Iran: Teheran schließt Möglichkeit für Direktverhandlungen mit Washington aus

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Der Iran schließt jegliche Möglichkeit für Direktverhandlungen mit den USA aus und dementiert die in Massenmedien aufgetauchten diesbezüglichen Vermutungen, wie der iranische Außenamtssprecher Ramin Mehmanparast am Dienstag RIA Novosti mitteilte.

Zuvor hatten die iranischen Behörden die Information der Zeitung „New York Times“ darüber dementiert, dass der Iran und die USA eine Vereinbarung über das Führen von Direktverhandlungen zum Atomprogramm Teherans getroffen haben.

Später haben iranische Medien berichtet, dass Ali Akbar Welayati der Hauptunter-händler mit der amerikanischen Seite sei, was offiziell Welayati dementierte.

„Diese Meldungen entsprechen nicht der Wirklichkeit… In der Regel erhalten wir die Informationen über Verhandlungen zwischen Amtspersonen des Iran und der USA von der amerikanischen Seite. Sie werden insbesondere in den Tagen verbreitet, in denen in den USA das Präsidentschaftsrennen im Gange ist“, so Mehmanparast.

Seinen Worten nach war der Iran bisher lediglich Zeuge dessen, dass alle Erklärungen der US-Führung auf das Erreichen politischer Ziele gerichtet sind.

Die USA, eine Reihe von westlichen Ländern und Israel verdächtigen den Iran der Entwicklung von Kernwaffen unter dem Deckmantel des Programms zur friedlichen Nutzung der Atomenergie. Teheran leugnet nicht, Uran auf 20 Prozent anzureichern, betont jedoch, dass sein Atomprogramm ausschließlich auf die Deckung des Strombedarfes des Landes ausgerichtet sei.

Die Sechser-Gruppe der internationalen Vermittler, der Vertreter von Russland, Großbritannien, China, den USA, Frankreich und Deutschland angehören, fordert zusammen mit der IAEO seit 2003 vom Iran eine Aussetzung der Arbeiten an der Urananreicherung, die einen Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag darstellen könnten.

Quellen: AFP/Ria Novosti vom 30.10.2012

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