Die erste Zivilisation waren pyramidenbauende Südafrikaner vor 16.000 Jahren – war das auch Atlantis? (Videos)

Anfang des 19. Jahrhunderts erwarb der bayerische König Ludwig die Mumie der Henut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 v.u.Z.). Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt.

„1992 wurde am Institut für Anthropologie und Humangenetik der Universität München ein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche, W. Pirsig und die Toxikologin Dr. Svetlana Balabanova vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm angehörten.“  (Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten von Dr. Christine Pellech)

Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Tests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Kokain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?

Es wurde auf einer karthagischen Münze mit einer mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Kokain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Kokain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko. Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass „Die Odyssee – eine antike Weltumsegelung“ war.

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Den Vorabdruck ihres Buches „Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten empfehle ich wärmstens erst zu lesen, denn die von mir daraus gezogenen Schlüsse sind schwer zu verdauen und können nur dann verstanden werden.

Durch das Studium des alten Kartenmaterials kommt die Ethnologin Dr. Christine Pellech zu dem überzeugenden Schluss, dass nicht nur die Karthager schon die Welt umsegelten, sondern auch, dass die alten Karten mit der Genauigkeit in der Längengradmessung eine 10.000 Jahre alte Hochkultur angefertigt haben muss, denn die Antarktis wird dort noch eisfrei dargestellt.

Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass nur vor 100 Millionen Jahren durch die Verschiebung der Kontinentalplatten die Antarktis eisfrei war. Wie konnten dann die eisfreien Karten gezeichnet werden. Also der Fehler muss bei den Wissenschaftlern liegen.

Es gibt ja auch die Wanderung des Südpols. In einer Phönix Dokumentation hieß es, vor 16.000 Jahren war der Südpol im Indischen Ozean und die Antarktis eisfrei.

Vor 10.000 Jahren gab es im Norden noch eine Eiszeit, das Eis reichte bis Hannover und Du konntest nach England zu Fuß gehen, vorausgesetzt, Du bist keinem Mammut vor den Rüssel gelaufen. Der Meeresspiegel war damals noch 120 Meter tiefer.

Also die Antarktis war vor 10.000 Jahren nach Dr. Christine Pellech noch eisfrei. Die nächsten Nachbarn waren 3.500 km entfernt die südafrikanischen Homo Sapiens Sapiens. Am 14.10.2011 meldet der Spiegel: Südafrika: „Forscher finden 100.000 Jahre altes Malwerkzeug“.

Wir wissen, die älteste Höhenmalerei bei uns ist von El Castillo bei Santander, Bilbao 40.000 Jahre alt. Wenn die Südafrikaner vor 100.000 Jahren schon gemalt haben, dann könnte da eine Hochkultur schon vor 60.000 entstanden sein. Lass es 40.000 oder 20.000 sein, aber sie muss schon uralt sein. Die größte Chance für eine uralte Hochkultur haben daher die Südafrikaner.

Nun hat 2012 der russische Offizier Eugene Gavrikov drei Pyramiden in der Arktis beim Auftauen gefunden. Der Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath hat schon in den 1970er/80er Jahre in seiner Sendung Abenteuer Forschung davon gesprochen, dass es Pyramiden auf der Antarktis gibt.

Es war ein amerikanisches und europäisches Team mit 8 Archäologen vor Ort, sie müssen aber noch weiter die Ergebnis untersuchen, betätigten aber schon, dass es Pyramiden sind.

Die Bild-Zeitung wusste von den Fotos gleich, dass das natürliche Objekte sind. Um ihre Natürlichkeit zu beweisen wurden sie auf einem Video sogar mit dem Matterhorn verglichen. Aber alle drei Pyramiden sind am Grundriss exakt quadratisch, gleiche Länge und rechter Winkel.

Bei einer Pyramide verläuft eine Kante nicht genau gerade. Die Erbauer hatten nicht gewusst, dass die Antarktis vereisen wird. Das Eis dringt in den Stein ein und sprengt ihn auf. Dafür sieht die Pyramide nach 10.000 Jahren doch noch ordentlich aus.

