200 Jahre Impflüge: Die Urheber Edward Jenner und Louis Pasteur

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„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter,weil man damit Milliarden verdienen kann.

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Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.

Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern ,gepfropft’ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut von Gesunden geritzt. Die so Geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus.
Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25’000 Menschen mehr an den Blattern als davor.

Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die ,Inokulation’, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, daß es dennoch ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenvieren.

Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte Junge John Baker. Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war.

Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile auch aus tierischen Kuhpocken entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe und hatte innerhalb weniger Monate 20’000 Eiterentnahmen ins Ausland versandt. Damit wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten mißbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.

Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pocken-epidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln.

Vielleicht war ihm nicht einmal bewußt, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.

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Pasteur log bei seinen „Impfungen”

Knapp hundert Jahre später, 1885, entwickelte ein anderer Halbgott der Wissenschaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte großartige Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vor-zuweisen.

Erst seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. 1993 wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.

Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte:

„Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten-bewußt gelogen” (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die Impfungen Hirnschäden ver-ursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, daß der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes ,Impfstoff-Virus’.

Heute wissen wir, daß es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

Starker Rückgang der Infektionskrankheiten

Es ist offensichtlich, daß die gefährlichen Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. ,Die Impfungen sind eben doch ein voller Erfolg!‘, triumphieren vorschnell die Impfbeführworter.

Doch stimmt dies auch – oder ist es einmal mehr Pasteursche Schönfärberei?
Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle beweisen: Impfungen sind wirkungs-los, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflußt.

Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist in erster Linie auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen. Dies soll im folgenden untermauert werden:

Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6’000 Pockentote.
In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85’000 Tote.

Was war geschehen?

Es tobte der französische Krieg. Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus – obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren – und sprang auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte!

Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging auch die Zahl der Pocken-toten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3’345 Todesfälle.

Als Ende der 1980er Jahre vereinzelt Meldungen von Pockenfällen kursierten, versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins Pockengeschäft zu kommen:
So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungsartikel, worin Forscher und Ärzte die Ein-führung der Vaccinia-Impfung fordern – was einfach ein anderer Name für die berüchtigte Pockenimpfung ist.

Hinzu kommt, daß mit diesen Vaccinia-Viren ein gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man massenweise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchsköder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten längst bekannt, daß Impfungen das Aussterben einer Seuche ver-hindern.

(Anm.: Im Artikel werden nun weiter die verschiedenen Impfarten untersucht, wovon wir hier in Auszügen das wichtigste bringen)

Tuberkulose

Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflußt und mehr Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte. Der Grund: Der infizierte Körper mußte nun auch noch mit der Impfung fertig werden. Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das Imunsystem zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die natürliche Infektion bekämpfen können – und die Betroffenen wären gesund geblieben.

Diese schädigende Impfkampagne hat die Krankenkassen (und damit die prämien-zahlenden BRD-Schlafschafe) über 280 Millionen Mark gekostet. Mittlerweile gibt man zu, daß die übliche BCG-Impfung (sie besteht aus Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann.

Dass diese Impfung wertlos sein muß, war schon immer klar: Selbst eine natürliche Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen. Wie soll diese Immunität dann erst durch ein abgeschwächtes Rinder-TB-Virus hergestellt werden können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die Krankheit hervorrufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind.

Ein schlechter Witz am Rande: 1948 schon hatte die Internationale Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgesetzt, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor der Er-krankung hatte schützen können. Doch in den folgenden Jahrzehnten hat die Impf-industrie mit diesem Versager ganz gut an uns Menschen verdient. …

Diphterie

Diese Erkrankung ging in unserem Jahrhundert massiv zurück. Wurden 1950 in der BRD noch 42’500 Erkrankungen gezählt, so war es 1991 in Gesamtdeutschland nur noch ein einziger Fall.

Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung, was einen leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des Zweiten Weltkrieges schnellten die Erkrankungen auf das Fünffache hinauf, obwohl die Menschen geimpft waren.

Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen anderen Kriegsländern (menschliches Elend). Nach dem Krieg fiel die Krankheitskurve wieder steil ab, obwohl kaum geimpft wurde. Die Impfung bietet auch hier keinen Schutz, wie mehrfache Diphterie-Epidemien unter Geimpften in Rußland beweisen. Seit den 20er Jahren sind Impfschäden bekannt.

