Spanien schränkt Bargeld­verkehr deutlich ein

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Das althergebrachte Credo „Nur Bares ist Wahres“ hat für die höchst Bargeld affinen Iberer schon bald ausgedient. Spaniens konservativer Ministerpräsident Mariano Rajoy kündigte am Mittwochvormittag im Parlament an, Barzahlungen ab 2500 Euro, an denen mindestens ein Unternehmer oder Selbstständiger beteiligt ist, zu verbieten.

Gemeinsam mit einer Offensive gegen die Steuerhinterziehung, von der man sich in Madrid über acht Milliarden Euro erhofft, soll die Maßnahme am Freitag vom Ministerrat abgesegnet werden. Wer gegen das Verbot verstößt, dem winken Strafen, die sich auf ein Viertel der bezahlten Summe belaufen. Gleichzeitig wird der Kampf dem Betrug bei Arbeitslosenbezügen und Beiträgen an die Sozialversicherung forciert.

Spanien, das jüngst mit stark steigenden Anleihenzinsen erneut in den Fokus der Euro-Schuldenkrise rückte, folgt damit vergleichbaren Einschränkungen, die einzelne EU-Partner schon umgesetzt haben.

Ende 2011 hat Italiens Ministerpräsident Mario Monti eine noch rigorosere Einschränkung des Bargeldverkehrs verordnet und die Obergrenze für Zahlungen von 2500 auf 1000 Euro gesenkt. In Frankreich gelten hingegen 3000 Euro als Limit.

Quelle: derstandard.at vom 11.04.2012

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