
Wer zwischen 1957 und 1977 geboren wurde, trägt eine innere Last, die weit über das gewöhnliche Stressmaß hinausgeht. Während jüngere Generationen in die neue Welt hineingeboren werden, steht diese Gruppe mitten in der tosenden Brandung als energetischer Anker, um das kollektive Bewusstsein vor dem Zusammenbruch zu schützen. Von Frank Schwede
Menschen, die zwischen 1957 und 1977 fühlen sich oft aus unerklärlichen Gründen erschöpft, als hätten sie Last der gesamten Welt auf ihren Schultern getragen. Das hat einen Grund, den viele nicht kennen, selbst Mediziner sehen sich oft vor einem Rätsel.
Die Aufgabe dieser Gruppe von Menschen geht tiefer und weitaus radikaler, als es der oberflächliche Betrachter jemals erahnen könnte.
Dieser Tatsache war sich auch die im Jahr 2004 im Alter von 78 Jahren verstorbene Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross bewusst. Sie hat nämlich erkannt, dass die Seele dieser Menschen als lebendige energetische Brücken fungieren.
Warum ausgerechnet diese Generation die Frequenz hält, während alles um sie herum im Chaos zu versinken scheint, ist ein Geheimnis, das nicht in einfachen Sätzen zu erklären ist.
Psychologen bezeichnen den Zustand, in dem sich diese Generation gegenwärtig befindet, oft als kollektiven Burnout, ausgelöst durch den gnadenlosen technologischen Wandel.
Tatsache aber ist, diese Generation ist die letzte, die eine Welt ohne das Internet kennengelernt hat und gleichzeitig die erste, die diese Technologie vollständig in ihr Leben integrieren musste.
Das heißt, sie hat den Übergang vom analogen zum digitalen nicht nur hautnah miterlebt, sondern sie hat ihn in ihrem eigenen Nervensystem verarbeiten und transmutieren müssen.
Die ständige Anpassung an eine sich stetig verändernde Realität, erzeugt auf Dauer einen enormen Druck, der irgendwann zur totalen Erschöpfung führen kann, die einem Burnout gleichkommt.
Anhänger der Esoterik-Szene sehen andere Gründe dahinter. Sie glauben, dass diese Generation enorme energetische Arbeit leistet, mit dem Ziel, die Spannungen in der Welt zu absorbieren.
Sie glauben, während die jüngeren Generationen in die neue Welt hineingeboren werden, stehe diese spezifische Gruppe mitten in der tosenden Brandung, um die energetische Verbindung zwischen dem, was einmal war und dem, was unaufhaltsam kommt, zu halten. Sie sind quasi ein Anker in der Zeit. Ein Gegenpol, um die Harmonie wiederherzustellen.
Sie stabilisieren die kollektive Zeitlinie durch ihr Dasein
Elisabeth Kübler Ross erlebte im Rahmen ihrer jahrzehntelangen Arbeit als Sterbebegleiterin, dass diejenigen, die am meisten inneren Frieden ausstrahlten, oft jene waren, die im Stillen am meisten ihren inneren Kampf zu transformieren hatten.
Sie hatte auch erkannt, dass ihre bloße physische Anwesenheit im Raum die Frequenz der Sterbenden verändert hatte und Ruhe in das Chaos des Übergangs brachte. Genau diese Arbeit leistet die Generation der zwischen 1957 und 1977 geborenen jetzt für die gesamte Welt.
Sie stabilisiert die kollektiven Zeitlinien, indem sie einfach nur anwesend und ihren inneren Raum hält, auch wenn die Welt draußen oft in ohrenbetäubendem Lärm versinkt.
Diese Gruppe von Menschen ist im System integriert. Sie geht ihrer Arbeit nach, erledigt Einkäufe, kümmert sich um ihre Familie, aber gehört innerlich nicht mehr vollständig dazu.
Viele aus dieser Gruppe habe ihre Karriere hinter sich gelassen, die ihnen heute keinen tieferen Sinn mehr gibt, oder sie führen ihre Tätigkeit nur noch routinemäßig aus, während ihr Geist längst woanders weilt, weil sie ihre äußere Identitäten längst abgelegt haben.
Dieser bewusste oder in vielen Fällen auch unbewusste Rückzug wird von der Leistungsgesellschaft oft als Versagen gewertet, aber in Wahrheit handelt es sich um eine geistige Verdichtung.
