Erdbeben: Alle warten auf den kolossalen Knall – 6.8 nördlich der Antarktis – Vulkanaktivität (Videos)

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In vielen Regionen der Welt steht die Erdkruste unter gewaltiger Spannung – wie am Dienstag mit einem 6,8 Beben nördlich der Antarktis: Ein großes Beben scheint nur noch eine Frage der Zeit. Forscher setzen auf Überwachungsstationen, um früher warnen zu können.

(Bild: Alle signifikanten Erdstöße laut EMSC ab 5,0 der letzten fünf Tage)

Ein Bison hinter dem anderen trabt den Highway entlang. Eine lange Bison-Schnur stürmt dem Auto entgegen. Die Kamera wackelt, Rinder schütteln sich, blähen die Nüstern. „Die Tiere scheinen etwas Gewaltiges und Tödliches zu spüren“, unkte YouTube-Blogger Tom Lupshu vergangene Woche. Tiere hätten viel feinere Sinne als der Mensch.

In den sozialen Netzen wurde Lupshus Video ein Hit – zusammen mit der Theorie, dass die Bisons den Ausbruch des Supervulkans erahnten. Schließlich stammt das Video aus dem Yellowstone-Nationalpark. Und unter diesem liegt eine riesige Magmakammer.

Würde sie durch ein Erdbeben zum Ausbruch gebracht, wären die Folgen verheerend – für den ganzen Globus. Und schließlich hatte erst vor wenigen Tagen in Chile die Erde stark gewankt. Ist die Tektonik aus dem Gleichgewicht geraten? Droht das ganz große Beben?

Geologen des Yellowstone-Parks beschwichtigen. Seismologische Messungen zeigten keine Auffälligkeiten. Ihre Erklärung des Bison-Rennens: „Es war ein frühlingshafter Tag“, so eine Sprecherin des Nationalparks. „Deshalb waren die Tiere übermütig.“ Ein tierischer Frühlingsausflug. Nichts Bedrohliches.

Video:

Dennoch kursieren immer wieder Berichte darüber, dass Schlangen, Kröten, Ziegen oder Ratten Vulkanausbrüche und Erdbeben vorhersagen können. „Gesicherte wissenschaft-liche Studien gibt es dazu aber kaum“, sagt Frederik Tilmann vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ). „Natürlich nehmen Tiere kleinere Vorbeben wahr, genauso wie Menschen auch“, sagt der Seismologe. „Die Tiere könnten dann nervös reagieren.“

Leider lassen sich Vorbeben immer nur im Nachhinein als solche erkennen, und von anderen Beben unterscheiden. Einen ernstzunehmenden Hinweis, dass Tiere die besseren Propheten sind, gibt es aber bis heute nicht.

Überwachungssysteme weltweit

Um sich bei der Katastrophenvorhersage nicht auf die tierischen Orakel verlassen zu müssen, haben Erdbeben- und Vulkanforscher in den geologisch aktiven Zonen der Welt Überwachungssysteme installiert.

Eine Vorhersage ermöglichen die zwar auch nicht, aber Gebiete, in denen sich Spannungen aufbauen und mögliche Bruchflächen lassen sich identifizieren. Deshalb kam das schwere Erdbeben in Chile vor zwei Wochen nicht wirklich überraschend. Magische Fähigkeiten brauchten Forscher dazu nicht.

„Wir haben in den vergangen sechs Jahren mit französischen und chilenischen Partnern in Chile 20 dauerhaft operierende Messstationen installiert“, erklärt Tilmann. In Bunkern, die in einem Abstand von 40 bis 60 Kilometer entlang der Küste des Landes in den Fels gesprengt wurden, zeichnen Messgeräte auch kleinste Beben und Ver-schiebungen der Erdkruste auf.

„Da wir an den Daten gesehen hatten, dass sich in den vergangenen Jahren starke Spannungen in der Erdkruste aufgebaut haben, hatten wir mittelfristig mit einem größeren Beben gerechnet.“ Im März erst hatte der GFZ-Mitarbeiter Günter Asch alle Geräte in Chile gewartet.

Den Forschern war klar, dass ein Beben bevorsteht, die Geräte sollten vorbereitet sein. In dieser Gegend kam es bereits seit einigen Monaten zu erhöhter seismischer Aktivität: 23 Erdbeben mit Magnitude fünf und größer alleine in der zweiten Märzhälfte.

