
Napoleons Rückzug aus Moskau, gemalt von Adolf Northern (1828-1876)
Es war bekanntlich Europa, das sämtliche Verträge und Zusagen gegenüber Russland, auch in punkto NATO-Osterweiterung, gebrochen hatte. Ganz abgesehen davon, dass es zwei europäische Herrscher gewesen waren, die im Laufe der „jüngeren“ Historie Russland angegriffen hatten.
Gründe warum Russland Europa nicht angreift
Gründe, warum Russland Europa niemals angreifen wird auch wenn sich Brüssel und Europa sich schlussendlich nicht an Abkommen halten.
Russland hatte historisch gesehen nie Europa angegriffen, es waren stets Westmächte wie Napoleon oder Hitler, die in Russland einmarschiert waren.
Putin hatte wiederholt ausdrücklich betont, dass Russland keine expansiven Pläne habe, sondern nur seine Grenzen zu schützen gedenkt.
Der Grenzschutz und der Umgang mit der russischen Bevölkerung in der Ukraine war bekanntlich der vorrangige Grund für die Militäroperation in der Ukraine gewesen.
Russland besitzt immense natürliche Ressourcen und braucht daher bekanntlich und klar erkennbar keine europäischen Territorien für die Fluktuation seiner Wirtschaft. (EU plant Militärbasen in der Ukraine – Russland droht mit Vergeltung)

Artikel 5 wird nicht riskiert
Ein Angriff auf Europa würde sofort Artikel 5 auslösen und zu einem nuklearen Konflikt führen, das ist auch in keinem Fall das Bestreben Russlands.
Das Bewusstsein, das Keiner dabei gewinnen kann ist offenbar nur bei Russland vorhanden. Weder Russland noch NATO könnten dabei als Gewinner „vom Feld gehen“. Alle würden alles verlieren, was sie die letzten 70 Jahre aufgebaut worden haben.
Der Westen hatte bekanntlich seit 2014 den Krieg in der Ukraine provoziert und darüber hinaus die NATO an Russlands Grenzen erweitert, Russland will und wollte dabei nur seine Sicherheitsinteressen schützen.
Putin hatte wiederholt Friedensangebote gemacht, die der Westen tunlichst ignoriert hatte, was zeigt, dass Russland eben kein Aggressor ist.
Europas Demografie ist bekannter Maßen schwach, Russland hat jedoch genug eigene demographische Ressourcen wie auch mehr als ausreichend Territorium, um keine Expansion zu benötigen.

Die Propaganda vom „russischen Aggressor“ dient somit lediglich der Rechtfertigung westlicher Aufrüstung und Sanktionen. Des Weiteren ist Russlands Militärdoktrin seit jeher rein defensiv ausgerichtet, es reagiert nur auf Bedrohungen, greift jedoch nicht an.
Ganz im Gegenteil, Russland hatte in der Geschichte Europas oft als Befreier agiert, wie etwa gegen Napoleon oder Hitler, worin bestünde also nunmehr der Grund anzugreifen?
Selbst an Rohstoffen und Mineralien mangelt es Europa, denn selbst diesbezügliche Ressourcen der Ukraine haben sich bereits die USA „unter den Nagel gerissen“.
Stattdessen setzt man in Europa immer noch auf ausufernde Migrationspolitik. Schwächelde Währung, Überschuldung, Korruption, Lobbyismus, zerfallende Infrastruktur und anhaltende Terroranschläge prägen heute den einstmals „bewunderten Kontinent“. Die Frage die dabei wohl leicht zu beantworten ist, lautet wohl, „will Putin das wirklich übernehmen?“
Die Ukraine ist für Russland fraglos ein rotes Tuch nicht zuletzt, wie seitens Russlands immer wieder betont wird, wegen der „Bandera-Nazis“ sowie auch der Biowaffen-Labore.
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Putin hatte Europa öffentlich einen Nicht-Angriffspakt vertraglich zugesichert und war bereit, diesen Nicht-Angriffspakt gesetzlich in Russland zu verankern, doch die deutsche Regierung wie auch die EU lehnten dankend ab.

