
Die offenkundig generalstabsmäßige Vertuschung der Vergewaltigung und weiteren sexuellen Belästigung einer 16-jährigen türkisch-kurdischen Schülerin durch migrantische Mitarbeiter eines Jugendzentrums in Berlin-Neukölln markiert einen erneuten verbrecherischer Tiefpunkt des Islam-Appeasements in diesem Land.
Das Mädchen wurde im Januar offenbar von insgesamt neun Jungen in einen abgelegenen Raum gezerrt, wo sie es jeweils befummelt und unsittlich berührt haben sollen, während einer der Jungen jeweils Schmiere gestanden habe.
Erst als sich eine Mitarbeiterin genähert habe, hätten sie von dem Mädchen abgelassen.
Doch das war nicht alles: Drei Tage nach dieser Tat berichtete die 16-Jährige unter Tränen, dass sie bereits im November in der Einrichtung vergewaltigt worden sei.
Der Täter, dessen Spitzname „Mehdi“ sei, habe seine Tat in einem Video festgehalten und ihr mit den Worten gedroht: „Ich will dich hier jeden Montag sehen, sonst schicke ich das deinen Eltern“.
Weitere Jungen aus der Gruppe hätten von dem Video erfahren, das Mädchen verfolgt und verlangt, in ähnlich übergriffiger Absicht auch dessen 14-jährige Schwester zu treffen. (Totgeprügelter Bahnschaffner: Billiger Aktionismus und Betroffenheitsfloskeln statt Grenzschutz und Abschiebungen)

Totalversagen des Jugendamts
Der unfassbare Skandal: Sowohl das Jugendzentrum als auch das seit Ende Januar informierte Jugendamt weigerten sich jedoch, die Polizei einzuschalten; das Jugendamt opponierte im Februar sogar aktiv dagegen – man wolle „den Ball flach halten“, hieß es als Begründung, damit die mutmaßlichen Täter nicht pauschal mit der Aussage „typisch Muslime“ stigmatisiert würden.
Auch solle verhindert werden, dass bei einer Strafanzeige plötzlich alle Jungen aus dem Jugendclub pauschal von der Polizei verdächtigt werden.
Stattdessen wurde lediglich eine Tür ausgehängt, um den möglichen Tatort offenzuhalten, und ein Codewort eingerichtet, über das die Mädchen in der Einrichtung Hilfe rufen können.
Nur mit Hilfe von außen schaffte das Mädchen es schließlich, ihre Eltern zu informieren. Daraufhin stellte am 23. Februar eine erfahrene Polizeibeamtin, die mit Fällen von sexuellen Belästigungen unter Jugendlichen und Erpressung mit Handyvideos vertraut ist, Strafanzeige von Amts wegen.
Für die Jugendliche wurde eine Videovernehmung beim Landeskriminalamt organisiert, um eine Retraumatisierung durch Mehrfachaussagen zu verhindern.

Der Vater des Mädchens stellte zudem Anzeige gegen Verantwortliche im Jugendclub und des Bezirks. Doch selbst danach noch gingen die Vertuschungsversuche weiter.
Auf Anfrage von „Bild“ räumte ein Sprecher des Neuköllner Bezirksamts zwar ein, dass weder Mitarbeiter des Jugendclubs noch das Jugendamt trotz Kenntnis der Vorwürfe die Polizei informiert oder Anzeige erstattet hätten – aber nur, weil angeblich „weder vom Opfer noch vom Täter die Namen bekannt sind“.
Dabei hatte das Mädchen die Tatverdächtigen bei der Polizei genau benannt! Die zuständige Neuköllner Linken-Jugendstadträtin Sarah Nagel sei erst am 2. März informiert worden, erklärte die Behörde.
Heuchelei der linken Jugendstadträtin
Nagel gab sich betroffen und nannte die Vorfälle “erschütternd”, übernahm aber natürlich – wie hierzulande inzwischen üblich – keine politische Verantwortung.
Dass das Jugendamt keine Strafanzeige gestellt habe, sei „nach dem heutigen Kenntnisstand“ ein Fehler. Sie habe nun selbst vorsorglich noch einmal Strafanzeige gegen unbekannt erstattet – pro forma, denn die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits gegen mehrere Jugendliche, und außerdem eine Untersuchung der Vorfälle und des Umgangs des Jugendamtes damit veranlasst.

Dies sei ihr “ein persönliches Anliegen”, heuchelte Nagel – eine weitere an Verlogenheit kaum zu überbietende Aussage. Denn erstens wurde Nagel erst nach dem „Bild“-Bericht aktiv, und zweitens agierten das Jugendzentrum und das Jugendamt ganz auf der Linie der linken Parteien, die die Verbrechen von Migranten nach Kräften leugnen oder vertuschen wollen.
Falko Liecke, der CDU-Staatssekretär für Jugend und Familie, kritisierte: „Offensichtlich sollte dieser Fall politisch unter den Teppich gekehrt werden. Er wurde im Bezirksamt nicht auf die Tagesordnung gesetzt, obwohl dies hätte stattfinden müssen. Vom Jugendamt und der zuständigen Stadträtin sind keine Anzeigen bei der Polizei gemacht worden. Das ist ein Skandal und muss Konsequenzen haben“.
Anne König, Familienexpertin der Unions-Fraktion im Bundestag, erklärte: „Bei sexueller Gewalt gegen Minderjährige gilt Null Toleranz – die Täter müssen mit den härtesten Strafen rechnen. Und wenn sie keine deutschen Staatsbürger sind, muss nach einer Verurteilung auch die Abschiebung konsequent geprüft werden.“
Freilich ist auch das bloß wieder das übliche hohle Geschwätz der Brandmauer-Union.
Mehr Angst vor Rassismusvorwürfen als Sorge um die Mädchen
Der ungeheuerliche Vorfall erinnert an den Riesenskandal um die sogenannten “Grooming Gangs“ im britischen Rotherham und anderen Städten des Landes, wo Banden von muslimischen Vergewaltigern und Menschenhändlern sogar über Jahrzehnte ihr bestialisches Unwesen treiben konnten – weil sich Politik und Behörden um das Schicksal der Opfer weniger sorgten als um den Vorwurf des Rassismus.
1
2

Bis heute bemüht sich vor allem die regierende linke Labour-Partei, dieses unfassbare Verbrechen unter den Teppich zu kehren.
Man stelle sich vor, in Berlin hätte es sich um biodeutsche Täter gehandelt. Eine riesige Demo gratismutiger Feministinnen in ganz Berlin und dem Rest der Republik wäre die Folge. Aber bei arabischen Tätern interessiert noch nicht einmal der Migrationshintergrund des Opfers.
Über das sexuelle Motiv hinaus dürft es sich hier auch um eine Machtdemonstration gegenüber einer Kurdin gehandelt haben. Nun darf man gespannt sein, wie dieser Skandal im Shithole an der Spree wieder verschleppt wird.
Denn dass die Mitarbeiter des Jugendzentrums und des Jugendamtes, die sich aus kultursensiblen Gründen an der Vertuschung von Verbrechen beteiligten und damit als Komplizen fungierten, ernsthafte Konsequenzen zu befürchten haben, ist aller Erfahrung nach kaum zu erwarten.
Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 13.03.2026
