
Die Präzession der Erdachse. Vielen Völkern schon lange vor der Existenz von Astronomie und Astrologie bekannt!
Steve Judd (geb. 1955 in England) verließ mit zwanzig Jahren die Armee und stieß 1977 auf sein erstes Astrologiebuch.
Er war so fasziniert davon, dass er anschließend zehn Jahre lang die Grundlagen der Astrologie erlernte. Als Autodidakt hat er seine Kenntnisse seither durch die Deutung Tausender Horoskope erweitert.
Judd betont, dass er kein esoterischer Astrologe sei, sondern mit Mathematik, Geometrie und Intuition arbeite. Seit 1998 hat Steves astrologische Karriere einen rasanten Aufschwung erlebt, als er begann, für astrologische Telefonberatungen zu arbeiten.
Er schrieb zahlreiche Artikel für die britische Presse, arbeitet aber mittlerweile freiberuflich. Seit zwanzig Jahren ist das Erstellen und Deuten von Horoskopen seine einzige Einnahmequelle. In den letzten zehn Jahren hat Steves Beratungszahl stetig zugenommen.
Mittlerweile kann er auf über 40.000 (!) Horoskopdeutungen zurückblicken und verfügt über einen treuen Kundenstamm, von dem viele regelmäßig für Aktualisierungen wiederkommen.
Steve verfügt über umfangreiche Medienerfahrung und war bereits mehrfach im nationalen Fernsehen zu sehen. Seine kostenlosen Webcasts sind auf YouTube verfügbar, wo er über 90.000 Abonnenten hat. Steve hat ganz eigene Eigenheiten, die ihn bei seinen vielen Klienten und Fans beliebt machen.
Zusammen mit seiner unkonventionellen und manchmal direkten Art macht ihn das zu einer einzigartigen Persönlichkeit und einem einflussreichen Astrologen mit einer tiefen Liebe zu unserem Planeten und all seinen Bewohnern.
1994, nach langjähriger Tätigkeit auf den Green Fields des Glastonbury Festivals, war Steve Mitbegründer des Big Green Gathering. Nachhaltigkeit ist dabei das Leitprinzip.
Im Juli 2005 erwarb er seinen Master of Arts in Kulturastronomie und Astrologie am Sophia Centre der Bath Spa University und war damit der dreizehnte Mensch weltweit mit diesem Abschluss.
Seit 1977 wartet er auf das Jahr 2026, das für ihn eine besondere Bedeutung hat. Gestern wurde ein Interview mit Steve Judd veröffentlicht, das heute von Hilde Heijn zusammengefasst wurde. Sie freut sich, diese Information mit Ihnen zu teilen. Dafür danken wir ihr herzlich! Hier ist das Interview mit Steve Judd, leider ohne Untertitel. (Krieg noch vor Weihnachten: Hatte Alois Irlmaier mit seinen Prophezeiungen recht? (Video))
DIE WICHTIGSTEN ASTROLOGISCHEN EREIGNISSE
2025–2026: Eine „EINZIGARTIGE“ Dynamik…
Laut Judd erleben wir astronomische Konstellationen, die in den letzten 20.000 Jahren beispiellos waren. Die menschliche Evolution verläuft nicht linear, sondern exponentiell, und diese exponentielle Kurve steht kurz vor einem abrupten Umschwung! Judd zufolge gibt es nur zwei Möglichkeiten: den Durchbruch oder den Zusammenbruch.
Pluto, Neptun und Uranus verschieben sich
Alle drei äußeren Planeten wechselten innerhalb eines Jahres ihr Tierkreiszeichen und bewegten sich von weiblichen zu männlichen Zeichen; genauer gesagt:
– Pluto wechselte vor etwa zwei Jahren vom Steinbock in den Wassermann.
– Neptun steht an der Schwelle zum Sternzeichen Widder und wird im Januar 2026 endgültig in das Sternzeichen Widder eintreten.
– Uranus wechselt Ende April in das Sternzeichen Zwillinge.
ENTSCHEIDENDE ZEITEN IM JAHR 2026
Zwischen dem 20. und 26. Januar 2026 findet eine enorme Konzentration astrologischer Energie statt. Ausgelöst durch:
Mars im Trigon zu Uranus
Mars im Sextil zu Saturn
Mars im Sextil zu Neptun
Mars in Konjunktion mit Pluto
Saturn im Sextil zu Uranus
Neptun tritt in das Sternzeichen Widder ein.
Steve Judd bezeichnet die Summe dieser Konstellationen als „den letzten Atemzug der Dinosaurier“ und deutet damit auf das Ende alter politischer Strukturen und korrupter Führer hin. Er erwartet bedeutende Entwicklungen in Russland, der Ukraine und China und verweist dabei auf Chinas Horoskop, das eine starke Wassermann-Energie aufweist.