Dazu gehören Thrombosen, Halbseitenlähmungen und Hirnschäden. Bekannt sind auch Herzinfarkte kurz nach einer Impfung.

Tetanus

Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pferdemist vor. Es gibt auch andere Infektions-möglichkeiten wie beispielsweise rostiges Metall. Die Gifte der Bazillen führen zu Muskelkrämpfen und Muskelstarre. Die Erreger können sich jedoch nur unter Luftab-geschlossenheit (anaerob) vermehren, also bei verklebten Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich mit Tetanus zu infizieren.

Weil die Pferde von den Straßen verschwunden sind, hat auch die Ansteckungsgefahr stark abgenommen.

Wundstarrkrampf ist heute so selten geworden, daß eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250’000 Erkrankungen; 1985 waren es noch vier.

Zudem haben gesunde Menschen gute Heilungschancen. Es waren vor allem ältere Menschen, die an Tetanus gestorben sind.

Diese Infektionskrankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt. Trotz Impfungen ist die Tetanusrate Brasiliens 76 mal höher als in den USA: Weil noch oft am Boden geboren wird, sind die meisten Erkrankungen Nabel-Tetanus. In China erreicht man ohne Impfen einen massiven Tetanusrückgang allein durch verbesserte Hygiene beim Gebären.

Zur Wirksamkeit der Impfung: Selbst ein natürlich durchgemachter Wundstarrkrampf verleiht keine Immunität. So sind viele Menschen mit Antikörpern an Tetanus gestorben. Eine Impfung ist folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und das Nervensystem schädigen.

Kinderlähmung

Das Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, daß die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat – und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).

Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder.

1961 wurde die Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken waren. Das letzt deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung. Alle nachher aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die Impfung selbst zurückgeführt werden. Man spricht von Impf-Poliomyelitiden.

1955 wurden in Amerika 260 Menschen gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Tochterfirma von Bayer gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen. Nicht so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in den 60ern zu Lähmungen und Todesfällen führte.

Hinzu kommt, daß man den Impfstoff auf Affennieren gezüchtet hatte. Viele Forscher vermuten heute, daß das HI-Virus (AIDS) aus der Polio-Impfung heraus entstanden und somit künstlich ist.

Dabei hatte der französische Arzt Neveu schon 1943 entdeckt, daß Magnesiumchlorid das Auftreten von Lähmungen durch Polioviren verhindern und sogar schlimme Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm fast unmöglich, seinen Bericht bei der medizinischen Akademie einzureichen. Die Akademie schrieb 1944 einen Brief mit folgender Erklärung:

„Durch das Bekanntwerden einer neuen Behandlung gegen die Poliomyelitis würden Impfungen verhindert; doch das generelle Interesse besteht darin, die Impfungen zu verbreiten…”

FSME

Die bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen.
Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt sogar zu, daß bei der Zeckenschutzimpfung ent-zündliche Reaktionen des Gehirns auftreten und gewisse Krankheiten neue Schübe erhalten können.

Doch vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen Zeckenbiß geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schulausflügen teilnehmen durften, wird noch immer voll auf FSME-Immun gesetzt. Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz.

Er ist nicht nur Erfinder und Lizenzgeber der Zeckenschutzimpfung, sondern er berät auch den Obersten Sanitätsrat Österreichs – jenes Gremium, das die Impfempfehlungen der Republik formuliert und Berichte über Impfschäden sammelt – Kontrolleure und Kontrollierte arbeiten also einträchtig zusammen.

Bedenklich giftige Mischung

Es sind nicht nur die Erreger, die den Impfstoff so gefährlich machen. Damit dieser überhaupt erst gebrauchsfertig wird, muß man ihm eine Reihe anderer Begleitsubstanzen beimischen. Dies nennt man die ,Formulierung’ eines Impfstoffes.

So enthalten beispielsweise Impfungen gegen Diphterie, Tetanus und Grippe den krebserregenden Stoff Formaldehyd. Es werden auch Antibiotika beigemischt. Ihre Konzentration ist zwar sehr niedrig, dennoch haben sie ihre Wirkung auf den Körper.

