
Was ist der Volkstrauertag?
Einmal im Jahr wird Deutschland leise. Es ist eine geplante, amtliche Stille: Glocken, Kränze, Reden, Schwenks auf ernste Gesichter. Der Volkstrauertag entstand 1919 aus dem Bedürfnis, die Gefallenen des Ersten Weltkriegs zu betrauern; nach 1945 wandelte sich sein Sinn – weg vom heroischen Totenkult, hin zur Mahnung für Frieden und Menschenwürde.
Heute erinnert er offiziell „an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen“. Das ist groß, offen, richtig – und zugleich bequem. Denn der Tag kanalisiert Gefühlsarbeit in eine Stunde Ritual, in der man nichts entscheiden, nur deklamieren muss.
In der Gegenwart wirkt das wie ein Theaterstück, das zwar gut geprobt, aber innerlich schlecht besetzt ist. Regierungsvertreter sprechen von Versöhnung und liefern am Montag wieder Exportgenehmigungen ab. Oppositionelle geißeln Heuchelei – bis zu dem Punkt, an dem die nächste Schlagzeile lockt.
Und im digitalen Gegenöffentlichkeitszirkus ist die Trauer zur Währung geworden: je finsterer das Foto, desto heller die Klicklampe. Unter den Bildern der Vergangenheit marschiert der Personenkult der Gegenwart: Trump, Putin, Xi – „starke Männer“ für schwankende Identitäten.
Der Volkstrauertag ist so zum Spiegel geworden. Er zeigt uns die Differenz zwischen Anspruch und Handlung. Die staatliche Geste weiß, was gesagt werden muss.
Die patriotische Geste weiß, was geklickt werden will. Dazwischen stehen die tatsächlichen Toten, die keine Likes brauchen, sondern Konsequenzen. Wenn Erinnerung nicht durch Taten geerdet wird, wird sie zur Pose; wenn Trauer nicht in Verantwortung mündet, verkommt sie zur Jahresendromantik mit Marschmusik. Die Frage ist nicht, ob wir gedenken – das tun wir. Die Frage ist, was wir den Montag danach daraus machen.
Volkstrauertag – Der Tag der großen Heucheleien von Alfred-Walter von Staufen
Zwischen Kranz, Klick und Kanone
Die Liturgie der Stille und das Getöse des Jahres
Die Dramaturgie ist perfekt: Musik in Moll, Reden in Pastell, Regen in Grau. Wer je eine Gedenkstunde erlebt hat, kennt die Griffe: „Wir verneigen uns…“, „Wir tragen Verantwortung…“, „Nie wieder…“ – Formeln, die wirken wie die Notausgänge einer überhitzten Gegenwart. Ein Land atmet auf, wenn es in die Vergangenheit darf, weil dort die Fronten klarer scheinen. Die Toten widersprechen nicht; sie verlangen keine Budgetzeilen, keine Kompromisse, keinen Shitstorm-Filter.
Doch kaum ist der Kranz gebunden, wird der Ton wieder aufgedreht. Dieselben Akteure, die am Sonntag Demut üben, liefern montags Slogans, Memes, Talkshow-Feuerwerk. Die Medienökonomie belohnt Zuspitzung und Krawall. Erinnerung aber mag eigentlich das Gegenteil: Differenzierung, Zumutung, Stille. So entsteht ein Riss: Zwischen der ehrlichen Trauer vieler Bürger – den Tränen an Grabsteinen, dem Blick auf alte Fotos, dem Schweigen vor Namen – und der öffentlichen Performance, die wie eine Pflichtübung tickt.
Das Problem ist nicht, dass man redet. Das Problem ist, wie man redet: Trauer wird zur Kulisse, während die Handlung auf der Hinterbühne weiterläuft. Man erkennt daran eine moderne Technik: Moralisches Pre-Positioning. Wer am Sonntag „Frieden“ sagt, kann am Montag „Sicherheitslage“ rufen und wirkt dennoch integer. Es ist die Versöhnung ohne Verzicht, die Erinnerung ohne Änderung. Ethisch betrachtet ist das wie Kerzen anzünden im Wind – warm fürs Foto, wirkungslos fürs Wetter.
