Erster Wettersatellit aus Sowjetzeit über Antarktis abgestürzt

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Der erste sowjetische Wettersatellit „Meteor 1-1“ ist am Dienstag über dem Königin-Maud-Land in der Antarktis abgestürzt. Das erfuhr RIA Novosti vom Sprecher der russischen Militär- und Weltraumtruppen, Oberst Alexej Solotuchin.

Nach Angaben des Hauptzentrums für Weltraumerkundung der Militär- und Weltraumtruppen war ‚Meteor 1-1’ am Dienstag um 02:17 Uhr Moskauer Zeit (Montag, 23:17 Uhr MEZ) in die dichteren Schichten der Erdatmosphäre eingetreten.

Laut dem Sprecher sind die Satellitentrümmer bei 80,9 Grad südlicher Breite und 5,63 Grad westlicher Länge niedergefallen.

Der weltweit erste vollwertige Wettersatellit mit einer Masse von 1,2 Tonnen war am 26. März 1969 vom Raumbahnhof Plessezk gestartet worden und etwas mehr als ein Jahr im Einsatz gewesen. Laut NASA-Angaben wurden im Juli 1970 die Videosendungen bzw. die Datenübermittlung von dem Satelliten abgebrochen.

„Meteor 1-1“ hatte nach dem Start eine 650 Kilometer hohe Kreisumlaufbahn erreicht. Im Sommer 2011 befand sich der Satellit in etwa 400 Kilometer Höhe und stieg im März 2012 vor seinem Niedergang zunächst auf 250 Meter herab.

Quelle: R.Vandebergh/Ria Novosti vom 27.03.2012

Hierzu ein weiterer Artikel:
Feuerbälle am Himmel – Sichtung von Meteoriten auf der Nord- und Südhalbkugel

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