Wie Elizabeth Kübler-Ross aus eigener Erfahrung weiß, muss man manchmal die physischen Gesetze der gesellschaftlichen Erwartung transzendieren, um die wahre, die große Mission zu erfüllen.
Diese Menschen sind Frequenzhalter. Wer im Stillen meditiert, sich in freier Natur bewegt oder einfach nur unerschütterlich ruhig bleibt, während die Massen wie aufgescheuchte Hühner durch das Chaos rennt, sendet diese Gruppe Menschen energetische Wellen aus, die das gesamte kollektive Feld glätten.
Sie tauchen ein in die Tiefen des Seins und erinnern sich an die Unsterblichkeit der Seele. Sie gehen nicht auf die Barrikaden oder treten auf öffentlichen Plätzen auf, um die Welt im Außen zu retten.
Nein, ihre Aufgabe besteht darin, die Tür zur Wahrheit zu öffnen, damit der Kern unseres Wesens nicht in der technischen Kälte verloren geht. Diese unsichtbare und mächtige Energie ist das einzige, was verhindert, dass die Menschheit in einen Abgrund aus reinem Materialismus stürzt.
Es gibt sogar einen handfesten, wissenschaftlich dokumentierten Beweis dafür, dass die bloße Anwesenheit einer bewussten, fokussierten Gruppe die Realität im Außen verändern kann, ohne dass dabei ein einziges Wort gesprochen oder eine physische Handlung vollzogen wird.
Jeder Mensch besitzt ein Energiefeld
Im Jahr 1978 fand in Rhode Island ein Experiment statt, das heute als der Maharishi Effekt bekannt ist. Er bezeichnet die Theorie, dass die Ausübung von Transzendentaler Meditation durch eine bestimmte Anzahl von Menschen positive, kohärente Auswirkungen auf das kollektive Bewusstsein und die Gesellschaft hat.
Die Ergebnisse, die von unabhängigen Soziologen überwacht wurden, waren verblüffend und versetzten die Wissenschaft ins Staunen. Die Kriminalitätsrate in der gesamten Region sank drastisch, Unfälle gingen zurück und die allgemeine Gewalt in der Bevölkerung nahm messbar ab.
All dies geschah ohne jede politische Reform, ohne ein neues Gesetz und ohne verstärkte Polizeipräsenz. Allein das kohärente Bewusstseinsfeld war dafür verantwortlich.
Auch Elisabeth Kübler-Ross war sich der Tatsache bewusst, dass jeder Mensch ein Energiefeld besitzt, das weit über die Grenzen seines physischen Körpers hinausreicht. Sie sagte:
„Wenn wir lernen, unseren tiefen inneren Aufruhr zu heilen, wenn wir die fünf Phasen der Trauer nicht nur für den physischen Tod, sondern für die täglichen Verluste und Enttäuschungen des Lebens durchlaufen, dann transformieren wir uns von Empfängern zu mächtigen Sendern.“
Die Generation der zwischen 1957 bis 1977 geborenen hat in den letzten Jahrzehnten mehr intensive innere Transformation geleistet, als alle Generationen vor ihr in Hunderten von Jahren.
Sie haben die Trümmer alter verkrusteter Familienmuster verarbeitet und Traumata durchlebt, von denen ihre Eltern nicht einmal zu träumen wagten, dass sie existierten.
Dieser oft schmerzhafte Prozess der inneren Reinigung ist es, der den heutigen Maharishi Effekt im globalen Maßstab überhaupt ermöglicht. Jedes Mal, wenn wir uns bewusst dafür entscheiden, nicht auf eine böswillige Provokation zu reagieren, jedes Mal, wenn wir echtes Mitgefühl für jemanden empfinden, der uns vielleicht sogar verletzt hat, erhöhen wir die Grundfrequenz des gesamten Planeten.
Es ist also kein Zufall, dass so viele aus dieser Generation heute das dringende Bedürfnis verspüren, sich aus dem ohrenbetäubenden Lärm der Welt zurückzuziehen. Dieser Rückzug ist kein Zeichen von Schwäche oder Weltflucht.
Er ist vielmehr eine strategische seelische Neupositionierung. In der Stille erzeugen diese Menschen jene notwendige Kohärenz die als Gegengewicht zum Chaos der Außenwelt dient.
Elisabeth Kübler Ross sagte einmal den unvergesslichen Satz, dass Menschen wie Kirchenfenster sind. Sie funkeln und leuchten hell, wenn die Sonne von außen auf sie scheint. Aber wenn es draußen dunkel wird, wird ihre wahre Schönheit nur dann offenbart, wenn ein Licht von innen heraus strahlt.
