Orionnebel: Astronomen untersuchen Pferdekopfnebel

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Der Pferdekopfnebel ist eine Dunkelwolke im Sternbild Orion und eines der be-kanntesten astronomischen Objekte und wurde vom US-amerikanischen Astronomen Edward Barnard Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals katalogisiert. Nach seinem Eintrag im Barnard-Katalog von Dunkelwolken trägt er seitdem den wissenschaftlichen Namen Barnard 33, abgekürzt B 33.

Es sei wie eine natürliche Erdölraffinerie gigantischen Ausmaßes. Das sagen die Astronomen, die den Pferdekopfnebel im Sternbild Orion genauer untersuchen. Im „Innovations-Report“ berichten die Forscher, dass sie in dem Nebel 30 unterschiedliche Moleküle nachgewiesen haben.

Darunter eine große Menge Kohlenwasserstoffe, die auf der Erde für die Entstehung von Erdöl und Erdgas zuständig sind. Zum ersten Mal entdeckte das internationale Forscher-team auch das Kation Cyclopropenyl – bisher war dieser für die chemischen Reaktionen wichtige Kohlenstoff im Weltall nicht nachgewiesen worden.

Es handelt sich dabei um eine Ansammlung von kaltem Gas und Staub, deren Form an einen Pferdekopf erinnert. Sie liegt direkt vor einem rötlich leuchtenden Emissionsnebel (IC 434), sodass sie sich vom helleren Hintergrund abhebt. Die Gasmassen sind in Bewegung, wodurch der Nebel in einigen tausend Jahren einem Pferdekopf nicht mehr ähneln wird.

Der Pferdekopfnebel ist etwa 1.500 Lichtjahre von uns entfernt. Seine größte Ausdehnung beträgt etwa 3 Lichtjahre. Obwohl er damit von der Erde aus etwa ein Viertel so groß wie der Erdmond erscheint, kann er aufgrund der geringen Helligkeit nicht mit bloßem Auge betrachtet werden und benötigt längere Belichtungszeiten.

Möglich wurde die Untersuchung durch ein technisch verbessertes Teleskop. So konnten die Wissenschaftler den Pferdekopfnebel, der wegen seiner Form so benannt wurde, bis in den Millimeterbereich hinein analysieren.

Quellen: PRAVDA-TV/de.masseffect.wikia.com/Wikipedia/Bukuzoid/wissen.dradio.de vom 27.11.2012

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