Dr. Walter Huber, Chemiker an der Technischen Universität Wien untersuchte 1993 den Impfstoff gegen Hepatitis B etwas genauer. Bei diesem Impfstoff wird die eigentliche Impfung auf Aluminiumhydroxid aufgezogen.

In der Natur hat dieser Stoff die unangenehme Eigenschaft, daß er in saurem Milieu im Boden gelöst wird. Er wird von den Wurzeln aufgenommen und verstopft die feinen Leiterbahnen darin. Das führt zum Absterben der Pflanze.

Wird Aluminiumhydroxid gespritzt, kann es sich im Lymphsystem des Menschen fest-setzten, die Lymphbahnen verstopfen und Knoten bilden, die herausoperiert werden müssen.

Dieser Stoff wird vom Körper nur sehr langsam wieder ausgeschieden. Bekannt ist auch ein Zusammenhang zwischen der Alzheimer-Krankheit und einer Aluminium-Ablagerung im Gehirn.

Die Hepatitis-B-Impfung enthält zusätzlich das Pilz- und Bakteriengift Thiomersal. Dies besteht zu über 50 Prozent aus Quecksilber, einem hochgiftigen Schwermetall. Es kann Hirn- und Zentralnervensystem schädigen.

So starben 1956 in Japan 46 Menschen, weil sie mit Quecksilber verseuchten Fisch gegessen hatten. Durch eine einzige Impfampulle gelangt die Hälfte des täglichen Quecksilber-Grenzwertes für Erwachsene in den menschlichen Körper.

Huber weißt darauf hin, daß diese Grenzwerte von einer oralen Aufnahme über die Verdauung ausgehen und nicht von einem direkten Einspritzen ins Muskelgewebe und in die Blutbahnen, wie bei der Impfung.

„Bedenkt man weiter, daß bei uns Kleinkinder geimpft werden, die weniger als ein Jahr alt sind, dabei nur ein Zwanzigstel des Körpergewichtes eines Erwachsenen wiegen und auch noch kein vollständig ausgebildetes Immunsystem zum eigenen Schutz besitzen, so kann diese Menge durchaus an die giftige Wirkung herankommen.”

Da Hepatitis B oft gemeinsam mit Diphterie-Tetanus geimpft wird, spritzt man einem Kleinkind die gleiche Dosis Quecksilber ein, die ein Erwachsener maximal pro Tag einnehmen darf – und zwar oral.

Hinzu kommt, daß Thiosalicylat in einer biologischen Abbaureaktion oft in den Entzündungshemmer Salysilsäure umgewandelt wird. Sie ist bekannt als potentieller Allergie- und Asthma-Auslöser. Neueste Forschungen haben zudem ergeben, daß Thiomersal gentoxische Wirkungen hat. Selbst geringste Dosen verändern das Erbgut, schädigen die Chromosomen. Welche Folgen dies für die nachfolgenden Generationen haben wird, werden wir erst wissen, wenn es zu spät ist.

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Quellen: PRAVDA-TV/drfischeronline.com vom 27.01.2013

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About aikos2309

136 comments on “200 Jahre Impflüge: Die Urheber Edward Jenner und Louis Pasteur

  1. Interessant: die als Quelle genannte Seite drfischeronline.com verfügt über kein Impressum – es ist also nicht möglich festzustellen, wer für den Inhalt dieser Seite verantwortlich zeichnet.

    Und der hier mehr oder weniger 1:1 abgedruckte Artikel wurde bei drfischeronline.com bereits im Januar 2011 abgedruckt – allerdings ist die dort genannte Quelle für diesen Artikel nicht mehr auffindbar.

    So kann jede/r selbst entscheiden, wie „vertrauenswürdig“ diese Angaben sind.

