„Pfandringe“ in Bamberg: Damit Flaschensammler nicht im Müll wühlen müssen

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Sie sind knallgelb, aus formschönem Stahl und bieten Platz für mindestens sieben Getränkeflaschen oder Dosen: Bamberg hat als erste deutsche Stadt an öffentlichen Abfalleimern spezielle Pfandringe montiert, die ein Designer entworfen hat. Sie sollen die Mülltonnen etwas hübscher machen, vor allem aber ein Problem lösen: Sammlern von Pfandflaschen soll das Wühlen im Müll erspart bleiben.

„Es gibt Menschen, die vom Pfand leben oder sich zumindest dadurch ein kleines Zubrot verdienen“, sagt die Sprecherin der Stadt Bamberg, Ulrike Siebenhaar. „Wir finden es aber unwürdig, wenn sie danach im Müll graben müssen.“ Wer Flaschen oder Dosen nicht zur Leergutannahme zurückbringen wolle, könne sie nun in die Pfandringe abstellen, anstatt sie in den Mülleimer oder gar in die Natur zu werfen.

Das Pilotprojekt ist zunächst auf zwei viel genutzte Plätze im Stadtgebiet begrenzt. Ein Jahr lang soll der Test laufen. „Danach entscheiden wir, ob die Pfandringe auch an weiteren Abfalleimern angebracht werden“, erläutert die Sprecherin. Eine erste Bilanz nach wenigen Tagen ist schwierig: „Momentan sind die Ringe oft leer“, räumt Siebenhaar ein. Ob sie einfach noch zu wenig bekannt sind oder schon so rege genutzt werden, so dass alle Flaschen immer gleich wieder weg sind, sei noch unklar.

Entworfen hat die Pfandringe der Kölner Diplomdesigner Paul Ketz. „Mir ist der No-tstand aufgefallen: Die einen schmeißen etwas weg, die anderen fischen es mühsam wieder heraus“, berichtet der 25-Jährige. Aber auch der Umweltgedanke habe ihn dazu inspiriert: „Wenn Pfandflaschen im Restmüll landen, werden sie verbrannt und somit dem Recyclingkreislauf entzogen.“ Im Jahr 2012 erhielt Ketz für seine Idee den Bundespreis „ecodesign“ für ein Produkt, „das gut aussieht und Menschen und der Umwelt gleichermaßen nutzt.“ Anfragen habe er seitdem schon viele bekommen, sagt Ketz. Aber nur Bamberg habe bis jetzt „Nägel mit Köpfen“ gemacht. In Köln sei ein weiteres Pilotprojekt in Planung.

Pfandsammelkisten an Laternen

Neben den Pfandringen gibt es noch andere Ideen, um Flaschensammlern das Leben ein-facher zu machen. So hat der Getränkehersteller Lemonaid schon vor längerer Zeit im Internet eine Bauanleitung für Pfandkisten veröffentlicht: Mit ein paar Handgriffen kann aus den Getränkeboxen des Hamburger Unternehmens eine Sammelkiste gebastelt werden, die sich dann an Laternen oder Ampeln befestigen lässt. „Wir stellen das Material auf Nachfrage kostenlos zur Verfügung“, sagt Geschäftsführer Jakob Berndt. Gut 300 Pfandsammelkisten seien mittlerweile verschickt.

Allerdings würden sie nahezu ausschließlich von Privatpersonen an öffentlichen Plätzen installiert. So etwa in München. „Wir tolerieren das, so lange niemand dadurch behindert wird“, erklärt ein Sprecher des Ordnungsamtes der bayerischen Landeshauptstadt.

