Das HAARP-Projekt (Videos)

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Nach dem Studium des nachfolgenden Artikels dürften jedem, der auch nur halbwegs etwas von der Gefahr elektromagnetischer Felder und deren Auswirkungen auf biologische Systeme versteht, die Haare zu Berge stehen. Einzelheiten und Hintergründe eines Wahnsinns-Projekts, dass bereits seit Jahren unter strengster Geheimhaltung in Alaska von den US-Militärs entwickelt wird.

Das sogenannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Program) heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche und das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Damit kann man eine Nation auf einem Bein tanzen lassen, Krebsinformationen oder andere Krankheitsinformationen weltweit übertragen, und zwar punktgenau, man kann eine ganze Stadt in den Wahnsinn treiben, das Wetter beeinflussen, den Erdpol verschieben, Erdbeben auslösen usw.

Es gibt eigentlich nichts, was man damit nicht machen könnte. Bemühungen der US-Politiker, dieses Wahnsinns-Projekt rechtzeitig zu stoppen, ehe 1998 ein Großversuch lief, waren bisher vergeblich. Hier ist die Gruselstory, die den fürchterlichen Nachteil hat, Realität zu sein!

Eine militärische Installation, die unter einem aufwendigen Tarnkleid aus vermeintlicher Wissenschaftlichkeit verborgen, unter anderen auf Patenten wie z.B. Methode und Apparat zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre und /oder Magnetosphäre basiert und nicht nur im Umfang an das Manhattan-Projekt erinnert, das uns die Atombombe bescherte.

Die im letzten Jahr erschienene, exzellent recherchierte Dokumentation ‘Angels Don´t Play This HAARP – Engel spielen nicht auf dieser Harfe (Wortspiel)’ des amerikanisch-kanadischen Autorenteams Begich & Manning deckt auf, was sich hinter dem milliarden-schweren, vornehmlich aus schwarzen Kassen finanzierten HAARP / HighFrequency Active Auroral Research Projekt – Aktives Hochfrequenz Projekt zur Erforschung der Aurora, im Norden Alaskas verbirgt.

Eine großflächige Antennen-und Senderinstallation zur Abstrahlung nahezu beliebig modulierbarer (ELF) Hochfrequenzstrahlung, deren geplante Gesamtleistung nach bisher unveröffentlichten Informationen 100 Gigawatt – einhundert Milliarden Watt beträgt. Die HAARP-Anlage ist das modernste, leistungsfähigste und flexibelste elektro-magnetische Waffensystem, das je auf diesem Planeten gebaut wurde.

Die Betreiber der Anlage, das US-Militär (Air Force und Navy – weitere Beteiligte sind u.a. eine Reihe ziviler Konstruktions- und Versorgungsfirmen und das geophysikalische Institut der Uni Fairbanks/Alaska, dessen Supercomputer zu 30 % vom Verteidigungs-ministerium genutzt wird) unterhalten seit einiger Zeit ein umfangreiches Tarnmanöver, um die mittlerweile alarmierte Öffentlichkeit von den wahren Absichten abzulenken.

Im Rahmen einer aufwendigen, eigens inszenierten Public-Relations Kampagne, Pressekonferenzen und regelmäßigen schöngefärbten Berichten über den Stand der Dinge wird HAARP als reines Forschungsprojekt dargestellt. Natürlich dient die Anlage auch Forschungszwecken; in welche Richtung diese Forschung betrieben wird, welchen wahnsinnigen Zielen sie dient, steht nach Studium des gesamten, teilweise versehentlich durchgesickerten Materials völlig außer Frage.

Die HAARP-Installation befindet sich auf einem extra errichteten Militärstützpunkt in der alaskanischen Wildnis nordöstlich von Anchorage in der Nähe der Ortschaft Gakona. Der Standpunkt ist aus zwei Punkten günstig, zum einen durch die Polnähe (die Magnetfeldlinien der Erde verlaufen in dieser Gegend besonders dicht und führen zu einer erhöhten Konzentration elektrisch geladener Teilchen in der Ionosphäre) zum anderen durch die massiven Vorkommen von Erdgas, das als Nebenprodukt der Erdölförderung anfällt und zum Betrieb der HAARP-Generatoren verwendet wird.