    1. Ein Glück wurde der Artikel dort gesichert. „Vertrauenswürdig“? Haben Sie die Thematik recherchiert? Dann wissen Sie, warum immer mehr Menschen zu Impfungen NEIN sagen, aus gutem Grunde…dafür braucht man kein Vertrauen, sondern vor allem Wissen zu suchen und Intuition, gesunden Menschenverstand…

      „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.“ Goethe

      Es ist egal, ob die Nachricht von 1876, 1988, 2005 oder 2011 ist – wir haben den Artikel Jetzt gefunden und im Jetzt veröffentlicht. Jetzt ist die Zeit zum Aufwachen 🙂

      Gruß
      PRAVDA-TV

      1. Es ist schlimm genug, dass immer mehr Menschen zu Impfungen nein sagen, entsprechend werden sich Todesfälle häufen…..Ich bin geimpft, gesund, meine Kinder sind geimpft, gesund erwachsen geworden und haben Gottseidank genug Verstand um so einen esoterischen Schwachsinn und Verschwörungstheorien zu erkennen und aus dem Wege zu gehen….

      2. Woher haben Sie denn die (FEHL-) Information, dass immer mehr Menschen zu Impfungen Nein sagen würden?

        Das Gegenteil ist der Fall: die Impfraten steigen.

      3. Wenn Sie meinen, daß Ihre Informationen richtig sind, dann geben Sie doch bitte mal die Quelle an, woher die Behauptungen stammen, daß Jenner die eingangs zitierte Äußerung getan hat.
        Und wo man die veröffentlichten Tagebücher des Herrn Pasteur nachlesen kann. Und wer sie mit seinen damaligen Veröffentlichungen verglichen hat, und wer dies ist.

        Nur zum Verständnis:
        Ich bin informiert über die giftigen Zusammensetzungen der Impfcocktails, die uns und unseren Kindern vom „Krankheitssystem“ ständig zugemutet werden, und ich begreife auch, daß dieses System nur funktioniert, wenn wir alle möglichst ständig irgendwie mehr oder weniger „krank“ sind.
        Mir ist auch bekannt, daß das RKI eines der schlimmsten Häuser ist, was die Impf-Religion betrifft, und daher auch einen großen Teil seiner Existenzberechtigung bezieht.

        Aber das alles ersetzt nicht eine sorgfältige Recherche und vernünftige Quellenangaben, die sich nachvollziehen lassen. Wenn wir in den Blogs genauso auf der Basis von „Treu und Glauben“ anfangen, die Menschen zu beeinflussen, dann sind wir keinen Deut besser als die verlogenen Massenmedien…

      4. Wow! – Ich Krieg Angst, bei soviel kritischem Geist und soooviel reflektiertheit!

        Kritisch ist man schließlich immer, wenn man die Meinung der Minderheit und der faktenlosigkeit vertritt! – Rechtschreib-verwirrung und Vertuschung von Quellenangaben hin oder her!

      5. Genau so sehe ich das auch..Fakt ist dass soviele Gifte an die Menschen verkauft werden und mit der Angst und Unwissenheit Milliarden verdient werden..
        Ich habe in meiner Kindheit nicht 1 Impfung bekommen weil meine Mutter immer krank war wenn geimpft wurde.. Zufall oder nicht
        Ich lebe auch noch und hatte bis heute nicht eine dieser Krankheiten die andauernd geimpft werden..
        Zufall????? Oder füllen die Impfungen wirklich nur Kassen der Pharmaindustrie… Ich glaube.. das letztere ist der Fall.. alles Lug und Trug auf Kosten von Kindern und ängstlichen Eltern.. Verbrechen an der Menschheit..
        Einen schönen Tag noch…
        Christa Wollmar

    2. meine eigene Recherche über 16 Jahre reicht, es braucht für mich keinen Dr. Fischer mehr um zu wissen, was sich hier für ein Verbrechen abspielt. (Dr. Fischer hat sehr wohl ein Impressum und auch einen Facebook-account, ich hab mal nachgesehen)
      Nervengifte sollen gut für die Gesundheit sein – na dann, lasst euch doch impfen wenn ihr wollt, auf die Dauer wirkt hier die natürliche Auslese, der eine informiert sich und der andere glaubt was ihm aufgetischt wird. Ich habe mich gut genug informiert um zu wissen wie man gesund bleibt, ein sauberer Körper (Innerlich!) ist die Hauptvoraussetzung.

