Fukushima: Die Atomkatastrophe besteht fort – radioaktive Fische erreichen nordamerikanische Westküste

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

… schon kurz nach der Wahl werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 faulen Merkel Lügen! So einfach ist es Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen!>>Erfahren Sie HIER, wie es um Ihr Geld steht!

Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima leben die Menschen in Japan weiterhin mit deren verheerenden Folgen. Darauf weist die Ärzteorganisation IPPNW anlässlich des 6. Jahrestages hin. Die havarierten Atomreaktoren des AKW Fukushima Daiichi sind weiterhin nicht unter Kontrolle.

Im Inneren der Reaktorkerne wurden kürzlich so hohe Strahlenwerte gemessen, dass ein Mensch dort nach wenigen Minuten sterben würde. Die Bergung der geschmolzenen Brennstäbe wird vermutlich für viele Jahrzehnte nicht möglich sein, so dass die maroden Kraftwerksgebäude bei zukünftigen Naturkatastrophen eine hohe Gefahr für die gesamte Region darstellen.

Täglich fließen Tonnen von kontaminiertem Kühlwasser ins Grund- und Meerwasser und tragen dort zur ohnehin stark erhöhten Radioaktivität bei. Auch die Dekontaminationsarbeiten an Land sind ins Stocken geraten und werden durch Stürme, Niederschlag und Überflutungen regelmäßig zunichte gemacht.

Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht!
>>> Wandere aus, solange es noch geht. Jetzt Grundstück sichern! < < <
Finca Bayano in Panama.

Aufgrund der stetig wachsenden Berge an Strahlenmüll wurden kürzlich in ausgewählten Ortschaften die gesetzlichen Grenzwerte für Baumaterialien angehoben, um radioaktive Erde für den öffentliche Straßenbauprojekte nutzen zu können – eine Initiative die nach heftigen Protesten der betroffenen Gemeinden eingestellt werden musste.

Die Behörden üben zunehmend Druck auf die knapp 100.000 Menschen aus, die ihre Heimat aufgrund der radioaktiven Kontamination verlassen mussten und bis heute als Strahlenflüchtlinge übers Land verstreut sind. Sie sollen möglichst bald in die verwaisten Ortschaften in Fukushima zurück kehren, auch wenn dort die Strahlenwerte weiterhin so hoch sind, dass man dort nicht ohne gesundheitliche Gefährdung leben kann.

Vor allem für junge Familien, immungeschwächte und Kinder ist eine Rückkehr daher keine Option. Da die Zahl der Rückkehrer anhaltend niedrig ist, sollen den Strahlenflüchtlingen nun die staatlichen Subventionen gekürzt werden („Unerklärlich“: Höchste Strahlung seit dem GAU 2011 in Fukushima gemessen).

Derweil steigt die Zahl der diagnostizierten Schilddrüsenkrebsfälle bei Kindern in Fukushima weiter an. Waren es nach der ersten Reihenuntersuchung im März 2014 noch 101 Fälle, sind es nun, nach der ersten Nachuntersuchung zwei Jahre später, 145 Fälle. Das bedeutet, dass sich bei 44 Kindern der Krebs erst in den letzten zwei Jahren gebildet haben muss.

Dies entspricht einer Erkrankungshäufigkeit (Inzidenz) von 8,1 Fällen pro 100.000 Kindern pro Jahr. Vor Fukushima lag die Inzidenz von Schilddrüsenkrebs in Japan bei 0,3 Fällen pro 100.000 Kindern pro Jahr.Erschwerend kommt hinzu, dass die Schilddrüsenuntersuchungen bald zum Erliegen kommen könnten.

Schon jetzt wird über ein Einstellen der Reihenuntersuchungen gesprochen. Vertreter der zuständigen Fukushima Medical University besuchen Schulen in der Präfektur Fukushima und raten Kindern und Jugendlichen, die Ultraschalluntersuchungen abzulehnen, wenn sie keine „unvernünftigen Krebsdiagnosen“ erhalten wollen (Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11).

Radioaktive Fische erreichen nordamerikanische Westküste

Zeugnisse der Strahlung erreichten nun die amerikanische Westküste. Erstmals seit dem Unglück wurden radioaktiv belastete Fische aufgefunden, deren Populationen mutmaßlich aus dem japanischen Katastrophengebiet stammen. Bei der Beschädigung des Reaktors in Fukushima trat Cäsium-134 aus, eine radioaktive Chemikalie, die sich nun an der Küste der USA und Kanadas wiederfindet. Cäsium-134 existiert in der Natur nicht und ist eine reine Kreation von Menschenhand.

