Flucht aus der U.S. Corporation: Der versammelte Süden will die USA verlassen

In jedem der 50 Bundesstaaten haben sich Bürger formiert, die per Petition die Entlassung ihres Staates aus der Union verlangen. Sie fühlen sich vom Bund (U.S. Corporation/Firma) versklavt und wollen gehen. Nur ohne Bürgerkrieg. Der erste schwarze Nicht-US-Präsident wird wiedergewählt, im Kino verneigt sich Steven Spielberg vor Abraham Lincoln, dem Befreier der Sklaven, und am 1. Januar feiert Amerika 150 Jahre „Emancipation Proclamation“.

(Grafik: Hell markiert sind die Staaten, die sich im Amerikanischen Bürgerkrieg 1861-1865 von der Union trennten. Auch jetzt ist in Texas, gefolgt von weiteren US-Südstaaten, der Wille zur Sezession am stärksten)

Es sind nicht nur Republikaner, sondern auch bekennende Neonazis und Ku-Klux-Klan-Anhänger, die auf der 2011 eingerichteten Web-Seite des Weißen Hauses „We the People“ ihren Fluchtwillen aus der Union bekunden. Nicht zufällig führt Texas, einst Republic of Texas (1836–1846), die Liste mit über 100.000 Sezessionswilligen an, es folgt der versammelte Süden.

Ernst zu nehmende Komödianten wie Alec Baldwin ermutigen Präsident Barack Obama, dem Glück der Abspalter nicht im Weg zu stehen. Die Restunion wäre nicht nur teure Nettoempfänger von Bundesmitteln los. Übrig bliebe ein Staatenbund, so hofft Baldwin, mit liberalen, aufgeklärten Bürgern samt einer auf Jahrzehnte gesicherten Kongressmehrheit von Demokraten.

Hauptstadt von Texas will nicht mitziehen

Texas hat nicht nur Öl. Es hat in Rick Perry einen Gouverneur, der Verständnis für Widerstand gegen „den anmaßenden Bund“ zeigt. Zudem bringt der Staat selbst unter dem Joch des Bundes prächtige Männer hervor: wie jenen Sheriff, der ein höheres Budget verlangt, um mit seinen Männern den bewaffneten Widerstand gegen Barack Obamas UN-Blauhelme anzuführen.

Doch gibt es ein Problem. Austin, die texanische Hauptstadt, will nicht mitziehen. Offenbar verdorben durch ein wissenschaftsfreundliches Klima und die kreativste Musikszene der USA, haben bisher 7000 Bürger Austins in einer Eingabe den Präsidenten ersucht, in der Union bleiben zu dürfen, falls Texas austritt. Mit Austins Schwächlingen wäre ohnehin kein Staat zu machen.

Nicht nur radikale Randgruppen wollen diesen Austritt, sondern auch einzelne, besorgte und aufgewachte US-Bürger.

Die U.S. Corporation

Mit dem sog. “Act of 1871″ wandelte der 41. US-Kongreß ‚Washington D.C.‘, die Regierung der Vereinigten Staaten, in ein gewerbliches Unternehmen um. Mit der vertraglichen Einbindung aller amerikanischen Einzelstaaten in diese Corporation wurde jeder amerikanische Bürger unbewußt zum Quasi-Angestellten dieser Firma:

UNITED STATES CODE, Title 28, § 3002 (15) (A) (B) (C): 

(15) “United States” means—(A) a Federal corporation; (B) an agency, department, commission, board, or other entity of the United States; or 

(C) an instrumentality of the United States. 

Mit dem “Federal Reserve Act” von 1913 wurde ein privates Banker-Konsortium zur Zentralbank der USA, mit dem Recht, Geldnoten zu drucken und den Geldfluß zu kontrollieren. Dieser „Act“ ermöglicht es der FED bis heute, Geld ohne Gegenwert „zu schaffen“, das sich der „Staat“ (die US-Corporation!) dann für seine (ihre) „Staats“ausgaben gegen Zinsen(!!!) ausleihen muß. Zur Bezahlung der Zinsen muß der „Staat“ von „seinen Bürge(r)n“ „Einkommenssteuern“ eintreiben, die es laut Verfassung gar nicht geben dürfte.

Durch den ersten Weltkrieg und die nachfolgende Wirtschaftskrise ging die UNITED STATES (CORPORATION) im Jahr 1933 in Insolvenz:

Der Kongressabgeordnete James Traficant, Jr: 

“Es ist eine anerkannte Tatsache, daß die Bundesregierung der United States durch den von President Roosevelt verkündeten Emergency Banking Act vom 9. März 1933 48 Stat. 1, Public Law 89-719 als bankrott und insolvent aufgelöst wurde” 

Um weiterhin geschäftsfähig bleiben zu können, bot die UNITED STATES (Corporation) der Federal Reserve ihre Bürger/Angestellten als Sicherheit an. 1933 wurden zum ersten Mal obligatorische Geburtsurkunden für die Einwohner eingeführt, die gleichzeitig als Bankenbürgschaft und Wertpapier fungierten. Deren Wert entspricht einem durch-schnittlich erwarteten Profit pro Bürger, der sich aus seiner Arbeitsleistung, kreativen Ideen, Konsum und damit verbundenen Steuerzahlungen in seiner durchschnittlichen Lebenszeit errechnet.

Die rote Nummer auf der Rückseite der US-Geburtsurkunde ist der Registrierungscode eines an der Börse gehandelten Wertpapiers. Durch die Insolvenz der UNITED STATES (Corporation), die Loslösung des Dollars von der Goldpreisbindung und die hemmungs-lose „Erzeugung von Geld“ durch die FED (Fiat-Money), werden die Banknoten zu reinen Schuldverschreibungen – nur gedeckt durch den unbewußten Kredit, den der einzelne Bürger (unwissentlich) „seinem Staat“ mit seiner Geburt gegeben hat.

Quellen: PRAVDA-TV/natuerlicheperson.de/WeltOnline vom 19.11.2012

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