Staatliche Heuchelei: Kranz links, Rüstungsbericht rechts
Die staatliche Heuchelei hat System, nicht unbedingt Böswilligkeit. Ministerien arbeiten in Silos: Das Kulturressort spricht, das Wirtschaftsressort unterschreibt, das Verteidigungsressort begründet. Jeder Akt für sich mag rational sein; im Gesamtbild wirkt es schizophren. Die Gedenkreden betonen universale Humanität, die Beschaffungspapiere betonen geopolitische Notwendigkeit. „Nie wieder“ und „notfalls wieder“ wohnen Tür an Tür.
Wenn Waffenexporte zur außenpolitischen Routine werden, während man zugleich das Leid der Zivilbevölkerungen beschwört, dann muss man entweder besser erklären – oder weniger exportieren. Der Volkstrauertag wäre ein idealer Ort für unbequeme Sätze: „Wir profitieren an Kriegen, auch wenn wir Frieden sagen.“ „Wir sichern uns ab, aber wir machen andere verletzbar.“ Solche Sätze fallen selten. Stattdessen fällt der Bereich „Moralisches“ der Rhetorik zu, der Bereich „Materielles“ der Realität. Ein geübtes Land. Eine geübte Ausrede.
Heuchelei zeigt sich auch in der Verwaltung der Erinnerung. Man pflegt Denkmäler, aber spart an psychosozialen Diensten für Kriegsflüchtlinge. Man finanziert historisch-politische Bildung, aber lässt Gedenkstättenpädagogik im Praktikantenmodus. Man verspricht „Nie wieder Antisemitismus“ und „Nie wieder Rassismus“ – und wenn im Alltag Schutz fehlen, Personal fehlen, Verfahren dauern, bleibt vom großen „Nie wieder“ ein „Ja, schon, aber“.
Das sind keine rhetorischen Spitzfindigkeiten, sondern konkrete Widersprüche, die die Glaubwürdigkeit des ganzen Rituals aushöhlen. Wer Trauer ordnet, muss Taten ordnen. Wer Opfer ehrt, muss Opferschutz finanzieren. Wer die Vergangenheit beschwört, muss Gegenwart gestalten. Sonst ist der Kranz nur ein Pfefferminzbonbon für das gesellschaftliche Gewissen – kurz erfrischend, schnell gelutscht.
Die Gegenheuchelei der Gegenöffentlichkeit: Märtyrer-Memes und Männerkulte
Nun zur anderen Seite der Bühne: den alternativen Medien, Kanälen, Strömungen, die sich „patriotisch“, „widerständig“ oder „heimattreu“ nennen. Auch hier ist der Volkstrauertag die Content-Sternstunde: Schwarz-Weiß-Fotos, Fanfaren unterlegt, Sätze mit vielen Ausrufezeichen. Man erinnert an „unsere Opfer“ – im selben Atemzug, in dem man fremde Führungsfiguren anhimmelt, sei es Trump, Putin, Xi. Ausgerechnet an dem Tag, an dem man nationale Eigenständigkeit beteuert, wird die Sehnsucht nach dem starken Mann importiert.
Diese Kognitionsakrobatik funktioniert, weil der Personenkult eine psychologische Abkürzung ist: Er ersetzt eigene Verantwortung durch fremde Rettung. Wenn „der da draußen“ das Richtige tut, muss man hier drinnen nur noch jubeln – oder jammern. Das Ergebnis ist Delegationspatriotismus: große Worte, kleine Taten. Man predigt Opfergedenken, aber pflegt Feindbilder in Serie: Medien, Parteien, „die da oben“. Feindbilder lassen sich monetarisieren; Trauer nicht. Also wird Trauer zur Clickbait-Schleife, zur Rampe für den nächsten Livestream, den nächsten Shoplink.
Noch absurder wird es, wenn selbsternannte Heimatapostel sich aus „Sicherheitsgründen“ im Ausland verschanzen und den Daheimgebliebenen sagen, sie müssten „durchhalten“. Das kann man nötig haben – oder nützlich finden. Sicher ist: Glaubwürdigkeit sieht anders aus. Ein Patriotismus, der auswandert, wirkt wie ein Diätcoach im Süßigkeitenladen. Wer „unsere Opfer“ beschwört, sollte nicht im nächsten Schritt „unseren Staat“ pauschal verachten, aber fremde Staaten romantisieren, deren Gewaltmonopole exakt jene Härten praktizieren, die man hier abscheulich nennt.