      1. Tut mir leid, auf der genannten Seite finde ich kein Impressum – bin wohl zu doof dazu.
        Ansonsten Zustimmung! 😉

  2. Was Wikipedia dazu sagt:
    „Von kontroversen Einstellungen wird bereits bei der ersten Impfung am Anfang des 19. Jahrhunderts berichtet, die sich gegen die gefürchteten Pocken richtete. Laut RKI sind bis heute schätzungsweise drei bis fünf Prozent der deutschen Bevölkerung gegen Impfungen; in Ländern mit niedrigerem Bildungsstandard liegt der Anteil teils deutlich höher. Die Argumentation der Impfverweigerer ist häufig pseudowissenschaftlich oder alternativmedizinisch orientiert und wenig wissenschaftlich fundiert,[44][29] bisweilen trägt sie auch dogmatische bis verschwörungstheoretische[48] Züge. Negative Berichte über Impfschäden oder die Leugnung des Impfprinzips selber werden in impfkritischen Büchern und in wissenschaftskritischen Internet-Foren publiziert. Sogar Hebammen haben bisweilen eine impfkritische Haltung.[49] Dies verunsichert manche junge Eltern und kann paradoxerweise dazu führen, dass sie aus Angst vor der Impfung den Schutz ihrer Kinder verweigern. Impfkritische Haltungen sind in der Regel durch fundamentalistisch-religiöse, alternativmedizinische, anthroposophische oder esoterische Ansichten motiviert. Nachweislich erhalten die Kinder von Anhängern der Alternativmedizin signifikant seltener die empfohlenen Schutzimpfungen.[50] So werden Masernerkrankungen in der Schweiz seit Jahren im Wesentlichen aus den Kantonen Basel-Landschaft und Luzern gemeldet, in welchen Anthroposophen und deren Einrichtungen sehr aktiv sind.[51] Mehrere hundert Kinder mussten seither wegen schwerer Masern-Komplikationen in Krankenhäuser eingewiesen werden, ein Mädchen starb.“

    Ich muss sagen, dass ich mich noch nicht ausreichend über die Thematik informiert habe, aber ich werde die Auffrischungen meiner Impfungen, die schon seit längerem nötig seien, erstmal bis auf unbestimmte Zeit verschieben.

    1. Aus der einseitig-verqueren Darstellung der Lügipedia, die aus einer behaupteten Korrelation in der Schweiz eine ihr genehme Kausalität konstruiert, läßt sich leicht ableiten, wie „seriös“ dieses Medium ist. Auch verschweigt man hier geflissentlich, wieviele Kinder an vermuteten Impffolgen („plötzlicher Kindstod“ u.ä.) schon gestorben sind – in den genannten Kantonen im nicht genannten Zeitraum sicherlich mehr als eines…
      Es genügt, die Urheber und Sponsoren der Lügipedia mal zu „gockeln“.

  3. Pingback: Anonymous
  4. Würde gerne wissen, wie es aussehen würde wenn keiner mehr geimpft wird. Da würdet ihr euch alle anschaun….
    Soll jeder für sich selbst und seine Kinder entscheiden ob impfen oder nicht…..für mich hat die Impfung gewonnen, und ja ich habe mich ausreichend informiert, meine Kinder sind ebenfalls geimpft

  5. Kommt darauf an, wie und wo man sich informiert! Wenn man nur die eine Seite und zwar die , der Schulmedizin und Impfbefürworter hört, dann ist diese Infoquelle sehr einseitig. Ich kann jedem nur empfehlen sich auch impfkritische Lektüre anzusehen und sich erst dann eine Meinung zu bilden. Ich komme selbst aus dem Bereich der Schulmedizin (Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester) und weiß daher, wie die Information abläuft – ich habe jahrelang immer nur gehört: „Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten, Masern können schwere Komplikationen hervorrufen, jeder Zeckenbiss kann tödlich enden….. usw.“. Dann habe ich mich angefangen zu informieren – und jetzt kann ich mit absoluter Gewissheit für mich sagen: ich werde weder meine Kinder noch mich jemals wieder impfen lassen! Wenn man nur bedenkt, dass man Gifte wie Quecksilber und Aluminiumhydroxid unseren drei-/viermonatigen Babys verabreicht – da sollten sich allen Eltern die Haare aufstellen. Mit einem ausgewogenen Lebens- und Ernährungsstandard, viel Zeit, Liebe und Kuscheleinheiten für seine Kinder, kann man die Gesundheit und das Immunsystem unterstützen und wenn das funktioniert, kann der Körper auch auf Infektionen ganz gut reagieren. Fieber ist beispielsweise eines der besten Abwehrmittel unseres Körpers – aber anstatt das Kind auch einfach mal auf 39 °C fiebern zu lassen, wird panisch schon bei 37,9 °C ein „Zäpfchen“ verabreicht. Es ist unglaublich, wie viel Impfungen, Antibiotika und Schmerzmittel unseren Kleinsten verabreicht wird. Auch darüber sollte man sich einmal Gedanken machen!!!!

