Parabene: So gefährlich sind die Zusatzstoffe in Kosmetikprodukten

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Sie stecken in Duschgels, Shampoo oder Zahnpasta. Dort werden Parabene als günstiges Konservierungsmittel eingesetzt. Dabei stehen sie schon lange im Verdacht, in den Hormonhaushalt einzugreifen.

Schon vor zwei Jahren sollte die EU-Kommission Kriterien für hormonell wirksame Substanzen vorlegen. Doch bislang liegen sie nicht vor. Welche Folgen die Verwendung parabenhaltiger Produkte haben kann, das zeigt ein Versuch von „Plusminus“.

Bekannte Risiken

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Dr. Marike Kolossa vom Umweltbundesamt erklärt, wie Parabene wirken: „Parabene werden in den Körper aufgenommen. Sie wirken wie weibliche Hormone und greifen damit in den Hormonhaushalt ein.“

In den Körper gelangen die Parabene über die Haut. Sie sind günstig und lassen sich einfach einsetzen, wie Ulrike Kallee vom BUND erläutert. Die Industrie habe damit Erfahrung und wolle gern an diesen Stoffen festhalten.

Parabene werden seit Jahrzehnten als günstiges Konservierungsmittel verwendet, vor allem in Kosmetik. Dort sollen sie vor Keimbefall schützen. Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten, mit unterschiedlichen Namen.

Doch inzwischen verdichten sich die Hinweise, dass Parabene in den aufgenommenen Mengen und Kombinationen schädlich sein könnten. Sie stehen im Verdacht, in den Hormonhaushalt einzugreifen – bei Männern und Frauen. Schon im Jahr 2011 haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass Parabene aus Körperpflegeprodukten ins Blut und ins Gewebe gelangen.

Der BUND fordert deshalb schon seit Jahren ein Verbot von Parabenen in Körperpflegeprodukten. Ulrike Kallee vom BUND erläutert, dass sie in fast jedem vierten Kosmetikprodukt enthalten sind. Wenn man nicht genau hinschaue, habe man kaum eine Chance, sie zu vermeiden, so die Expertin.

Die Belastung ist vorhanden

In Dänemark hat man bereits reagiert und Parabene in Kinderprodukten schon 2011 verboten. Doch die EU-Kommission zögert. Erst im Jahr 2015 verbietet sie die häufig verwendeten Propyl- und Butylparabene, allerdings nur in Babyprodukten. In Kosmetikprodukten für Erwachsene bleiben die meisten Parabene weiterhin erlaubt.

Dr. Marike Kolossa vom Umweltbundesamt ist auf Schadstoffe im Körper spezialisiert. Sie ist in Deutschland eine der wenigen, die sich wissenschaftlich mit Parabenen beschäftigen. In einer Studie hat sie untersucht, wie sich die Parabenbelastung in den vergangenen Jahren verändert hat.

Sie erklärt dazu: „Wir wollten mit unserer Studie sehen, wie stark junge Erwachsene in Deutschland mit Parabenen belastet sind. Dazu haben wir 660 Proben, die Hälfte von Männern, die Hälfte von Frauen untersucht und gesehen, dass über die Zeit die Belastungen zunehmen. Besonders die Frauen sind belastet. Das Ergebnis war: Es ist nicht die Frage, ob Menschen mit Parabenen belastet sind in Deutschland, sondern nur wie hoch sie belastet sind.“

„Plusminus“ macht den Versuch

Trotz der Diskussion um Parabene hat die Parabenbelastung nicht abgenommen. Wir wollen testen, wie schnell Parabene in den Körper gelangen. Dazu machen wir gemeinsam mit dem Umweltbundesamt einen Versuch mit insgesamt fünf Probanden. Dafür kaufen wir Körperpflegeprodukte, die Parabene enthalten.

Zu Beginn des Versuchs werden die Parabenwerte im Körper über eine Urinprobe gemessen. Danach verwenden die Probanden beim Duschen, Haare waschen und der Körperpflege zwei Tage lang nur die parabenhaltigen Produkte.

Nach zwei Tagen nehmen wir erneut eine Urinprobe. Ob sich der Gebrauch der parabenhaltigen Mittel tatsächlich so schnell niederschlägt? Im Umweltbundesamt überprüft Marike Kolossa die Testergebnisse. Ihr Ergebnis ist eindeutig: Fast alle haben schon vor Beginn des Versuchs Parabene im Urin.

