Idiokratie: "Wir werden fremdgesteuert!"

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Was passiert eigentlich, wenn die Klügeren, Besonnenen und Rücksichtsvollen immer öfter den Schreihälsen, Wichtigtuern und Selbstherrlichen weichen. Dann wird aus der Demokratie eine Idiokratie, eine Diktatur der Dummen. Gespräch über Idiokratie als Gefahr für unsere Demokratie, Unmündigkeit, Fremdsteuerung und postheroisches Management.

DAS MILIEU: In Ihrem Buch „Die Diktatur der Dummen“ sprechen Sie von einer Entwicklung von der Demokratie hin zu einer „Idiokratie“. Was verstehen Sie konkret unter diesem Begriff und worin äußert sich die „Idiokratie“?

Prof. Witzer: Ich selber benutze den Begriff nur sofern, dass ich den Einstieg meines Buches mit dem Film „Idiocracy“ verbinde. Der Film „Idiocracy“ ist eine Satire auf das Leben in der Zukunft. Mir ist der Begriff „Diktatur der Dummen“ lieber und mir geht eigentlich darum zu zeigen, wie weit in unserem Alltag die Dummheit einbezogen ist. Das wird im Begriff Idiokratie nicht für jeden deutlich. Mir geht es auch nicht um System-kritik, sondern um das Handeln des Einzelnen. Ich möchte also weniger eine Staatsform betrachten und auch nicht eine Dystopie, also eine Sicht auf eine schreckliche Zukunft wagen, sondern schauen, was heute aus dem Ruder gelaufen ist bei uns in Sachen Demokratie, weil ich immer noch Hoffnung habe, dass wir das wenden können. Doch angesichts der heutigen Zustände, leben wir in einer Gesellschaft, die noch demokratisch ist, aber schon am seidenen Faden hängt.

DAS MILIEU: Als Management-Coach beobachten Sie viele Mißstände in Bereichen der Wirtschaft. Wie gehen Sie in Ihrem Beruf gegen die schädlichen Elemente der Idiokratie an?

Prof. Witzer: Für mich ist das Schädliche in dieser Diktatur der Dummen, dass wir uns von außen steuern lassen, also Fremdsteuerung. Dass irgendjemand sagt, es muss so und so sein und das zum Beispiel die Werbung uns sagt, wie wir uns kleiden sollen und alle richten sich danach, dass Marken dominieren und wir unter Statuskrankheiten leiden. Dahinter steckt, dass Bedarf und Bedürfnis durcheinander gekommen sind und wir auf dem Holzweg sind.

Ich nenne sowas Außensteuerung. Bedarf ist sozusagen, was die Wirtschaft als Pro-duktionseinheit benötigt und hat mit unserem persönlichen Bedürfnis nichts zu tun. Das erlebe ich vor allem im Coaching. Die zentrale Frage lautet: Was ist denn eigentlich das Bedürfnis der Person, die da mit mir arbeitet – d.h. um was gehts da?

Und das ist meistens nicht beispielsweise das hundertste Paar Schuhe oder die etwas größere Yacht, sondern das ist etwas wie: gesehen werden, sich zugehörig fühlen. Dinge wiederum, die ich Innensteuerung nenne. D.h. ich setze also gerade Innensteuerung gegen Fremdsteuerung.

DAS MILIEU: Sie erachten Reichtum als eine Notlösung und damit für nicht notwendig; eine Durchökonomisierung müsse verhindert werden. Das Verfolgen solcher Ziele sei nicht das, was wir wirklich benötigen. Wonach sollte der Mensch stattdessen streben?

Prof. Witzer: Ich bin nicht diejenige, die sagt, wonach Menschen streben sollten. Das ist gar nicht mein Thema, da ich weder ein Vormund bin noch eine höhere Kenntnis besitze. Das sollte jeder Mensch für sich wissen. Aber es geht mir darum, dass jeder selbst für sich mitbekommt, was er eigentlich braucht. Wenn wir nur bekommen, was wir wollen, dann sind wir eine verdummte Gesellschaft, die an der Grenze zur Idiokratie ist, aber wenn wir bekommen, was wir brauchen, wodurch unsere Bedürfnisse gestillt werden und wir auch wissen um unsere Bedürfnisse, dann haben wir eine ganz andere Gesellschaft.

DAS MILIEU: Sie sehen eine negative Entwicklung in der Politik, Wirtschaft und in den Medien. Sie sprechen beispielsweise von „heroischen“ Managern und in deren Wind-schatten von Führungskräften, denen es besonders an eigener Initiative fehle; sie funktionieren lediglich. Wie kam es zu diesen Entwicklungen?

Prof. Witzer: Der alte Unternehmergeist wird als heroisch bezeichnet; das bedeutet: einer weiß, wo es lang geht und alle anderen folgen blind hinterher. Den neuen Unter-nehmergeist vor allem jüngerer Leute bezeichne ich als postheroisch. Sie bauen auf Aushandeln, Zuhören, schnellen Entscheidungen, auf Führen aus der Mitte.