    1. Und vielleicht auch darüber, daß wir nicht nur Körper, sondern auch Geist und Seele sind? Verschiedene Ärzte, wie Dr. Ryke-Geerd Hamer, Dr. Rath, Dr. Weber, Dr. Mauch, Dr. Doepp, Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer sowie Dr. Kufahl oder Dr. Berges haben dazu verschiedene interesante Gedanken und Theorien entwickelt, die alle im Netz, meist auf der Tube, auffindbar sind – es lohnt sich, wieder selbst Verantwortung für seine eigene Gesundheit zu übernehmen.

      1. Hans Speck: aus ihren Postings werde ichnicht schlau! -Da fördern sie eingangs deutlich evidenzenbasiertheit ein und Dann kommen sie mit geerdet Hammer an!?

    2. Ganz der gleichen Meinung!!! Dabei bin ich Arzt und habe einfach zu viel gesehen, was in die gleiche Kerbe schlägt. Speziell die Grippe-Impfung ist da sehr eindrücklich! Ich habe nie einen einzigen Patienten gesprochen der eine positive Erfahrung gemacht hat; es gab 3 typische Reaktionen auf die Impfung:
      1. Es ist nichts nennenswertes passiert
      2. Menschen die von der unangenehmsten Grippe erzählen, die sie je hatten
      3. subgrippale Beschwerden für mehrere Monate
      Irgendwie riecht das alles nach großem Geschäft und nicht nach einem System, mit dem man Krankheiten vorbeugen kann.
      Nur mein Eindruck und mein Instinkt, aber, wie gesagt, von eigenen Beobachtungen gestützt.

    1. ich kenne auch niemanden der jahrelang einem studium nachgeht und dann nachträglich behaupten würde, dass was er dort gelernt habe ist fern jeder realität!! 🙂

      1. Ich zum Beispiel studiere gerade Humanmedizin und habe schon sehr viel gesehen und mich informiert – kritisch gegenüber beiden Seiten und mit fundiertem wissenschaftlichen Hintergrund. Selbst unsere Pharmaprofessoren geben zu, dass viele Studien (darunter oft solche für Impfstoffe) gefälscht werden, aus einem einfachen Grund: die Pharmaindustrie ist eine Institutuion wie jede andere, sie will Geld verdienen. Und mit nichts läßt sich so gut Geld verdienen wie mit Impfungen (außer vielleicht mit neuen Chemotherapeutika…) Ich bin der Überzeugung, dass die meisten Ärzte aus bestem Wissen handeln – nur ist ihr Wissen diesbezüglich sehr kläglich. Uns wird dogmatisch gelehrt: Impfen muss sein, wer es nicht macht, riskiert das Leben seiner Kinder. Wie genau das Ganze funktionieren soll und wo jemals der wirkliche Impferfolg dokumentiert wurde – nada. So etwas ist unwissenschaftlich und nicht einen Deut besser als das blinde Dagegensprechen…wir müssen endlich professionelle Studien dazu fordern und versuchen, den hygienisch/wohlstandsbedingten Infektionsrückgang vom tatsächlichen Impferfolg zu trennen. Da hilft alles Gerede um Theorie nichts…

