Überwachung: Schikanen für Funkchip-Verweigerer in USA und bestückte Schuluniformen in Brasilien

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Schüler, die sich gegen die Überwachung mit Funkchips wehren, werden an texanischen Schulen von Wahlen ausgeschlossen und dürfen bestimmte Bereiche am Schulgelände nicht mehr betreten.

Seit 1. Oktober werden die Schüler zweier Schulen in San Antionio (US-Bundesstaat Texas) aufgefordert, Ausweiskarten mit sich führen, die mit einem RFID-Chip versehen sind. Damit kann die Schulleitung jederzeit feststellen, wo sich die Schüler befinden. Mit dem „Student Locator Project“  genannten Pilotversuch sollen Schulschwänzer entlarvt werde, berichtet RT.com. Die Schulen erhoffen sich durch bessere Anwesenheitss-tatistiken auch höhere staatliche Zuwendungen. Sollten die Test erfolgreich verlaufen, könnte die Schülerüberwachung schon bald in mehr als 100 Schulen in Texas verpflichtend eingeführt werden. Davon wären rund 100.000 Schüler betroffen.

Schikanen

Schüler, die sich gegen die Überwachungsmaßnahme wehren, beklagen nun Schikanen der Schulleitungen. Eine Schülerin sagte, dass ihr die Teilnahme an Schulwahlen verwehrt wurde. Auch die Eltern der Schülerin wurden benachrichtigt. Ihnen wurde mitgeteilt, dass härtere Maßnahmen drohen, sobald die mit Funkchip versehenen neuen Ausweise verpflichtend mitgeführt werden müssen.

Proteste

Proteste gegen das Schülerüberwachungsprojekt gab es bereits bei der Ankündigung des Programms. Auch die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) kündigte Widerstand gegen das Programm an.

Brasilien: Schüler werden mit Computerchips überwacht

In der brasilianischen Stadt Vitoria da Conquista sind seit März 2012 die Schuluniformen von 20.000 Schülern mit Computerchips ausgestattet worden, um Schulschwänzer zu entlarven.

Die „intelligenten Uniformen“ teilen den Eltern der Kinder via SMS mit, wenn sie das Schulgebäude betreten. Außerdem werden sie benachrichtigt, wenn das Kind 20 Minuten nach Schulbeginn das Gebäude immer noch nicht betreten hat.

Coriolano Moraes, ein Verantwortlicher der betroffenen öffentlichen Schulen, erklärt gegenüber der Associated Press die Beweggründe für den drastischen Schritt: „Wir haben gemerkt, dass viele Eltern ihre Kinder in die Schule bringen, aber nicht lange genug bleiben, um zu kontrollieren, ob sie wirklich das Gebäude betreten.“ Sobald ein Schüler drei Mal den Unterricht versäumt, müssen die Eltern eine Erklärung abgeben. Tun sie das nicht, werden die Behörden benachrichtigt.

Der Chip selbst sitzt unter dem Schulwappen am Ärmel der Schüler und hält Belastungen wie Waschen und Bügeln stand. Aus dem Bericht geht nicht hervor, welche Technik der Chip nutzt, aber aufgrund der Funktionsweise dürfte es sich um einen simplen RFID-Chip handeln. Die Stadtregierung hat in die Entwicklung des Systems über eine halbe Millionen Euro gesteckt. Bis 2013 sollen alle 43.000 Schüler in den öffentlichen Schulen in Vitoria da Conquista mit dem Chip ausgestattet sein.

Das System hat in Brasilien bereits einige Anhänger gefunden, Schulen aus dem ganzen Land haben sich laut Moraes bereits nach der Funktionsweise erkundigt.

Quelle: futurezone.at vom 11.10.2012

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