20. Februar 2026: Saturn-Neptun-Konjunktion
Am 20. Februar findet die viel diskutierte Saturn-Neptun-Konjunktion bei 0° Widder statt. Drei Tage zuvor gibt es eine totale Sonnenfinsternis über der Antarktis. Judd sieht darin einen symbolischen Endpunkt und einen Neubeginn.
17. April 2026: Sieben Planeten im Widder
Laut Judd ist dies der absolute Höhepunkt: Sieben Planeten stehen im Widder – ein Ereignis, das es seit 20.000 Jahren noch nie gegeben hat. Er betrachtet dies als einen „bahnbrechenden Moment“, der einen symbolischen Durchbruch markiert. Er erwartet weltweite Proteste, bei denen die Menschen deutlicher denn je zum Ausdruck bringen werden: „Es reicht!“ Er plädiert nicht für einen gewaltlosen Übergang.
JULI 2026: Die Geburtssignatur der neuen Zukunft
Vom 18. bis 23. Juli 2026 befinden sich alle vier äußeren Planeten in einem Abstand von 4 Grad zu ihren jeweiligen Tierkreiszeichen und stehen dabei alle in Aspekt zueinander:
Pluto auf 4° Wassermann
Neptun auf 4° Widder
Uranus auf 4° Zwillinge
Jupiter bei 4° Löwe
Judd betrachtet dies als Geburtszeichen der „neuen Zukunft“. Danach, so seine Interpretation, wird es wieder jahrzehntelang ruhig bleiben…!
Neue Technologien:
Judd prognostiziert zudem einen rasanten Fortschritt bei neuen Technologien. Innerhalb eines Jahres könnten wir holografische Smartphones haben. Die Grenzen zwischen der Nano- und der Quantenwelt verschwimmen. Konzepte rund um Raumzeit, Lichtgeschwindigkeit und die Quantenwelt stehen kurz vor dem Durchbruch.
ERHÖHTE EMPFINDLICHKEIT
Immer mehr Menschen werden eine gesteigerte Sensibilität, Intuition und Wahrnehmung erfahren. Der Schleier zwischen den Dimensionen wird dünner. Diese Interpretation finden wir bereits regelmäßig hier auf der Website in Lesungen von Grandma Chandra, Berry Vincenta und Celia Fenn.
Steve Judd glaubt, dass wir diesen Planeten mit indigenen Arten teilen, die jenseits unserer Wahrnehmungsreichweite leben. Diese Lebensformen, einschließlich Elementarwesen, warten darauf, dass wir diesen evolutionären Sprung vollziehen und auf tiefgreifende Weise mit ihnen in Kontakt treten.
ENDE DER MENSCHLICHEN LEHRE
Judd argumentiert, dass wir am Ende unserer Lehrzeit als Spezies stehen; am Ende unserer 10.000-jährigen Ausbildung! Wir haben lediglich zwei Möglichkeiten:
1. Der Weg zu einem erweiterten und gesteigerten Bewusstsein. Diese Option liegt Judd besonders am Herzen. Er glaubt daran, trotz aller aktuellen Konflikte und Probleme.
2. Aussterben innerhalb weniger hundert Jahre aufgrund von Viren, Umweltverschmutzung und Kriegen
Soziale Transformationen
Judd prognostiziert radikale Veränderungen in folgenden Bereichen:
Nationale Grenzen werden aufhören zu existieren
Eine globale Währung statt verschiedener Währungen
Kirchen, Moscheen und Synagogen werden zu Gemeindezentren
Legalisierung aller Drogen (was zwar vorübergehend Chaos verursachen könnte, aber letztendlich die Kriminalität drastisch reduzieren würde)
Es werden keine Priester mehr als Vermittler zum Göttlichen/zur göttlichen Quelle benötigt.
FASZINIEREND
Ein faszinierender Teil des Interviews ist Judds Forschung zu geometrischen Mustern in unserem Sonnensystem. Es ist wichtig zu verstehen, dass Geometrie eine perfekte „Sprache“ sein kann.
Wenn wir uns beispielsweise die Kornkreise ansehen, von denen viele von arkturianischen Wesen geschaffen wurden, dann spricht dies für sich. Doch nicht nur die Geometrie selbst, sondern auch die Intelligenz hinter Größe und Proportion spielt eine Rolle. Judd präsentiert Belege für dieses intelligente Design anhand von Beispielen wie:
Die Beziehung zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter lässt sich perfekt durch Kreise und eine Raute darstellen, mit einer unglaublichen Genauigkeit von 99,98 %.