Die technische Anlage besteht im wesentlichen aus mehreren Funktionsgruppen, von denen die sogenannte IRI-Einheit (Ionospheric Research Instrument – Instrument zur Erforschung der Ionosphäre) am meisten interessieren dürfte. Das HAARP-IRI, im Fachjargon Heizer (Heater) genannt, ist der leistungsstärkste Hochfrequenzsender, der je von Menschenhand gebaut wurde. Der Begriff Heizer bezieht sich auf die Eigenschaft der Anlage, die Ionosphäre über die abgestrahlte Leistung elektrisch aufzuladen.

Derart angeregt zeigen sich unter gewissen Umständen künstliche, glühend erscheinende Nordlichter – Auroren. (Die stärkste Aufheizung erfolgt in der sogenannten F-Schicht der Ionosphäre, in ca. 200km Höhe). Die spezifische, teilweise Absorption der abgestrahlten Leistung durch die elektrisch geladenen Teilchen der Ionosphäre bewirkt, dass ein gewisser Teil der gesendeten Strahlung als Wellen niedrigerer Frequenz (ELF !) auf die Erde zurückreflektiert wird.

Die Wirkung solcher elektromagnetischen ELF-Felder auf lebende Systeme war in den letzten dreißig Jahren Gegenstand einer Unzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die nicht selten von Militärs angestrengt oder gesponsert wurden. Besonders Publikationen der wissenschaftskritischen Presse sorgen zusehends für Aufsehen.

Über die geplante Ausgangsleistung des modular erweiterbaren Heizers existieren unterschiedliche Informationen, die darin übereinstimmen, dass es sich um einen unvorstellbaren Wert zwischen 10 und 100 Megawatt handelt. (Die auffallende Diskrepanz zwischen Ausgangsleistung der Generatoren/Heizer und der sich in der Ionosphäre entfaltenden Gesamtleistung wird weiter unten beleuchtet).

Das erwähnte Heizerprinzip ist, im Sinne von Forschungseinrichtungen, technisch nichts Neues. Ähnliche Installationen arbeiten seit einigen Jahren in Arecibo/Puerto Rico, an verschiedenen Stellen in der ehemaligen Sowjetunion (OTH-Radaranlagen) und im norwegischen Tromso (betrieben vom Max-Planck-Institut).

Die HAARP-Anlage unterscheidet sich indes neben der oben genannten Sendeleistung im folgenden Detail von den bekannten Installationen: An Stelle einer einzigen Gesamtsendeantenne entwickelte man für das HAARP-Projekt eine Sendeanlage, bei der eine große Anzahl von Einzelantennen, sogenannte Kreuzdipolen, über eine weite Fläche verteilt wurden. Diese Konstruktion ermöglicht den kostengünstigen Ausbau der Sendeleistung durch lineares Anreihen einer beliebigen Anzahl weiterer Einzelantennen bei vorhandener Fläche. Die Ansteuerung des Antennenkomplexes erfolgt dabei phasen-verschoben. Die sequentielle Ansteuerung eines solchen Areals erlaubt die Fokussierung der emittierten Strahlung auf eine nahezu beliebig kleine Fläche in der Ionosphäre.

Wird der Strahl über mehrere Minuten aufrecht erhalten, so entsteht ein Riss in dieser dünnen elektrischen Membran – der Schicht die uns vor der starken Sonneneinstrahlung und dem kontinuierlichen Beschuss mit kosmischen Teilchen schützt. Die Anzahl der HAARP-Antennen liegt zur Zeit bei 640 Stück.

Bisher erprobte Anwendungen:

EMP-sichere Kommunikation mit eigenen, sowie Ortung feindlicher, getauchter U-Boote über ELF-Wellen (extrem niederfrequente Strahlung). Nur ELF-Wellen sind aufgrund ihrer niedrigen Frequenz in der Lage, die nötigen, relativ weiten Entfernungen zu überbrücken. Solche ELF-Kommunikationssysteme sind nahezu vollständig resistent gegen EMP (Elektromagnetische Impulse) die primär als Nebeneffekte von Kernwaffenexplosionen auftreten.

Die hohe Energiedichte solcher elektromagnetischen Schockwellen bewirken neben weitreichender Störung drahtloser, hochfrequenter Telekommunikation die Zerstörung elektronischer Bauteile. Ein EMP kann auch durch die Kopplung hochenergetischer Skalarwellen erzeugt werden, die bei entsprechender Abstimmung in einem Puls vektorieller elektromagnetischer Energie resultieren (siehe letztes Patent der nach-folgenden Auflistung).