Auch in Bamberg hatten Ehrenamtliche im Herbst vergangenen Jahres mit dem Segen des Ordnungsamtes die umgebauten Limokästen an zehn Plätzen montiert. „Leider waren sie sehr schnell kaputt und etwas wackelig“, sagt die Stadtsprecherin. Die Pfand-ringe seien dagegen stabil und wetterfest. Die Stadt hat knapp 1000 Euro in der Test-phase zur Verfügung gestellt. Die Kosten eines Rings sind von der Nachfrage abhängig – bei einer Menge von zehn Stück aus Edelstahl kostet ein Ring zwischen 160 und 200 Euro. Der Preis hat seinen Grund: „Jeder Mülleimer hat eine andere Form, deshalb müssen die Ringe maßgefertigt werden“, erklärt Designer Paul Ketz.

Eine Investition, die sich nach Einschätzung des Pfand-Experten Mischa Karafiat rechnet: „Durch solche Sammelsysteme reduziert sich schließlich der Restmüll, wodurch die Städte wiederum Geld für die Entsorgung sparen können“, sagt Karafiat, Mitgründer der Initiative „Pfand gehört daneben“. Der Unterschied zwischen Arm und Reich zeige sich selten so deutlich wie beim Pfand, meint Karafiat: „Für die einen sind 8, 15 oder 25 Cent so wenig, dass sie es sich leisten können, ihre Dosen und Pfandflaschen in den Müll zu werfen. Für die anderen ist das Pfand so wertvoll, dass sie es dafür auf sich nehmen, im Müll zu wühlen.“

Der Hamburger sieht kein Problem darin, dass durch die Pfandringe letztendlich jeder im Vorbeigehen die Pfandflaschen einfach einstecken und zu Geld machen kann: „Selbst wenn ein Kind die Flaschen mitnimmt und vom Pfandgeld ins Kino geht, hat das System seinen Zweck erfüllt.“ Der Rohstoff sei ja nicht in der Müllverbrennung gelandet.

Anders ist die Situation in den beiden vermeintlichen Weltstädten Hamburg und Düsseldorf, sowie in Kiel und Münster, dort werden Euro 5000 pro Mülleimer investiert, damit niemand im Müll wühlen kann, damit der Schein gewahrt wird und die Armen noch ärmer werden – lesen Sie unten mehr.

Quellen: dpa/faz.net vom 20.02.2014

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4 comments on “„Pfandringe“ in Bamberg: Damit Flaschensammler nicht im Müll wühlen müssen

  1. Wir haben jetzt sogar schon Pfandringe…. Och ist das nicht nett ???
    in was für einem erbärmlichen Land leben wir eigentlich?
    Bankster klauen mit Hilfe von Politgangstern Milliarden von mit Waffengewalt erpressten Steuergeldern und Menschen müssen Flaschen sammeln und unter Brücken schlafen.
    Die gleiche Meschpoke die (von denen Ihr Euch seit Abschaffung des Goldstandards erzählen lasst, das bedruckte Papierschnipsel irgendeinen Wert hätten) den 1. und 2. Weltkrieg angezettelt haben, versuchen nun schon seit geraumer Zeit einen 3. großen Krieg anzuzetteln. Da werden mal schnell 5 Milliarden in die Ukraine gepumpt mit dem Erfolg das dort jetzt kranke kriminelle Massenmörder regieren.
    So ihr lieben selten dämlichen DEUTSCHEN, sollten es diese Strippenzieher mal wieder bewerkstelligen das es zu dieser Eskalation kommt und da bin ich mal ganz zuversichtlich bei Euch schlafenden Couchpatatos, dann bleibt dem Russen nur ein Angriff auf all die Raketenstellungen dieser US-Befreier und „Demokratiebringer“ und die stehen nun mal nicht in Amerika sondern, blöd und korrupt wie all die politischen EU-New-World-Order-Idioten mal sind, mitten in Europa.
    Na jetzt mal eins und eins zusammen zählen, wo werden dann logischerweise mal wieder die meisten Bomben fallen, ohne das auch nur eine einzige den wahren Aggressor treffen wird…..RICHTIG mal wieder in EUROPA…… ihr ignoranten IDIOTEN habt nichts anderes verdient….. schön weiter Hirn verblödendes Schappi TV glotzen und auf der Couch liegen bleiben !

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