Schwangere in den USA erleiden bei der Geburt immer häufiger Komplikationen

Eine Diät vor der Schwangerschaft kann sich lohnen. Denn die Zahl der Frauen, die während oder nach einer Geburt schwere Komplikationen erleiden, ist in den vergangenen zehn Jahren in den USA erheblich gestiegen. Nach einer Studie der US-Regierung betrifft das vor allem fettleibige Mütter und solche, die unter Diabetes oder Bluthochdruck leiden.

Die Studie zählt zu den Komplikationen unter anderem Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Nierenversagen. Hier habe es in zehn Jahren einen Anstieg von 75 Prozent gegeben.

Der Leiter der Studie erklärte die Zahl damit, dass schwangere Frauen in den USA heute andere Eigenschaften mitbrächten. Sie seien im Schnitt älter als früher, häufiger fettleibig oder litten unter Vorerkrankungen. Das Fazit: Es zahle sich aus, so gesund und normalgewichtig wie möglich in eine Schwangerschaft zu gehen.

Quelle: wissen.dradio.de vom 24.10.2012

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