El Hierro überrascht die Wissenschaftler

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Die ersten signifikanten Erdbeben begannen im Juli 2011 die Insel El Hierro (ca. 10.000 Bewohner) im Atlantik zu erschüttern. Viele kleine Erdbeben, kaum messbar, aber auch mittlere Erdbeben zwischen 2.5 und 4.0 auf der Richterskala. Im Oktober mussten einige Bewohner, vom südlich gelegenen La Restinga, für ein paar Tage ihr Dorf verlassen, da sich das Magma bereits seinen Weg an zwei Stellen gesucht hatte und zu Unterwassereruptionen führte, was zum Austritt von giftigen Gasen in die Luft führte.

Überraschend ist die Dauer der Eruption, laut den spanischen Behörden dauert eine Eruption bei El Hierro in der Regel 30 Tage. Die letzte lange Eruption dauerte sogar 6 Jahre, dies geht aus alten Aufzeichnungen aus dem 17. Jahrhundert hervor.

Aktuell ist die Situation ruhig. Die letzten mittleren Erdbeben wurden am 26.12. und 28.12. registriert. Es scheint, als ob der erste Druck vom Gestein genommen wurde, da Gestein und Magma bereits in das Meer fliessen. Daraus ist zu schliessen, dass sich nun weiteres Magma an die Oberfläche bewegt, aus ca. 15 bis 20km Tiefe. Die gemessene Menge an Magma die noch unter der Insel schlummert, langt um 12 Monate lang eine katastrophale Eruption mit einem unglaublichen Ascheregen auszulösen.

Hier ein aktuelles Foto vom 03.01.2012

Eine gewaltige Eruption würde eine Welle von 40 bis 150 Metern auslösen – die Spekulationen gehen sogar von bis zu 300 Metern aus – da dann ein Teil der Insel und Gesteinsmassen ins Meer stürzen wird. Eine Unterwassereruption ist sogar noch gefährlicher…die Ostküste Amerikas und alle Küstengebiete Europas brauchen nicht nur Gummistiefel, sondern können sich gleich einen neuen und trockenen Lebensraum suchen.

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