China: Weiteres Unwetter verschont Peking, wütet über Tianjin

Nachdem Peking am vergangenen Samstag von den schwersten Regenfällen seit 61 Jahren heimgesucht wurde, hat die zentrale Wetterstation auch für die laufende Woche weitere Niederschläge in den Gebieten rund um die Hauptstadt vorausgesagt.

(Foto: Diese Skulptur fügt sich perfekt in die ganze Szene ein)

Glücklicherweise wurde Peking bisher von weiteren Regenfällen verschont, während die regierungsunmittelbare Stadt Tianjin, die in der Nähe von Peking liegt, am Mittwoch und Donnerstag schwer betroffen war. Am Donnerstag um 11 Uhr gab die Tianjinger Wetter-station eine Frühwarnung der Stufe „Orange“ (die zweithöchste Stufe) aus.

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(Foto: Zumindest das Kleinkind hatte Spaß an dem vielen Wasser)

Jüngsten Statistiken zufolge betrug die höchste Niederschlagsmenge 309,8 Millimeter – in der ganzen Stadt gingen durchschnittlich 147 Millimeter pro Quadratmeter nieder. An insgesamt 124 Stellen kam es zu Überschwemmungen, bei denen teilweise der Verkehr komplett lahmgelegt wurde.

(Foto: Ein Bus wurde völlig überschwemmt. Nur das Dach ist noch zu sehen)

Die lokale Regierung hatte sich gut auf die Regenfälle vorbereitet und konnte daher schnell reagieren. Zahlreiche Hilfs- und Rettungskräfte waren im Einsatz, besonders in den Stadtteilen, in denen man mit besonders schweren Überschwemmungen rechnete. Bis zur Veröffentlichung dieser Nachricht wurden keine Toten oder Verletzten gemeldet.

Seit den letzten sieben Tagen sind 22 Provinzen und 9 Millionen Menschen von den Regenfällen und Überschwemmungen betroffen.

Quellen: PRAVDA-TV/CCTV/chinanews.com/German.China.Org vom 27.07.2012

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