Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen: Smartphones schädigen Kinder an Geist und Körper

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Machen Mobilfunkstrahlen unsere Kinder und Jugendlichen krank und obendrein noch unfruchtbar? Neueste Forschungsergebnisse lassen darauf schließen und prophezeien eine alarmierende Entwicklung. Führende US-Experten der Elite-Unis in den Vereinigten Staaten tauschten auf einem Symposium im September 2013 ihre Erfahrungen aus und informierten anschließend über Gefahren der drahtlosen Kommunikation für Kinder. Verantwortungsbewusste Eltern, Erzieher und Lehrer sollten sich diese Erkenntnisse vor Augen führen und dem Spieltrieb ihrer Sprösslinge Grenzen setzen.

Millionen Kinder sind handysüchtig

Immer mehr Kids und Teens surfen nicht nur am PC, um permanent auf den sozialen Netzwerken und auf YouTube präsent zu sein. Immer öfter machen sie dies auch über Funk auf ihrem Tablet-PC oder Smartphone sowie kabellos per Wi-Fi-Router. Die Funkstrahlung jedoch führt schwere Schäden nach sich und könnte auf die Zukunft folgender Generationen schlimme Auswirkungen haben. Manche sprechen sogar davon, dass die gesundheitlichen Folgen die beider Weltkriege gemeinsam übertreffen könnten. Was veranlasst Wissenschaftler zu dem Entwurf eines derart verheerenden Szenarios.

Funkstrahlen manipulieren die Hirnströme

Auf der eingangs erwähnten Konferenz waren nicht nur die körperlichen Schädigungen ein Thema, sondern auch die Manipulation der Hirnströme durch die heutzutage omnipräsente Funkstrahlung, die die Entwicklung des Gehirns dauerhaft beeinflussen und verändern kann. Hugh Taylor von der renommierten Yale University konnte anhand eines Experimentes mit Ratten beweisen, dass sich bereits im Mutterleib empfangene Mobiltelefon-Strahlen auf das Verhalten im Erwachsenenalter auswirken.

Der Professor erkannte einen Zusammenhang zwischen aufgenommener Mikrowellen-bestrahlung und der Blockade der Neuronen im Gehirn. Wenn deren elektrischer Fluss unterbrochen wird, können bleibende Veränderungen der Hirnstruktur auftreten. Elektrische Hirnströme sind äußerst relevant für Entwicklung des Gehirns und prägend dafür, wie der erwachsene Mensch denkt und sich verhält.

Bereits vor der Geburt empfangen Babys im Mutterleib Mirkowellstrahlungen in nicht gerade schwachen Dosen – und weiter als Neugeborene und Kleinkinder, wenn ihre Mütter das Smartphone ständig im Gebrauch haben. Angeblich bilden sich dadurch weniger Zellen im Hippocampus, dem Hirnbereich für logisches Denken und Urteils-fähigkeit. Nicht nur Taylor, sondern auch andere Forscher betonten, dass sich pränatale Schädigungen aufgrund von Mikrowellenbestrahlung auf das Gemüt auswirken. Höchste Zeit also, dass sich Eltern, Ärzte und Politik damit konfrontieren, dass Non-Stop-Surfen, Chats und Simsen unsere Jugend zu verhaltensgestörten und emotional unterent-wickelten Wesen macht.

Die Ratten, die vor der Geburt Handy-Strahlen ausgesetzt wurden, zeigten im ausge-wachsenen Zustand deutliche Symptome von Hyperaktivität und Aufmerksamkeits-störungen. Dies lässt sich auf manches Kind von heute übertragen. Die Teilnehmer des Symposiums wiesen einvernehmlich darauf hin, dass Kinder im Vergleich zu Erwachs-enen dünnere Schädelknochen besitzen. Ihre Gehirne sind kleiner, die Hirnmasse ist weicher. Das macht sie bedeutend anfälliger für Mikrowellenstrahlen.

Wächst eine Generation von Autisten heran?

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Auf diese Gefahr wies Martha Herbert von der Harvard University hin, die eine Ver-bindung zum Autismus sieht, der als tiefgreifende Entwicklungsstörung gilt. Herbert führte aus, dass Strahlen von Mobilfunktürmen und Wireless-Routern das Lern- und Erinnerungsvermögen durcheinander bringen können. Außerdem vertrat sie die Auf-fassung, die Strahlen schadeten dem Zellstoffwechsel und ließen die Immunabwehr zusammenbrechen. Damit nicht genug: Auch eine zunehmende Verdummung sei damit verbunden.