Die HAARP-Technologie erlaubt neben der grundsätzlichen Synthese, die Feinabstimmung eines EMP – von Beeinflussung bis Zerstörung technischer Systeme und lebender Organismen. Durchstrahlung größerer Gebiete der oberen Lithosphäre (Erdschicht) – Erdtomographie – zur Ausspähung feindlicher, unterirdischer Depots und Verstecke über weite Distanzen.

Technisch mögliche, zum Teil vorbereitete Anwendungen:

Tiefgreifende Bewusstseinsmanipulation großer Teile der Erdbevölkerung über Aussendung spezifischer EEG – und anderer physiologischer Signale. Nach vorliegenden Informationen verfügt die HAARP-Anlage über modernste Techniken zur ELF-Modulation des abgestrahlten Hochfrequenzträgers.

Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.

Globale Wettermanipulation.

Weitläufige, massive Manipulationen von Ökosystemen.

Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und anderen ballistischen Flugkörpern.

Zerstörung von Kommunikations- und Spionagesatelliten.

Radaranwendungen – Differenzierung zwischen eigenen und feindlichen Flugkörpern.

Gelenkte Kommunikation.

Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik (Funk, Radar, TV, Radio, Telefon, etc.) über weite Gebiete des Planeten.

Beeinflussung elektronischer Bauteile (Halbleiter) /elektromagnetischer Datenträger (Festplatten, Floppy- Disks.) bis zur thermischen Zerstörung.

Neben den selbsterklärenden Folgen der oben aufgeführten Anwendungsgebiete resultiert die Technologie in einer weiteren langen Reihe möglicher sekundärer Auswirkungen sowohl auf lebende wie auch auf technische Systeme. Ein großer Teil dieser Sekundäreffekte tritt nach bisherigen Erkenntnissen (vornehmlich der Sowjets – OTH/Woodpecker-Radar) auch bei relativ kleinen Sendeleistungen, z.B. im Verlauf zeitlich ausgedehnter Erprobungen auf.

Die Möglichkeit eines vorzeitigen Polsprungs.

Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen.

Änderung globaler Wetterstrukturen.

Empfindliche Beeinflussung elektromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungsmechanismen der Tierwelt, z.B. bei (Zug-) Vögeln.

Beeinflussung fundamentaler Biorhythmen und der DNA-Replikation.

Relativ kleine, in die Ionosphäre abgestrahlte Leistungen, technisch verwandter Anlagen (Puerto Rico, Tromso) in der Vergangenheit, hatten über lange Zeit mess- und spürbare Effekte auf weite Gebiete der Atmosphäre zur Folge. Einen weiteren Eindruck von der wirklichen Zielsetzung erhält man alleine durch die Titelzeilen der zwölf HAARP-Schlüsselpatente. Besonders das letzte der unten aufgeführten Patente dürfte jeden Zweifel über die Absichten der Betreiber – die Grundfrage Forschungsprojekt bzw. Waffensystem – endgültig zerschlagen.

Die Schlüsselpatente, namentlich:

US-Patent Nr.4.686.605 – August 87
Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre.

US-Patent Nr. 5.038.664 – August 91
Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde.

US-Patent Nr. 4.712.155 – Dezember 87
Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma.

US-Patent Nr. 5.068.669 – November 91
Energiestrahlen-System.

US-Patent Nr. 5.218.374 -Juni 93
Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen.

US-Patent Nr. 5.293.176 -März 94
Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement.

US-PatentNr. 5.202.689 – April 93
Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum.

US-Patent Nr. 5.041.834 – August 91
Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel.

US-Patent Nr. 4.999.637 -März 91
Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde.

US-Patent Nr.4.954.709 – September 90
Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor.

US-Patent Nr. 4.817.495 – April 89
Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum.

US-Patent Nr. 4.873.928 – Oktober 89
Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen (sic!) (Nuclear-Sized Explosions without Radiation).

HAARP und Tesla:

Allem Anschein nach, besonders nach intensivem Studium der oben genannten Schlüssel-patente, leistete Nikola Tesla, der Wegbereiter der Elektrotechnik (Erfinder von Schlüsseltechnologien in den Bereichen künstliche Beleuchtung, Elektromedizin, Drehstrom-, Hochfrequenz und Hochspannungstechnik, Telekommunikation, Turbinentechnik und drahtlose Energieübertragung) die entscheidende Vorarbeit zum HAARP-Projekt.

