Warum das Wetter zur Waffe erklärt wurde und die Medien noch immer schweigen (Video)

Project Cirrus war das erste große wissenschaftliche Experiment zur Wetterbeeinflussung. Es wurde 1947 von General Electric in Zusammenarbeit mit dem US-Militär gestartet.

Das offizielle Ziel war, Hurrikane abzuschwächen, Niederschlag zu erzeugen und Nebel aufzulösen, in Wahrheit aber ging es darum, das Wetter auf Waffentauglichkeit zu testen.  Heute ist das Wetter nicht nur fürs Militär von größter strategischer Bedeutung.  Von Frank Schwede

In den 1940er bis in die 1970er Jahre wurde im Auftrag der US-Regierung im Rahmen der Projekte „Cirrius“ und „Stormfury“ experimentell versucht, Hurrikans durch Wolkenimpfung abzuschwächen – so die offizielle Erklärung.

Aber vielleicht ging es ja in Wirklichkeit nie darum, einen Hurrikan abzuschwächen, dass ihm die Puste ausgeht. Vielleicht ging es ja in Wahrheit darum, Sturmtiefs auf ihre Waffentauglichkeit zu testen. Ist ja immerhin clever, dass Wetter für Tod und Zerstörung verantwortlich zu machen.

Am 13. Oktober 1947 wurde der erste Hurrikan ins Visier genommen, der sich noch auf dem offenen Meer befand. Von einem Flugzeug aus wurden im Zentrum des Sturmtiefs 180 Pfund Trockeneis freigesetzt.

Bereits kurze Zeit später meldete die Besatzung eine ausgeprägte Veränderung der Wolkendecke. Außerdem konnte sie beobachten, dass der Hurrikan abrupt seine Zugbahn änderte und nahe Savannah im US-Bundesstaat Georgia auf Land traf, wo er einen Ort der Verwüstung hinterließ. Die Öffentlichkeit machte daraufhin die Regierung dafür verantwortlich.

Chemie-Nobelpreisträger Irving Langmuir, der die Abteilung für Atmosphärenforschung bei General Electric ins Leben gerufen hatte, soll es bei den Projekten von Anfang an darum gegangen sein, das Wetter als Waffe nutzbar zu machen.

Nachdem in den Jahren 1954 und 1955 insgesamt sechs große Hurrikans in den Vereinigten Staaten fast 400 Opfer gefordert und Schäden in Milliardenhöhe verursacht hatten, wurde mit „Projekt Stormfury“ ein zweiter Anlauf unternommen, Hurrikans unter Kontrolle zu bringen. (Wettermanipulation: Israel erwägt, Partikel in den Himmel zu sprühen, um den Planeten zu kühlen)

1965 traf Hurrikan Betsy auf Land, ein Hurrikan der Kategorie 4. Als erster atlantischer Wirbelsturm überhaupt verursachte er Schäden von über 1 Milliarde US-Dollar.

Zunächst war geplant, Betsy mit Stickstoff zu impfen, da es so aussah, als würde er sich vom Festland fernhalten – doch plötzlich änderte der Hurrikan seinen Kurs und zog landeinwärts. Wie es in der offiziellen Erklärung heißt, wurde deshalb von einer Wolkenimpfung abgesehen.

Zitat: „Wer das Wetter kontrolliert, kontrolliert die Welt!“

Betsy traf schließlich die Bahamas, Florida und Teile der Golfküste. Da in den Medien berichtet wurde, dass es Versuche gab, das Sturmtief abzuschwächen, vermuteten Kritiker, dass die Manipulation zu einer Verstärkung geführt hätte. War Betsy vielleicht eine Art Versuchskaninchen?

Im Jahr 1997 warnte der damalige US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Konferenz zur Terrorismusbekämpfung, dass sich einige Länder „sogar an einer Art Ökoterrorismus beteiligen, wodurch sie aus der Ferne mithilfe elektromagnetischer Wellen das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können.

