Katholische Ärzte in Kenia werfen der WHO Massensterilisierung vor (Video)

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Die Weltgesundheitsorganisation wurde in Kenia bei krimineller heimlicher Massensterilisierung ertappt, die als Tetanus-Impfung (nur von Frauen) getarnt durchgeführt wird. Der kenianische Katholische Ärzteverband entdeckte in dem Tetanus-Impfstoff ein Antigen, das Fehlgeburten auslöst.

Der Impfstoff wird von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF an 2,3 Millionen Mädchen und Frauen verabreicht. Es ist nicht das erste Mal, dass die WHO in einem Entwicklungsland heimlichen vorgeburtlichen Massenmord versucht.

Dr. Muhame Ngare, Sprecher des Katholischen Ärzteverbands vom Mercy Medical Center in Nairobi: »Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia an Labors in Südafrika geschickt. Sie wurden positiv auf das hCG-Antigen getestet. Alle waren mit hCG versetzt. Damit wurden unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Bei dieser WHO-Kampagne geht es nicht darum, Tetanus bei Neugeborenen zu bekämpfen, sondern um eine gut koordinierte er-zwungene Massensterilisierung zur Bevölkerungskontrolle mithilfe eines bekannten fruchtbarkeitshemmenden Impfstoffs. Dieser Beweis wurde dem Gesundheitsministerium vor der dritten Runde der Immunisierung vorgelegt, dort jedoch ignoriert.«

Wie Ngare berichtet, wurden die Ärzte beunruhigt, als sie von der WHO und vom nigerianischen Gesundheitsministerium informiert wurden, dieser Tetanus-Impfstoff müsse über mehr als zwei Jahre fünfmal verabreicht werden, und das nur an Frauen im gebärfähigen Alter.

»Normalerweise verabreichen wir drei Impfungen über zwei bis drei Jahre, und zwar an jeden, der mit einer offenen Wunde in die Klinik kommt, ob Mann, Frau oder Kind. Wenn die Absicht besteht, Kinder im Mutterleib zu impfen, warum werden dann Mädchen schon ab 15 Jahren geimpft? Sie dürfen doch erst mit 18 Jahren heiraten. Normalerweise wartet man bei Kindern mit einer Impfung, bis sie sechs Wochen alt sind.«

Das kenianische Gesundheitsministerium behauptet, die Vorwürfe würden dadurch widerlegt, dass mehrere Frauen nach der Impfung schwanger wurden. Doch wie Ngare erklärt, »wussten wir, dass diese Impfung mit fünf Injektionen zum letzten Mal 1993 in Mexiko und 1994 in Nicaragua und auf den Philippinen durchgeführt wurde«; deshalb sei der Einwand, Frauen, die kurz zuvor den Impfstoff erhalten hatten, seien schwanger geworden, bedeutungslos. Bemerkenswert ist, dass der Impfstoff 15-jährigen Mädchen drei Jahre vor der Volljährigkeit verabreicht wird.

Erst Mexiko und Nicaragua…

Dass in den Tetanus-Impfstoffen, die in Kenia nur an Frauen im gebärfähigen Alter verabreicht werden, hCG – humanes Choriongonadotropin – enthalten ist, ist keine Kleinigkeit. Seit 1972 arbeitet die Rockefeller-Stiftung insgeheim mit der WHO und verschiedenen Pharmakonzernen an der Finanzierung eines WHO-Programms zur »Fortpflanzungsgesundheit« (sic). In diesem Rahmen wurde ein neuartiger Tetanus-Impfstoff entwickelt.

Wie die Initiative Global Vaccine Institute mitteilt, beaufsichtigte die WHO Anfang der 1990er Jahre in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen Massenimpfungen gegen Tetanus. Dem Comité Pro Vida de México, einer römisch-katholischen Laienorganisation, kam das Motiv hinter dem WHO-Programm verdächtig vor. Bei einer Untersuchung mehrerer Ampullen des Impfstoffs fanden sie dasselbe humane Choriongonadotropin oder hCG, das auch heute in Kenia gefunden wurde. Es erschien ihnen seltsam in einem Impfstoff, der Menschen nach einer Verletzung mit einem rostigen Nagel oder nach Kontakt mit bestimmten Bakterien im Boden vor Wundstarrkrampf schützen soll. Zudem ist Tetanus ziemlich selten, warum also eine Massenimpfung und nur für Frauen?

hCG ist ein natürliches Hormon, das zum Erhalt einer Schwangerschaft nötig ist. Doch in Kombination mit dem Träger des Tetanus-Toxoids stimuliert es die Bildung von hCG-Antikörpern, sodass die Schwangerschaft bei einer Frau nicht weitergeht, eine Form von verborgener Abtreibung.

Durch Untersuchungen von Pro Fide kam ans Licht, dass die Rockefeller-Stiftung zusammen mit dem Bevölkerungsrat von John D. Rockefeller III, der Weltbank, dem UN-Entwicklungsprogramm, der Ford-Stiftung und anderen seit Anfang der 1970er Jahre gemeinsam mit der WHO an der Entwicklung eines fruchtbarkeitshemmenden Impfstoffs arbeitete und dabei hCG zusammen mit Tetanus- und anderen Impfstoffen verwendete.