Bereits im Jahre 1917 bot er dem US-Kriegsministerium eine Teilchenstrahlwaffe an – man lachte ihn aus. Tesla entwickelte die Technik in den folgenden zwanzig Jahren weiter, die entscheidenden Informationen nahm er mit ins Grab.

Weitere der HAARP-relevanten Vorarbeiten Teslas tabellarisch:

1897 Erste drahtlose Signalübertragung über 40 km.

1899 Entwicklung des Magnifying Transmitters einer Anlage zur drahtlosen Energieübertragung.

1900 Werbung für das Weltsystem, Kern des Systems war ein nie vollendeter Nachrichten- und Energiesender in Wardenclyffe auf Long Island

1905 Teslas Bankiers kündigen ihm die Zusammenarbeit. Das Projekt in Wardenclyffe kann nicht vollendet werden.

1912 Tesla veröffentlicht das Prinzip seiner mechanischen Resonanzvibratoren. Nach einer Unzahl vorausgegangener Versuche – er brachte mit weckergroßen Vibratoren Gebäude und Brücken ins Wanken – erklärt er vor der Presse, mit dieser Technik die Erde spalten zu können.

1934 Tesla erklärt in einem Interview die Auswirkungen seiner Todesstrahlen (eng fokussierte Strahlung (1/1.000mm) aus kohärenten, elektrisch geladenen Teilchen. Solche Strahlen erreichen nach Angaben Teslas Lichtgeschwindigkeit und durchschlagen dickste Panzerungen. Der dazu benötigte Generator ging aus Teslas Arbeiten mit Röntgenstrahlung und dem Magnifying-Transmitter hervor und wurde in den zwanziger und dreißiger Jahren entwickelt.

Hinweise auf frühere Einsätze:

Gegen Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre lieferten die Sowjets die damals schon ausgereifte Technologie in Form von mobil einsetzbaren Skalarinterferometern und SA-2 Fansong-Radaranlagen an die roten Vietnamesen. Die Amerikaner verloren in der Nähe dieser Anlagen innerhalb weniger Tage acht F-111 Starfighter ohne direkten Beschuss durch konventionelle, ballistische Waffentechnik. Die Sowjetarmee ist nach vorliegenden Informationen seit annähernd 40 Jahren im Besitz derartiger funktionsfähiger, einsatz-bereiter Angriffs- und Abwehrsysteme.

Am 8.April 1984 kam es an der nordjapanischen Küste zu einer gewaltigen Explosion vom Ausmaß einer Nuklearwaffendetonation. Riesige Wassermengen wurden zig Kilometer in die Atmosphäre befördert. Herbeigeeilte Spezialeinheiten der japanischen Regierung konnten indes weder radioaktiven Fallout noch überhöhte Strahlungswerte feststellen. Was war geschehen?

Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von sogenannten kalten Explosionen, in diesem Fall den Auswirkungen gezielter Skalarwaffentests der Sowjets. Vermutung oder Realität. Auf Satellitenaufnahmen der russischen Bennett-Insel im Eismeer, sowie Nowaja Semilja, nördlich des russischen Festlandes wurden mehr als 200 km lange Gebäude entdeckt, die von Experten in Zusammenhang mit den Skalar-Haubitzen / OTH- Radaranlagen in Saryshagan/Sowjetunion gebracht wurden.

Diese elektromagnetischen Waffensysteme sind prinzipiell in der Lage im weiten Um-kreis (Tausende von Kilometern) kalte Explosionen auszulösen (vgl. das letzte Patent in der oberen Liste).

Während einer Live-Übertragung des amerikanischen Nachrichtensenders CNN aus dem Golfkrieg passierte eine kleine Panne, die Fachleute aufschrecken ließ. Eine über mehrere Minuten fixe Kameraeinstellung zeigte den CNN-Reporter vor einem irakischen Spezialbunker, über dessen Herkunft und Schutzwirkung, selbst gegen Nuklearwaffen zu dieser Zeit einiges in der Presse stand. Aus dem Hintergrund näherte sich ein ameri-kanischer Kampfhubschrauber mit seltsamen seitlichen Aufbauten der Szene und schwebte für ca. 30 Sekunden über der Bunkeranlage.

