Mexiko: Die menschenunwürdige Flucht in einem Lkw

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94 Menschen, zusammengekauert auf der Ladefläche eines Trucks, auf dem Weg in die USA: Immer wieder werden Flüchtlinge Opfer von Schlepperbanden. Eine Röntgenkamera dokumentierte nun das Drama.

Das erschütternde Dokument zeigt die Umrisse menschlicher Körper. Es sind Flücht-linge, die dicht an dicht und zusammengekauert auf der Ladefläche eines Lastwagens sitzen. Aufgenommen mit einer Röntgenkamera der mexikanischen Polizei. In der Stadt Tuxtla Gutiérrez wurde 94 illegale Einwanderer festgenommen, die auf dem Weg in die Vereinigten Staaten waren.

Wie die Behörden mitteilten, wurden die Flüchtlinge, zehn von ihnen aus Nepal, neun aus Bangladesch, weitere aus El Salvador, Honduras und Guatemala, unter „menschenun-würdigen Zuständen“ in dem Lastwagen transportiert. Der Fahrer, ein Mexikaner, wurde festgenommen und wegen Menschenhandels angeklagt.

Der Truck war auf dem Weg von Huehuetenango in Guatemala auf dem Weg in die USA, teilte Hector Flores, der zuständige Staatsanwalt aus dem Bundesstaat Chiapas, mit. „Es sollte eine lange Reise werden, und offenbar sollten die Flüchtlinge in diesem Zustand über die Grenze gebracht werden.“

Menschenschmuggler kassieren bis zu 8000 Dollar

Ein Teil der Flüchtlinge war dehydriert und wies Hand- und Fußverletzungen sowie Prellungen auf. Auf der Ladefläche befanden sich auch sieben Minderjährige.

Immer wieder werden Flüchtlinge, die sich durch Mexiko in die USA durchschlagen wollen, Opfer von gewissenlosen Menschenschmugglern oder Drogenkriminellen. Vor zwei Jahren fing die mexikanische Polizei im Süden des Landes zwei Lastwagen mit 513 eingepferchten Flüchtlingen ab und rettete ihnen womöglich das Leben.

Nach Angaben des National Migration Institute verlangen Schlepperbanden für die illegale Fluchthilfe in die USA zwischen 4000 und 5000 Dollar von den Ausreisewilligen. Wer aus Asien illegal über Mexiko in die USA geschleust werden will, muss zwischen 6000 und 8000 Dollar bezahlen.

Quellen: Reuters/WeltOnline vom 26.07.2013

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