Chile meldet den Ausbruch des Hantavirus / Nepal und Indien H5N1 / Wir bleiben im Herzen

Der Minister für Gesundheit Jaime Manalich gab gestern auf einer Pressekonferenz in Santiago bekannt, dass man sich entschlossen habe, die höchte Gesundheits-Alarmstufe auszurufen, weil in der Region Bio Bio, die rund 500 km südlich von der Hauptstadt Santiago entfernt ist, der Verdacht des Ausbruchs einer Epedemie mit dem Hanta-Virus vorliege.

Bisher kam es in der letzten Woche zu drei Todesfällen, bei den das Virus bestätigt wurde. Darüber hinaus liegen zehn weitere Verdachtsfälle vor. Der Hauptwirt des Virus, sind Ratten und Mäuse, die das Virus in großer Menge mit Kot und Urin ausstoßen.

Die Krankheit beginnt recht abrupt mit Fieber, Kopf- und heftigen Muskelschmerzen und dauert etwa drei Wochen. Etwa die Hälfte der Erkrankten muss stationär im Krankenhaus behandelt werden. Zu den häufigeren Komplikationen gehören außerdem Nierenprobleme bis hin zum Totalausfall, etwa 10 Prozent der Patienten dürfen vorübergehend an die Dialyse. Man sollte das Hanta-Virus nicht unterschätzen.

Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.

Nach Ansicht des Gesundheitsministers sind die großflächigen Waldbrände der letzten Monate in der Region schuld, die die Nager in die Nähe der Menschen treiben.

Bei einem erneuten Ausbruch der Vogelgrippe sind in Indien 28 000 Hühner gestorben. Rund 350 000 Stück Geflügel im betroffenen Bundesstaat Westbengalen müssen nun vorsorglich getötet werden, wie die Landesregierung ankündigte.

Am Dienstag hatte sich der Verdacht bestätigt, dass es sich bei dem Erreger um das auch für Menschen gefährliche Virus H5N1 handelt. Das berichtete der Sender NDTV. Spezialisten seien in der Region, um eine weitere Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern.

Im Südosten Nepal`s ist zum ersten Mal seit 2009 wieder das H5N1 Virus bei Hühnern ausgebrochen. Gewebeproben wurden an ein Labor nach London geschickt. Betroffen sind die Regionen Khanar, Ithari, Sunsari, Panchathar und Ilam, bekannt für seine Tee-produktion.

Bis jetzt wurden über 4.000 Hühner getötet, aber eine Ausbreitung auf den Menschen liegt nicht vor. Zwar melden einige Bewohner Symptome, aber das ist der Panik geschuldet – bis dato wurde kein Mensch infiziert.

Private Situationen, Virus hier, Virus dort, Konflikt im Mittleren Osten, Finanzkrise allüberall, Erdbeben, Vulkane, Sonneneruptionen und neue Energien aus dem Universum – keine Angst, nur Aufmerksamkeit, abhaken, lesen und im Herzen bleiben.

Dieses Jahr 2012 geht es nur um uns, unser erwachendes Bewusstsein mit so vielen Nebenkriegsschauplätzen wie möglich abzulenken.

Mehr denn je suchen wir die Antwort nicht im TV, Print, Radio oder Internet, sondern in der Stille des Seins.

Noch stehen die meisten Schafe zusammengepfercht auf der eingezäunten Wiese, sind alle so mit sich und ihrem Gras beschäftigt. Einige wenige Schafe waren schon am Zaun, haben den Wald, die Wiese und die neue aber unbekannte Welt gesehen, doch die anderen Schafe wollen davon nichts wissen, glauben niemanden, der von Freiheit spricht. Es ist doch so gemütlich, es war so, ist so und wird immer so bleiben – gefangenes Herden-Bewusstsein.

Der Schäfer offeriert den Schafen immer neue Dinge, Gehege, immer besseres Gras(mit Zusatzstoffen, damit die Schafe sich nicht umsehen), aber dennoch entfernen sich jeden Tag mehr Schafe von der Herde, weil sie sehen, dass andere Schafe schon am Zaun stehen. Der Schäfer kapituliert und obwohl er bereits die Wiese mit seinen Hunden verlässt, reagieren die meisten Schafe immer noch nicht, weil sie noch nicht gelernt haben mal an was anderes, als an die Herde und all die vertrauten Dinge zu denken.

Nur die Liebe ist real, nur die Liebe obsiegt!

Viel Liebe 🙂

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