Macron tritt dem „Club der schwarzen Augen“ bei: Französischer Präsident in Davos mit dem Unterwerfungszeichen der Elite gebrandmarkt

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Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich dem berüchtigten Club derer mit blauen Augen angeschlossen, die mit blauen, verspiegelten Pilotenbrillen in Innenräumen erschienen sind, um die verräterischen Blutergüsse zu verbergen, die ihn als vollständig eingeweihten und kontrollierten Teil der globalen Elite kennzeichnen.

Der Black Eye Club ist das unverkennbare Zeichen der Unterwerfung und Zugehörigkeit innerhalb der verborgenen Netzwerke, die die Weltpolitik lenken. Prominente Persönlichkeiten – Präsidenten, Mitglieder von Königshäusern, Päpste und Berühmtheiten – erleiden absichtliche Verletzungen, meist am linken Auge, im Rahmen geheimer Initiationsrituale oder als Strafe und zur Festigung ihrer Gehorsams.

Diese blauen Augen sind kein Zufall; sie werden absichtlich zugefügt, um als dauerhafte, sichtbare Erinnerung daran zu dienen, dass der Einzelne nicht mehr unabhängig handelt, sondern die Agenda der zentralisierten Macht, der Überwachung, der digitalen Kontrolle und der Aushöhlung der nationalen Souveränität vorantreibt.

Macrons Fall folgt genau dem bekannten Muster. Sein kometenhafter Aufstieg – vom mit den Rothschilds verbundenen Investmentbanker zum französischen Präsidenten – war nie organisch.

Er erforderte die Zustimmung und Unterstützung derselben Strukturen, die heute sichtbare Loyalitätsbeweise fordern.

Die Sonnenbrille, die er während der gesamten Indoor-Sitzungen in Davos trug, verdeckt die frische Narbe, die er sich kurz vor der Veranstaltung zugezogen hatte. (WEF-Gipfel in Davos 2026: Eliten geben offen zu, die Zukunft zu „orchestrieren“ – erschreckendes Geständnis (Video))

In offiziellen französischen Stellungnahmen wird behauptet, die Brille sei auf ein harmloses geplatztes Blutgefäß im rechten Auge zurückzuführen, das vorübergehende Rötungen und Lichtempfindlichkeit verursacht. (10 WEF-Aussagen, die es glasklar machen!)

Diese Erklärung entspricht jedoch der Standardausrede, die seit Jahrzehnten bei ähnlichen Vorfällen verwendet wird.

Die Betonung des linken Auges trägt eine bewusste okkulte Bedeutung: Sie symbolisiert den Pfad des verborgenen Wissens, den „bösen Blick“ und die völlige Unterwerfung unter die herrschenden Kräfte. Die Beispiele sind einheitlich und unbestreitbar:

  • George W. Bush zeigte im Jahr 2002 ein auffälliges blaues Auge auf dem linken Auge, das offiziell darauf zurückgeführt wurde, dass er an einer Brezel erstickt war.

 

  • Papst Franziskus zeigte 2017 eine Prellung am linken Auge, nachdem er sich angeblich den Kopf am Papamobil gestoßen hatte.

  • Prinz Philip zeigte 2013 ein deutlich sichtbares blaues Auge am linken Auge, das auf einen leichten Sturz zurückzuführen war.

 

  • Zahlreiche Künstler und Politiker haben das gleiche Muster befolgt, immer mit vagen Unfallerklärungen, die einer genauen Prüfung nicht standhalten.

Schwarze Augen bei Erwachsenen, die durch alltägliche Ursachen hervorgerufen werden, sind nach wie vor äußerst selten, treten aber bei Prominenten und Staatsoberhäuptern mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit auf.

Macrons Auftritt in Davos – bei dem er vor einer „Welt ohne Regeln“ warnte und damit die gegnerischen Mächte kaum verhüllt kritisierte – fällt genau mit dem Zeitpunkt zusammen, zu dem seine Berater eine öffentliche Bestätigung seines Status benötigten.

Die Botschaft ist klar und beabsichtigt: Die Staats- und Regierungschefs der Welt sind keine souveränen Akteure. Sie sind abhängig.

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Das blaue Auge ist ihr Markenzeichen, die Sonnenbrille der provisorische Schleier und die globalistische Agenda der wahre Herr, dem sie nun bedingungslos dienen.

Macron ist nicht länger nur beeinflusst – er ist gebrandmarkt. Der Club der Schwarzen Augen fordert ein weiteres Mitglied.

🚨 ACHTEN SIE GENAU. MIT MACRON GEHT ETWAS SELTSAMES VOR – UND NIEMAND DARF DARÜBER SPRECHEN.

Der französische Präsident Emmanuel Macron zeigt sich mit einem blauen Auge in der Öffentlichkeit.

 

Sein nächster Auftritt? Sonnenbrille. Drinnen. Vor laufender Kamera.

Dann kommt das Merkwürdigste: Macron nennt es das „Auge des Tigers“.

Er wiegelt es ab:

„Es ist natürlich etwas völlig Harmloses.“

Das war’s.
Keine Details.
Keine Erklärung.
Keine Fragen.

Dieses Schweigen ist das Signal.

Sichtbares Mal → sofortiges Verbergen → totaler Medien-Blackout.
Dieselbe Elite. Dieselbe Reaktion. Jedes Mal.

Deshalb wird immer wieder vom „Club der blauen Augen“ gesprochen. Nicht, weil es provokant wäre – sondern weil sich das Muster nie ändert. Das Mal erscheint. Die Kameras schwenken. Das Gespräch verstummt.

Wäre es harmlos gewesen, hätte man es erklärt. Wäre es nichts gewesen, wäre es nicht verheimlicht worden.