Wo blieb der Aufschrei in den Medien? Wieso enthielten sich diese weitgehend ihrer Informationspflicht bei einem so gravierenden Thema, das nahezu die gesamte Menschheit betrifft? Herbert kennt den Grund und warnt vor mächtigen Industrie-konzernen, die aus purem Eigennutz die Öffentlichkeit glauben machen, hochfrequente Strahlung sei harmlos.

Stichwort Digitale Demenz

Eine bereits weit verbreitete Verhaltensstörung wurde von Forschern schon mit einem Namen belegt. Digitale Demenz bezeichnet die weltweit auftretende deutliche Ver-schlechterung motorischer und kognitiver Fähigkeiten bei Kindern, die viel zu viel Internet unterwegs sind. Dies führe, meinen Hirnforscher und Psychiater, schon zu einer disharmonischen Entwicklung des Gehirns. Dabei sind die angeführten Folgen der Mikro-wellenbestrahlung noch nicht einmal berücksichtigt. Daraus folgert, dass sich der Schaden für das kindliche und jugendliche Gehirn beim drahtlosen Surfen noch erheblich vergrößert.

Krebsgefahr und Unfruchtbarkeit durch Wi-Fi, Handy & Co.

Nicht nur die seelische Gesundheit unserer Kinder, sondern auch ihr körperlicher Zu-stand steht auf dem Spiel. Krebs gehört zu den Diagnosen, weil sich kindliche Körper-zellen schneller teilen als bei erwachsenen Menschen. Werden genetische Schäden in der Erbsubstanz DNA durch Mikrowellen ausgelöst, vervielfältigt sich diese schneller: Der Krebs kann sich im Organismus ausbreiten. Seit 2011 wurden allein neun Krebsarten mit dem Gebrauch von Smartphones & Co. in Verbindung gebracht.

Dazu zählen Hirntumore, Leukämie, Tumore am Hörnerv sowie Augenkrebs, außerdem Speicheldrüsen- und Schilddrüsenkrebs sowie Hornhaut-Tumore, Hoden- und Brustkrebs.

Wenn auch widerwillig stufte die “International Agency for Research on Cancer“, eine Beraterin der Weltgesundheitsorganisation, Mobilfunkstrahlung aufgrund zahlloser vorliegender Fakten als “mögliches Karzinogen” der Klasse 2B ein. Damit stehen die von Handys und Wi-Fi ausgehenden Gefahren auf derselben Risikostufe wie das nahezu überall verbotene Insektizid DDT.

Die Verzögerungszeit zwischen Handynutzung und Hirntumor wird auf 20 bis 30 Jahre geschätzt. Deshalb wird mit Resultaten wissenschaftlicher Feldstudien erst nach und nach gerechnet. Unbestritten bleibt jedoch, dass das Hirntumor-Risiko bei Benutzern von Smartphones unter 20 etwa fünfmal größer ist als bei über 50-Jährigen.

Die Fruchtbarkeit, vor allem bei Männern, wird ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die Teilnehmer an der wissenschaftlichen Konferenz hielten einen direkten Zusammenhang zwischen der Dauer der Handynutzung und der Reduktion der Spermien fest. Männer, die vier Stunden täglich ihr Mobiltelefon eingeschaltet in der Hosentasche haben, laufen Gefahr, die Hälfte ihrer Spermien zu verlieren. Die verbleibenden büßen außerdem an Beweglichkeit ein. Ferner führe Mobilfunkstrahlung bei Spermien zu einer dreifach höheren Schädigung der humanen mitochondrialen DNA.

Wichtige Prävention wurde versäumt

Die bekannte US-Ärztin und Autorin Devra Davis (“Disconnect”) klagt gemeinsam mit Frank Clegg, Ex-Boss von Microsoft Kanada, die Umsatzriesen der Mobilfunkindustrie und eine verantwortungslose Politik an, die strahlenden Gefahren zu ignorieren. Die Präsidentin des “Environmental Health Trust” gab eine Erklärung mit folgendem Inhalt ab: Vor 17 Jahren wurden die bis heute gebräuchlichen Mobilfunkstandards festgelegt, die für rund 6,5 Milliarden Handys weltweit gelten. Sie wurden niemals auf den neuesten Stand gebracht.