Kurz: Die Gegenöffentlichkeit kritisiert zu Recht staatliche Heuchelei – und reproduziert zugleich eine eigene. Der Volkstrauertag würde gewinnen, wenn beide Seiten die Spiegel tauschen: Der Staat blickt in den Klickspiegel, die Alternative in den Haushaltstitel-Spiegel. Vielleicht sähe man dann gemeinsame Defizite: die Flucht in Pose, die Angst vor Komplexität, die Sucht nach einfachen Helden.
Die Ökonomie der Erinnerung: Empörung verkauft sich besser als Empathie
Trauer ist langsam, Ökonomie ist schnell. Darin liegt ein Kernkonflikt. Unsere digitale Öffentlichkeit funktioniert nach Aufmerksamkeitslogik: Wer berührt, muss beschleunigen; wer differenziert, verliert. Aus dieser Mechanik wird Erinnerung zur Verknappungserzählung: ein starker Frame, ein starkes Bild, ein starkes Urteil. Komplexe Biografien schrumpfen zu Symbolflächen. Die Opfer der Vergangenheit werden Instrumente der Gegenwart – Requisiten, die man nach Bedarf ins Bild schiebt.
Auch klassische Medien sind nicht frei davon. Sie geben dem Tag eine Bühne, aber sie müssen Quoten, Klicks, KPIs bedienen. Leise, zähe Trauerarbeit passt schlecht in ein Programmschema der Echtzeit, in der jede Debatte spätestens bei Minute drei eine „Kontroverse“ braucht. Man lädt also gerne „Gegenpole“ ein, die lieber gegeneinander als miteinander sprechen. Was entsteht, ist Gedenkentertainment: würdevoll anmoderiert, emotional ausgeleuchtet, dramaturgisch optimiert. Man meint es gut – und produziert doch Reichweite statt Reife.
Im alternativen Markt verschiebt sich nur das Etikett. Dort heißt die KPI „Spendenlink“, „Abo“, „Shop“, „Community“. Ein dunkles Thumbnail, ein apokalyptischer Titel, eine Handschrift in Rot – fertig ist die Trauer als Marke. Wer widerspricht, ist „Kollaborateur“; wer nachfragt, „Systemling“. Es regiert die Orthopädie der Meinung: Rücken gerade, Nacken steif, Knie keine. Dass echte Trauer Ambivalenz verlangt – das passt nicht in die Pipeline.
Und doch, das sei festgehalten: Viele Menschen gedenken aufrichtig. Sie stehen mit echten Geschichten, echten Verlusten, echtem Schmerz. Sie hassen keinen, sie beten niemanden an. Sie wünschen sich nur, dass „Nie wieder“ mehr ist als ein Satz. Genau für diese Menschen ist der Volkstrauertag noch ehrbar. Und genau diese Menschen werden von beiden Lagern zu Statisten degradiert: Hier die Kulisse der Staatswürde, dort die Kulisse der Empörungsromantik. Beiden gemeinsam ist eine Ökonomie, die vom Gefühl der anderen lebt.
Opferkonkurrenz: Das Missverständnis der exklusiven Trauer
Eine weitere Falle ist die Opferkonkurrenz. Wer hat mehr gelitten? Wessen Opfer sind „unsere“, wessen „deren“? Historische Wahrheit kennt kein Nullsummenspiel, politische Debatten leider oft schon. Die offizielle Linie betont die Universalität: „Opfer aller Nationen“. Teile der Gegenöffentlichkeit insistieren auf Partikularität: „Unsere Opfer zuerst“. Zwischen beiden liegt ein Missverständnis: Universal heißt nicht „ohne uns“, partikular heißt nicht „gegen die anderen“. Man kann deutschen Toten gedenken, ohne andere Tote zu entwerten. Man kann eigenes Leid benennen, ohne es zur politischen- oder propagandistischen Waffe umzuschmieden.
