Bomben auf Dresden: Alliierten-Holocaust an unschuldigen Deutschen, mit mehr als 500.000 Toten

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In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. So bemüht sich die BRD die Mär von “maximal” 35.000 Toten zu verbreiten – selbstredend auch Opfer Hitlers und nicht Churchills.

Zitat Churchill – vor dem Angriff auf Dresden – zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.”

In den Zeitungen nach 1965 hat man dann die berühmte DDR-Fassung  ”35.000 Tote” übernommen, aber es ist doch seltsam, daß so kurz nach 1945 in den Lizenzmedien die politisch unkorrekten Opferzahlen genannt wurden.

Hier einige Zeitungsmeldungen:

  • Kieler Nachrichten vom 12.02.1955 “…Aus den Unterlagen des amerikanischen Aussenamtes geht hervor das etwas 250.000 Menschen bei den Angriffen ums Leben gekommen sind…”
  • Ruhr Nachrichten vom 13.02.1965 “…In diesen 40 Minuten und während der beiden folgenden Angriffe finden mindestens 200- 250. 000 Menschen den Tod…”
  • Freie Presse (Bielefeld) vom 12.02.1955 “…Die Schätzungen schwanken zwischen 80.000 und 500.000 Toten…”
  • Wiener Zeitung vom 13.02.1965 “…Angaben über Zahl der Toten schwanken zwischen 250.000 und 400.000…”
  • Telegraf-West-Berlin vom 14.02.1965 “….135.000 Tote…”
  • Volk im Bild vom 12.02.1955 (eine Beilage der KPD Zeitung “Volksstimme”-Köln) ”…Die Opfer werden auf über 350.000 geschätzt und übertrafen selbt die von Hiroshima…”

Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreit-kräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert.

Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehn-tausende Überlebender im Großen Garten und auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.

In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas und der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert.

Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahres-tag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)

Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrand-bomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeit-punkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.

Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innen-stadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Haupt-bahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.

Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum ange-sammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen.

Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahn-hofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.

In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- und schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt und zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges).

Welche Rolle spielten die Russen?

Zunächst fanden wir bei paukenschlag.org:

Die Russen haben in JALTA ultimativ von den Westalliierten die Bom­bardierung von Dresden gefordert; sie, die Russen, waren also begreiflicherweise besonders interessiert, die Zahl der Toten nicht höher schnellen zu lassen. So gab auch die ehemalige DDR, wie auch der offizielle Stadtführer von Dresden, immer die Zahl von 35.000 Toten an. Der ‘hochgeehrte’ Luftmarschall Harris erhielt übrigens auch noch den „Lenin-Orden“.

Hier ein anderer Artikel bei Ria Novosti:

Die Sowjetunion hat die Alliierten im Zweiten Krieg nie gebeten, Luftangriffe auf Dresden 1945 zu fliegen. Das belegen die freigegebenen Geheimprotokolle der Konferenz von Jalta.

Um diese Protokolle geht es in dem Dokumentarfilm „Dresden. Chronik einer Tragödie“ von Regisseur Alexej Denissow, der im russischen Fernsehen gezeigt wurde.

Der Film berichtet über die Bombenangriffe angloamerikanischer Fliegerkräfte auf Dresden vom 13. und 14. Februar 1945. Damals hatten 1400 Flugzeuge insgesamt 650 000 Brandbomben sowie mehrere hundert zwei bis vier Tonnen schwere Fliegerbomben auf die Stadt abgeworfen und Zehntausende Menschen getötet.

„Zum Ärger der Amerikaner dehnten sich die Luftangriffe auf Westdeutschland aus. Daraufhin ließ das US State Departement wissen, dass die Luftangriffe auf Dresden auf der Konferenz von Jalta angeblich auf Drängen der Sowjetunion beschlossen worden seien. Diese Behauptung taucht auch in den neuesten europäischen Filmen über die Tragödie von Dresden auf“, heißt es in dem Film.

Dem Regisseur zufolge haben sich diese Behauptungen als ein Mythos des Kalten Krieges erwiesen. Als Beleg zeigt Denissow in seinem Film die bisher geheimen Protokolle der Sitzungen der Jaltaer Konferenz, die speziell für den Film freigegeben wurden.

„In diesen Sitzungen koordinierten die Alliierten ihre Handlungen in der abschließenden Etappe des Krieges“, erzählt Denissow in seinem Film. „Die Stadt Dresden wurde dabei nur einmal erwähnt, als die Alliierten die Trennlinie zwischen den amerikanisch-britischen und den sowjetischen Truppen vereinbarten.“

Das Sowjetkommando hatte aber um Luftangriffe gegen die Eisenbahnknoten in Berlin und Leipzig gebeten, weil die Wehrmacht zu dem Zeitpunkt bereits 20 Divisionen vom Westen an die Ostfront verlegt hatte und weiter 30 Divisionen verlegen wollte, heißt es in dem Film. „Diese Bitte wurde Churchill und Roosevelt in Schriftform übergeben.“

Einige Historiker sehen hinter den Bombardements der sächsischen Hauptstadt den Wunsch der Westalliierten, die angreifende Rote Armee abzuschrecken. Zumal standen die Truppen von Marschall Konew damals lediglich 100 Kilometer vor Dresden.