Wir haben mittlerweile durchaus eine positive Entwicklung, da immer mehr Manager bzw. Unternehmer postheroisch sein möchten. Leider hat sich das bisher noch nicht komplett durchgesetzt. Es gibt einzelne postheroische Unternehmer, die sich auch in die Öffentlichkeit trauen, aber die alten starken heroischen Unternehmer, also die taffen, die stark auftreten mit den großen Symbolen, die sehr laut und deutlich sind, das sind die eigentlichen heroischen. Diese Art von Unternehmern haben immer noch die Oberhand.

DAS MILIEU: Wie kommt es eigentlich dazu, dass solche postheroische Manager eine andere Entwicklung einschlagen?

Prof. Witzer: Die heroischen Manager waren in der Nachkriegszeit sehr gefragt und haben sich damals (wie schon zuvor) wieder etabliert. Damals ging es darum, Deutschland aus dem nichts wieder aufzubauen. Ich muss Ihnen diese Geschichten nicht erzählen, die kennen Sie wahrscheinlich ja selber schon. Aber dieses „Wirtschaft aus den Trümmern wieder aufzubauen“ und damit heldenhafte Taten verbinden, das ist sozusagen der alte heroische Geist. Heute bauen jüngere Leute auf die Freiheitsbewegungen von 1968, suchen Beziehungen auf Augenhöhe. Wer heute zum Beispiel patnerschaftlich mit seinem Mann oder seiner Frau umgeht, der möchte höchstwahrscheinlich nicht an der Unternehmenstür diese partnerschaftliche Idee weghängen und dann im Unternehmen so tun als hätte er – wie die alten Heroen – die Lösung und Antworten auf alle Fragen.

Das postheroische bedeutet gerade Kommunikation, Diskussion und Fragen stellen, ohne sich schwach zu machen. Im Gegenteil, „Führung durch Fragen“ ist ein sehr wichtiges Mittel des Postheroischen, wohin gegen die Heroen sagen, wo vorne ist und alle Funktionäre laufen hinter her.

DAS MILIEU: In Ihrem Buch beschreiben Sie, wie die Menschen unserer Gesellschaft mehr auf überholtes Wissen vertrauen und sich nicht auf eigene Initiative weiterbilden. Würden Sie gesamtgesellschaftlich diagnostizieren, dass es dem deutschen Bürger an Mündigkeit fehlt?

Prof. Witzer: Lernen ist bei uns in die Schulen wegdelegiert und vielleicht auch noch im Studium akzeptiert, obwohl heute Studium bei uns oft nicht mehr lernen heißt, sondern auswendig lernen. Und durch auswendig lernen hat bisher noch nie jemand was gut begriffen bzw. verstanden. Dieses Lernen hört sich anstrengend, mühsam oder auch unangenehm an – kein Wunder. Dabei ist Lernen eigentlich total erfrischend: Es für mich eine Vorwärtsbewegung im Leben. Wer aufmerksam und offen durch die Welt geht, kann spannende neue Situationen erleben, möglicherweise mit kleinem Risiko. In solchen Situation lerne ich automatisch etwas über mich, über die Welt etc. Diese Neugier, dieses Interesse und diese Bereitschaft, etwas Neues zu lernen und zu akzeptieren, das fehlt mir in unserer Gesellschaft. Und das nicht nur bei älteren Menschen, im Gegenteil: die fehlt mir auch schon bei vielen jungen Menschen über 25.

DAS MILIEU: Müssen wir jetzt die Geschichte zurückspulen und noch einmal das Zeit-alter der Aufklärung durchleben?

Prof. Witzer: Nein, ich denke nicht. In der Aufklärung verfolgte man den Leitspruch: „Wage zu wissen!“ In dieser Epoche ging es damals darum, Aberglauben durch Wissen zu ersetzen. Ich finde zwar, dass diese begonnene Aufklärung noch nicht beendet wurde – da ist mir beispielsweise gerade das auswendig lernen in den Universitäten ein Dorn im Auge. Aber es geht noch um einen Schritt mehr, seitdem 1995 Damasio sagte: „Es geht nicht mehr um ‚Cogito ergo sum‘ (Ich denke, also bin ich), sondern der Satz heißt heute „Ich fühle, also bin ich.“

Seitdem also die Neurowissenschaften mitbekommen bzw. herausgefunden haben, dass in unserem Gehirn nicht nur der edle Verstand sitzt, sondern tatsächlich auch die Gefühle und dass wir keine anständige Entscheidung treffen könnten, wenn wir von unseren Gefühlen nichts wissen – weil wir sonst immer unbewusst Entscheidungen treffen. Wenn wir aber bewusst Entscheidungen treffen, dann müssen wir etwas selber von uns und unseren Gefühlen wissen.

DAS MILIEU: Wie stehen wir in diesem Kontext im Vergleich zu anderen Nationen und Kontinenten da?