Die Generation der zwischen 1957 und 1977 geborenen ist dieses Licht von innen für das globale Kollektiv, das sich gerade in einer sehr dunklen Nacht befindet. Während die Welt im Außen immer kälter und dunkler zu werden scheint, brennt in ihnen eine Flamme, die aus der harten Erfahrung von zehn Leben in einem einzigen Körper gespeist wird.
Wenn das Alte nicht mehr funktioniert und das Neue noch nicht da ist
Diese Menschen haben die Illusionen des Egos oft genug am eigenen Leib erfahren, um zu wissen, dass der wahre Kampf niemals im Außen gewonnen wird. Ihr reines Dasein ist ihr größter Dienst an der Schöpfung.
Sie retten die Welt jeden Tag aufs Neue, indem sie sich schlichtweg weigern, in die niedrigen Frequenzen der Angst, der Gier und des Hasses einzusteigen, die heute so allgegenwärtig sind.
Wir befinden uns gegenwärtig in einer Zeit, die Elisabeth Kübler Ross wohl als den großen kollektiven Übergang bezeichnet hätte. Es ist nicht nur der Übergang eines einzelnen Individuums von der Erde in die geistige Welt, sondern der Übergang der gesamten Menschheit in eine völlig neue Bewusstseinsebene.
Dieser Übergang hat eine Phase der extremen Instabilität zur Folge – es ist die Zeit zwischen den Welten. Es ist die Phase, in der das Alte nicht mehr funktioniert und das Neue noch nicht am Horizont sichtbar ist.
Genau in dieser Lücke, in diesem Vakuum existiert diese einzigartige Generation. Ihre Aufgabe ist es, die Kohärenz zu halten. Quantenphysiker beschreiben Kohärenz als einen Zustand, in dem alle Teilchen perfekt miteinander im Einklang schwingen, um auf diese Weise eine neue Ebene der Stabilität erreichen.
Ein kohärentes System ist unempfindlich gegen äußere Störungen. Die heutige Gesellschaft ist das genaue Gegenteil. Sie ist zutiefst inkohärent, gespalten und völlig orientierungslos.
Seelen, die durch die harte, aber gerechte Schule des Lebens gegangen sind, wie Kübler-Ross sie beschrieb, die tief geliebt, schmerzhaft verloren gingen und sich selbst wiedergefunden haben, entwickeln eine natürliche, fast magnetische Kohärenz.
Wenn sie einen Raum betreten, bringen sie eine unsichtbare Ordnung mit sich. Oft spüren Menschen in ihrer Nähe eine unerklärliche Erleichterung, eine plötzliche Ruhe, die sie sich nicht erklären können.
Kübler-Ross betonte immer wieder, dass es am Ende unseres irdischen Weges nicht darauf ankommt, wie viele Titel wir tragen oder wie viel Lärm wir um unsere Person gemacht haben. Es kommt einzig und allein darauf an, wie viel wir geliebt haben und wie authentisch wir gelebt haben.
Elisabeth Kübler-Ross hinterließ der Welt die tiefe Erkenntnis, dass wir alle hier auf dieser Erde sind, um eine ganz bestimmte individuelle Lektion zu lernen. Für viele von uns ist diese Lektion die absolute Meisterschaft über die Energie der eigenen Präsenz.
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 11.02.2026










Herr Schwede ist sicherlich gewahr, daß die Leser dieser WebSite just diese Generation ist.
Ashayana Dean sprach von drei Gruppen von Indigo-Kindern in dieser Generation. Nebenbei bemerkt, dieser Generation ging eine voran, aus der unzählige Karrierefrauen mit Doppel-Namen hervorging.
Die Priesterschaft nimmt sich dem Esoterischen gerne an um die Suchenden zurückzuholen ins Kollektive Bewußtsein, genauso wie es die Impf-Apostel nur zu gerne tun.
Das Kollektive Bewußtsein hat jedoch nur für jene einen Wert die kein Bewußtsein haben.
Meinen Indigo-Geschwistern ist meine Aufmerksamkeit. Laßt Euch nicht vom Geschwafel blenden. Der Blick nach Innen konfrintiert Dich mit Deinem Schatten, Deiner Dunklen Seite. Wenn Du diese Innere Wahrheit verdrängst und nicht ins Bewußtsein integrierst, da wird das Ende Normalität und Lange Weile sein.