Ölvorkommen entfachen den Falkland-Konflikt

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Heute vor 30 Jahren haben argentinische Truppen die Falklandinseln angegriffen. In einem blutigen Krieg mit fast 1000 toten Soldaten eroberte Großbritannien den Archipel im Südatlantik zurück.

Jetzt ist der Streit um die Inseln wieder neu entbrannt. Ein argentinischer Veteran sagt: “Wir haben nie aufgehört für die Falklandinseln zu kämpfen. Ich und meine Kameraden sind heute hier, um den wahren Helden unsere Ehre zu erweisen. Die Namen der Gefallenen wurden auf dem Mahnmal verewigt.”

In den vergangenen Wochen hat sich der Konflikt zugespitzt: London schickte ein Kriegsschiff; Buenos Aires überredete seine Verbündeten in der Region, Schiffen unter der Falklandflagge das Anlegen zu verweigern.

Derzeit sind rund 2000 britische Soldaten auf der Basis Mount Pleasant stationiert. Für Schlagzeilen sorgte der britische Thronfolger, Prinz William, der dort vor kurzem mehrere Wochen als Hubschrauberpilot trainierte.

Über den Falkland-Inseln weht seit 1833 der Union Jack und die Bewohner wollen mit überwältigender Mehrheit britisch bleiben.

Argentinien beansprucht jedoch die Inseln als ein legitimes Erbe des spanischen Kolonialreichs.

Bei dem Zwist geht es nicht so sehr um den Archipel, sondern vielmehr um die Ölvorkommen, die im Meeresboden vor den Inseln entdeckt wurden. Der Schatz ist beachtlich, Experten sagen Umsätze in Milliardenhöhe voraus.

Quelle: staseve.wordpress.com/euronews.de vom 02.04.2012

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