EZB akzeptiert keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheit

Die Europäische Zentralbank hat beschlossen, griechische Staatsanleihen nicht mehr als Sicherheit zu akzeptieren. Vorübergehend können Anleihen, die von Griechenland ausgegeben wurden, oder für die der griechische Staat haftet, nicht mehr als Garantie bei der EZB hinterlegt werden. Bisher konnten bei der EZB beinahe unbeschränkt Schuldtitel gegen frisches Geld umgetauscht werden.

Der Grund für diese Entscheidung ist der Schuldenschnitt für private Investoren. Nachdem es zu einer Einigung zwischen den Anlegern und der Politik gekommen war, stufte die Ratingagentur Fitch Griechenland um weitere zwei Bonitätsstufen herab. Fitch kündigte außerdem an, griechische Anleihen demnächst als Ausfall zu bewerten. Standard & Poor’s kündigte nun auch eine Herabstufung auf einen „teilweisen Zahlungsausfall“ an.

Griechische Anleihen werden erst wieder als Garantie akzeptiert, sobald die ausgeweitete Haftung in Kraft tritt, welche Griechenland mit den Finanzministern der Eurozone im vergangenen Jahr ausgehandelt hat. Dies soll bereits Mitte März so weit sein.

Angeschlagenen Euro Staaten sollen dem EZB-Rat zufolge die nötige Liquidität von den nationalen Zentralbanken erhalten. Diese hätten ausreichend Mittel, um die Staaten mit ausreichend Geld zu versorgen, begründete die EZB.

PRAVDA-TV: Nicht wirklich überraschend, die Bankster geben ihre Posten auf und verlassen das sinkende Schiff, der US-Finanzminister war für 24h Stunden im Knast und hat Namen geliefert, Bankster werden durch das FBI verhaftet,  und es kursieren Gerüchte, dass spätestens um den 22./23.03. Griechenland aus dem Euro fliegt und weitere Dominosteine ins Fallen geraten.

Quelle: Deutsche Mittelstands Nachrichten vom 28.02.2012

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