      2. nun stellt sich hier die Frage, mit wie vielen Akademikern sie bereits die Sinnhaftigkeit des erlernten diskutiert haben.
        Und die Geschichte des Patch Adams ist eine sehr markante dafür, das Ärzte sehr wohl einer jahrelangen Ausbildung nachgehen, um dann das traditionelle erlernte in frage zu stellen und dadurch neue Ansichten zu eröffnen!
        Und allgemein zum Thema:
        Ich und meine Familie waren, sind und werden auch weiterhin geimpft und es geht uns allen sowohl körperlich als auch seelisch ausgezeichnet gut!
        Ein sehr guter Bekannter ist ein absoluter Impfgegner und Pro-Homöopathie orientiert, ein Schulmediziner wird nur zum Plombieren der Zähne, für die mittlerweile dritte Geburt seiner Kinder oder in absoluten Notfällen aufgesucht!
        Er schleppt sich von einer Verkühlung, Grippe oder sonstigen Infekten zum anderen und schluckt dafür fleißig seine neuesten und tollen Globoli die ihm ein weiterer toller Homöopath auf’s Auge gedrückt hat…..
        Für mich ist das direkter Vergleich genug, die einen ebenso wie die anderen wollen nur mein Geld, aber mit den einen bin ich (meistens) sehr gut gefahren und seit mittlerweile 7 Jahren infektionsfrei!

  6. Die Diskussion mit Impfgegnern, Anhängern der Alternativ“medizin“ usw. zu führen ist so sinnvoll, wie mit Zeugen Jehovas über ihren Glauben. Es bringt nichts. Man verschwendet nur Zeit und Nerven. Leider entscheiden diese Erwachsenen aber nicht nur über sich, sondern auch über die Gesundheit ihrer Kinder. Die zahlen dann den Preis für die Ignoranz ihrer Eltern. Aber was wäre die Alternative?

    1. Die Diskussion mit Impffanatikern, Anhängern der Schul“medizin“ usw. zu führen ist so sinnvoll, wie mit Zeugen Jehovas über ihren Glauben. Es bringt nichts. Man verschwendet nur Zeit und Nerven. Leider entscheiden diese Erwachsenen aber nicht nur über sich, sondern auch über die Gesundheit ihrer Kinder. Die zahlen dann den Preis für die Ignoranz ihrer Eltern.

  7. Die Diskussion mit Impfgläubigen, Anhängern der Hochschulmedizin usw. zu führen ist so sinnvoll, wie mit Zeugen Jehovas über ihren Glauben. Es bringt nichts. Man verschwendet nur Zeit und Nerven. Leider entscheiden diese Erwachsenen aber nicht nur über sich, sondern auch über die Gesundheit ihrer Kinder. Die zahlen dann den Preis für die Ignoranz ihrer Eltern. Aber was wäre die Alternative?

  8. 1996/97 und auch in den darauffolenden Jahren hatte das Spezialkommando „c.e.a.l.“(camouflage emergency agent leage) mehrere Bio-Angriffe vereiteln können, die von „BAYER“ und anderen Pharmakonzernen in Auftrag gegeben wurden.
    Dabei erlitt die „c.e.a.l.“ enorme Verluste, da sich die Agenten – ausgebildete Soldaten aus aller Welt – mit den freigesetzten Vieren infizierten und ein Antivirus nicht rechtzeitig genug zur Verfügung stand.
    In den öffentlichen Medien ließ man lediglich verlauten, dass ein neuartiger Virus entdeckt wurde. Man nannte ihn H1N1.
    In die Trinkwsser-Pumpstation 6 (Nähe Mehringdamm) wurden fässerweise gefährliche Stoffe eingeleitet um einen bestimmten Bevölkerungsteil !vorsätzlich! zu „dezimieren“.
    …vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere…

  9. schwer pathologische impfphobie-wieviele haben das geschafft? einer allein kann nicht so blöd sein!! trotzdem noch steigerungsfähig : gendern !
    die einzige impfung mit gravierenden nebenwirkungen war die pockenimpfung, deswegen
    wurde sie auch abgeschafft- allerdings erst nachdem die pocken ausgerottet waren.
    wie schade – jetzt kann niemand mehr daran seine abwehrkräfte und charakter stärken!
    wievielen millionen hat man aus purer geschäftemacherei die möglichkeit genommen,
    daran zu sterben, noch dazu bei dieser überbevölkerung !
    die masern und kinderlähmung, unsere lieben zeitgenossen, hätte man schon 2000
    ganz umbringen wollen, was aber dank einiger standhafter nepochanten verhindert
    werden konnte. jetzt scheint ihr überleben doch durch das weitläufige wirken fundamentalistischer
    gotteskrieger gesichert..gott ist groß…..