Wer die Verbrechen der „Befreier“ verschweigt, verwechselt Diplomatie mit Amnesie. Wer sie exklusiv macht, verwechselt Gerechtigkeit mit Gegenrechnung. Erinnerung ist kein Kontoauszug. Die Opfer der Bombennächte, der Vertreibungen, der Vergewaltigungen verdienen Wahrheit – und Wahrheit verträgt Kontext: Wer löste den Krieg aus, wer führte ihn, wer litt, wer litt wann und warum? Nur wenn man Kontext zulässt, wird Gedenken reif. Ansonsten bleibt es Ressentimentpflege auf beiden Seiten: hier die glatte Staatsnarration, dort die rauhe Gegenrechnung.
Die Emigration der Propheten und das Heimatrecht der Zweifel
Ein beliebtes Motiv der digitalen Patrioten ist das „Exil des Widerstands“. Man sendet von woanders und erklärt, warum man hier nicht mehr kann. Manchmal mag das legitime Sicherheit sein, oft ist es Stilmittel. Irgendwo zwischen Miami, Dubai, Belgrad und Telegram entsteht eine Heimat aus WLAN, die dem physischen Deutschland die Tableau-Rolle zuweist: Man braucht es, um es zu beklagen. Im Ergebnis verkommt Heimat zur Kulisse eines identitären Influencings, dessen Risiko im Wesentlichen darin besteht, Follower zu verlieren.
Dem gegenüber steht ein still arbeitender Patriotismus: Leute, die Pflege leisten, Vereine führen, Jugendarbeit machen, Schulhöfe reparieren, Kriegsgräber pflegen. Deren Pathos passt in keine Story. Es ist Alltagspatriotismus: die Weigerung, Heimat zu verklären oder zu verkaufen. Es wäre heilsam, wenn jene, die sich „Propheten“ nennen, von diesen Handwerkern der Heimat lernten. Nicht alles wird gut, aber einiges wird getan.
Zugleich braucht auch der Staat die Demut des Zweifels. Wer den Volkstrauertag moderiert, sollte sagen dürfen, wo man scheitert: in der Integrationsarbeit, im Schutz von Minderheiten, in der Ausrüstung von Soldaten, in der Versorgung von Traumatisierten. Zweifel ist kein Feind der Demokratie, er ist ihr Hausarzt. Wenn der Zweifel am Volkstrauertag öffentlich würde – nicht als Zynismus, sondern als Selbstprüfung – bekäme das Ritual Rückgrat.
Was tun? Eine Ethik nach dem Kranz
Woran ließe sich messen, dass der Volkstrauertag mehr ist als eine Erinnerungs-Inszenierung? Drei Prüfsteine:
- Erstens: Kohärenz. Wer „Nie wieder“ sagt, muss die Konsequenzen aushalten: Exportkontrollen, Versorgung von Schutzbedürftigen, ehrliche Sicherheitspolitik, die Zivilisten priorisiert, nicht Zahlenreihen. Das bedeutet nicht Pazifismus um jeden Preis, aber Gewissen, das Kosten tragen darf.
- Zweitens: Subsidiarität. Trauerarbeit gehört ins Konkrete: Schulen, Vereine, Kommunen, Gedenkstätten, Familien. Der Bund kann Rahmen setzen, Förderung sichern. Doch die Erzählung, die heilt, entsteht unten: wenn Enkel den Großeltern zuhören, wenn lokale Archive Biografien heben, wenn Jugendliche Steine putzen statt nur Posts zu teilen.
- Drittens: Polyphonie. Der Tag braucht mehr Stimmen: Opferfamilien, Deserteure, Retter, Chronisten, auch widersprüchliche Stimmen, die nicht ins Studiolicht passen. Einseitige Dramaturgie erzeugt Gegennarrative; ehrliche Vielstimmigkeit entgiftet.
Für die Gegenöffentlichkeit hieße das: Weniger Heldenimport, mehr Eigenleistung. Wer Führungsfiguren bewundert, soll Standards bewundern: Rechtsstaat, soziale Verantwortung, Streitkultur. Für die Staatsöffentlichkeit hieße es: Weniger PR, mehr Politik, die verletzliche Menschen zuerst denkt.
Wenn der Volkstrauertag uns zu solchen Montagen motiviert, dann taugt er. Andernfalls bleibt er, was er zu oft ist: ein choreografiertes Pathos, das in den Timelines zu Treibstoff wird und in den Amtsstuben zu Akte.