Jay Cullen ist Leiter des kanadischen Fukushima InForm Projekts, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Messdaten zu radioaktiver Verseuchung in der Natur zusammenzutragen. Er geht davon aus, dass der große Teil der heutigen Messungen auf das Unglück 2011 zurückzuführen ist. Aber noch heute fließt radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik. Selbst der kanadische Lachs zeigte Spuren von Cäsium-134.

Japan hat errechnet, dass die Folgekosten des Unglücks bei 188 Milliarden US-Dollar liegen. Doch diese Berechnung lässt mögliche Schadensansprüche anderer Länder infolge des Fukushima-Unglück außen vor.

Da die Strahlung in der Gefahrenzone für den Menschen zu hoch ist, sollten nun Roboter Abhilfe schaffen. Dieser Versuch schlug jedoch fehl, denn die Strahlungen führten sogar zum Ausfall der Roboter (Keiner der Aufräum-Roboter von Fukushima kam bisher aus der Ruine zurück (Video)).

Die Geräte der Marke Toshiba sollten Strahlungen bis 73 Sievert standhalten können. Die jüngsten Messungen ergaben jedoch 530 Sievert. Allein zehn Sievert hätten fatale Folgen für den Menschen und würden innerhalb weniger Wochen akute Krankheiten hervorrufen.

  

Trotz hoher Strahlenwerte drängt die japanische Regierung auf Normalität in der Region und forderte 6.000 der Anwohner auf, wieder in ihre Häuser zurückzukehren. Die staatliche Unterstützungen für die Geflüchteten will die Regierung binnen eines Jahres einstellen.

Jans van de Putte, Sprecher von Greenpeace, sieht dieses Vorgehen als eine PR-Kampagne Tokios, um auf internationaler Ebene das Gesicht zu wahren. Für Greenpeace ähneln die Strahlenwerte des Dorfs der Rückkehrer jenen innerhalb der Sperrzone Tschernobyls («Man verkauft uns für dumm»: Die Atomruine Fukushima fünf Jahre danach).

Cullen geht davon aus, dass der Höchststand an radioaktiv verseuchtem Wasser im kommenden Jahr erreicht werden wird.

Literatur:

Verschlusssache Tschernobyl: Die geheimen Dokumente aus dem Kreml von Alla Jaroschinskaja

Katastrophenalarm!: Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur? von Stefan Engel

Fukushima 360º – Das atomgespaltene Leben der Opfer vom 11. März 2011: 44 Foto-Reportagen von Alexander Neureuter von Alexander Neureuter

Anzeige

10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!

Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor. Sie müssen sich jetzt vorbereiten, um nicht mit dem Land unterzugehen. Dafür erhalten Sie heute eine kostenlose Checkliste. Eine Checkliste mit 10 Dingen, die SIE noch heute bunkern müssen, um auf die kommende Katastrophe vorbereitet zu sein! Sichern Sie sich die Liste jetzt umgehend und KOSTENLOS!

>> Klicken Sie jetzt HIER! Erfahren Sie GRATIS, welche 10 Dinge Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern müssen!

Quellen: PublicDomain/ippnw.de/deutsch.rt.com am 14.03.2017

Weitere Artikel:

„Unerklärlich“: Höchste Strahlung seit dem GAU 2011 in Fukushima gemessen

Starkes Beben vor der Ostküste: Kleiner Tsunami trifft Japan – Störung in Fukushima (Videos)

Fukushima: Pleiten, Pech und Pannen – die bewusst vergessene Katastrophe

TEPCO-Berater empfiehlt als beste Lösung für Fukushima-Wasser: Ab in den Pazifik (Video)

Trotz gesundheitlicher Bedenken: Fukushima-Reis in Londoner Lebensmittelläden

Nur Zufall verhinderte in Fukushima Explosion von Brennstäben

Keiner der Aufräum-Roboter von Fukushima kam bisher aus der Ruine zurück (Video)

«Man verkauft uns für dumm»: Die Atomruine Fukushima fünf Jahre danach

New York das nächste Fukushima?