Doch nach dem Versuch haben die Probanden zum Teil extreme Spitzenwerte. Ein Tester beispielsweise hat vorher nichts im Urin, aber anschließend einen sehr hohen Wert. Ein anderer Proband fängt schon beim doppelten des Durchschnitts an und geht dann sogar auf das Einhundertfache des Durchschnitts.

Als wir den Testpersonen die Werte zeigen, sind sie schockiert, dass sich schon nach zwei Tagen ein solcher Anstieg bemerkbar macht.

Reaktion der Hersteller

Wir wollen wissen, was die Hersteller dazu sagen und fragen beim Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW e.V.) an, der alle namhaften Kosmetikhersteller vertritt. Ein Interview vor der Kamera möchte man nicht geben. Schriftlich teilt man uns mit:

»Die Mengen, in denen Parabene aus kosmetischen Mitteln mit dem menschlichen Körper in Kontakt kommen, sind so gering, dass eine hormonähnliche Wirkung nicht eintreten kann.« (Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co. (Videos))

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Hormonähnliche Wirkung nicht ausgeschlossen

Doch das sehen einige Wissenschaftler anders, denn in der Praxis bleibt es nicht bei einer hormonell wirksamen Substanz. Marike Kolossa Umweltbundesamt meint dazu: „Wir haben nicht ein Paraben, sondern wir haben fünf, sechs Parabene im Körper. Wir haben außerdem noch ganz viele andere wie weibliche Hormone wirkende Schadstoffe im Körper und insofern haben wir eine systematische Unterschätzung der Gefährlichkeit unserer Chemikalienbelastung.“ (Die Fluorid-Verschwörung (Videos))

Doch für die Kosmetikbranche sind Parabene praktisch und vor allem auch günstig. Deshalb wollen viele Hersteller sie weiterverwenden.

Ulrike Kallee vom BUND sagt dazu: „Wenn man jetzt Parabene ersetzt, dann muss ich wieder darüber nachdenken, wie mache ich das. Daher ist natürlich der Druck von der Industrie da. Man möchte gerne an diesen Stoffen festhalten, seien sie nun gesundheitsschädlich oder nicht.“ (Wir schminken uns zu Tode – Über 8.500 Stoffe können in der Kosmetik stecken (Video))

Untätige Behörden?

Eigentlich hätte die EU-Kommission schon vor zwei Jahren Kriterien für hormonell wirksame Chemikalien vorlegen müssen, damit man diese endlich regulieren kann. Doch bislang liegen sie nicht vor. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof nach einer Klage Schwedens festgestellt, dass die Untätigkeit der Kommission ein klarer Rechtsbruch sei (»Galgenfrist«: EU-Kommission verlängert Glyphosat-Zulassung für 18 Monate).

Trotzdem tut sich in punkto Kriterien weiterhin nichts. Der mündige Verbraucher muss deshalb wohl selbst eine Lösung finden, und auf parabenfreie Kosmetikprodukte beim Einkauf achten.

Naturkosmetik als Ausweg

Klassische Naturkosmetik enthält übrigens grundsätzlich keine Parabene. Außerdem gibt es inzwischen einige Hersteller, die damit werben, auf Parabene zu verzichten.

Fazit: Die Dosis macht das Gift! Wissen Sie dann auch, welche Dosis Sie bisher schon abbekommen haben? Welche Menge an toxischen Stoffen sich bereits in Ihrem Körper abgelagert hat? (Wasser in Plastikflaschen: 24.000 schädliche Chemikalien – einschließlich hormonaktiver Substanzen)

Nur sehr wenige Produkte können als „unbedenklich“ gelten, und noch weniger Produkte sind gut für den Körper. Die meisten Produkte sind regelrechte „Giftschleudern“ und gehören damit nicht auf die Haut oder in den Körper, sondern höchstens in den Sondermüll.

Literatur:

Die tägliche Dosis Gift: Warum fast alles, was wir berühren, essen oder einatmen, chemisch belastet ist. Und wie wir uns davor schützen können von Klaus Oberbeil

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia von Marion Schimmelpfennig

Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben von Sandra Krautwaschl

Quellen: PublicDomain/daserste.de/Marion Schimmelpfennig

Weitere Artikel:

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Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co. (Videos)

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