Tektonische Platten unter Spannung

Nur zwei Tage nachdem Asch zurück in Deutschland war, krachte es dann am Meeres-grund vor der Küste bei Iquique. Hier schiebt sich die sogenannte Nazca-Platte mit einer Geschwindigkeit von rund acht Zentimeter pro Jahr unter die südamerikanische Kontinentalplatte.

Die beiden Platten können sich über weite Teile nicht frei gegeneinander bewegen, sie sind ineinander verhakt. Über Jahre hinweg bauen sich so gewaltige Spannungen auf. Sie entladen sich etwa alle 150 Jahre in großen Erdbeben, aber sorgen auch für viele leichte Erdbeben in der Region.

„Das letzte große Beben, das großflächig Spannungen in dieser Region reduziert hat, fand im Jahr 1877 statt. Seither haben sich die Platten um etwa zehn Meter gegeneinander verschoben“, sagt Tilmann. „Die Spannung, die sich so aufgebaut hat, kann nur über ein großes Erdbeben gelöst werden.“ Das jüngste Beben von Anfang April war so ein Spannungslöser. Aber es hat nicht gereicht, um das gesamte Segment zu entlasten.

Ein weiterer, großer Ruck wird folgen müssen, um die Platten zu entspannen. „Nur das mittlere Stück dieser Spannungszone hat sich entladen“, sagt Tilmann. Es sei zwar auf einer Länge von rund 100 Kilometern gebrochen, zwei große Segmente nördlich und südlich von Iquique aber seien noch intakt. Auch Hunderte kleinere Nachbeben deuten darauf hin, dass die Erde vor Chile vorerst nicht zur Ruhe kommen wird. Die restlichen Segmente werden wohl erst bei einem weiteren Beben von einer Magnitude deutlich über acht brechen.

Am wichtigsten ist die Vorbereitung

Dank der Messinstrumente, die Forscher rund um den Globus in Erdbebenzonen installiert haben, soll die Gefahr besser eingeschätzt werden. „In Chile ist beim letzten Beben relativ wenig passiert“, sagt Tilmann. „Das liegt auch daran, dass die Chilenen gut über die Gefahr durch Erdbeben Bescheid wissen. Die Bewohner um Iquique waren aufgrund der vorhergehenden Bebenserie für die Gefahr sensibilisiert.“

Auch in anderen Regionen der Welt fürchten Bewohner „The Big One“, das große Beben. An der Westküste Süd- und Mittel- und Nordamerikas, in Japan, Indonesien, bei den Philippinen und in Alaska und anderen Regionen ist das Risiko besonders hoch. In Europa existiert für die Türkei, Italien und Griechenland ein erhöhtes Risiko, aufgrund der tektonischen Bewegungen.

„Wir wissen auch aus historischen Quellen relativ gut, wann das letzte große Beben in welcher Region stattgefunden hat – deshalb können Seismologen anhand der Daten kritische Regionen bestimmen“, sagt Tilmann. Auf nervöse Bisonherden sollte sich heute niemand mehr verlassen.

Übersicht der letzten Beben ab 5,0 vom Montag und Dienstag:

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Es treten weiter Nachbeben auf den Salomonen auf, sowie vereinzelte Beben in Chile und Nicaragua, ein 5,0 in 20km Tiefe südlich von Kreta und ein 6,8 ca. 2.500km nördlich der Antarktis bei der unbewohnten Bouvetinsel.

Video:

Video: Weltweiter Erdbebenüberblick

In Nicaragua droht nach dem Erdbeben ein Vulkanausbruch

Laut Einschätzung von deutschen Geologen droht in Nicaragua ein Vulkanausbruch. Das Land wird seit Tagen von Erdbeben erschüttert. Eine Eruption hätte katastrophale Folgen.

Nach einer Reihe von Erdbeben in Nicaragua haben Forscher vor einem drohenden Vulkanausbruch in dem mittelamerikanischen Land gewarnt. Vor allem am Berg Momotombo am Managua-See drohten Eruptionen, sagte der Leiter der Seismologie am Nicaraguanischen Institut für Geologische Studien (Ineter), Wilfried Strauch.