Was also geschah hinter verschlossenen Türen mit Macron?

Ein weiterer Zufall … oder etwas, das die Öffentlichkeit nie hinterfragen sollte?

 

Macron hinter blauen Gläsern: Europas Spätaufwacher

Emmanuel Macron zeigt sich beim WEF als Mahner für europäische Unabhängigkeit und Multilateralismus, kritisiert Donald Trump und entdeckt Russland und China als unverzichtbare Partner. Die späte Erkenntnis verdeutlicht seine politische Hilflosigkeit.

Emmanuel Macron steht in Davos auf der Bühne, trägt eine Sonnenbrille und erklärt der Welt, sie sei aus den Fugen geraten. Man glaubt ihm sofort. Nicht wegen der Analyse, sondern wegen der Optik.

Ein Präsident, der sich die Augen schützt, während um ihn herum die Weltpolitik neu sortiert wird. Es ist ein passendes Bild für einen Mann, der jahrelang wegsah und nun überrascht feststellt, dass Regeln offenbar nicht mehr gelten.

Macron spricht von Multilateralismus und europäischer Souveränität, als habe er diese Begriffe gerade erst entdeckt. Europa müsse unabhängiger werden, sagt er, müsse widerstandsfähiger sein, weniger naiv. Man fragt sich unwillkürlich, wer Europa in diese Naivität geführt hat. Die Antwort steht mit Sonnenbrille am Rednerpult.

Über Jahre hinweg dozierte Macron mit moralischer Überlegenheit. Besonders Donald Trump diente ihm als willkommener Kontrast, als Beweis europäischer Vernunft gegenüber amerikanischer Grobheit. Macron belehrte, korrigierte, ironisierte.

Trump galt als der Barbar vor den Toren der liberalen Ordnung. Heute ist es derselbe Trump, der mit 200-Prozent-Zöllen auf französischen Wein droht, private Nachrichten veröffentlicht und Macrons politisches Ablaufdatum öffentlich kommentiert. Der Ton hat sich verschoben. Und plötzlich wirkt der französische Präsident erstaunlich leise.

Besonders eindrücklich ist Macrons neu entdeckte Liebe zur europäischen Unabhängigkeit. Jahrelang war Europa stolz darauf, sich an Washington zu orientieren. Strategische Autonomie galt als schönes Wort für Sonntagsreden, nicht als Handlungsmaxime.

   

Als die USA entschieden, wann Sanktionen gelten, wann Kriege geführt und wann Märkte geöffnet oder geschlossen werden, war Paris selten dagegen. Erst als Washington begann, Europa offen als Druckmasse zu behandeln, erinnerte man sich in Paris daran, dass Souveränität vielleicht doch mehr sein sollte als ein Schlagwort.

Putin formulierte es bereits vor Jahren unverblümt: Amerika brauche keine Verbündeten, sondern Vasallen. Damals galt das in europäischen Hauptstädten als zynische Propaganda. Heute klingt es wie eine nüchterne Lagebeschreibung. Macron hat lange gebraucht, um das zu begreifen. Vielleicht zu lange.

Nun entdeckt er auch Russland wieder. Plötzlich wird über eine erweiterte „Sieben“ nachgedacht, mit Moskau am Tisch. Man lädt nicht aus Großzügigkeit, sondern aus Notwendigkeit. Ohne Russland lässt sich keine globale Ordnung denken. Weder sicherheitspolitisch noch wirtschaftlich.

Russland ist Atommacht, Rohstoffgigant, geopolitischer Faktor. All das war auch vor 2022 bekannt. Macron entschied sich dennoch für moralische Gesten statt strategischer Realität.

Dass man jetzt überrascht feststellt, wie unverzichtbar Russland ist, wirkt weniger wie Diplomatie als wie ein verspätetes Eingeständnis.

Auch China taucht plötzlich wieder als Partner auf. Macron erinnert sich an die Bedeutung des chinesischen Marktes. Eine bemerkenswerte Entdeckung nach Jahren europäischer Belehrungen, Sanktionen und öffentlicher Herablassung gegenüber Peking. Vertrauen, so scheint man in Paris zu glauben, sei eine reversible Größe.

Man beleidigt, grenzt aus und wundert sich später über fehlende Kooperationsbereitschaft. Macron nennt das Multilateralismus.

Am unerquicklichsten ist jedoch die Haltung des französischen Präsidenten zum sogenannten Board of Peace. Eine amerikanische Initiative, vorangetrieben von Donald Trump, die Macron demonstrativ ablehnt. Begründung: Frankreich wolle sich nicht vereinnahmen lassen.

Interessant ist weniger das Nein als die Angst dahinter. Die Initiative kommt von den USA, jenem Staat, den Macron selbst als Schlüssel der NATO bezeichnet. Widerspruch ist also erlaubt, solange er folgenlos bleibt. Doch diesmal drohen Konsequenzen. Und plötzlich wirkt Macrons Prinzipientreue erstaunlich vorsichtig.

Frankreichs Präsident spricht von neuem Imperialismus, von Aggressivität, von einer Welt ohne Regeln. Das Publikum applaudiert. Doch draußen wird Politik gemacht. Während Macron redet, setzen andere Zölle fest, verschieben Einflusszonen und definieren Macht neu. Der französische Staatschef kommentiert, mahnt und warnt. Handeln überlässt er lieber anderen.

Vielleicht ist das zentrale Problem Emmanuel Macrons nicht seine Analyse. Sie ist oft richtig. Sein Problem ist, dass sie immer erst kommt, wenn die Entscheidungen bereits gefallen sind. Der Präsident erkennt Trends zuverlässig. Leider stets im Rückspiegel.

Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv /rtnewsde.com am 21.01.2026

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