2000 Kilometer von Tschernobyl: Bedrohte Rentiere werden in Gehege gebracht

Strahlung: Wie Tschernobyl und Fukushima auf Menschen und die Tierwelt einwirken

Fukushima: Über 100 neue radioaktiv verseuchte Orte vor der US-Westküste gefunden (Video)

Fukushima: Spuren von radioaktivem Caesium-137 in Floridas Zitrusfrüchten

Fukushima: Schilddrüsenkrebs bei Kindern nimmt zu – Regierung will Bewohner zurückschicken

Taifun „Etau“ wütet in Japan: Radioaktives Wasser aus Fukushima ins Meer gelangt (Videos)

Fukushima: Meeresschlamm verlängert Verseuchung auf Jahrzehnte

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki: Katastrophale humanitäre Folgen dauern an

„Nukleare Erpressung“ der Opfer von Fukushima (Video)

Strahlung: Wie Tschernobyl und Fukushima auf Menschen und die Tierwelt einwirken

Vogelpopulation: Der Frühling in Fukushima wird stiller – Atomabfall in Müllsäcken (Video)

Erste Bilder aus geschmolzenem Fukushima-Reaktor: Roboter übersteht Erkundungsfahrt nicht (Video)

Immer mehr Japaner sterben nach Flucht aus Fukushima (Video)

Fukushima: Am Strand türmen sich Säcke mit radioaktivem Abfall

Fukushima: Kein Ende in Sicht (Videos)

Erneut hochradioaktives Wasser bei Fukushima ins Meer gelangt – Affen der Präfektur weisen Cäsiumbelastung auf

Tschernobyl: Neue Welle der Radioaktivität

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

Fukushima: Roboter kartographiert Strahlung – Fischer gegen Einleitung radioaktiver Abwässer in Pazifik

Nach Fukushima steigt die Strahlung im Nordpazifik

Fukushima: Alle Brennelemente aus Reaktor 4 geborgen – Hunderttausende Liter radioaktives Wasser fließen nach

Fukushima: Taifun als alleinige Ursache für Strahlungsrekorde fraglich

Wirbelstürme wüten: Taifun “Vongfong” in Japan und Zyklon “Hudhud” in Indien (Videos)

Fukushima: Atomarbeiter verklagen Betreiber Tepco – Trümmerfund im Abklingbecken (Video)

Sperrzone in Fukushima: Mutationen bei Tieren festgestellt – Vereisungspläne gescheitert

Tepco pfuscht in Fukushima: Schutzwall aus Eis – Wasser gefriert nicht (Video)

Japan: 6.5 Erdbeben und kleiner Tsunami nahe Fukushima (Videos)

Fukushima: Ärzte attackieren UN wegen Krebs-Verharmlosung (Video)

Keine Explosion: Fukushima-Hoax beunruhigt Internetnutzer

Fukushima: Kein Ende der Hiobsbotschaften in Sicht, doch die Medien schweigen

Fukushima: Radionuklide reisen per Meeresströmung

Schützt die Kinder von Fukushima vor den Lügen der japanischen Regierung – Tipps zur Bergung geschmolzener Brennelemente gesucht (Video)

Fukushima: Sabotage-Verdacht an der gefährlichsten Atom-Ruine der Welt

Außer Kontrolle: Tepco flutet Fukushima „irrtümlich“ mit radioaktivem Wasser

Kritik am UN-Bericht über Fukushima: Jede Strahlungserhöhung hat Folgen – Hoch radioaktives schwarzes Pulver in Tokio entdeckt

Fukushima: Tepco leitet 400.000 Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifik

Das Meer ist kaputt

Ärzteorganisation warnt vor Vertuschung der Folgen des Atomunfalls: »Fukushima ist noch nicht unter Kontrolle«

Fukushima: Kontamination erreicht Kanada

Fukushima: Mehrere hundert Tonnen radioaktives Wasser freigesetzt

Fukushima: Tepco findet geschmolzene Brennstäbe in Atom-Ruine nicht

Strahlungsalarm in unterirdischem US-Atommülllager

Fukushima gefährdet Alaska-Robben (Video)

Fukushima: Jedes vierte Kind hat psychische Probleme – Grundwasserbelastung auch durch Reaktor 3

Kalifornien: “Montauk-Monster” oder ein Kadaver? Alaska: Polarbären verlieren Fell, hohe Sterblichkeit bei Robben

Fukushima: Mysteriöse Erscheinungen an amerikanischer West-Küste

Fukushima: Strahlenwerte erreichen neuen Rekord – Roboter entdeckt Wasserleck in Reaktor 3 – Googlemap zeigt weltweit gefährdete AKW (Video)

Sammelklage von US-Marinesoldaten: Der tödliche Schnee von Fukushima (Video)

Fukushima-Welle: US-Regierung bestellt 14 Millionen Jod-Tabletten (Videos)

Radioaktivität und die Auslöschung des Lebens: Sind wir die letzten Generationen? (Videos)

Fukushima-Lügen: Seeleute verklagen Tepco

Fukushima: Höchste Radioaktivität aller Zeiten, Regierung verschärft Zensur (Video)