„Normalerweise kündigen sich Vulkanausbrüche durch Erdbeben an, deshalb gibt uns die seismische Aktivität Anlass zur Sorge“, erklärte der deutsche Wissenschaftler, der seit 25 Jahren am Ineter arbeitet. „Wir glauben, dass die Beben nahe dem Momotombo den Vulkan aktivieren könnten. Wir beobachten die Situation ständig.“ Nach Einschätzung von Experten würde ein Ausbruch des Momotombos mindestens 60.000 Menschen in den Städten Nagarote und La Paz Centro sowie in Dörfern der Provinz León in Gefahr bringen.

1609 war beim Ausbruch des Vulkans eine ganze Stadt am Fuße des Bergs zerstört worden.

Nicaragua wird seit Tagen von Erdbeben erschüttert. Seit vergangenem Donnerstag kamen dabei zwei Menschen ums Leben, mehr als 2300 Häuser wurden beschädigt. Nicaragua liegt am sogenannten pazifischen Feuerring, wo es regelmäßig zu heftigen Erdbeben kommt.

Explosive Eruption in Ecuador

Am Tungurahua gab es am Montag eine starke explosive Eruption. Infraschallmessungen der Druckwelle ergaben in 5,5 km Entfernung einen Wert von 150 db. Das entspricht dem Schalldruck eines Düsentriebwerkes in 30 m Entfernung. Unbestätigten Berichten zufolge zerbarsten Fensterscheiben in Orten am Fuß des Vulkans. Eine Aschewolke erreichte eine Höhe von 5 km. Am gleichen Tag ereigneten sich 6 mittelstarke Eruptionen und 20 kleinere Ausbrüche.

Die weiteren Messwerte des Vulkans sprechen für ein Fortdauern der Aktivität. Ein großer Vulkanausbruch mit katastrophalen Folgen wird ebenfalls für möglich gehalten. Weiterhin wird die Inflation beobachtet, sowie hohe Entgasungswerte. Der Schwefel-dioxid-Ausstoß liegt derzeit um 1000 Tonnen pro Tag.

Vulkan in Kongo mit Dampfentwicklung

Der Direktor des OVG unternahm am Sonntag einen Erkundungsflug über den Vulkan in der Demokratischen Republik Kongo. Er berichtete von sehr starker Dampfentwicklung aus dem Krater des Nyamuragira und hält einen Vulkanausbruch innerhalb weniger Tage für sehr wahrscheinlich. Einen Lavastrom konnte er auf dem einstündigen Flug nicht entdecken.

Es ist fraglich, ob Touristen eine Chance haben, die Eruption zu beobachten, wenn sie denn stattfinden sollte. Die Lage um Goma hat sich zwar etwas entspannt und Trekking-touren zu den Berggorillas sollen wieder möglich sein, doch es ist unklar, ob eine Besteigung der Virunga-Vulkane bereits wieder möglich ist. Das Risiko auf Rebellen-Truppen zu stoßen ist an den Bergflanken groß.

Auch der Ubinas in Peru zeigt vermehrte Aktivität mit Dampfentwicklung.

Der Vulkan Ubinas liegt in Südperu, genauer in der Region Moquegua. Er gehört zu den Andenvulkanen und liegt am Westrand des Altiplano. Bis zur bolivianischen Hauptstadt La Paz sind es ca. 200 km. In der Nachbarschaft des Vulkans liegen mehrere Ortschaften. Querapi liegt am Fuß des Feuerberges.

Ubinas ist 5.672 Meter hoch und steigt ca. 1400m über die Hochebene auf. Die Gipfel-region wird von einer Caldera eingenommen, die einen Durchmesser von 1,4 km hat. Da ein eigentlicher Gipfel fehlt, sieht der Vulkan wie abgeschnitten aus. Die Caldera ist 150 m Tief. In ihr befindet sich ein 200 m tiefer Krater der einen Durchmesser von 500 m hat.

Video:

Quellen: PRAVDA TV/WeltOnline/n-tv/EMSC vom 15.04.2014

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20 comments on “Erdbeben: Alle warten auf den kolossalen Knall – 6.8 nördlich der Antarktis – Vulkanaktivität (Videos)

  1. Also ich glaube da eher Prof. Meyl mit der wachsenden Erde. Diese Annahme klingt mir schlüssiger als jene des Kontinentaldrifts.Allein die Tatsache, das noch niemand eine Überlagerung gefunen hat, ist für mich schon sehr viel sagend.

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