Schweiz: Zu viel Arsen und Uran im Trinkwasser

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Neue Studien schätzen das Gesundheitsrisiko durch Schwermetalle im Trinkwasser höher ein als bisher. Der Bund will die Grenzwerte deshalb nach unten korrigieren.

(Foto: Die Kläranlagen in der Schweiz können Chemikalien und Medikamente-Rückstände nicht restlos aus dem Abwasser herausfiltern. Doch Keime machen sie unschädlich, wie hier in der Abwasserreinigungsanlage ARA in Dietikon.)

Der Bund will die Massnahmen gegen die Schwermetalle Uran und Arsen im Trinkwasser verstärken. Zum Schutz der Konsumenten schlägt das Bundesamt für Gesundheit vor, den Gemeinden und Mineralwasserproduzenten neue oder strengere Grenzwerte vorzugeben. Ein entsprechender Vorschlag hat es kürzlich bei Kantonen, Parteien und Wirtschaft in die Anhörung geschickt, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet.

Die Änderung wird damit begründet, dass neuere Studien das Gesundheitsrisiko höher einschätzen als dies der Bund bis anhin tat. Gemäss dem Vorschlag soll für Uran neu ein maximal zulässiger Höchstwert von 30 Mikrogramm pro Liter gelten.

Beim Arsen möchten die Behörden den aktuellen Grenzwert von 50 auf 10 Mikrogramm pro Liter senken. «Neuere toxikologische und epidemiologische Studien zeigen, dass ein Höchstwert von 10 Mikrogramm angestrebt werden sollte», heisst es in den Er-läuterungen.

Vor allem Graubünden Wallis und Tessin betroffen

Spüren werden die geplanten Änderungen etliche Berggemeinden, vorab in den Kantonen Graubünden, Wallis und Tessin. Bei ihnen kommt bedingt durch die Geologie Arsen und in geringerem Masse Uran im Trinkwasser vor. Setzt sich der Vorschlag des Bundes durch, werden mehrere von ihnen Wasserfassungen schliessen oder sanieren müssen. Der Bund rechnet mit Kosten in Millionenhöhe.

Der Kassensturz untersuchte im November 2012 das Trinkwasser von 50 Schweizer Städten. Darin fanden Experten Rückstände von Pestiziden, Medikamenten und Rostschutzmitteln. Auch im Genfersee wurden solche Stoffe nachgewiesen.

Quelle: 20min.ch vom 23.12.2012

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