Schwerer Absturz an Chinas Börsen – Chinesische Banken in Geldnot

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Chinas Aktienmärkte haben den schwersten Absturz seit fast vier Jahren erlebt. Ursache ist die Weigerung der Zentralbank, neues Geld in den Markt zu pumpen. Die Noten-banker wiesen die Sorgen über eine Kreditklemme zurück und betonten vielmehr, die Liquidität sei auf einem „vernünftigen Niveau“. Außerdem rief die Zentralbank die Banken auf, ihre Zahlungsfähigkeit besser zu steuern und auf Kreditrisiken zu achten.

Die Verunsicherung ließ den Composite Index an der Börse in Shanghai um 5,3 Prozent auf 1.963 Punkte in den Keller fallen. Es ist der tiefste Stand seit fast sieben Monaten. In Shenzhen ging es sogar um 6,73 Prozent auf 7.588 Punkte nach unten. Die Zentralbank beharrte auf ihrem Kurs, mehr Disziplin in den Finanzmarkt zu bringen, der durch massive Kreditvergabe auch im boomenden Schattenbankensystem große Risiken angesammelt hat. Der Dax schliesst schwach bei -0,91%, der TecDax bei -2,22% und der Dow Jonex eröffnet schwach bei -1,26%.

Liquidität managen

Die Notenbanker wiesen die Finanzhäuser an, wegen der Fluktuationen, einschließlich der Mitte des Jahres üblichen hohen Geldnachfrage, ihre Liquidität besser zu handhaben. Sie sollten ihre Ausgaben rechtzeitig planen und ausreichend Geldmittel bereithalten. Die Erklärung ist vom 17. Juni datiert, wurde aber erst am Montag auf der Internetseite der Notenbank veröffentlicht.

Der Zeitverzug wurde nicht erklärt, doch wurde die Veröffentlichung am Montag als Zeichen gewertet, dass die Zentralbank ungeachtet der jüngsten Unruhe an ihrer langfristigen Strategie festhalten will. Die Weigerung, weiter Geld in die Märkte zu pumpen, hatte vergangene Woche zu einem explosionsartigen Anstieg der Geld-marktsätze auf Rekordwerte geführt.

Der Handel am Interbankenmarkt war am vergangenen Donnerstag praktisch zum Stillstand gekommen. Die Geldmarktrate war kurzfristig auf 25 Prozent gestiegen, lag am Montag mit mehr als sechs Prozent weiter auf hohem Niveau. Mit der Veröffentlichung des eine Woche alten Kommentars wolle die Notenbank deutlichen machen, dass sie nicht mehr Liquidität in den Markt stecken wolle, sagte Li Miaoxian von Bocom International Holdings in Peking.

Zeichen stehen auf Abschwächung der Wirtschaft

Die Instabilität des Finanzmarktes weckt neue Sorgen über den Zustand der zweit-größten Volkswirtschaft. Die Hinweise auf eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums in China mehren sich. So reduzierte die Investmentbank Goldman Sachs ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 7,4 Prozent. Bisher war noch von 7,8 Prozent ausgegangen worden. Goldman begründete die Prognosesenkung mit den verschlechterten Finanzierungsbedingungen.

Nach einer Sitzung ihres zuständigen Ausschusses bekräftigte die Zentralbank ferner, weiter eine vorsichtige Geldpolitik verfolgen und zur angemessenen Zeit Feinein-stellungen vornehmen zu wollen. Die Steuerung der Liquidität solle verbessert und stabiles, gemäßigtes Kreditwachstum auf dem regulären und grauen Finanzmarkt gesichert werden. Wirtschaft und Finanzmarkt entwickelten sich „insgesamt stabil“, stellte die Notenbank fest.

Die Regierung geht Medienberichten zufolge derzeit gegen das Schattenbankensystem vor, das gewaltige Ausmaße erreicht hat, aber kaum kontrolliert ist. Viele Banken umgehen die Regeln zur Kreditvergabe, indem sie stattdessen Investment-Produkte anbieten. Mehrere Beobachter hatten eine „freundliche Missachtung“ durch die Regierung in Peking als möglicherweise effektives Vorgehen bezeichnet, um die dunkle Seite des chinesischen Kreditwesens in den Griff zu bekommen.

Bank of China und ICBC stoppt Zahlungen

Chronologie:

Freitag

Die Bank of China hat Gerüchte über eine Zahlungsunfähigkeit dementiert. Nachdem angebliche massive Liquiditätsengpässe zum Aufruhr an Chinas Finanzmärkten geführt hatten, unterstrich die große Staatsbank, dass sie nicht in Verzug geraten sei und alle Verpflichtungen zeitgemäß erfüllt habe, wie Staatsmedien am Freitag zitierten. Eine Wirtschaftszeitung hatte berichtet, die Bank of China habe ihre Zahlungen um eine halbe Stunde hinausschieben müssen, weil ihr das Geld ausgegangen sei.

Sonntag

Tausende von Chinesen wurden am Sonntag verunsichert, als eine von Chinas vier größten staatlichen Banken, die Industrial and Commercial Bank of China, die ICBC, unerwartet für fast eine Stunde ausfiel, sie war „gelähmt“, hieß es in China.