Alle Personen, denen ich die Fotos zeigte, sagten, dass sie eindeutig vom Menschen gebaut wurden. Man hat schon die Vermutung, dass sich die Menschen vor den Konsequenzen scheuen. Die Menschheitsgeschichte der Entstehung der ersten Zivilisation und der Wanderungsbewegungen muss nämlich neu geschrieben werden. Manche reden gar von Verschwörungstheorie!

Nun können wir uns schon denken, wer die Pyramiden gebaut hat. Die Ägypter konnten bis 1.000 (v.u.Z.) nur küstennah segeln. Die Phönizier waren 10.000 (v.u.Z.) noch nicht so weit. Die Chinesen oder Inder 10.000 (v.u.Z.)? Sie hätten noch mal für die 3.500 km Reise in Südafrika Proviant aufgenommen und dabei etwas hinterlassen haben.

Es müssen die Südafrikaner gewesen sein. Nun passt auch alles zusammen.

Die ersten südafrikanischen Atlantiker wanderten vor 16.000 Jahren nach Feuerland aus. Vielleicht auch noch trockenen Fußes. Das sind 1000 km.

Die letzte Feuerlandindianerin erzählte auch in einer Phönix Dokumentation, dass in ihrem Stamm erzählt wurde, dass sie vom Süden gekommen sind. Die DNA der östlichen südamerikanischen Indianer stammen im Gegensatz zu den Inkas nicht mit den Asiaten überein, sondern mit den Schwarzafrikanern. Inzwischen scheinen natürlich auch bei den Indianern asiatisches Blut mit untergemischt sein.

In Brasilien wurde in einer Höhle ein 16.000 Jahre alter Schädel gefunden. Der älteste Fund in Nordamerika ist aber nur 15.000 Jahre alt. Vorher konnte man über die Behring-Passage einfach noch nicht einwandern. Der brasilianische Fund ist nur mit den afrikanischen Atlantikern zu erklären.

Die brasilianischen Urwaldindianer schufen auch große Leistungen, die auf eine Hochkultur hinweisen. Sie entwickelten die Supererde Terra Preta. Die Erde wird mit Holzkohle und Muschelkalk vermischt. Dadurch speichert sie im Gegensatz zur Urwalderde Wasser und Nährstoffe.

Wenn ein Bauer in Brasilien den Urwald fällt für seinen Acker mit normaler Urwalderde, ist die Erde schon nach 4 Jahren ausgelaugt, denn in der Urwalderde ist nur 1 cm Humus. Die Nährstoffe sind im Urwald selber. Terra Preta baut selber einen Humus von 50 cm auf. Das Gemüse wird 50% größer.

Man fand ein 500 Jahre altes Brot in dieser Erde, das man noch essen konnte. Die Forschungsanstalt Rheinland Pfalz führt jetzt einen Versuch in Ägypten mit dieser Erde durch. Dank der Atlantiker können wir jetzt die Ernährungsprobleme der Welt lösen.

Weiter im Norden ist in Kolumbien und Venezuela ein Volk der Wayuu, welches auch nichts wie Inkas oder Asiaten aussehen, mehr wie Schwarzafrikaner. Die junge Wayuu Frau ist doch eine Schwarze, oder?

Lange vor den Mayas lebte ein Volk in Mexiko, welches auch mit seiner Hochkultur und der schwarzafrikanischen Physionognomie auf die Abstammung zu der uralten Hochkultur auf die Antarktis hinweist, die Olmeken. Sie bildeten die erste Hochkultur Amerikas von 1.500 vor bis 500 (v.u.Z.).

Es gibt heute kein Volk mehr, welches von ihnen abstammen könnte, sie scheinen wohl in die Mayas, Azteken, Inkas oder Naskas aufgegangen zu sein. Bezweifelt wird ihre Herkunft. Einige Archäologen aber bezeichnen die Träger der mittel­amerika­nischen La-Venta-Kultur (eine Olmeken-Kultur) mit „Leute aus dem Kautschukland“, vom südamerikanischen Dschungel, daher hatten sie auch den Kautschukball gehabt, den die Mayas auch in ihren Kultus eingebaut hatten.

Von den eurozentristischen Archäologen wird auch ihr Einfluss auf die Mayas bezweifelt.