„Es liegen Beweise dafür vor, dass die angloamerikanischen Alliierten die Luftangriffe vorsätzlich vor bzw. während der Konferenz von Jalta geplant hatten, um die Sowjetunion unter Druck zu setzen und zu einer milderen Position zu zwingen“, sagt der Historiker Wladimir Schum.

„Der Wunsch des britischen Kommandos, durch die totale Zerstörung deutscher Städte samt Zivilisten ein schnelles Kriegsende herbeizuführen, hatte sich nicht erfüllt“, stellt Alexej Denissow in seinem Film fest. „Das Ziel, die deutsche Bevölkerung zu demoralisieren und zur Kapitulation zu zwingen, wurde somit nicht erreicht.“

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Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe! DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden. (…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…)

Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“

Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt und in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)

Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrand-bomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.

Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Spreng-bomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren: „Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Ober-befehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)

Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)

Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)

Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)

Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegs-ordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und ver-nichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)

Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8)

Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören: „Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)<

Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuer-sturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechts-widrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main (Anm. d. Red. Ein Anwesen der Familie Rothschild und das gigantische IG Farben Gebäude wurden verschont!?), Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.

Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Be-stimmungen und Normen des Kriegsrechtes:

1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen.

2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind.

3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder er-stickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)

Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)

Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde: „Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)

Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert.

Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:

1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombar-dement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.

Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren.

3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.

4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)

Verweise:

Götz Bergander, Dresden im Luftkrieg, Flechsig, 1998

Matthias Gretzschel, Als Dresden im Feuersturm versank, Ellert & Richter, 2006

Wolfgang Hackert, Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden., Verlag libergraphix, Gröditz 2011

David Irving, Der Untergang Dresdens, Ullstein Verlag, Berlin 1994

Walter Kempowski, Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945., Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001

Franz Kurowski, Bomben über Dresden, Tosa Verlag, Wien 2001

Franz Kurowski, Dresden, Februar 1945, Tosa Verlag, Wien 2003

Dr. Claus Nordbruch, Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche., Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.

Dr. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer., Ares-Verlag, Graz 2010

Michael Schmidt, Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945, Sonnenblumen-Verlag, 2005

Frederick Taylor, Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945, Pantheon Verlag, 2008

Hubertus von Tobien, Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg., Frieling Verlag, Berlin 2001

www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/
http://marialourdesblog.com/dresden-13-14-februar-1945-gegen-das-vergessen-der-bomben-holocaust-uber-dresden/
www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm

7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38

8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.

10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1

11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113

Abschluss:

Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßen-niveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.

Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichge-schalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Ver-höhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.

So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.

Quellen: PRAVDA-TV / de.sott.net / Ria Novosti / Wikipedia / MMnews / lupocattivoblog.com vom 06.03.2013

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114 comments on “Bomben auf Dresden: Alliierten-Holocaust an unschuldigen Deutschen, mit mehr als 500.000 Toten

  1. Wartet nochmal ab, in 20 Jahren hat es das Bombardement auf Dresden nie gegeben und die Zahl der Lager hat sich von 7000 auf dato 42 000 bis dahin auf 100 000 erhöht……

  2. @s.Braun : So ungefähr sieht es aus.
    Ich sehe jedoch in diesen masslosen Verfälschungen der geschichtlichen Tatsachen auch eine Hoffnung : Selbst dem grössten Realitätsverweigerer sollten so langsam mal die Lichter angehen, was die geschichtliche Rekonstruktion des Verlaufes des Zweiten Weltkrieges angeht.
    Es hat bei mir auch lang gedauert, aber durch die andauernde Verbreitung von falschen Wahrheiten bin ich erst auf dieses unglaubliche Lügengerüst „Darstellung der Geschichte“ gestossen.
    Mittlerweile sehe ich Schwarz als Weiss, und erheblich klarer als es uns die MSM Medien, Tagein- und Tagaus berichten.

    In diesem Sinne nochmals Dank für diesen mutigen Bericht !

    Heil und Licht Euch Allen

    1. Absolut Deiner Meinung, wahrscheinlich ist die gesamte Historie erstunken und erlogen, verdreht…allein das Thema Dresden, die angebliche Kapitulation vom 3. Reich, Holocaust, die „Death Camps“ von Dwight D. Eisenhower, erfundene Märchen-Religionen, die Verstrickung/Verbindung von IG Farben, Monsanto, WHO, Robert-Koch-Institut, etc…

      Eines ist gewiss, es wird ALLES ans Licht kommen, immer mehr haben den Mut die Wahrheit zu beleuchten!