Aus historischer Sicht  betrachtet, setzen die USA das Wetter tatsächlich bereits als Waffe ein. Im Vietnamkrieg manipulierte das US-Militär im Rahmen der „Operation Popeye“ von 1967 bis 1972 gezielt das Wetter durch Wolkenimpfung, um die Monsunzeiten zu verlängern, Schlamm zu erzeugen, um so die Nachschubwege des Feindes zu blockieren. Bereits 1962 erklärte der damalige Vizepräsident Lyndon Johnson anlässlich einer Rede an der Southwest Texas State University:

„Es schafft die Voraussetzung und Grundlage für die Entwicklung eines Wettersatelliten, der es dem Menschen ermöglichen wird, die Wolkenschicht der Erde zu bestimmen und letztendlich das Wetter zu kontrollieren; und wer das Wetter kontrolliert, kontrolliert die Welt.“

In seiner ausführlichen Zusammenfassung des Unterausschusse erklärte Johnson, unsere Zukunft hänge davon ab, als Erste den Weltraum zu beherrschen: „Die Kontrolle über den Weltraum bedeutet die Kontrolle über die Welt“, so Johnson. Weiter erklärte der Vizepräsident:

„Vom Weltraum aus hätten die Herren der Unendlichkeit die Macht, das Wetter der Erde zu kontrollieren, Dürre und Überschwemmungen herbeizuführen, die Gezeiten zu verändern und den Meeresspiegel ansteigen zu lassen, den Golfstrom umzuleiten und gemäßigte Klimazonen in eisige zu verwandeln.“

Johnson autorisierte ein paar Jahre später den Einsatz von Wettermodifikation im Vietnamkrieg. Die „Operation Popeye wurde erstmals im März 1971 öffentlich bekannt, als der Reporter Jack Anderson einen Artikel veröffentlichte, der auf einem geheimen Memo der Vereinigten Stabschefs an Präsident Johnson aus dem Jahr 1967 basierte. In dem Memo hieß es:

„Maßnahmen: LAOS-OPERATIONEN – Fortsetzung wie bisher, zusätzlich Operation Pop Eye zur Reduzierung der Befahrbarkeit entlang der Infiltrationsrouten & BEHÖRDEN-/ POLITIKÄNDERUNG:

„Genehmigung erforderlich zur Umsetzung der operativen Phase des Wettermodifikationsverfahrens, das zuvor im selben Gebiet erfolgreich getestet und evaluiert wurde.“

Das gewaltige Potential der Energiewaffen

Im Oktober 2012, nachdem sich Hurrikan Sandy zu einem tropischen Sturm abgeschwächt hatte, zeigten Mikrowellenbilder einen dicken roten Strahl; Unmittelbar darauf entwickelte sich Sandy erneut zu einem Hurrikan der Kategorie 1 und vollzog eine unerklärliche Linkskurve in Richtung New Jersey.

Der Verdacht liegt nahe, dass eine Laser-Energiewaffe eingesetzt wurde – doch ist es überhaupt möglich, mit Energiewaffen, die Zugbahn eines Hurrikans zu verändern? Offiziell nicht, doch werden bekanntlich nicht alle Details zu modernen Waffensystemen, vor allem nicht zu Energiewaffen, öffentlich gemacht.

Im Jahr 2016 installierte die US Air Force bei vier Lockheed AC-130J Hercules jeweils ein Laser-Energiewaffensystem. Erschütternde Tatsache  ist, dass es möglich ist, Wald- und auch Wohngebiete mit diesem Waffensystem zu bestrahlen, um künstliche Brände zu erzeugen.

So eine Operation geht meist ohne jegliche Licht- und Schallemission vonstatten. Niemand bekommt etwas davon mit.  Man kann Energiewaffen wie Laser also lautlos einsetzen, ohne entdeckt zu werden.

Im August 1952 führte die britische Royal Air Force die „Operation Cumulus“ durch. Dabei wurden Wolken mit Trockeneis geimpft. Nur 30 Minuten später regneten sie ab. Forschungsakten wurden sofort als geheim klassifiziert und verschwanden in den Archiven der britischen Streitkräfte. Das aus gutem Grund.

Am selben Tag ereignete sich in Lynmouth in der Grafschaft Devon eine der schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte Großbritanniens. Nach extremen Starkregenfällen trat der Fluss Exmoor sturzflutartig über die Ufer und riss Häuser, Brücken und Geschäfte mit sich.

34 Menschen starben bei der Katastrophe, die offiziell als „Hand Gottes“ bezeichnet wurde. Erst 30 Jahre später wurden die eher harmlos wirkenden Forschungsakten freigegeben.

Doch die Tatsache, dass sie direkt nach der Katastrophe zur Geheimsache erklärt worden waren, beweist, dass die Air Force eher an eine unglückliche Menschenhand glaubte. Dass in den Laboratorien der Streitkräfte seit Jahrzehnten versucht wird, dass Wetter als Waffe einzusetzen, ist kein Geheimnis.

