Die schmutzig-braunen Finger eines Vorzeigeunternehmens – Dr. Oetker und der Nationalsozialismus (Video)

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Dr. Oetker war und ist eines der erfolgreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts dominierte es die Nische der Back- und Puddingpulverindustrie, expandierte aber schon in den 1920er Jahren nach Europa und in andere Branchen.

Erstmals hat das Unternehmen nun einer Forschergruppe Zugang zu seinem Archiv gewährt, um seine Geschichte während des „Dritten Reiches“ aufzuarbeiten.

Dr. Oetker pflegte enge Beziehungen zur NS-Bewegung, zur Wehrmacht und zur SS. Das Unternehmen wurde zu einem der ersten „nationalsozialistischen Musterbetriebe“. An der Spitze stand Richard Kaselowsky, der Mitglied des „Freundeskreises Reichsführer-SS“ war.

Rudolf-August Oetker wurde zum Wirtschafts- und Verwaltungsführer der Waffen-SS ausgebildet, ehe er die Nachfolge an der Firmenspitze antrat. Schon vor dem Krieg profitierte das Lebensmittelunternehmen vom „Rüstungsboom“, und Oetker- Produkte fanden den Weg in die Feld- und Großküchen. Im Krieg galten sie an der „Heimatfront“ als wichtiger Beitrag zur Versorgung der Zivilbevölkerung.

Angesichts des allgegenwärtigen Mangels boten Pudding und Kuchen nach sparsamen Kriegsrezepten eine willkommene Abwechslung. Oetker erhielt deshalb Zugriff auf knapper werdende Rohstoffe und konnte so die eigene Marke durch den Krieg retten.

Das Unternehmen profitierte zudem von der „Arisierung“ jüdischen Besitzes, Zwangsarbeit gab es in der Lebensmittelfabrikation dagegen kaum.

Die schmutzig-braunen Finger eines Vorzeigeunternehmens

Lange haben die Oetker-Kinder gerungen, bis sie schließlich 2009 den Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München, Andreas Wirsching, sowie seine Kollegen beauftragten, die Geschichte des Familienunternehmens zwischen 1933 und 1945 zu erforschen.

Einen eklatanten Mangel an Firmen- und Unternehmerbiografien wird man dem hiesigen Buchmarkt kaum nachsagen können. Inzwischen werden sie nicht mehr nur von hauseigenen Schönschreibern verfasst. Eine neue Generation kritischer Historiografen holt immer mehr Beschwiegenes, wenn nicht Umgedichtetes ans Licht: Die schmutzig-braunen Finger der Rüstungs-, Chemie-, Schwerindustrie und der Banken sind einer breiten Öffentlichkeit also geläufig, nicht zuletzt, weil auch manche Firmenerben das Schweigen und die Lügen über die Herkunft ihres Reichtums nicht mehr mitmachen, sondern darüber schreiben und Filme drehen. Oft gegen erbitterten familiären Widerstand.

Braucht es da noch ein dickes Buch über eine Bielefelder Backpulverfabrik? Ist Dr. Oetker „systemrelevant“? Ganz uneingeschränkt: Ja. Denn erstens zielte die 1891 gegründete Firma von Anfang an auf einen Massenmarkt. Dr. August Oetker war ein Unternehmer neuen Typs mit einem Riecher für die vier Säulen moderner Marketingstrategie: Sorg dafür, dass dein Produkt erstens zum Markennamen wird, zweitens in aller Munde und drittens überall zu haben ist, und expandiere viertens, wo immer es geht. Die Marke bekommt ein Signet, den „hellen Kopf“ im dunklen Oval, das auf der ständig erweiterten Produktpalette prangt, zielgruppenorientierte Werbung und ein Vertriebsnetz im In- und Ausland.

Der „Reichsnährstand“ wird ab 1933 zum Faktor der Kriegsplanung und ab 1939 kriegswichtig. Ein mittlerer Nahrungsmittelkonzern, Inbegriff des braven normalen Familienbetriebs – lokal verwurzelt, fürsorglich gegenüber der Belegschaft, modernisierungsfreudig und spendabel – ist geradezu musterhaft exemplarisch.

Zentralfigur der Studie ist jedoch kein Oetker, mit oder ohne Doktor, sondern Dr. Richard Kaselowsky. Kaselowsky war durch tragische Zufälle zu seiner Schlüsselrolle gekommen. Der eigentliche Kronprinz Rudolf Oetker war 1916 vor Verdun gefallen, der Patriarch August 1918 gestorben – wer sollte regieren? Der nächste Kronprinz, Rudolfs Sohn Rudolf-August, würde erst ab Mitte der 40er Jahre die Geschäfte zum Wohl der Familie Oetker wie der ganzen „Hellkopf“-Familie führen können.

Kaselowsky ist ein Jugendfreund von Rudolf. 1918 heiratet er dessen Witwe Ida, steigt in die Firma ein und entpuppt sich als idealer Stellvertreter – als Vater und Ausbilder von Rudolf-August, und selbst noch nach seinem Tod bei einem Bombenangriff in Bielefeld 1944 als Katalysator für die rasche Entnazifizierung fast der kompletten Firmenspitze einschließlich des SS-Manns Rudolf-August und für die Rettung des keineswegs koscher erworbenen Firmenvermögens. Für das er selbst gesorgt hatte.