Dem ebenfalls live gesendeten Ton konnte nur der Lärm der Helikopterrotoren ent-nommen werden, Lautsprecherdurchsagen waren aus dieser Richtung nicht zu ver-nehmen. Plötzlich öffneten sich die Türen der licht-, luft- und schalldichten Bunker – Made in Germany – und eine Reihe irakischer Soldaten kam mit erhobenen Händen lächelnd (!) heraus. Was war geschehen?

Es darf angenommen werden, dass es sich bei den Aufbauten des Hubschraubers um eine ELF-modulierte Skalarwaffe, ein Skalarinterferometer handelte – mobile HAARP Technologie.

Probeläufe und geplante Einsätze:

Obwohl der Senat einer weiteren Finanzierung des Projekts 1995 nicht zustimmte, wurden die Arbeiten am Projekt weiter fortgesetzt. Hier stellt sich wiederholt die Frage, aus welchen Quellen die nötigen Gelder fließen. Die bisherigen Probeläufe der Anlage, im Laufe derer es nach vorliegenden Informationen teilweise zu nicht unerheblichen Stör-fällen kam, fanden wie folgt statt:

Dezember 94: Grundsätzliche Funktionstests der Gesamtanlage mit relativ kleinen Leistungen

Januar 95: Fortsetzung der Testphase zur Verifizierung des Gesamtkonzepts

Februar/März 95: Ausgedehnte Tests der bisherigen Gesamtanlage und einzelner Baugruppen

März/April 95: Offizieller Test der Anlage

Juli/August 95: Aufgrund technischer Probleme, die bei einem Probelauf mit 100 Watt/Antenne – entsprechend einer Gesamteingangsleistung von 3.600 Watt (vgl. mit geplanter Eingangsleistung von 100 Megawatt) auftraten, erfolgte eine Testung der Anlage mit abgestimmten Sweepdurchläufen (zeitliche Anhebung und Absenkung der Trägerfrequenz). Beim oben genannten Probelauf verdampfte ein 100 mm starker Aluminiumstecker, verursacht durch resonante Kopplung.

Sommer 96: Die Arbeiten an der Anlage werden weitergeführt. Die Zeitpunkte weiterer Tests werden nicht bekanntgegeben. Weitere Antennen- und Sendeeinrichungen werden in der nächsten Zeit flächenartig an die bestehende Installation angereiht.

Technische Probleme:

Wie bereits geschildert, gingen die Probeläufe nicht problemlos vonstatten. Selbst bei der geschilderten Eingangsleistung von 100 Watt/Antenneneinheit kam es zu empfindlichen Ausfällen, wie z.B. dem Verdampfen eines massiven Steckers. Die eingespeisten, relativ bescheidenen 100 Watt reichen jedoch bei weitem nicht aus um solche Effekte zu erzeugen. Die an weiteren Schnittstellen beobachteten Verstärkungs-beziehungen zwischen Ein- und Ausgangsleistung der Anlage lassen sich nur durch diverse Resonanzphänomene erklären.

Die abgestrahlte Leistung des HAARP-Senders beträgt beispielsweise nach dem Eintritt in die Ionosphäre etwa das tausendfache der aktuell in das System eingespeisten elektrischen Leistung. Dieser Verstärkungsfaktor wird im Originaltext als Antennen-verstärkung bezeichnet, ein recht schwammiger, nicht näher erläuterter Erklärungs-ansatz.

An anderen Stellen wird diese negative Impedanz (Widerstände, die der Ausbreitung von Schwingungen in einem bestimmten Umfeld entgegenwirken) des Gesamtschwingkreises auf den Maser-Effekt zurückgeführt, was der Sache näher kommt, die nötigen technischen Details unterliegen der Geheimhaltung. Der Maser-Ansatz erklärt sich aus der kohärenten Kopplung mit geladenen Teilchen der Ionosphäre, eine weitere Plattform ergibt sich aus dem Einsatz mehrerer, phasenabgestimmter Mehrstrahlsysteme – ihrer gegenseitigen skalaren Kopplung, die auf einem avantgardistischen Feldkonzept basiert.

Der oben genannte Zwischenfall mit dem Alustecker belegt jedoch mit Nachdruck, dass die Technologie von den Betreibern noch nicht einmal ansatzweise beherrscht wird. Ein Vergleich zu den sattsam bekannten, weltweit abertausendfach aufgetretenen Störfällen in Kernkraftwerken (Three Mile Island, Tschernobyl, Krümmel, Fukushima, etc…etc…etc…) liegt nicht nur nahe.

