Mehr Alzheimer durch Schlafmittel

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Viele ältere Menschen haben Schlafprobleme und lassen sich deshalb von ihrem Arzt ein entsprechendes Mittel verschreiben. Oft bekommen sie dann ein Schlafmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine – und meist nehmen sie diese über Wochen und Monate ein. Doch französische Forscher haben nun Hinweise gefunden, dass die langfristige Einnahme von Benzodiazepinen das Risiko für Alzheimer um rund 50 Prozent erhöhen könnte. Je länger die Einnahmedauer und Dosierung, desto mehr verstärkte sich bei den Teil-nehmern ihrer Studie das Risiko. Die Wissenschaftler appellieren daher besonders an niedergelassene Ärzte, diese Schlaf- und Beruhigungsmittel nur in niedrigen Dosierungen und für kurze Zeit zu verschreiben.

Benzodiazepine werden hauptsächlich als Beruhigungsmittel bei Angstzuständen, Depressionen oder gegen Schlafstörungen verschrieben. Besonders häufig geschieht dies bei älteren Menschen: „In den Industrieländern ist die Verschreibungsrate unter älteren Menschen durchgehend hoch, sie liegt zwischen 7 und 43 Prozent“, erklären Sophie Billioti de Gage von der Universität Bordeaux und ihre Kollegen. Die meisten Älteren nehmen diese Mittel zudem über lange Zeiträume ein, „chronisch“, wie die Forscher es nennen. Und das, obwohl internationale Richtlinien genau davor warnen und wegen des Suchtpotenzials und der Entzugserscheinungen nur eine Einnahme über maximal vier Wochen empfehlen. Hinzu kommt: Frühere Studien haben bereits belegt, dass diese Mittel eine negative Wirkung auf das Gedächtnis haben. Sie tragen dazu bei, dass sich Patienten kaum an Vorkommnisse erinnern können, die sich während der Wirkungsdauer dieser Medikamente ereigneten.

„Während diese akuten Effekte der Benzodiazepine gut dokumentiert sind, ist die Frage, ob sie auch das Risiko für Demenzen erhöhen, bisher strittig“, so die Forscher. Um dies zu klären, werteten de Gage und ihre Kollegen die medizinischen Daten von insgesamt rund 120.000 Senioren im kanadischen Quebec aus, die im Rahmen eines staatlichen Gesund-heitsprogramms über neun Jahre hinweg gesammelt wurden. Sie verglichen dabei, ob Teilnehmer, die Benzodiazepine eingenommen hatten, häufiger an Alzheimer erkrankten als jene, die dies nicht taten. Dabei unterschieden sie sowohl Einnahmedauer, als auch Dosierung und ob es sich um langwirkende oder kurzwirkende Präparate gehandelt hatte. Um sicherzugehen, dass die Arzneimittel nicht deshalb verschrieben wurden, um bereits erste Symptome der Demenz zu behandeln, betrachteten die Forscher nur die Medikamenteneinnahmen, die mehr als fünf Jahre vor der Alzheimer-Diagnose stattfanden.

Je länger die Einnahme, desto höher das Risiko

Das Ergebnis: Im Studienverlauf erkrankten 1.796 Teilnehmer an Alzheimer. Unter diesen waren überproportional viele ältere Menschen vertreten, die mehr als drei Monate lang Benzodiazepine eingenommen hatten. „Das Risiko für Alzheimer war bei denen, die diese Medikamente eingenommen hatten, um 43 bis 51 Prozent erhöht“, so die Forscher. Dabei stieg das Risiko mit der Dauer der Nutzung und lag besonders bei lang wirkenden Benzo-diazepinen hoch. Vergleichsuntersuchungen zeigten zudem, dass dieser Zusammenhang auch dann erhalten blieb, wenn andere, möglicherweise Demenzen fördernde Gesund-heitsfaktoren miteinbezogen wurden.

Wie die Forscher betonen, können Studien dieser Art einen direkten ursächlichen Zu-sammenhang nicht beweisen. Ihrer Ansicht legen die Ergebnisse – und vor allem der dosisabhängige Effekt – diesen aber sehr nahe. So könnte es sein, dass die Benzodiazepine die sogenannte geistige Reserve verringern – die Fähigkeit des Gehirns, Schäden und Defizite auszugleichen, indem es auch andere Schaltkreise ausweicht. „Unser Studie verstärkt den Verdacht , dass Nutzer von Benzodiazepinen ein höheres Risiko für Alz-heimer haben“, so de Gage und ihre Kollegen. „Die Ergebnisse sind daher von großer Bedeutung für die öffentliche Gesundheit.“

Nach Ansicht der Forscher muss der Umgang und die Verschreibungspraxis dieser Medikamente überprüft und neu bewertet werden. Sie raten ausdrücklich dazu, Benzo-diazepine nur kurzfristig einzunehmen und keinesfalls länger als drei Monate. Allerdings: Oft sind es die Patienten selbst, die diese Mittel von ihren Ärzten einfordern, wie Kristine Yaffe von der University of California in San Francisco in einem begleitenden Kommentar schreibt. So stehen Benzodiazepine seit 2012 in den USA auf der Liste der für ältere Menschen nicht zu empfehlenden Arzneimittel – dennoch nehmen fast 50 Prozent der Senioren diese Mittel weiterhin ein.

Quelle: wissenschaft.de vom 10.09.2014

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9 comments on “Mehr Alzheimer durch Schlafmittel

      1. Naja ich wüprd eher ne heiße Milch empfehlen.
        Ne aber mal ernst, wenn man halt um 19 Uhr ins Bett geht, ohne noch Arbeiten zu müssen, der ist nunmal nicht müde genug um wirklich zu schlafen.

  1. Um gut schlafen zu können muß man wissen welche Faktoren uns vom gesunden Schlaf abhalten können. Z.B. wirkt blaues oder zu helles Licht am Abend zu sehr belebend, auch eine lokale Mikrowellen-Bestrahlung z.B. aus WLAN-Routern, schnurlosen Telefonen oder Handys können den Einschlafprozeß empfindlich stören, da sie die Produktion des Schlaf-Hormons Melantonin im Hirn stören.

    Selbstverständlich sollte man sich vor dem Zubettgehen auch nicht zu starken emotionalen Reizen jedweder Art aussetzen; TV mit unruhigen schnellen Bildfolgen oder Actionfilme sind wahre Schlafkiller. Wenn man unbedingt etwas einnehmen möchte, ist das Schlafhormon Melantonin auf jeden Fall die bessere Alternative zu den pharmazeutischen Schlafmitteln wie etwa die berüchtigten Benzodiazepine.

    Seitdem ich nicht mehr fernsehe (habe vor 6 Jahren damit aufgehört), unnötigen künstlichen EMF-Belastungen grundsätzlich aus dem Weg gehe und am Abend Radiosendungen höre, Bücher lese oder im Netz surfe, finde ich absolut problemlos jeden Abend in einen sehr angenehmen und wunderbar regenerativen Schlaf. Ich freue mich deshalb auf das abendliche Einschlaferlebnis wie auf ein schönes wiederkehrendes Erlebnis.

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