Der Website LifeSiteNews, die als erste über den Skandal in Kenia berichtete, liegt ein UN-Bericht über ein Treffen im Genfer Hauptquartier vom August 1992 vor, bei dem zehn Wissenschaftler aus Australien, Europa, Indien und den USA gemeinsam mit zehn Frauen verschiedener Länder, die für die Gesundheit ihrer Geschlechtsgenossinnen kämpften (im Originalton: »women‘s health advocates«) über den Einsatz »fruchtbarkeitsregulierender Impfstoffe« diskutierten. Bei dem Treffen wurde der humane Choriongonadotropin-Impfstoff als der am weitesten entwickelte beschrieben. Mit Sicherheit wurde dieser Impfstoff in den vergangenen 22 Jahren noch wirksamer in der Verhinderung einer Empfängnis.

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… und jetzt Kenia

Heute, rund 20 Jahre nachdem bekannt wurde, dass die WHO, die Rockefeller-Stiftung und andere Millionen Frauen in Mexiko, Nicaragua und auf den Philippinen illegal fruchtbarkeitshemmende Tetanus-Impfstoffe verabreicht hatten, versuchen sie, dasselbe erneut in Kenia zu tun – vielleicht in der Hoffnung auf ein kurzes Gedächtnis der Weltöffentlichkeit.

Die WHO hatte bereits Anfang der 1990er Jahre versucht, ihren hCG-Tetanus-Impfstoff in Kenia einzuführen, war damit jedoch gescheitert, weil die Regierung das Programm nach Warnungen des Katholischen Ärzteverbands gestoppt hatte. Dieses Mal jedoch ignoriert die heutige Regierung die Warnung; die Gründe dafür sind nicht bekannt.

Ngare weist darauf hin, mit welch verschlagenen Methoden der Impfstoff verabreicht wird: »Nur wenige Beauftragte der Regierung dürfen ihn ausgeben. Sie kommen mit einer Polizei-Eskorte. Wenn sie fertig sind, nehmen sie ihn wieder mit. Warum überlassen sie das Impfen nicht dem medizinischen Personal?« Wie der kenianische Ärzteverband erklärt, gibt es Beweise dafür, dass auch die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung, die zu den größten finanziellen Unterstützern von Impfungen in Afrika zählt, hinter dem versuchten vorgeburtlichen Massenmord der WHO in Kenia steckt.

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Aufgeschreckt von der Öffentlichkeitsarbeit des Katholischen Ärzteverbands hat der Gesundheitsausschuss der kenianischen Nationalversammlung eine unabhängige Untersuchung der erhobenen Vorwürfe angeordnet. Die Frage bleibt: Wie viele andere Länder wird die WHO noch zur Zielscheibe für ihre besondere Killermaschine namens Tetanus-Impfstoff machen?

Video: Kenya catholic bishops reject tetanus vaccine

Quellen: lifesitenews.com/info.kopp-verlag.de/Kbc Kenya vom 19.11.2014

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One thought on “Katholische Ärzte in Kenia werfen der WHO Massensterilisierung vor (Video)

  1. Warum wird da gar nicht geschrieben, dass das eine wichtige Maßnahme ist, die Sterilisation. Und gerade bei Frauen ist es wichtig. Denn wenn ein Dorf 100 Männer und 100 Frauen hat, dann könnte eine Frau nur 1 Kind bekommen für 9 Monate, ein Mann hingegen 100 Frauen schwängern, daher wäre mir der Sterilisation deutlich besser sichergestellt, dass weniger Nachwuchs entsteht. Und das ist wichtig. Gucken wir uns die Population in Afrika an, trotz Hungersnöte, Sterilisation, AIDS und vielen anderen Krankheiten vermehrt sich die Bevölkerung alle 10 Jahre um weitere 200 Mio Menschen, während die Ressourcen zur Neige gehen, die Böden durch Nutzung immer mehr zerfallen im Gegensatz zu denen in Europa, die Wüste wird immer größer uvm! Da ist es so was von nötig, die Bevölkerung ganz rapide zu reduzieren! Auch wenn viele in der Politik und Medien gern viele Afrikaner vermehren wollen und sie am liebsten zu uns holen und unsere Wirtschaft in den Ruin treiben und industrielle Interessen von Lohn-Dumping usw stärken wollen. Aber für die Weltbevölkerung ist es deutlich besser, wenn die Bevölkerung überall stark reduziert wird, gerade in den ärmeren Ländern! nur so kann wieder ein gesundes Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Ressourcen hergestellt werden – und dafür lohnt es sich zu kämpfen. Ich hoffe, dass Bill Gates tatsächlich so sinnvoll sein Geld einsetzt und wir deshalb nichts mehr davon in den Medien erfahren. Wenn das wirklich der Fall ist, dann sollte er hoch geehrt werden, dafür sollte es einen Friedensnobelpreis geben und nicht für Kriegstreiber und Mörder! Ich hoffe, dass er wirklich so ein guter Mensch ist und das nicht einfach nur aus Steuerflucht macht. für so was würd ich auch Geld spenden, und nicht für diese Betrüger-Bettler im TV.

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