Weitere unerwünschte Nebeneffekte:

Neben den bereits geschilderten möglichen Auswirkungen selbst gedrosselter Betriebs-phasen alleine des HAARP-Systems, gilt es eine Anzahl weiterer unerwünschter Neben-effekte, unter anderem die eines verselbständigten Informationsflusses im Auge zu behalten.

Bereits Mitte der achtziger Jahre konfiszierten amerikanische Streifenpolizisten eine elektromagnetische Handwaffe, mit der sich kurz vorher ein Mitglied einer politischen Organisation das eigene Nervensystem lahmlegte. Dieses war der erste Streich. In welche Hände diese biologisch hocheffektive Waffentechnik auch immer geraten mag bzw. schon geraten ist, spätestens an dieser Stelle drängt sich die Frage nach ebenso wirksamen Schutzmaßnahmen auf.

Nachwort:

Machen wir uns nichts vor. Die Zeiten des kalten Krieges sind nicht vorüber, der kalte Krieg ist kälter als je zuvor.

Die technische Reife elektromagnetischer, nonlethaler Waffensysteme hat die Wirkung altbewährter ABC- (Atomar-Biologisch-Chemisch) Massenvernichtungssysteme erreicht. Den durchgeknallten Wissenschaftlern stehen alle nur denkbaren Hilfen im Übermaß zur Verfügung. Im ehemaligen Ostblock stehen die elektromagnetischen Waffensysteme seit 40 Jahren in Erprobung; ihre flexiblen Einsatzfähigkeiten haben die Anlagen (OTH-Radar, Skalar-Interferometer) seither oftmals unter Beweis stellen können.

Angefangen beim Beschuss der Moskauer US-Botschaft mit modulierten Mikrowellen in den sechziger Jahren, über den dokumentierten Einsatz artverwandter Technologien im Vietnam- und Golfkrieg, über den gegenseitigen Beschuss von Killersatelliten im Erd-orbit Anfang der 80er Jahre, kalte Gigaexplosionen in der japanischen See zur selben Zeit – die Liste erfolgreicher Erprobungen nimmt kein Ende.

Indes gibt es von russischer Seite wenig Neues zu berichten, man kann davon ausgehen, dass die Probleme dort ein wenig anders gelagert sind als bei den Amerikanern. Bezüglich HAARP dreht sich zur Zeit wohl einiges darum, den Betrieb mit höheren Leistungen sicherzustellen. Die HAARP-Anlage ist das Paradebeispiel für einen technisch-wissenschaftlichen Fortschritt, der die spirituelle Entwicklung der Menschheit längst hinter sich gelassen hat.

Inwieweit die zukünftigen Ergebnisse dieser Art Forschung von Segen und Nutzen für die Menschheit sind bleibt offen. Unter Berücksichtigung bisher bekanntgewordener Zwischenfälle bei Probeläufen kann niemand ausschließen, dass wir irgendwann alle auf Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden – wir haben nur eine Atmosphäre.

Video: n-tv berichtet über Chemtrails und HAARP

Hier noch ein Klassiker aus dem Jahre 1968. Prof. Heinz Haber über die “Wetter-maschine”, wie der Mensch künstlich Wolken entstehen lassen kann, um so die Sonneneinstrahlung zu vermindern.

HAARP, Geoengineering, mit Alchemie und 50 Gigatonnen Methan

Weltweit wurden im Jahr 2011 unfassbare 34 Milliarden Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen und es drohen weitere 50 Milliarden Tonnen (50 Gigatonnen) Methan freigesetzt zu werden. Befeuert, verschärft wird dieser “Gewächshaus-Effekt” durch Alchemie, gemixt aus chemischen Stoffen, die der Atmosphäre beigefügt werden, die in Kombination mit HAARP das Sonnenlicht reflektieren, was nicht nur zu einer Transformation des Planeten, sondern auch die natürliche Lebensgrundlage des Menschen zerstört.

Der Verlust von Eisflächen in der Arktis beeinträchtigt nicht nur die regional ikonische Tierwelt, wie Polarbären, Robben und Narwale, sondern wird auch verheerende Aus-wirkungen auf den globalen Klimawandel haben. Meereis reflektiert das Sonnenlicht zurück ins All, wohingegen dunkle Wasserflächen das Licht absorbieren und somit im Sommer mehr Hitze abgeben. Zusätzlich besteht die Besorgnis, dass der Verlust von Meereis die Abschmelzung von Dauerfrostböden an Land zur Folge hat, wodurch große Mengen an Methan in die Atmosphäre abgegeben werden könnten. Methan ist ein noch mächtigeres Treibhausgas als Kohlenstoff.