  10. Ich habe noch nie im meinem Leben so einen Haufen pseudowissenschaftlichen Mist gelesen. Sie sollen sich schämen. Ohne Impfungen wären wir höchst wahrscheinlich beide tot oder nie geboren worden. Diese scheinheilige Besser-wissen ist die schlimmste Form der Verachtung für all das was in den letzten 200 Jahren auf dem Feld von Krankheitbekämpfung geleistet wurde. Fahren Sie, bitte, nach Afrika um sich die Polio-leidende Kinder und Erwachsene anzuschauen um zu verstehen, dass man von Impfungen zwar nicht begeistert werden muss (obwohl ich es bin) aber so falsch, so dumm und so respektlos sie vorzustellen ist einfach nicht zu ertragen.

  11. Ich (w 20) hab mich letztes jahr im Winter das erste mal gegen Hepatitis impfen lassen ( twinrix impfung) . Mir wurde diese Impfung mehr oder weniger aufgedrängt dadurch das ich mit menschen zusammen arbeite und es zu blutkontakt kommen kann.
    Einen Tag nach der Impfung bekam ich ein kribbeln in den oberen und unteren Extremitäten und Lähmungserscheinungen. Bin dann natürlich ins Spital wo ich längere zeit drin bleiben musste. Des weiteren stellten sie fest das meine Nerven nicht mehr richtig funktionieren. Sie meinten sie können es sich nicht erklären das es in Zusammenhang mit der Impfung ist, könnten es jedoch auch nicht ausschließen.
    Für mich stand von Anfang an fest, es liegt an der Impfung. Ich hatte davor nichts, weder Anzeichen noch sonst was und auch sonst keiner aus meiner Familie.

    Nach Wochenlanger Behandlung hat sich das ganze wieder gebessert. Zeitweise hab ich immer noch das Problem das mir etwas einschlaft aber gott sei dank nicht mehr so schlimm.
    Nach dem Vorfall hab ich mich natürlich sehr mit dem Thema Impfschaeden auseinander gesetzt mit dem Entschluss mich nie wieder impfen zu lassen und ich werde auch meine Kinder einmal NICHT impfen lassen.

    1. „Die Ärzte konnten es nicht bestätigen oder ausschließen, für mich aber sofort klar. “
      Kann man sich gegen Blödheit impfen lassen?

  12. Impf-Lüge, AIDS-Lüge, Psychopharmaka-L., Hirntod-Lüge, Inquisition, MarketingTricks, WerbeLügen, gigantischer akademischer Betrug!
    Ca. 90 % sind Lügen und ist gelogen und aders herum.
    LG

  13. Unseriöser und absolut unwissenschaftlicher Quatsch.
    Z.B.zu behaupten Tetanus gibt es in Deutschland nicht mehr da hier der Pferdemist weniger geworden ist Hahaha wirklich lustig.
    Nur eines von vielen Beispielen…
    Wirklich gefährlich wird es aber z B für besorgte junge Eltern die diesen Humbug glauben und ihre Kinder nicht Impfen lassen.
    Insgesamt ist der Artikel ein typisches Beispiel dafür dass alles und jedes sowie jeder völlig ungeprüft unwissenschaftlich und wirklich schlecht recherchiert es geschwafelt veröffentlichen kann nach dem Motto ich suche mir meine Wahrheit und das was ich glauben will selbst aus dem Internet zusammen.Zum Glück gibt es genug Intelligenz in Deutschland die das genau einzuschätzen weiß.

    1. Wirkliche Eltern die sich um die Gesundheit Ihrer Kinder kuemmern impfen NICHT. IMPFEN IST BETRUG !!
      Aerzte / Pharmalobby sind sehr erfinderisch darin, Gruende fuers Impfen zu finden, schliesslich gehts ja um einen Milliardenmarkt, sprich GELD. Um die Gesundheit gehts denen nicht !!!
      Das Masern“virus“ ist z.B wissenschaftlich NICHT nachgewiesen. Alles ein einziges grosse Luegenkonstrukt.

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