Abschluss & Moral – Der Preis der Erinnerung
Trauer ohne Tat ist Dekor. Erinnerung ohne Risiko ist Ritual. Wer am Volkstrauertag spricht, verortet sich vor den Toten – und damit auch vor den Lebenden, die von unseren Entscheidungen abhängen. Die Moral ist schlicht und unbequem:
- Ehre die Opfer, indem du die Ursachen vermeidest, die sie hervorbrachten.
- Sprich von Frieden, aber rechne die Kosten ehrlich: politisch, wirtschaftlich, moralisch.
- Trage Verantwortung dort, wo sie wehtut: bei Exporten, Einsätzen, Grenzfällen.
- Widersprich den eigenen Leuten, wenn sie einfach werden – und den fremden Idolen, wenn sie verführerisch
Die größte Heuchelei ist nicht, den Kranz zu legen und am nächsten Tag zu irren. Die größte Heuchelei ist, nicht rechnen zu wollen, was der Kranz bedeuten müsste: Schutz der Verletzlichen, Begrenzung der Gewalt, Pflege der Orte, an denen Erinnerung zäh und unsichtbar geschieht.
Vielleicht wird es nie den einen, reinen Volkstrauertag geben. Vielleicht brauchen wir statt eines Sonntags viele Montage: kleine, konkrete Entscheidungen gegen die Bequemlichkeit der Pose. Bis dahin gilt: Wer nur gedenkt, beruhigt; wer aus Gedenken handelt, verändert. Die Toten haben kein Mikrofon. Aber sie haben uns. Und wir haben keine Ausrede mehr.
Liebe Leser,
wenn Sie heute an jemanden denken, der nicht mehr zurückkommt, dann lassen Sie sich nicht von Pose vertreiben – nicht von der staatlichen, nicht von der digitalen. Bewahren Sie das Konkrete: den Namen, die Stimme, das Lachen, das letzte Gespräch. Tun Sie etwas Kleines im Sinne dieses Menschen: eine Stunde Hilfe, ein Besuch, ein Widerspruch gegen billige Härte. Das macht keinen großen Lärm und keine großen Zahlen – aber es macht Unterschied.
Und wenn Sie morgen wieder Schlagzeilen lesen: Prüfen Sie die Kohärenz. Zwischen Wort und Tat, zwischen Kranz und Konto, zwischen Gedenken und Geschäft. Trauer ist leise, aber sie ist nicht machtlos. Sie verändert, wenn wir es zulassen. Danke, dass Sie bis hier gelesen haben. Jetzt kommt der Montag.
Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!
Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen
Anmerkung: Mit diesem Artikel möchte ich mich über keine Ideologie lustig machen, sondern zeigen, wozu Menschen fähig sind, wenn sie an eine Sache ganz fest glauben – zum Guten wie zum Schlechten. Trauer darf nicht zur Waffe werden, Heimat nicht zur Ware. Es wäre schön, wenn wir den Glauben an das vermeintlich „Gute“ für unsere Heimat so einsetzen, dass Menschen zählen und nicht Mythen: für Nachbarschaft, für Respekt, für Schutz der Schwachen, für ehrliche Politik, für Zweifel als Tugend. Wer Gedenken handelt, braucht keine Idole. Wer Heimat lebt, braucht keine Kulissen. Und wer an das Gute glaubt, kann es tun – leise, regelmäßig, verbindlich.
In eigener Sache:
Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht!“ der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!
Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?
Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.
Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!
Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen“
SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT
Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen.
Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden.
Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen.
Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen.
Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert.
Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns.
Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.
Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!
Quellen: PublicDomain/freunde-der-erkenntnis.net am 22.11.2025




Erst wenn man vergessen hat was Soldaten sind, wird es Krieg nicht mehr geben.
Durch das Erinnern an Krieg (Volkstrauertag) wird Krieg bleiben, denn die geistige Welt unterscheidet nicht zwischen dafür oder dagegen, auch das Ablehnen von Krieg stellt Krieg her.
für die Deutschen ist keine Erinnerungskultur vorgesehen, sie gelten als die Nachfahren der Hauptethnie der
https://anti-matrix.com/2025/11/19/edgar-cayce-ueber-die-reinkarnation-der-seelen-der-atlanter/
schlechtzuredenden Atlanter auch gemeinnützige Vereine wie der dt Kriegsgräber-Fürsorgebund beruhen auf Privatinitiative.