      Viel Liebe
      PRAVDA-TV

      1. und deshalb nochmals herzlichsten Dank für diesen wirklich mutigen Bericht und Eure wirklich UNERMÜDLICHEN Bemühungen hinsichtlich der Wahrheitsfindung.
        Letzlich birgt die Information um die Wahrheit auch eine schwere Bürde, welche wir Alle zuallerst auf Unseren Schultern tragen, aber wie Du selbst sagst :

        es wird alles ans Licht kommen !

        Und dementsprechend wird das Licht mit Uns sein.

        In diesem Sinne bitte weiter so……..Ihr habt meinen vollsten Segen 😉

  3. … jetzt sollen es doch nur noch 25.000 Tote gewesen sein!!!
    Ich nenne das Ganze nur noch “ Tag der alliierten Stadt Umgestaltung“
    Die Nazi Demos, bzw. Gegenveranstaltungen werden zu einer Mega-Veranstaltung aufgeblasen!
    In der BRD gibt es ja ohnehin an jeder Ecke nur noch Nazis und Rassisten und Antisem… !
    Ich bin jedesmal froh wenn dieser unheilvolle Tag vorbei ist!
    In dieser Zeit glaub ich an nix mehr!

  4. Also das die Zahl der Toten in Dresden sicherlich weit über 100 000 bis max. 300 000 betragen dürfte ist unbestritten. Aber ganz ehrlich es bringt nichts, wenn wir die Zahlen extrem in die Höhe schreiben. Dann sind wir nicht besser als die Linken!

  5. Sehr guter Bericht, Danke.
    Meine Grossmutter hat mir als Kind erzaehlt, dass Sie in diesen Naechten kein Licht brauchten. Sie konnte ohne Probleme Zeitung lesen. So hell war der Feuerschein. Meine Grossmutter wohnte allerdings in Coswig. Das ist 20 km vom Stadtzentrum Dresdens entfernt. Die Elbwiesen waren voller Berge von Leichen, das hat Sie immer erwaehnt. Ohne Zweifel war das ein schlimmes und bestialisches Verbrechen. Die Verursacher sollen dafür bezahlen.

  6. @aikos2309 Aha, noch ein ideologisch verseuchter, gleichgeschalteter Gutmensch-Faschist, der aufgrund seiner hervorragenden Wessi-Bildung WEISS, dass das alles nur eine Propagandalüge ist und sich Dresden selber bombardiert hat.
    Deine jämmerliche Bildung ist eine Schande für das Deutsche Volk. Tu endlich was dagegen, und besuche eine dieser völlig sinnfreien Einrichtungen, die sich Schule nennen.

  7. noch was
    wenn es in dresden nur 25 tausend tote gab, dann waren die 95 prozent einwohner dann im urlaub . mann kann es prüfen- jetzt mal ohne die flüchtlinge .
    wer alles im urlaib war soll den finger heben .

  8. Der amerikanische Außenminister James Baker III im Nachgang zur Pariser Außenministerkonferenz vom 17. Juli 1990:

    “Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.”

    US-Außenminister James Baker III, 1992 (vgl. Der Spiegel, 13, 1992)

    https://berlin2012blog.wordpress.com/2012/07/02/der-amerikanische-ausenminister-james-baker-iii-im-nachgang-zur-pariser-ausenministerkonferenz-vom-17-juli-1990-in-spiegel-131992/

  9. Jeder, der realistisch denkt – wird dem Archäologen Uwe Müller auch Recht geben, dass bei so einer Hitzeentwicklung von 1400 bis 1.600 Grad die Leichen zu Asche verglühen, bzw. dass nur noch verkohlte Leichen übrig bleiben. Daher ist es schwierig die genaue Zahl der Opfer zu bestimmen. Allerdings von 35.000 zu sprechen ist eine zynische Verhöhnung für die Hinterbliebenen. Zu diesem Zeitpunkt war die Stadt überfüllt mit Vertriebenen aus dem Osten und die offizielle Angaben von heute sprechen von 1 Million Opfer, die viel realistischer ist. Wenn verantwortliche Medien dazu immer noch schweigen, geben sie ein schlechtes Zeugnis ab. Wir alle haben ein Gewissen…und das tröstet mich !

  10. Mich wundert nur eine Sache: militärhistorisch ist die Zerbombung Dresdens relativ gut aufgearbeitet. Kein einziges „Kriegsobjekt“ wurde zerbombt, nur die Innenstadt, ca 18 km2 Totalschaden. Warum ist nie jemand vor ein Völkerrechtstribunal gezogen und hat Amerika wegen des Terroranschlages gegen Zivilbevölkerung angeklagt??? warum ist kein einziger Hausbesitzer vor Gericht gezogen, warum kein einziger Jüdischer Fabrikbesitzer? Alles ein Tabuthema. Schlimm!

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