Sprachmagie: Das Geheimnis

Teile die Wahrheit!

„Wende Dein Gesicht der Sonne zu,

dann fallen die Schatten hinter Dich!“

Eine Grundvoraussetzung, um das Geheimnis der Sprachmagie zu verstehen und die Größe ihres Wirkungsbereiches zu erahnen, ist zu wissen, dass Worte – genau wie auch Gedanken – Energie sind und entsprechend ihrer Energie wirken. (Auszug aus dem Buch „Sprachmagie – Die Macht der Worte“ von Anya Stössel)

Kindern erkläre ich die Sprachmagie gerne wie folgt, und das trifft es noch am besten:

„Jeder Mensch hat bei sich ‚geistige Helfer‘, unsichtbare Wesen, die uns helfen, unsere Gedanken zu verwirklichen, also Wirklichkeit werden zu lassen! Wohlgemerkt unsere Gedanken! Die unsichtbare Welt spricht durch Gedanken und Bilder mit uns – und nur selten durch Worte. Bilder sind es, was sie in unseren Köpfen sehen, das ist ihre Sprache! Dies ist das Geheimnis, das bisher noch nur wenigen bekannt ist…“

Und noch einmal für die „Großen“: Auch die Worte, die wir verwenden – vor allem aber die Gedanken und Bilder, die wir dazu im Kopf haben, bilden die Energie, die wir aussenden, sozusagen unseren „Auftrag an das Leben“. Es ist allerdings durchaus hilfreich, dieses Bild mit den „geistigen Helfern“ im Kopf zu behalten, um sich des Vorgangs bewusst zu bleiben.

Das klingt relativ harmlos im ersten Moment, wer aber tiefer darüber nachsinnt, erkennt die Tragweite dieses Geheimnisses. Die meisten Menschen sagen nämlich stets, was sie nicht haben oder erleben wollen. Die entsprechenden Gedankenbilder in den Köpfen, die den geistigen Helfern beziehungsweise dem kosmischen Geistfeld als Arbeitsgrundlage dienen, bewirken so oft das Gegenteil des Gewünschten.

Der Mensch sagt: „Ich will meinen Job nicht verlieren!“, und im Geiste sieht er sich schon arbeitslos, die entsprechende Verzweiflung spürt er schon jetzt – und genau das trifft auch ein.

Die Energien im kosmischen Geistfeld beziehungsweise die geistigen Helfer, wie ich es der Einfachheit halber ausgedrückt habe, reagieren auf die Angst und Verzweiflung und realisieren das Bild des Menschen, der seinen Job verliert – und tun pflichtbewusst alles in ihrer Macht Stehende, um das vorgegebene Bild so schnell wie möglich Wirklichkeit werden zu lassen.

Statt zu sagen: „Ich will weiterhin in meinem Job arbeiten!“, und auch etwas dafür zu tun, oder aber zu sagen: „Ich will einen neuen, noch schöneren Job, bei dem ich mich rundum gut und auch sicher fühle!“, konzentrieren sich die meisten von Anfang an auf das Negative an der Geschichte und steigern sich auch sogleich in die entsprechenden Ängste hinein.

Beim Einkauf im Gemüseladen sagen Sie doch auch genau, was Sie haben wollen, statt aufzuzählen, was Sie alles nicht brauchen! „Guten Tag! Ich möchte gerne keine Birnen, und Äpfel will ich auch nicht, und auf gar keinen Fall Salat!…“

Worte und Gedanken erschaffen Wirklichkeit! Wollen wir unser Leben so angenehm wie möglich gestalten, erweist es sich als äußerst lohnend und effektiv, bewusst das zu formulieren, was wir wirklich wollen. Besonders wirksam ist es, sich das Gewünschte ganz bewusst auch bildlich vorzustellen!

Zugegeben, ich habe es wirklich leicht mit dem bildlich vorstellen, da ein Großteil meines Humors darauf gründet, mir die Dinge bildlich vorzustellen, was auch immer ich höre. Das ist ausgesprochen lustig und übt gleichzeitig ungemein.

Dieser Vorgang des bildlichen Vorstellens wird auch Visualisieren genannt. Im Optimalfall harmonieren die Bilder, die ein Mensch im Kopf hat, mit der Energie des Gesagten. Je deutlicher das Bild ist, das wir uns in der Vorstellung von einer Situation machen, desto deutlicher ist der Auftrag beziehungsweise die Arbeitsgrundlage für die geistige Welt!

Man kann sich die geistige Welt auch als einen großen Computer vorstellen. Viele Menschen haben keine Ahnung, wie genau das System des Computers funktioniert, aber eines ist klar: Der Computer führt genau die Anweisungen aus, die der Anwender ihm gibt, ganz gleichgültig, ob dieser weiß, was er da tut.

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Ähnlich ist es auch mit der geistigen Welt beziehungsweise mit dem kosmischen Geistfeld. Frei von jeder Bewertung und Kritik werden unsere Energien umgesetzt und realisiert, entsprechend unseres Auftrages. Unser freier Wille wird stets respektiert!

Inhaltsverzeichnis des Buches „Sprachmagie – Die Macht der Worte“

Vorwort

Einleitung

 

Teil 1 – Sprachmagie:

Wir alle sind Schöpfer!

Kosmische Gesetze

Was ist Sprachmagie?

Warum wird so viel negativ formuliert?

Das Geheimnis

 

Teil 2 – Die Macht der Worte:

Magische Worte

Den Druck nehmen

Die Zeit-Falle

„ver“ meiden!

Klarheit

„Wörterbuch“ der Sprachmagie

Übersetzungen

Rede-wendungen

 

Teil 3 – Praktische Anwendungen:

Erfolgreich beten!

Selbstprogrammierung

Ansichtssache

Haben und Sein

Worte – Waffe oder Werkzeug!

Sprachmagie und Psychologie

Sprachmagie – der Weg zur Meisterschaft!

Erziehungssache

Spielend leicht!

Jedes Ende ist ein neuer Start!

DANKE

Mehr dazu im Buch „Sprachmagie – Die Macht der Worte

Quellen: PublicDomain/Anya Stössel am 09.01.2026

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