Ob man wohl Parallelen zu jüngsten Flut-Ereignissen ziehen kann, etwa der Ahrtal-Flut? Die Antwort auf diese Frage, bleibt jedem selbst überlassen. War die Katastrophenflut in der britischen Stadt schon damals auf Wettermodifikation zurückzuführen, will man sich gar nicht vorstellen, was mit der heutigen Technik so alles möglich ist.

 

Regionen mit Bodenschätzen unbewohnbar machen

In den letzten Jahren sind besonders in den Vereinigten Staaten viele Gebiete Wetterkatastrophen zum Opfer gefallen. Dazu zählen nicht nur verheerende Brände wie in Kalifornien oder auf Hawaii, sondern auch Flutkatastrophen.

Diese Ereignisse fanden nicht zufällig statt und sie waren auch keine Laune der Natur, sondern wurden bewusst herbeigeführt. Entweder durch Energiewaffen oder mithilfe von Wettermodifikation.

Betroffen von diesen Ereignissen sind häufig Gebiete, in denen bestimmte Bauvorhaben geplant sind oder Regionen, in denen Bodenschätze von besonderem Wert vorhanden sind, die zum Abbau bestimmt sind.

Laut dem US Geological Survey verfügen die USA über mehr als sechs Millionen Tonnen Lithium-Vorkommen. Große Mengen an Lithium wurden unter anderem in Kings Mountain im US-Bundesstaat North Carolina entdeckt.

Es wird angenommen, dass Kings Mountain über eines der weltweit größten Lithium-Vorkommen verfügt. Doch das Problem ist, dass in dieser Region Menschen leben, die  verhindern wollen, dass in ihrer beschaulichen Region Lithium-Minen entstehen.

In den lokalen Medien wird berichtet, dass sich beispielsweise die Menschen in der Kleinstadt Cherryville seit einigen Jahren gegen eine Lithium-Mine wehren. Ein Anwohner erklärte gegenüber einem Lokalreporter:

„Viele fühlen sich nicht wohl dabei, offen gegen das von „Piedmont Lithium“ geplante Bergbauprojekt vorzugehen. Ich denke, viele Menschen haben deshalb Angst, etwas zu sagen, weil das Unternehmen der Stadt aus rein finanzieller Sicht betrachtet, sehr viel bringt.“

Im vergangenen Jahr schloss das Verteidigungsministerium eine Vereinbarung im Wert von 90 Millionen Dollar mit der Albermarle Corporation ab, um die inländische Lithium-Produktion für die nationale Batterielieferkette in der Region um Kings Mountain zu steigern.

Genau in dieser Region ist es in den vergangenen Jahren häufig zu biblischen Sintfluten gekommen. Zufall – oder wurde die Gegend künstlich geflutet, um Häuser und Infrastruktur zu zerstören und die Region unbewohnbar  zu machen und auf diese Weise den Abbau von Lithium im großen Stil voranzutreiben?

Erdbeben und Flutwellen sind die Waffe der Zukunft. Es bräuchten keine herkömmlichen Waffen mehr eingesetzt werden und jeder Politiker kann hinterher frech behaupten, der Klimawandel sei an allem Schuld.

Das Wetter als Waffe einzusetzen, ist ein wahnsinniges Machtinstrument, das viele Optionen bietet – nicht nur im Verteidigungsfall, sondern auch, wie im oben beschrieben Beispiel, um Bewohner aus Regionen mit seltenen Bodenschätzen oder kostbarem Bauland umzusiedeln, wenn sie freiwillig dazu nicht bereit sind.

Während vor mehr 30 Jahren noch offiziell über Wettermanipulation und Experimente berichtet wurde, kann beim heutigen Schweigen der Medien davon ausgegangen werden, dass das Ausmaß dermaßen zugenommen hat, dass entschieden wurde, die Bevölkerung besser im Dunkeln zu lassen.

Mehr über Wettermanipulation und Experimente lesen Sie in den Büchern „DUMBs 1“ und „DUMBs 2“ und „Antarktis: Hinter der Eiswand

Video:

How to Steer Hurricanes, Flood Homes, and Steal Lithium by Greg Reese

The lithium rich mines in North Carolina and the thieves who occupy government

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 05.06.2026

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