Doch sowohl die Nutzer als auch die Verwendung von Smartphones haben sich massiv verändert. In den letzten Jahren lässt sich eine dramatische Zunahme der Strahlen-belastung feststellen. Checks, ob Mobiltelefone für Kinder und Jugendliche sicher sind, wurden versäumt.

Dazu Davis wörtlich: “Unsere Kinder und Kindeskinder werden als Laborratten in einem völlig unkontrollierten Experiment missbraucht.”

Quelle: theintelligence.de vom 11.02.2014

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29 comments on “Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen: Smartphones schädigen Kinder an Geist und Körper

  1. DIE ELEKTROMAGNETISCHE SONDERWIRKUNG DES MOBILFUNKS AUF DEN BIOLOGISCHEN ORGANISMUS

    Man muss sich nur einmal darüber im Klaren werden, dass z.B. die Mikrowellenträgerfrequenz eines Handy 900 MHz und 1.8 GHz mit einer niederfrequenten Impulsmodulation von 270 Hz eingesetzt wird. Da soll noch irgend jemand behaupten, dass dies z.B. via gewissen Neuro-Rezeptoren keinen Einfluss auf die natürlichen Aktionspotentiale hat, die auf den Nervenbahnen strömen um ihre wichtigen natürlichen Aufgaben zu verrichten. Und das ist jetzt nur grad ein kleines Beispiel worüber ich mich etwas auskenne. Ein einziger Punkt einer viel grösseren Gesamtkritik die mehr als nur angebracht ist.

    Dies alleine schon deshalb, weil kein Lebewesen jemals diese Art von hochfrequenter Strahlung mit dieser Modulationsart ausgesetzt war und ist. Auch die sogenannte Amplitudenmodulation hat das ähnliche Problem. Einzig die Frequenzmodulation (z.B. UKW-Radio) dürfte die geringsten Probleme machen, weil die hochfrequente Feldstärke durch diese Modulation unbeeinflusst bleibt. Da könnte es sein, dass athermische Effekte nicht existieren (siehe erster Link).

    Wie gefährlich Dinge sind, mit denen der Mensch im Laufe der Evolution niemals Kontakte hatte, zeigen Transurane wie das Plutonium. Alleine nur die chemische Giftigkeit ist enorm. Es genügen wenige µg pro Person und man riskiert Lungenkrebs.

    Genaugenommen ist die einzig lebensfördende elektromagnische Strahlung die welche aus den weltweiten Gewitteraktivitäten hervorgeht. Wenn man mehr dazu erfahren will, man nennt dies die Schumann-Resonanz. Diese gab es schon bevor der erste Einzeller vor etwa 3 Milliarden das Licht der Welt erblickte. Mehr dazu erfährt man mit GOOGLE und im ersten Link weiter unten.

    Aber es ist halt mit allem das selbe: Etwas das im Milliardenbereich Umsätze und Gewinne einbringt wird verharmlost. Man hat ja schliesslich auch genug Geld die Politik und die Medien vor den Karren des goldigen Kalbes zu spannen. Ja und dann nicht den Seiteneffekt vergessen, die Pharmaindustrie verdient immer nur an den (Kerbs-)Kranken ihre eigenen zig Milliarden.

    Ein paar Links:

    „Der Mensch als Antenne – Mobilfunk als Krankheitsverursacher“ <— WICHTIG lesen!!!
    http://www.1-laden.ch/Shop/Artikel?shopartikelfile_id_dl=4
    Man beachte u.v.a. das Kapitel "Störung des Membranpotentials"!!!

    Nachdem man aufmerksam diesen gesamten Beitrag gelesen hat, staunt man nur, was uns die Mainstream-Medien und das Establishment alles vorenthält. Da muss es einem doch klar werden, dass die höchste Lügendichte der Welt im Umfeld des Establishment konzentriert ist und nirgends sonst. Wie man diese Gesellschaft bezeichnen will, überlasse ich jedem selbst. Auf jedenfall können wir mit dieser Klarheit auf eine spezielle Lügen-Olympiade getrost verzichten.