Die Bankschalter, Bankautomaten, Internet und mobile Dienste waren alle von dem Ausfall betroffen in den Städten Peking, Shanghai sowie in den Provinzen Guangdong, Hubei, Sichuan und Liaoning, laut China National Radio, einem staatlichen Medienunternehmen.

Online Einkaufen und Zahlungen im Internet, Bankkarten-Zahlungen in Einkaufszentren, Supermärkten und Krankenhäusern waren auch betroffen, sagte China National Radio, in einigen Bereichen war sogar China UnionPay, das größte Bankkarten-Netzwerk des Landes, ebenfalls gestört.

Laut China Central Television, CCTV, dem offiziellen Sprachrohr des Regimes, „dauerte die ‚Lähmung‘ bis zu 45 Minuten“, obwohl Konten von Netizens online zeigen, dass sie sogar länger gedauert hat. Unabhängig von der Länge, das plötzliche Erlöschen der Dienste der größten Bank in China und der größten in der Welt, nach Marktwert gerechnet, löste viele Sorgen aus.

„Warum hat Chinas größte Bank solch eine schwere Panne?“ fragte CCTV in einem Beitrag auf Sina Weibo, einer beliebten Twitter-ähnliche Plattform.

Einige dachten, dass es vielleicht aufgrund eines Upgrades der EDV-Systeme passiert sei. „Wenn sie beim Upgrade ihres Systems sind, sollten sie uns vorher benachrichtigen“, bemerkte ein Netizen in der Antwort. „Solch ein seltsamer Ausfall, sieht aus, als ob etwas faul ist. Es sieht aus wie die Tragödie von Chinas Finanzsystem kurz vor dem Ausbruch!“

ICBC hatte tatsächlich eine öffentliche Ankündigung auf seiner Website, dass es am 23. Juni im Service von 0:10 bis 01:40 Uhr zu Aussetzungen kommen könnte, weil geplant sei, „das System zu optimieren“. ICBC sagte auf seiner offiziellen Weibo-Website um die Mittagszeit, dass ab 10:38 Uhr bis 11:23 ein Upgrade auf seinem Computer-System gelaufen sei, es war unklar, ob auf die gleichen Upgrades wird verwiesen wurde, bezogen auf die „Lähmung“.

Aber China National Radio berichtete von Besuchen bei Niederlassungen in Peking, dass Hinweise auf das Schaufenster geklebt waren, dass es eine „Störung“ gebe, und dass Geldabheben am Counter oder am Geldautomaten nicht möglich war. Ein CCTV-Reporter sagte, dass die Kunden-Hotline auch eine automatisierte Nachricht abspielte, dass es eine „Störung“ gebe.

Zwei Theorien zirkulierten Top-Online über den Ausfall: eine, dass die Bank knapp an Geld sei inmitten der jüngsten Berichte über die Höhe der Zinsen, die Banken untereinander für die Kreditvergabe zahlen müssten. Das spiegelte die Befürchtungen über eine drohende Finanzkrise in China wider.

Der andere vorgeschlagene Grund war eine komplexe politische Analyse, dass die Bank in einem Anfall von Kampfesmut mit Ministerpräsident Li Keqiang beschäftigt wäre. Li hatte nur wenige Tage zuvor, am 20. Juni, angekündigt, was die International Business Times beschrieb als eine Politik, die in die „Geschichte des Bankings“ eingehen würde.

Li ermutigte privates Kapital, bei der „Umstrukturierung“ von Finanzinstituten und Banken in China zu helfen, und befürwortete, dass „nicht an die Regierung angeschlossene Banken“ etabliert werden, die ihr Risiko selbst bewerten müssen. Bank-Aktien stürzten am folgenden Tag, berichtete IBT. Das Bankensystem in China wird derzeit überwiegend von vier großen staatlichen Banken beherrscht, und die traditionelle Rolle der Banken, als eigener Gutachter von Risiken aufzutreten, wird häufig nicht erfüllt.

Kommentatoren haben online auch für möglich gehalten, dass der Ausfall bei der ICBC am Vormittag eine Kampfansage gegen die neue wirtschaftliche Li-Agenda sein könnte. „Sie zwingen den Kaiser zur Abdankung“, schrieb ein Internetnutzer, der sich „V for Vendetta in China“ nennt, in Reaktion auf CCTV. „Sie versuchen die Zentralbank zu zwingen, das Handtuch zu werfen“, das heißt, Kredite in das Finanzsystem zu pumpen.

Montag

Bank of China pleite? Bei eine der größten Banken Chinas scheint es lichterloh zu brennen. Die Bank gab am Montagmorgen bekannt, alle Überweisungen zu stoppen und schloss auch das Online-Banking. Offenbar sind alle Bankgeschäfte vorerst gestoppt – laut der Bank ist alles rein technisch bedingt.

Gegen 10 Uhr war das komplette Online-Banking zusammengebrochen, Abhebungen von bankkonten oder anderen Transfer-Dienstleistungen waren nicht möglich. Gegen 12 Uhr hieß es dann, das System sei wieder am Laufen. Dienstag wissen wir mehr.

Die jüngsten Turbulenzen zeigen nach Einschätzung von Experten aber an, dass es schwerer als erwartet werden könnte, die chinesische, amerikanische und europäische Wirtschaft auf eine stabile Basis zu stellen.

Quellen: PRAVDA-TV/handelsblatt.com/APA/derstandard.at/MMnews/epochtimes.de vom 24.06.2013

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