Neue Ergebnisse aus der Wissenschaft zeigen auch, dass das Abschmelzen der arktischen Eismeere negative Auswirkungen auf das weltweite Wettersystem haben könnte. Vermehrte Wärme in den arktischen Ozeanen aufgrund von verringertem Meereis verlangsamt den Jetstream und lenkt ihn von seiner Bahn ab; dadurch entstehen in der Meteorologie als ‘blocking patterns‘ bekannte Wetterblockaden. Diese langen, unge-wöhnlichen Jetstreamveränderungen wurden für langanhaltende Wetterextreme, wie beispielsweise die Hitzewelle vergangenes Jahr in den USA, sowie für extreme Winter in der nördlichen Hablkugel verantwortlich gemacht. Dann trägt ein aufziehender Jetstream arktische Luft nach Süden.

William R. Cotton der Colorado State University über Wetter und Klima Geoengineering:

AMEG warnte bereits 2011

Die AMEG (Arctic Methan Emergency Group), ein Zusammenschluss von Forschern und Bürgern, warnte bereits im Jahre 2011 alle Regierungen dieser Welt, ob der jederzeit möglichen Freisetzung der riesigen Menge von 50 Gigatonnen Methan in unsere Atmosphäre und deren Folgen – die Antwort, alles halb so wild…sind wir die nächsten Dinosaurier, die von der Erdoberfläche verschwinden müssen?

Es gibt rund 1000 Gt(Gigatonnen) bis 1400 Gt (10^9 Tonnen) Kohlenstoff als Methan-hydrat in der Ostsibirischen Arktis und 700 Gt des freien Methan, unter dem arktischen submarinen Permafrost eingeschlossen (Shakova et al. 2008, 2010). Methanhydrat (Methanklathrat – von lat. clatratus = Käfig –, auch Methaneisbrennbares Eis oder Gaskondensat genannt) besteht aus Methan, das in erstarrtemWasser eingelagert ist, wobei die Wassermoleküle das Methan vollständig umschließen. Methanhydrat wird daher als Einlagerungsverbindung (Clathrat) bezeichnet. Russische Wissenschaftler stellten die Hypothese auf, dass Methanhydrat in vielen Gebieten der Erde natürlich vorkommt.

Methanhydrat ist thermodynamisch nur unter bestimmten Druck- und Temperatur-bedingungen stabil und bildet sich daher in großer Menge an den Kontinentalabhängen, an denen der Druck hoch und die Temperatur niedrig genug ist. Weitere Vorkommen finden sich in den Permafrostböden der Polargebiete. Die minimale Bildungstiefe liegt bei circa 300 m in der Arktis und bei circa 600 m in den Tropen. Salz im Meerwasser führt zu einer Verkleinerung des Stabilitätsfeldes, da mit steigendem Salzgehalt niedrigere Temperaturen und größere Drücke notwendig werden.

Shakova et al. schätzen, dass zwischen 5% bis 10% des unterseeischen Permafrost (Methanhydrat) in dieser Region nun punktiert Methan mit einer Rate von etwa 0,5 Mt (500.000 Tonnen) pro Jahr und freilassen, dass bis zu 50 Gt (10^9 Tonnen ) jederzeit und abrupt freisetzt. Die Freisetzung des unterseeischen arktischen Methan würde den weltweiten atmosphärischen Methangehalt etwa 12 mal erhöhen, was eine Verdoppelung vom Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre bedeutet!

Hier das Video dazu, wie brühwarm und öffentlich darüber gesprochen wird, z. B. im Frühjahr 2013 mit Flugzeugen Chemikalien in die Atmosphäre zu pusten, wie man vom Boden und per Satellit die Wolken elektromagnetisch steuert…

Literatur:

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane ; Begich, Nick Manning

Quellen: PRAVDA-TV/science-explorer.de vom 11.06.2013

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357 comments on “Das HAARP-Projekt (Videos)