Das Verhältnis Erde zu Mond (3:11) zeigt, wie man die Quadratur des Kreises herstellt.
Vom Zentrum der Sonne aus betrachtet, erscheinen Merkur und Erde gleich groß, obwohl sie enorm weit voneinander entfernt sind. Und… dasselbe gilt für Saturn.
Judd besitzt etwa 80 solcher Diagramme mit einer durchschnittlichen Genauigkeit von 99,85 %. Er betrachtet dies als Beweis für „intelligentes Design“. Intelligentes Design, wobei er damit nicht Außerirdische meint. Er spricht von einer höheren Intelligenz oder einer Urkraft im Universum (Gott), die nach Perfektion strebt.
Spiritualität und das Göttliche
Steve Judd glaubt zwar nicht an einen „traditionellen Gott“ oder ein „höchstes Wesen“, aber er glaubt an Folgendes:
Ein universelles Gefühl, das man „Geist“ nennt und das jeden durchströmt, wie die Chinesen es als „CHI“ bezeichnen.
Die Seele ist ewig – der Körper stirbt und vergeht, aber die Seele ist unendliches Bewusstsein und vergeht nicht.
Eine höhere Frequenz, die er als „das Göttliche“ bezeichnet.
Ein Multiversum (mehrere Universen) mit einer größeren Artengemeinschaft
Er kritisiert die Religion als eine Form der Manipulation, die sich der „Werkzeuge“ Schuld, Angst und Scham bedient.
DIE ZUKUNFT DER ASTROLOGIE
Judd betrachtet die Astrologie als „die Lingua franca der aufkommenden Bewusstseinsrevolution“ – eine Sprache, die niemand spricht, aber jeder versteht. Er plädiert für die Astrologie:
– Um es aus den exklusiven Hallen herauszuholen und auf die Straße zu bringen.
– An Schulen unterrichten
– Als lebendige Kraft des Wandels wahrgenommen zu werden.
– Als „sie“ und nicht als „es“ betrachtet zu werden
WICHTIG IN DIESEM ALLEN:
Judd betont, wie wichtig es ist, die Wahrheit einfach und unkompliziert auszusprechen. Die Menschen müssen sich selbst stärken, selbstbewusst, durchsetzungsstark und ausdrucksstark sein und so den Planeten retten – jeder Einzelne.
Dabei sollten wir unseren Sinn für Humor nicht verlieren. Er warnt davor, dass wir uns ständig zwischen Utopie und Dystopie, Durchbruch und Zusammenbruch entscheiden müssen.
Zudem markiert die Gegenwart einen entscheidenden Wendepunkt in der menschlichen Evolution: Entweder wir nutzen, was uns gegeben wurde, oder wir verlieren es.
SCHLUSSBOTSCHAFT
Für den 17. April 2026 – wenn sieben Planeten im Widder stehen – ruft Judd alle dazu auf, gemeinsam von einer positiven Zukunft zu träumen und sie sich vorzustellen, denn „alles beginnt mit einem Gedanken“. Dies könnte ein kraftvoller Ausgangspunkt für neue Absichten und Träume der Menschheit sein.
Quellen: PublicDomain/wanttoknow.nl am 08.01.2026

















..schaut bissl nach Trennung der Welten 2026 aus?!?
Der Artikel führt den Leser in ein Labyrinth.
Das Titelfoto dient nur als Köder, ein sehr guter Köder, dann führt der Artikel den Leser in ein astrologisches Labyrinth, aus dem er nicht mehr heraus zu findet.
Es ist einen bewusste Entscheidung des Autors da das Titelfoto eine andere Sprache spricht als der geschriebene Artikel.
Diese Technik ist gängig Praxis im Westen, um Wahrheiten zu verbergen, wird der Wahrheit eine Berg aus ähnlichen Wahrheiten übergestülpt, wer dann dieser sehr ähnlichen Wahrheit im Artikel folgt, der landet unweigerlich in einem Labyrinth aus unzähligen astrologischen Wahrheiten und Möglichkeiten .
Der Abschluss eines 26000 jährigen Zyklus dürfte eine Wahrheit sein. Jeronimo
Schliessen Sie nicht von sich auf andere. Nur weil Sie ein Labyrinth sehen wollen, heisst es nicht das andere es sehen.
Ihre eigene Wahrheit muss nicht die absolute sein!
Judd geht mir auf den Sender, wieder so ein selbsternannter Prophet. Alles bleibt wie es ist, nur viel schlechter !
Geschichten, damit du nicht dein eigenes Leben lebst