Fukushima: Gefährlichste Aktion in der Geschichte der Atomkraft beginnt (Videos)

Fukushima “für immer unbewohnbar”

Heikle Mission Fukushima

Fukushima: Strahlung im Grundwasser um das 6500-Fache gestiegen – Betreiber ignorierte bei Taifun neue Sicherheitsregeln (Video)

Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“

Radioaktives Wasser: Japan bittet um ausländische Hilfe für Fukushima (Videos)

Plume-gate Fukushima: “Bei Sicherung der Brennelemente im Lagerbecken von Reaktor 4, geht es um unser aller Überleben” (Videos)

Erneute Panne in Fukushima

Fukushima: Tepco leitet 1130 Tonnen kontaminiertes Wasser ins Meer

“Plume-gate” Fukushima: Tschernobyl des 21. Jahrhunderts – Tepco gibt Lüge zu – 1/3 der Kinder mit Zysten und Knoten

Fukushima ohne Ende – Die Lügen von Tepco

“Plume-gate” Fukushima: Fische strahlen noch immer, gesundheitliche Folgen ionisierender Strahlung und mehr…

6+ Erdbebenserie: Tokio erschüttert – Werte in Fukushima steigen weiter, Beben in Alaska, Kanada und Costa Rica (Nachtrag & Videos)

Strahlung im Wassertank des AKW Fukushima extrem angestiegen

Japan stuft Schweregrad von Fukushima-Leck hoch

AKW Fukushima: Größtes Leck seit der Atomkatastrophe im März 2011

Fukushima: Hochpumpen von Grundwasser hat begonnen – Täglich fliessen 300 Tonnen radioaktives Wasser ins Meer

Fukushima: Jetzt ist es passiert

Tschernobyl und Fukushima: Die Lage ist noch gefährlich

Strahlende See vor Fukushima – Japan warnt vor Meeresverseuchung

Fukushima: Am Pannen-AKW steigt Dampf auf (Video)

Fukushima: Radioaktive Belastung des Grundwassers steigt nach Leck dramatisch

WHO verharmlost Gefahr: Erhöhtes Krebsrisiko in ganz Japan

Radioaktive Substanzen belasten Grundwasser in Fukushima

AKW Fukushima verliert erneut radioaktives Wasser

Fukushima: Reaktoren laufen mit radioaktivem Grundwasser voll

Pannen im AKW Fukushima: 120 Tonnen radioaktives Wasser ausgelaufen, weiteres Leck (Videos)

“Tschernobyl hoch drei”: Japans dreiste Behörden erklären null Strahlentote durch eigenes Fukushima-Versagen

Fukushima: Verstrahlter Spielplatz, Kritik an Dekontaminierung – Aktuelle und alte (vertuschte) Störfälle – Erdbeben (Videos)

Teile von Dach und Wand des explodierten Tschernobyl-Reaktors eingestürzt

Fukushima: TEPCO behinderte vorsätzlich Inspektion – Ermittlungen gegen Verantwortliche der Katastrophe (Videos)

Übergeschnappt: Bundesamt will radioaktives Asse-Wasser in Flüsse leiten

Fukushima: Ausnahmezustand ist der Normalzustand – Gefahren immer noch vorhanden

Uran in Trinkwasser gefährdet Kleinkinder – Bundesministerien schweigen – Radioaktivität in Düngemitteln und Geschirrreinigern

Lügen von Unternehmen im Fukushima-Umweltskandal belegt – Fisch mit enorm hohem Strahlenwert

3sat zu Fukushima: Neuigkeiten – Reaktor strahlt weiter (Video)

Atommüll-Lager Asse ist illegal

Yellow Cake: Die Lüge von der sauberen Energie (Video)

“Plume-gate” Fukushima: Die unsichtbare Bedrohung – Rauch an Filteranlage, Leck in Turbinengebäude – Mutationen bei Schmetterlingen – Rotes Licht über AKW

Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11

About aikos2309

2 comments on “Fukushima: Die Atomkatastrophe besteht fort – radioaktive Fische erreichen nordamerikanische Westküste

  1. Wir werden von Wahnsinnigen zur Schlachtbank geführt und die Sklaven hocken emotionslos da und erfreuen sich an Illusionen der Medien.
    Ein Genozid läuft doch sie tanzen und berauschen sich. Sagt man dem Pöbel etwas davon wird man bösartig angekeift.
    Fukushima ist Teil des Entvölkerungsplan von der satanischen Kabale, der bald durch NICHTS mehr aufgehalten werden kann…..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*