Sein Sohn August öffnete nach dem Tod des Vaters das Archiv des Unternehmens und der 69-Jährige fasst jetzt beherzt zusammen, was die Historiker unter Leitung von Professor Andreas Wirsching, über seinen Vater herausgefunden haben: „Mein Vater war Nationalsozialist.“

Die Autoren zeichnen das Bild einer Gesellschaft, in der viele Menschen und Unter-nehmen sich mit Blick auf ihre Geschäftsinteressen geschmeidig auf die neuen Machthaber einstellten. Basis waren weit verbreitete Einstellungen im national-konservativen Lager wie Empörung über die Entschädigungslasten für Deutschland aus dem verlorenen Ersten Weltkrieg und kräftige nationale Strömungen. Dazu kamen die Abneigung gegen die Weimarer Republik und unterschwelliger bis offener Antisemitismus.

Warum sich Oetker mit der NSDAP arrangierte

Kaselowsky stammte aus einer nationalliberalen Familie und fiel zunächst wenig durch Sympathie für die Nationalsozialisten auf, heißt es in dem Buch. Mit den Krisen Ende der 1920er Jahre hatte die Weimarer Republik in seinen Augen ihre Legitimation verspielt und er sah die NSDAP zunehmend als Chance.

„Die Demokratie hatte abgewirtschaftet und die Kommunisten wollten wir um keinen Preis“, schrieb Rudolf-August Oetker kurz vor seinem Tod. Darum sei man der NSDAP „bei allen Vorbehalten (…) anfangs freilich nicht völlig abgeneigt“ gewesen.

Diese Beschreibung ist mehr als geschönt. Kaseloswky verhielt sich zwar wie viele Unternehmer seiner Zeit und suchte die Nähe zu den Machthabern. Dabei beließ er es aber nicht: Zunächst wurde er am 1. Mai 1933 Parteimitglied Nr. 2 473 997. Von der Maifeier in Bielefeld gibt es ein Foto Kaselowskys mit noch etwas unbeholfenem Hitlergruß.

Er besuchte regelmäßig den Freundeskreis Reichsführer SS Heinrich Himmler in Berlin, in dem sich viele wichtige Wirtschaftslenker befanden, und er spendete Himmler immer wieder größere Beträge. Bereits 1937 luden die Nationalsozialisten Kaselowsky zum Dank für seine Unterstützung zu einem Empfang von Unternehmern ins Haus des Reichs-kanzlers ein, wo er auch Hitler trifft und später begeistert davon berichtet.

Ein Musterbetrieb im Nationalsozialismus

1937 wird das Unternehmen in Bielefeld als NS-Musterbetrieb ausgezeichnet. Damit wird die Tradition betrieblicher Sozialpolitik quasi fortgesetzt. „Dieses paternalistische Unternehmertum passte exzellent zu den sozialen Vorstellungen der NSDAP“, sagt Professor Wirsching. Kaselowsky hat ein Hitlerbild in seinem Arbeitszimmer und verschenkt gerne „Mein Kampf“.

Als Aufsichtsratschef des zu Oetker gehörenden Druck- und Verlagshauses E. Gundlach AG sorgt Kaselowsky dafür, dass die florierenden „Westfälischen Neuesten Nachrichten“ in die Hand der Nationalsozialisten kommen.

Kaselowsky sei kein „antisemitischer Rassenideologe“ gewesen, heißt es in der Studie, die „antijüdische Politik des Regimes konnte er gleichwohl bruchlos in sein Weltbild integrieren“. Und: „Seine Zuwendung zur NSDAP ging über „bloßen Opportunismus“ weit hinaus.

Rudolf-August Oetker war seit 1941 im Unternehmen. Als sein Stiefvater Kaselowsky und seine Mutter 1944 ums Leben kommen, übernimmt er die Führung der Oetker-Gruppe. Da ist er 28 Jahre alt.

Oetker wusste von Konzentrationslagern

In den Jahren zuvor hatte Rudolf-August Oetker wenig Berührungsängste mit den Machthabern. Er wusste von Konzentrationslagern, sei aber davon ausgegangen, dass dort „Verbrecher, Schwule, Zigeuner, Zeugen Jehovas und Freimaurer“ in Schutzhaft säßen, sagte er Jahrzehnte später.

Oetker weiß von dem Druck, unter dem die Juden im Reich stehen, dennoch kauft er als junger Mann in Hamburg von jüdischen Besitzern günstig eine Villa und ein Grundstück. Weder der Ablauf des Verkaufs noch der Kaufpreis seien für damalige Verhältnisse besonders auffällig gewesen, sagen die Autoren. Er habe aber von der Notlage der Juden profitiert.

