
Eine politische Aufarbeitung der Coronazeit steht zwar nach wie vor aus und wird aller Wahrscheinlichkeit auch nie erfolgen, weil die Parteien, die für dieses Menschheitsverbrechen verantwortlich sind, kein Interesse an dessen Aufklärung haben; zumindest in kultureller Hinsicht bemüht man sich aber, der Öffentlichkeit noch einmal das ganze Ausmaß dieses Wahnsinns bewusst zu machen.
Deshalb ist nun das Corona-Museum online gegangen, in dessen virtuellen Exponaten ist noch einmal abbildet, was eine unfähige und völlig amoralische Kaste von macht- und geltungssüchtigen Politikern, „Experten“ und Journalisten den Menschen drei Jahre lang und bis heute ungestraft angetan hat.
Unterteilt ist das Museum in die Abteilungen „Absurde Fundstücke“, „Einschränkung der Bürgerrechte“, „Gegensatire“, „Kritische Aufklärung“ und „Corona-Aufarbeitung“.
Was dort präsentiert wird, kann man nur mit einer Mischung aus Entsetzen, Trauer und bitterem Sarkasmus ansehen. So finden sich etwa Medienberichte mit Überschriften wie:
„Illegaler Kindergeburtstag aufgelöst“;
„In der Welt der Klopapier-Wucherer“;
„Mein Vater ist Corona-Leugner. Was mache ich an Weihnachten“;
„Impfen – ein Akt der Nächstenliebe“;
„Hinter einem Mund ohne Mundschutz steckt oft eine psychisch auffällige Mutter“. (9,5 Milliarden US-Dollar für die nächste Pandemieplanung: Neue Dokumente werfen Fragen zur globalen Gesundheitsarchitektur auf)

Der Corona-Oberirre Karl Lauterbach forderte im Oktober 2020, mehr als ein Jahr, bevor er auch noch Gesundheitsminister wurde, Kontrollen in privaten Wohnungen und faselte von einer „nationalen Notlage“, bei der die Unverletzbarkeit der Wohnung keine Ausrede mehr sein dürfe.
Wer ohne Maske Schlitten fuhr, musste ein hohes Bußgeld zahlen. 43 Prozent wollten 2021 keine Ungeimpften zu Weihnachten einladen.
Keine Bewertung, sondern Veranschaulichung
In einer Pressemitteilung des Vereins Sterbehilfe hieß es im November 2021: „Sterbehilfe nur noch für Geimpfte und Genesene“ – dies ist eines der eindringlichsten Zeugnisse der unfassbaren Barbarei dieser Zeit, umso mehr, da die Impfungen sich als besonders effektive Form der Sterbehilfe erwiesen haben.
Diese erfolgte allerdings nicht freiwillig, sondern unter brutalstem sozialem Druck und mit der Lüge, damit würde man vor der Infektion durch ein Virus geschützt, das weniger gefährlich war als die Impfungen, die dagegen in aller Eile und ohne auch nur ansatzweise genügende Prüfung auf den Markt geworfen und den nach allen Regeln der Propaganda-Kunst verängstigten Menschen aufgezwungen wurden.

Das Museum will die Coronazeit nicht bewerten, sondern sie nachvollziehbar machen. Gerade das wird jedoch umso schwerer, je länger man sich den geballten Irrsinn ansieht, der einem aus den Exponaten entgegenschreit und der keineswegs alles abdeckt, was in diesen Jahren angerichtet wurde.
Dennoch ist es unbedingt zu empfehlen, sich das Museum anzusehen. Kostenlos und virtuell lässt sich hier noch einmal in Erinnerung rufen, was in diesem Land vorging – auch wenn viele genau das verständlicherweise vermeiden wollen, sollte man es trotzdem tun.
Denn der Dammbruch der Freiheitsfeindlichkeit, der 2020 begann, setzt sich bis heute fort.

Quellen. PublicDomain/journalistenwatch.com am 26.02.2026

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