  1. halo und guten tag an alle

    es gibt unzählige unabhängige studien und untersuchungen darüber das CO2 kein treibhausgas ist
    fakten
    CO2 ist schwerer als luft und hält sich deshalb am boden
    der gesamtanteil von CO2 am anteil der kompleten luftmasse beträgt 0,0038%
    es gibt fundierte beweisse darüber das der CO2 anteil der luft in der vergangenheit auch schon über 0,006% betragen hat
    wenn der CO2 anteil hoch ist ist es wärmer die ernten sind üppig das leben ist gut
    weniger CO2 bedeut kälteres klima schlechtere ernten konflikte um resourcen überlebenskampf das leben ist nicht so angenehm

    grüsse an euch alle

    „informationen schaden nur dem der sie nicht hat“

    1. Dem kann ich mich haltolos anschließen.
      Und Ihre Antwort, birgt vieleicht auch die Antwort, warum die Weltherrscher so auf CO2 wegmachen aus sind.
      (Knappere Ernten und Resourccen -> mehr Kriege -> mehr Rüstungsgewinne)

  2. Man kann wohl davon ausgehen, dass es möglich ist, alle diese Sendeanlagen synchron zu betreiben um eine flächendeckende Wirkung über einem ganzen Kontinent zu erreichen ! Warum werden derartige Sendeanlagen inmitten von dichtbesiedelten Gebieten errichtet?

  3. Haarp Bilderberg verursacht in Europa Überschwemmungen. Mit Chemtrails werden die Wolken
    gebildet, mit Haarp zum Unwetter erzeugt. Dazu die Wahlen in BRD geschwächt.
    Kurz: Die USA ist pleite und rückt mit Zerstörung auf vielen erdenkliche weise vor.
    Gebt obacht, Türkei, Zypern, Greek, etc.. als Spiegel der EgoAngstMacht.
    Wann wollen wir endlich erwachen? Ein Kurs in Wundern, die einzigste Realität, Hoffnung…
    lg Rwg


  4. Zum großen Teil Propaganda! Bei 100 Watt „verdampft“
    kein „massiver Stecker“, das weiß jeder Funkamateur!
    Mit Haarp könne man die Wirkung einer Atom- oder
    gar Wasserstoffbombe erzielen. Das kann man nicht mal
    meiner Oma erzählen, nicht nur nicht, weil die schon
    gestorben ist, sondern warum setzt man dann Atombomben
    ein, aber nicht Haarp, wie Israel neulich in Syrien?
    Warum hat USrael Angst, daß Iran Atombomben bauen
    könnte, aber nicht, daß es eine Haarp-Anlage bauen könnte?

    Tipp: Nicht jede Propaganda USraels glauben, sondern
    selber Hirn einschalten. Und etwas naturwissenschaftliches
    Faktenwissen ist natürlich auch noch vonnöten. Aber wer
    hat das schon noch in einer Gesellschaft, die seit 35
    massivst rückverdummt wird mit jüdischen Hollywood-
    Filmen.
    Die Leute, die´s nach der Krise noch gibt, haben wieder
    andere Werte, ähnlich denen im 3. Reich.
    Ein deutscher Hellseher, Spielbähn sagt 1756 voraus:
    „Danach wird es in Deutschland keine Juden mehr
    geben“
    und
    „Es wird eine glückliche und friedliche Zeit sein.“
    Das eine bedingt wohl das andere.

    1. Ich hatte neulich eine heftige Diskussion mit diesen „Rückverdummten“. HAARP hat schon den Status einer Religion, wie es scheint. Wiedersprüche werden nicht geduldet und auch nicht realisiert. Jedem Autor sollte allein schon der Widerspruch zwischen High Frequency und Extremely Low Frequency (ELF) auffallen. Das ist nach meinem technischen Verständnis in etwa so, als ob man mit einem 2000 Watt Fön Eiswürfel herstellen will. Das mag sicherlich gehen, wenn hinter dem Heizelement ein Kühlaggregat mit 15.000 Watt läuft aber welchen Sinn das machen soll, verschießt sich mir. Die Inbetriebnahme einer hochfrequenten Sendeanlage (HF) lässt nicht einmal annähernd den logoschen Rückschluss auf die Benutzung von extrem niederen Frequenzen zu.

      Egal, diesen Kommentar liest höchstwahrscheinlich nur noch der Mod und somit ist eine fruchtbringende Diskussion ausgeschlossen. Von mir aus sollen die HAARP Jünger glauben was sie wollen. Es geht um längen an der Wahrheit vorbei und mir ist dieser Affentanz um nichts letztendlich Banane.

      MfG

  5. Pingback: Matthiass Space

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