Brisante Doku „Tatort Kita“ über kindliche Frühsexualisierung (Video)

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Die Enthüllungsdokumentation „Tatort Kita – Der woke Angriff auf unsere Kinder“ der Initiative DemoFürAlle, die die angebliche Sexualisierung und Gefährdung von Kleinkindern in Kindertagesstätten kritisiert, stößt auf heftigen Widerstand.

Der Film, der seit seiner Veröffentlichung im November 2025 allein auf YouTube fast 200.000 Aufrufe erzielt hat, wird von verschiedenen Seiten attackiert – darunter zunehmend auch juristisch.

Besonders der im Film kritisierte Verein “Zartbitter e.V.” ging gegen die Produzenten vor. Zunächst schickte der Verein eine Abmahnung mit vier Punkten, die DemoFürAlle als unbegründet und fehlerhaft zurückwies.

Dennoch zog “Zartbitter” vor Gericht. Das Gericht monierte zunächst Mängel im Eilantrag, woraufhin dieser nachgebessert wurde. Nach Gegenargumentation der Filmemacher entschied das Gericht weitgehend zugunsten von DemoFürAlle und wies die meisten Vorwürfe ab.

Einzig in einem Punkt bekamen die Kläger Recht: Eine kurze Videosequenz, die nach Ansicht des Gerichts nicht korrekt zitiert war – obwohl DemoFürAlle dies inhaltlich für richtig hält –, musste entfernt werden. (Netflix stopft unsere Kinder mit LGBTQ-Propaganda voll)

 

Wichtig: Geänderten YouTube-Link verbreiten!

Diese Änderung ist inhaltlich marginal und beeinträchtigt den Film nicht wesentlich. Dennoch führte sie dazu, dass das Originalvideo unter dem alten YouTube-Link gelöscht und in überarbeiteter Form neu hochgeladen werden musste.

DemoFürAlle bittet daher nun dringend um Unterstützung und fordert alle Unterstützer, besorgten Eltern und kritischen Zuschauer des Films auf, den neuen YouTube-Link in Chatgruppen, auf Telegram, WhatsApp, Facebook, X und anderen Plattformen zu verbreiten, damit diese wichtige Dokumentation weiterhin gesehen wird.

Zudem helfen Likes und Kommentare unter dem Video, den YouTube-Algorithmus zu aktivieren und es mehr Nutzern vorzuschlagen.

Das Team von DemoFürAlle bedankt sich herzlich für jede Unterstützung, gerade wo es um den Schutz von Kindern und Minderjährigen geht und die in diesem Staat gnadenlos einer ideologischen und missbräuchliche Enttabuisierung ausgesetzt werden.

 

Neue Doku „Tatort Kita“ kritisiert Sexualpädagogik in deutschen Kindertagesstätten

„In den Kindertagesstätten selbst geschieht die Sexualisierung von Kindern durch sexualpädagogische Konzepte, in denen die Kinder zu ‚Doktorspielen‘ oder ‚Körpererkundungen‘ ermuntert werden und wofür teilweise sogar eigene Räume bereitgestellt werden. Diese Pädagogik verletzt Schamgrenzen und verwirrt Kinder in ihrer Identität“, erklärte „Demo Für Alle“-Sprecherin Hedwig von Beverfoerde in einer Pressemitteilung.

Statistiken aus Nordrhein-Westfalen zeigen einen deutlichen Anstieg gemeldeter sexueller Übergriffe in Kitas: Während im Jahr 2022 128 Fälle registriert wurden, stieg diese Zahl 2023 auf 260 – mehr als eine Verdopplung. Im ersten Halbjahr 2024 wurden 159 Fälle gemeldet.

Auch in katholischen Kindertagesstätten kam es zu sexuellen Übergriffen, die bundesweit für Aufsehen sorgten. Der bekannteste Fall ereignete sich 2015 in der Kita „Maria Königin“ der katholischen Kirche in Mainz-Weisenau.

Dort kam es über einen längeren Zeitraum hinweg zu schweren sexuellen Übergriffen, Gewaltandrohungen und Erpressungen unter den drei- bis sechsjährigen Kindern. Nach Angaben des Bistums Mainz waren nahezu alle der 55 Kinder der Einrichtung betroffen.

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Seit August 2024 sind Kindertagesstätten in Deutschland gesetzlich verpflichtet, ein Gewaltschutzkonzept vorzulegen. Viele Einrichtungen integrieren zusätzlich sexualpädagogische Konzepte, die auf der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ basieren. Diese wiederum geht auf die Lehren des Sozialpädagogen Helmut Kentler zurück.

Helmut Kentler (1928–2008) war Psychologe, Sexualwissenschaftler und Professor für Sozialpädagogik. Er gilt als Vertreter einer „emanzipatorischen“ Sexualaufklärung, verband seine Theorien jedoch mit hochproblematischen Positionen.

Ende der 1960er Jahre führte Kentler ein von ihm so bezeichnetes „Experiment“ durch: Er vermittelte mehrere verwahrloste 13- bis 15-jährige Jungen bewusst an ihm bekannte Pädophile, die bereits wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraft waren – in dem Wissen, dass die Erwachsenen sexuelle Handlungen mit den Minderjährigen ausüben würden. Diese Praktiken setzten sich über Jahrzehnte fort.

 

Die heutige „Sexualpädagogik der Vielfalt“, entwickelt von Kentlers Schüler Uwe Sielert, wird laut „Demo Für Alle“ von Organisationen wie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und pro familia verbreitet.

Die Dokumentation wird von namhaften Gesprächspartnern begleitet: dem Mediziner und Psychologen Prof. Dr. Christian Schubert, den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Anja und Roman Göbecke, der Vertreterin der französischen Kinderschutzorganisation „Mamans Louves“, Christelle Comet, sowie dem Sozialwissenschaftler Thibault Kerlirzin. Der Regisseur betonte, fast ein Jahr Recherche sei in die Produktion eingeflossen.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 06.01.2026

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