Regelung für verfassungsgemäß und spricht ein Urteil. Dann dürften die Kläger Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einlegen.

Oder der Bundesfinanzhof hegt selbst verfassungsrechtliche Bedenken und legt das Verfahren dem Bundesverfassungsgericht vor.

Eines ist sicher: Der Streit um die Grundsteuer wird uns noch lange beschäftigen. Es ist ein Kampf David gegen Goliath – die Bürger gegen einen Staat, der immer gieriger wird.

Die Finanzgerichte haben bereits alle anhängigen Verfahren bis zur Entscheidung des Bundesfinanzhofs ausgesetzt. Das zeigt die Tragweite dieser Verhandlung.

Ein Blick in die Zukunft

Die neue Grundsteuer ist nur ein weiteres Beispiel für die verfehlte Politik in Deutschland. Statt die Bürger zu entlasten, werden sie immer stärker zur Kasse gebeten.

Die Inflation steigt, die Kriminalität nimmt zu, aber die Politik kümmert sich lieber um Klimaneutralität und Gendersternchen.

Es wird Zeit, dass die Bürger aufstehen und sich wehren. Die Klagen gegen die Grundsteuer sind ein erster Schritt. Doch es braucht mehr:

Eine grundlegende Wende in der Politik, zurück zu traditionellen Werten wie Eigentum, Familie und Verantwortung. Nur so kann Deutschland wieder zu einem Land werden, in dem es sich zu leben lohnt.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und staatlicher Übergriffe auf das Privateigentum gewinnen physische Edelmetalle als Vermögensschutz an Bedeutung. Gold und Silber sind seit Jahrtausenden bewährte Wertspeicher, die vor Inflation und politischer Willkür schützen.

Eine Beimischung von Edelmetallen in einem breit gestreuten Portfolio kann zur Vermögenssicherung beitragen – gerade wenn der Staat immer tiefer in die Taschen seiner Bürger greift.

Quellen: PublicDomain/kettner-edelmetalle.de am 12.11.2025

About aikos2309

3 comments on “Grundsteuer-Chaos: Bundesfinanzhof entscheidet über Abzocke der Bürger

  1. Dieser Artikel ist interresant. Es impliziert ein rechtskonstrukt mit Rechtskraft Deutschland. Das Rechtssubjekt Deutschland, haben die Amis definiert. Dort findet man Deutschland bedeutet das deutsche Reich. Ohne Friedensvertrag ist an der Definition nichts zu rütteln.ein Verstoß gegen die Definition dürfte aus dem Artikel VIII abzuleiten leiten sein. Das ist der wirklich wichige wichtige Artikel. Darin steht totesstrafe.

    Ich werde immer gesvholten die büchse der pa.. zu öffnen, die ist offen wir wollen sie nur wieder verschließen.

    Kommen wir auf Formfehler zurück. Hier wird gesprochen vom Bund. Welcher Bund norddeutscher Bund, der Kaiser Bund mit Bayern Sachsen…

    Reden wir hier von hitlerbund ach nee da gab es ja noch Preußen ups…

    Wir reden hier vom Bund deutscher Länder der Nachkriegsordnung gemäss der britischen amerikanischen französischen militärvorschriften die diese Länder über Preußen gelegt haben und ihren Ursprung auf der Potsdamer Konferenz als Beschluss belegen konnten.

    Wenn niedersachsen auf britisches militärrecht zurückgeht oder Bayern auf amerikanisches militärrecht, heisst das das Eingriffe in die Hoheitsrechte eines völkerrechtsubjekts damit legitim sind und dies in die Zukunft wirkt. Gibt es also eine rechtsvorschrift des Reiches welches Preußen auflöst?

    Wenn jetzt dieser Bund Verwaltungsrecht anzieht welches dem Reich zugestanden werden muss, bedeutet es aber auch das dieser Bund ohne erkenntnisersichtlichung damit Dokumentfälschung belegt Urheberrechtsverletzung dokumentiert, das alles mit Hilfe der Besatzer West. Das wäre dann Hochverrat im Innenverhältnis zu werden. Aber da wir wissen wie hoch die kriminelle Energie aller Beteiligten ist werden wir die Aufarbeitung der Sachlage nicht so schnell sehen. Es wird noch bedeutender wenn diese Bund keine rechtssichere Legitimierung seitens der Bevölkerung besitzt. Denn ohne MUSS bei jeder rechtsnovelle des Bundes eine völkerrechtsverbindliche alliierte Note beigefügt werden, wenn der Bund als solches nicht identisch ist mit dem völkerrechtssubjekt selber Preußen lässt grüßen.

