Keine Erholung beim Baltic Dry Index

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Bereits den fünften Handelstag in Folge sinkt der Baltic Dry Index (BDI) wieder, auch ein gutes Stück nach dem Ende des chinesischen Neujahrsfestes gibt es keine manifeste Erholung beim BDI. Heute fiel der BDI, der Preisindex für Frachtraten von Massenfrachtgütern, wie Kohle, Eisenerze, Zement, Kupfer, Kies, Dünger, Kunststoff-Granulat und Getreide um -9 Punkte auf 706 Indexpunkte und spiegelt damit weiter Überkapazitäten bei Massenfrachtgütern und eine weltweit nachlassende wirtschaftliche Aktivität wider.

Die Entwicklung des BDI seit Januar 1990 im Dailychart. Der BDI befand sich seit dem 12. Dezember 2011 mit 1’930 Punkten in einer kräftigen Abwärtsbewegung. Er rauschte bis zum 03.02.2011 um -66,5% abwärts, auf 647 Indexpunkte. Seit dem gab es nur eine läppische Erholung von +57 Indexpunkten bis heute – 704 Indexpunkte (Stand 22.02.) Das Allzeithoch wurde am 20.05.2008 mit unglaublichen 11’709 Punkten markiert.

Der durchschnittliche Frachtpreis für einen Tag der Schiffsklasse Capesize bei den vier wichtigsten Frachtrouten (SPOT 4 TCE AVG), fiel heute um -85 Dollar auf 5’158 Dollar ab. Beim Hoch am 5. Juni 2008 erzielten die Reedereien dagegen 233’988 Dollar als Frachtpreis für Massenfrachtgüter an einem Tag. Die aktuellen Spotpreise decken für die Reedereien nicht mal mehr die Betriebskosten, welche zuletzt 2011 bei 7’437 Dollar pro Tag lagen. Zusätzlich zu den Betriebskosten kommen noch die Kosten aus Zinsen und Abschreibungen dazu. Die durchschnittlichen Gesamtkosten (Betriebskosten, Zinsen und Abschreibungen) für ein Capesize-Schiff lagen laut einer Studie von JP Morgan Chase & Co. von November 2008 bei 18’949 US-Dollar pro Tag.

Da der BDI die nominalen Frachtraten abbildet und aktuell die Preise immer noch unter dem Niveau von 1990 liegen, dürfte sich der Druck auf die Reedereien, mit jeder weiteren Woche oder gar Monat, mit diesen miesen Preisen maximieren und zu etlichen Pleiten führen.

Quelle: Bloomberg/querschuesse.de vom 21.02.2012

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