1940 wird Rudolf-August Oetker in die NSDAP aufgenommen. Im Juli 1941 geht er freiwillig zur Waffen-SS, die eigene Kampftruppen und die Wachmannschaften in den Konzentrationslagern stellt. Nach mehreren Lehrgängen wird er am 27. Oktober 1944 SS-Untersturmführer der Reserve. Einer der Lehrgänge findet unmittelbar neben dem KZ Dachau statt. Dennoch will er nichts von „den Torturen“ dort mitbekommen haben.

Im Entnazifizierungsverfahren und in seinen Erinnerungen liefert Rudolf-August mehrere Versionen, etwa dass er zur SS „abkommandiert“ worden und der Unteroffiziersrang ihm hinterhergeworfen worden sei. Mit solchen Legenden räumen die Historiker auf. Oetker müsse die Aufnahme in die Waffen-SS aktiv betrieben haben.

Oetker wäscht nach dem Krieg seine Hände in Unschuld

Nach dem Krieg wird Oetker von der britischen Besatzungsmacht zunächst acht Monate interniert. Der Wille der Briten zur Verfolgung von Nationalsozialisten erlahmt jedoch zusehends. Sowohl Rudolf-August Oetker als auch vielen seiner leitenden Angestellten, die sich kurz zuvor noch bestens mit der NSDAP verstanden hatten, gelingt es, sich im Entnazifizierungsverfahren reinzuwaschen. Am Ende wird Oetker am 9. Juli 1947 in Stufe V eingruppiert: unbelastet.

Der Historiker Wirsching sieht in den Forschungsergebnissen weder eine Persilschein noch eine unerwartet tiefe Verstrickung Oetkers in die Verbrechen des National-sozialismus. So habe das Unternehmen von dem Zwangsarbeiter-System profitiert, allerdings nur in Firmen, an denen Oetker Beteiligungen hielt, nicht im Stammwerk. „Im Bundesarchiv haben wir keinen Antrag Kaselowskys auf Zuteilung der begehrten Zwangs-arbeiter gefunden.“ Im Jahr 2000 hatte sich Oetker an dem Entschädigungsfonds für ehemalige Zwangsarbeiter beteiligt.

Dennoch, während von der Firma Oetker keine Zwangsarbeiter nachgewiesen werden konnten, waren welche bei der Oetker Druckerei Gundlach beschäftigt. Dort wurden jüdische Mitarbeiter aus dem Betrieb gedrängt. Ähnlich war es bei den mehrheitlich dem Oetker Konzern gehörenden Adler Nähmaschinen-Werke, die komplett auf Kriegs-rüstungsproduktion umgestellt hatten: Auch hier waren Zwangsarbeiter beschäftigt.

1943 kooperierte die Firma Oetker mit der Waffen SS und gründete die Hunsa-Forschungs-GmbH in Hamburg. Diese Firma sollte künstliche Nahrungsmittel her-stellen – so wie Oetker heute.

Laut Eintragung im Handelsregister sollte die Firma „die Förderung der Forschung auf dem gesamten Gebiet des Nahrungsmittelwesens und der Grundstoffe für die Erzeugung von Nahrungsmitteln, insbesondere auf dem Gebiet der Weiterverarbeitung von den in der Industrie sich ergebenden Neben- und Restprodukten“ betreiben.

Mit anderen Worten: Aus Abfällen sollten Lebensmittel gewonnen werden.

Der Konzern hat vom Schulterschluss profitiert

„Kaselowsky ist ein typisches Beispiel für den fließenden Übergang von national-liberalem Bürgertum zu den Nationalsozialisten“, sagt Wirsching. Er sei kein in der Wolle gefärbter Ideologe gewesen. „Er war im Zweifelsfall vor allem Unternehmer. Da aber, wo sich wirtschaftliche Interessen mit der Ideologie der NSDAP verbinden ließen, wurde er schon zum Nationalsozialisten.“ So wurden die Oetkers zu Stützen des NS-Systems.

Auch Oetker sei kein militanter Ideologieträger gewesen. „Er hat sich aber freiwillig zur Waffen-SS gemeldet und er hat vom System profitiert“, sagt Wirsching. Wie Kaselowsky und Oetker dachten und handelten, sei ziemlich typisch für weite Kreise des konservativen deutschen Bürgertums dieser Zeit gewesen.

Brauner Pudding eben.

Video: Oetker und der Nationalsozialismus ARD/Lokalzeit OWL

Finger, Jürgen / Keller, Sven / Wirsching, Andreas
Dr. Oetker und der Nationalsozialismus
Geschichte eines Familienunternehmens 1933-1945
ISBN 978-3-406-64545-7

Quellen: PRAVDA TV/dradio.de/n24.de/chbeck.de vom 10.11.2013

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6 comments on “Die schmutzig-braunen Finger eines Vorzeigeunternehmens – Dr. Oetker und der Nationalsozialismus (Video)

  1. In einigen Jahrzehnten werden die EU-Abgeordnete und Firmen, die deutlich von der EU profitierten als die Schuldigen dargestellt. Die Geschichte wiederholt sich, Firmen passen sich an die jeweilige politische Situation an, wen wundert das schon noch?

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