    Demnach reden wir hier von Formen der Leibeigenschaft wie Sklaverei. Das ist aber den Bund verboten und damit liegt der Ball wieder bei den Besatzern. Reagieren Sie nicht und kassieren diese Gesetze ein, dumm gelaufen für sie Betrug Raub Nötigung Rechtsgeschäfte ohne Legitimation Rechtsgrundlage werden damit zum völkerrechtsverbindlichen Kontext. Man könnte sogar soweit gehen das die Naz.. new Generation die Besatzer in eine ausweglose Situation gebracht haben, weil sie die haftungsansprüche im späteren Verlauf eben nicht mehr als Kriegsverbrechen aufzeigen können, weil sie im Vorfeld ihre eigene Sorgfaltspflicht versäumt haben.

    Tja wenn man 40 Billionen Schulden hat und der eigen Bevölkerung dazu erklären soll das jeder Tropfen in der BRD den Schuldenberg exponentiell ansteigen lässt ist man schon in der Bretuellie, das gilt für alle drei Besatzer.

    Schauen wir jetzt die BKO 48/50 von 1948 an. Die sagt das der Erwerb von Liegenschaften nur in Verbindung einer Alliierten Genehmigung erfolgen darf. Warum, nun es könnte sein das bei einer späteren Souveränität rechtsansprüche an der Liegenschaft gestellt werden könnten die die BRD als solches und im ganzen überlagert hat. Man nennt das Anlagebetrug und das fließt dann wieder ins Völkerrecht, ja die Besatzer sind nicht helle.

    Wenn jetzt die Verwaltungsgerichts das durchwinken eine rechtsnovelle ohne Legitimation erfolgt würden diese Richter im Nachgang im innen Verhältnis wie aussenverhältnis zur Verantwortung gezogen. Ihr merkt gerade wie wichtig die ratifizierungsurkunde wird, sogar die souveräne Handlungsvollmachten werden damit zu einen Bumerang für die Besatzer. Ohne das einkassieren der rechtsnovellen seitens der Besatzer ist der Folge Schaden nicht mehr vom Völkerrecht zu nehmen. Wer will es in der Zukunft den deutschen auferlegen dies zu akzeptieren und damit den unwiderpringlichen Präzedenzfall zu schaffen.

    Eingriff in die Hoheitsrechte eines Staates.
    Rechtsgeschäfte ohne Legitimation Rechtsgrundlage Auftrag.
    Sklaverei Leibeigenschaft Betrug Nötigung Erpressung Täuschung im Rechtsverkehr ..

    Wenn wir uns dann an Unterschlagung dokumentenfälschung Veruntreuung orientieren. Würde das ein unwiederlegbarer Beweis für jeden Richter bedeuten.

    Man nennt das Hochverrat im einfachsten Sinne.

    Das Gesetz entfaltet keine Rechtskraft. Es wird auf biegen und brechen durchgesetzt die kausalbeduetung ist zivilisationsvernichtend. Nicht nur bei den besatzern sondern bei allen die die BRD sklavenorganisation anerkannt haben.

  2. Sagte doch Dostojewski-wo Gott tot ist, ist alles erlaubt.
    Das Volk interessiert es nicht-novatime- wer sonst sollte sich darum kümmern?
    Während all das dahindümpelt, wird unter Flintenuschi ein neuer Geheimdienst für Europa aufgebaut- damit gehen wir mit großen Schritten in den Faschismus.
    Und die Herde merkt von all dem nicht viel.

  3. „Das Grundsteuergesetz des Bundes könnte verfassungswidrig sein.“

    Ich möchte, dass die Grundlagen unserer Zivilisation wieder mehr zu dem werden, was gerecht ist im Sinne der Menschen, die sie bewohnen. Wir leben heute als juristische Personen im Handelsrecht, hierdurch haben wir das Recht am Land, an unserer Heimat und unserer Identität verloren, denn die juristische Person ist ein staatenloser Strohmann; mit dem Personenstandsrecht steht und fällt das Recht am Land.

    Deshalb wünsche ich mir den natürlichen Personenstand unter einem gerechten, humanen Landesrecht zurück, welches die Bewohner eines Landes wieder zu echten Eigentümern macht.

    Wenn jemand ein Haus oder ein Stück Land besitzt, soll er es ohne jede Abgabe an den Staat bewohnen können. Grundsteuern sind ungerecht, denn sie fordern Geld (im Prinzip eine Miete) für etwas, für das bereits bezahlt wurde.

    Außerdem: das Fiatgeld in einem Land muss zu 100% zu Gunsten der Menschen geschöpft werden, die es bewohnen. Das räuberische britische Finanzimperium muss beendet werden, ansonsten bleiben wir ewig koloniale Sklaven, zahlen Steuern für nichts an Oligarchen (die Systembesitzer).

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