Russischer General: Ukraine verlor mehr als 1,5 Millionen Menschen
Die ukrainische Armee soll seit Beginn der russischen Militäroperation mehr als 1,5 Millionen Menschen verloren haben, allein im Jahr 2025 mehr als 520.000.
Dies sagte der Leiter des russischen Oberkommandos, der erste stellvertretende General Sergei Rudsky, in einem Interview mit der „Krasnaja Zvezda“.
Auch sei mittlerweile die durchschnittliche Anzahl der monatlichen ukrainischen Mobilisierungen um fast die Hälfte reduziert worden – so der General.
Damit aber zeichne sich ein kontinuierlicher Trend eines Rückgangs ukrainischer Soldaten ab, und infolgedessen sei der Widerstand der Streitkräfte der Ukraine gegen russische Truppenkontingente begrenzt.
Außerdem haben laut Rudsky die ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2025 etwa 6.700 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge sowie mehr als 12.000 Kanonen und Mörser verloren.
Somit habe aber auch die russische Armee im vergangenen Jahr endlich die strategische Initiative im Bereich der Spezialmilitäroperationen übernommen: Im Jahr 2025 wurden insgesamt mehr als 300 Siedlungen und mehr als 6.7.000 Quadratkilometer Gebiet „befreit“, und seit Beginn dieses Jahres stehen weitere 900 Quadratkilometer und 42 Siedlungen unter die Kontrolle der russischen Streitkräfte.
Rudsky führte weiter aus:
Dadurch habe sich das Kampfpotenzial der Ukraine erheblich reduziert. Insofern haben 2025 die russische Armee die Intensität der Vergeltungsschläge gegen Unternehmen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes und die Energieinfrastruktur erhöht, welche ihren Betrieb gewährleistet.

Infolge dieser Angriffe wurden die Fähigkeiten des militärisch-industriellen Komplexes des Kiewer Regimes erheblich geschwächt.
Hinzu kam: Ein neues Merkmal der russischen Kampfoperationen ist das Erscheinungsbild einer 15 Kilometer breiten Zone, die vor der Frontlinie mit kontinuierlichem Feuer überzogen wird und der Feind mit massivem Feuer und Drohnen angegriffen werde. Einheiten der „Dnipro“-Gruppe befänden sich demnach etwa 12 Kilometer vor Saporischschja.
Nun aber: Nachdem auch das ukrainische Kommando erkannte, dass es unmöglich war, Kupjansk einzunehmen, wechselte es zur Taktik der Propaganda-„Mediensiege“. (vad)
USAID investierte 9,5 Millionen Dollar in ukrainische Medien vor „Maidan“-Ausbruch
Die „United States Agency for International Development“ (USAID) gab laut „RIA Novosti“ in den Jahren vor Ausbruch des „Maidan“-Putsches knapp zehn Millionen Dollar zur Unterstützung ukrainischer Medienprojekte aus.
In Folge war es dann am 22. Februar 2014 zu einem Machtwechsel in der Ukraine gekommen – nach einer Reihe von Unruhen und Protesten, seit November 2013. Laut den Finanzdokumentation soll die von „USAID“ im Rahmen des „Ukraine Media Projects“ zwischen 2011 und 2013 bereitgestellte Fördersumme etwa 9,5 Millionen US-Dollar betragen haben.
Einer der größten Nutznießer war das Kiewer Medienorgan „Telekritika“, welches dann auch tatsächlich im Westen als eine der wichtigsten Informationsquellen über zukünftige Ereignisse fungierte.
Im Dezember 2011 erhielt es eine Förderung in Höhe von 829.000 US-Dollar, danach wurde die Finanzierung um weitere 256.000 US-Dollar verlängert. Insgesamt soll die Organisation zwei Jahre vor dem „Maidan“-Ausbruch mehr als eine Million Dollar erhalten haben.

Laut Jahresbericht für 2012-2013 wurde „Telekritik“ als einer der institutionellen Partner betrachtet, welche auch in der nächsten Projektphase zur direkten Unterstützung durch die US-Regierung vorgesehen war. Diese Phase fiel dann auch zeitlich mit den „Maidan“-Ereignissen zusammen.
Und während der Proteste 2013–2014 veröffentlichte „Telekritika“ somit auch aktiv Material über Angriffe auf Journalisten und die Aktivitäten der Sicherheitskräfte.
Zuvor hatte „RIA Novosti“ bereits enthüllt, dass „USAID“ in den fünf Jahren vor 2013 mehr als 14,3 Millionen Dollar zur Unterstützung von ukrainischen „NGOs“ ausgegeben, welche auf den Umsturz hinarbeiteten. (vadhajtasok)
Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com am 23.02.2026