    "Biologische Wirkungen von modulierten hochfrequenten elektromagnetischen Feldern"
    http://www.risiko-elektrosmog.de/Basiswissen/Mobilfunk/Semm-Gutachten.htm

    "Die ECOLOG-Studie"
    http://www.risiko-elektrosmog.de/Forschung/Studien/Ecolog.htm

  2. Die „Menschen“ befinden sich in einem allumfassenden „Assimilierungsprozess“. In absehbarer Zeit werden sie die physische Umgebung nur noch passiv und eingeschränkt wahrnehmen können (Autismus) – und (schizophrene/kognitive Psychose), zwischenmenschliche- und natürliche Interaktionen schwinden dahin. Das Surrogat (lat. surrogatus „Ersatz“) für die physische Welt – die Virtualität wird somit zur pseudo- natürlichen Umgebung und Lebensgrundlage heranwachsen, da viel „spannender“ und „interessanter“. Es folgt die totalitäre Einspeisung in das Netz der „Matrix“ und somit macht der „Mensch“ Platz für den entmenschlichten, entfremdeten und entgrenzten Schein-Menschen der sein Dasein in der Virtualität dar-stellt.

    1. > Die “Menschen” befinden sich in einem allumfassenden “Assimilierungsprozess”.

      Der weise Gene Roddenberry sah es voraus mit: „Sie werden assimliert. Jeder Widerstand ist zwecklos.“

      1. „Roddenberry glaubt an die positiven Kräfte des Menschen. Der Homo roddenberrygensis will nicht in erster Linie oder gar abgekoppelt wissenschaftlichen und technischen Fortschritt: Er will Fortschritt in der Erkenntnis (seiner selbst) und Fortschritt in der Ethik. Diese basiert auf Individualität, Toleranz, Freiheit und dem Recht eines jeden Lebewesen auf die ihm gemäße Würde und Entwicklung (Erste Direktive). Deshalb werden auch fremde Normen und abweichende Verhaltens- und Wertsysteme akzeptiert, selbst die der Borg, solange sie nicht zur existenziellen Bedrohung der Föderation und damit des eigenen Wertesystems wird.“ Genau dafür aber stehen diese Cyborgs, die die Individualität unterdrücken, die alles assimilieren wollen, statt es zu tolerieren.“ […] Genau in dieser Wendezeit leben wir, dazu ist jeder gute Beitrag mehr als willkommen, wollen wir die Definition des neuen Zeitgeistes nicht den Technokraten, Extremkapitalisten und Extropiern überlassen.

        (www.ureda.de – http://www.ureda.de/php/lexikon/261.html)

  3. Hallo Daniel,

    Ich bin mit Deinen Ausführungen einverstanden. Meine kurze Aussage enthält nichts Gegenteiliges .

    > Genau dafür aber stehen diese Cyborgs, die die Individualität unterdrücken, die alles assimilieren wollen, statt es zu tolerieren.” […] Genau in dieser Wendezeit leben wir, dazu ist jeder gute Beitrag mehr als willkommen, wollen wir die Definition des neuen Zeitgeistes nicht den Technokraten, Extremkapitalisten und Extropiern überlassen.

    Am besten gleich keinen Dogmatikern irgend welcher Prägungen.

    So ist es und ich denke, dass der Inhalt der Borgs in seinen Filmen nichts anderes als die Warnung ist, dass es soweit in der Realität kommen könnte. Wenn ich Roddenberry etwas „unterstelle“, dann ist es Weitsichtigkeit.

    Es ist ja auch so, dass Roddenberry nicht irgend ein Feld-Wald-und Wiesen-Scfi-Autor war (es gibt heute leider sehr viel Scfi-Ramsch), er arbeitete auch mit Wissenschaftlern (Physikern) zusammen und gerade gerade Quantenphysiker lassen viel Spielraum in die unbekannten Regionen des Wissen, die erstmal einen weiteren Wissens-„Quantensprung“ bedarf. Und ich denke, der wird kommen. Irgend etwas liest man in dieser Richtung im Buch „Die Physik des Startrek“.

    Isak Asimov war ja selbst Physiker, soweit ich mich erinnere und er war damals ein interessanter Sfi-Autor.

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