„Man vermutet, daß die Olmeken die Schöpfer der Haupterfindungen des vorkolumbianischen Mesoamerikas waren. Sie hatten z. B. eine Schrift, die viel Ähnlichkeit mit der späteren Hieroglyphenschrift der Maya und Azteken hat. Man nimmt an, daß die Ausbildung des olmekischen Schriftsystems bereits in der ersten Hälfte des Jahrtausends v. Chr. erfolgte. Da man nicht weiß, zu welcher Sprachfamilie die Olmeken gehören, besteht kaum die Hoffnung, die Schrift zu entziffern.

Auch Ziffern waren bekannt: die Ziffern 1-4 wurden durch die entsprechende Anzahl von Punkten dargestellt und die 5 als waagerechten Strich, alle weiteren Zahlen waren dann eine Kombination beider Zeichen. Wahrscheinlich haben sie auch die komplizierten Kalendersysteme erfunden.

Außerdem waren sie die Schöpfer des Zeremonialzentrums und seiner Bestandteile: die Pyramide, die alle Bauten überragt, der viereckigen, von Plattformen eingefaßten Plätze und des Ballspielplatzes. Es ist einigermaßen logisch, daß der Kautschukball zum zeremoniellen Ballspiel an einem Ort erfunden wurde, wo Kautschuk auch vorkommt.“ (Aus: Die Geschichte der Indianer Amerikas, von Antje Baumann. Die Olmeken / La Venta-Kultur)

Ich denke, dass mit dem 100.00 Jahre alten Malutensil alles zusammenpasst.

Die uralte Hochkultur der Kartenzeichner.

Die uralte Hochkultur der Pyramidenbauer.

Die Auswanderung nach Südamerika.

Der 16.000 Jahre alte Schädel in Brasilien.

Die 3.500 Jahre alte erste Hochkultur in Amerika und die erste Schrift in Amerika der Olmeken

Dann steht jetzt noch die Frage nach Atlantis offen. Viele Archäologen glauben ja noch, in Santorin Atlantis zu finden. Aber das denke ich nicht. Dann hätte Platon doch nicht geschrieben „jenseits der Säulen des Herakles“ (hinter Gibraltar) und Santorin wäre in der griechischen Mythologie viel mehr verbreitet und Plinius hätte es nicht bestritten.

Platon beschreibt Atlantis größer als Südasien und das bekannte Afrika zusammen. Dabei muss man wissen, dass die Antarktis doppelt so groß ist, wie Europa. Noch eine Übereinstimmung. Es muss ein großer Kontinent gewesen sein, und da ist vor 10.000 Jahren keiner untergegangen, das wüssten die Geologen. Amerika, Grönland und Australien stehen auch noch, nur die Antarktis ist unter Eismassen begraben.

  

Nach Platon ist Atlantis 9.660 untergegangen und nach Dr. Christine Pellech war sie vor 10.000 Jahren noch eisfrei. Die Cheops Pyramide hat einen Sichtkanal, der auf den Orion, wo er im Jahr 10.500 stand, weist. Auch in Angkor Wat gibt es diesen Hinweis, in Mexiko und in Stonehenge.

„Solon habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er in Sais von einem Priester der Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt“. (Wiki)

Es muss sich um einen weit entfernten inselartigen Kontinent handeln (Das legendäre Atlantis und wie Google Earth es wieder versenkt hat (Videos)).

„Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen „ (Wiki)

Es muss sich um eine 10.000 Jahre alte Hochkultur handeln und da ist nur Südafrika denkbar. Die eisfreie Antarktis ist der richtige Standort, damit eine starke Seeflotte überall auf der Welt die Druiden und Priester erreichen kann und diese beeinflussten, aber warum, haben sie Provision von Osiris bekommen. Das wäre die nächste Frage.

Da Atlantis aber auch zwischen Amerika und Europa im Atlantik vermutet wird, existierte in der Antarktis wahrscheinlich eine uns bis heute unbekannte hochentwickelte Zivilisation…

Literatur:

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Cheops-Lüge, DVD

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Video:

Quellen: PublicDomain/linkezeitung.de am 10.01.2017

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