Prof. Witzer: Ich habe viele Erfahrungen gemacht, aber die sind alle singulär. Ich würde mich gerne vor dieser Frage drücken, da ich diese für außerordentlich komplex halte. Für mich ist ein Teil der Diktatur der Dummen, dass einfaches Schubladendenken grassiert, dass wir sehr schnell abwerten und dass es oft nur schwarz oder weiß gibt. Und genau darum geht es mir nicht. Mir geht es darum, dass komplexe Fragen mich ins Nachdenken bringen, aber ich kann nicht mit einfachen Antworten kommen.

DAS MILIEU: Was kann der Einzelne tun, um sich von seiner verordneten Unmündigkeit zu lösen?

Prof. Witzer: Alles was zur Innensteuerung gehört. Wichtige Aspekte hierbei sind Gefühle und Erfahrungswissen. Jeder sollte seine eigenen Handlungsstrategien kennen und etwa wissen: Wie kann ich dazu beitragen, dass ich zufrieden aus einem Tag gehe? Um auf meinen Hinweis vorhin zurückzukommen, möchte ich damit sagen: Wir alle sollten mehr unsere Innensteuerung nutzen, dann können wir ein mündigeres Leben führen. Das scheint mir sehr wichtig.

DAS MILIEU: Verstehen wir Sie richtig, dass der Aspekt der Sprache in dieser Hinsicht essenziell für Sie ist?

Prof. Witzer: Ja genau. Ich erlebe schon, dass Kommunikation immer noch ein zwar oft angesprochenes, aber nicht gelöstes Problem ist. Es ist ganz schwierig für uns, in unserer Gesellschaft auszudrücken, was das eigene Bedürfnis ist. Es gibt viele Leute, die Angst haben, davon zu sprechen, weil sie Angst haben, dass der andere sie auslacht – Menschen sorgen sich, weil es ein richtig oder falsch geben könnte. Das ist patriarchal und überholt!

In der Kommunikation sind fast alle nur auf eine Art Sendung bedacht, aber dazu gehört doch unbedingt zuhören, darauf reagieren, schauen, was macht das mit mir. Mit sich selber und mit anderen in Kontakt sein und darüber sprechen können, das erscheint mir sehr wichtig.

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DAS MILIEU: Nehmen wir an, es geht genauso weiter wie bisher. Wo sehen Sie dann die Menschheit in 100 Jahren?

Prof. Witzer: (lacht) Da muss ich Sie leider wieder enttäuschen. Ich bin ja nicht die Frau für Dystopien. Ich denke mir also nicht aus, wie alles schief geht, aber ich bin ja diejenige, die gerade wirksam werden möchte, um diese Entwicklung zu stoppen. Ich trete an, dafür zu werben, sich selbst und seine Gefühle, seine Innensteuerung ernst zu nehmen und zu begreifen, dass das einen erst wirklich zum Menschen macht.

DAS MILIEU sprach mit Executive Coach und Beraterin für das Top-Management, Prof. Brigitte Witzer.

Brigitte Witzer: „Die Diktatur der Dummen. Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben“
Heyne Verlag, Paperback, 272 Seiten, 16.99 Euro. ISBN: 978-3-453-20054-8

Quelle: dasmili.eu vom 15.05.2014

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21 comments on “Idiokratie: "Wir werden fremdgesteuert!"

  1. Das war doch schon immer seo.
    Die Grossmäuler haben schon immer gewonnen, die schönstne Frauen bekommen, das meiste Geld, die größte Macht.
    Das war schon seit es wohl diese dämliche Rasse gibt so.
    Sieht man doch wenn man sich alle Zivilisationen anschaut die es je gab.
    Und alle sind untergegangen, wie auch diese wird.
    Aber wird sich wa sändern?
    Nein.
    Die sogeannten Alphamännchen werden immer die sein die gewinnen. ‚Wir sind Fehlkonstruktionen das ist alles.
    Die gutherzigen, und Visionäre … werden immer velrieren, oder ermordert, weil „wir“ eben nach dem geltenden „Programm“ nicht der erfolgreiche Genotyp sind.
    In einer echten Welt, ohne die unnatürliche „Fütterung“ der „uncoolen“ würden „wir“ eh sofort gefressen von irgendwelchen Viechern, weil „Kopfkram“ eben nicht nützlich ist bei den wirklich wichtigne Dingen.

    1. Ja das stimmt leider.

      Die IDIOTEN mit dem größten Maul waren immer die, denen gefolgt wurde und wo das hinführt können wir jetzt alle sehen. Doch das wird sich jetzt ändern müssen die Narren fallen, weil ihre „Lösungen“ immer nur ihnen genutzt haben und der Pöbel wird nach einer neuen Führung brüllen und nach und nach treten dann jene hervor die WISSEN WIE ES BESSER GEHT..

      Was in dieser Drecks Gesellschaft am meisten fehlt sind WEISE MENSCHEN denen Gerechtigkeit wichtiger ist als Gier und schneller Profit. Aber die dinge ändern sich mehr und mehr der DRECK der im Hintergrund die Fäden gezogen hat wird fallen und mit ihnen ihr System der Sklaverei und der Angst..

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