Katakomben: Der Pariser Untergrund (Videos)

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Viele Städte haben einen Untergrund – mit U-Bahn, Rohrleitungen und Kanalisation. Der Untergrund von Paris aber ist etwas Besonderes: In 35 Meter Tiefe erstreckt sich über 300 Kilometer ein Geflecht aus Höhlen und Gängen, ein Reich der Dunkelheit, als „schrecklicher Keller“ bezeichnet. Hier befanden sich die unterirdischen Steinbrüche, aus dessen Material die Stadt erbaut wurde. Und hier wurden die Gebeine von Millionen Toten gelagert: eine unterirdische Knochenkammer.

Nur die Leichenkammer, ein relativ kleiner Teil des Pariser Untergrunds, wird als Katakomben bezeichnet – und nicht die gesamte Unterwelt. Die Katakomben sind Ende des 18. Jahrhunderts entstanden, als die Toten vom Friedhof in das unterirdische Höhlensystem umgebettet wurden. Der Untergrund mit seinen Steinbrüchen, den sogenannten „carrières“, existiert aber schon seit gut 2000 Jahren.

Die Römer begannen bereits im ersten Jahrhundert mit der Ausbeutung des Kalkstein-vorkommens im Untertagebau. Für das antike Lutetia wurde Baumaterial zur Errichtung von Thermen, Tempeln und Palästen benötigt. Auch im Mittelalter war Stein für den Bau repräsentativer Gebäude gefragt. Im 12. Jahrhundert wurde der Steinabbau für die Stadtmauer, die Louvre-Festung und Notre-Dame vorangetrieben. Während des Ancien Régime war sogar von einem regelrechten „Baufieber“ die Rede.

Das Leben eines Steinbrucharbeiters war kein leichtes: Die körperlich sehr anstrengende Tätigkeit wurde nicht nur schlecht bezahlt, sondern war auch sehr gefährlich. Die Stollen waren nicht gesichert, so dass tödliche Unfälle an der Tagesordnung waren. Das Tageslicht bekamen die Menschen, die im Untergrund arbeiteten, kaum zu Gesicht. So wie das unterirdische Höhlensystem über die Jahrhunderte wuchs und wuchs – über die genaue Ausdehnung des Gewirrs an Gängen und Verstecken wusste kaum jemand genau Bescheid – so nahm auch die dichte Bebauung in der Stadt zu.

Doch es kam, wie es kommen musste: Durch fehlende Sicherheitsmaßnahmen geriet der Boden ins Wanken. Vor allem in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stürzten ganze Straßenzüge in sich zusammen, weil der Untergrund nachgab. 1777 wurde daher die „Inspection des carrières“ gegründet, mit dem Ziel, die Steinbrüche zu sichern – eine jahrhundertelange Aufgabe, wie sich herausstellte. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der letzte aktive Pariser Steinbruch geschlossen.

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Vom Steinbruch zur Knochenkammer

Dafür fanden die stillgelegten Steinbrüche eine neue Bestimmung: als unterirdischer Friedhof. Paris hatte lange Zeit ein unappetitliches Markenzeichen: seinen Gestank. Die Friedhöfe waren überfüllt, die Stadt erstickte fast an dem Geruch der Verwesung. Besonders schlimm war es im Zentrum, wo sich der „Cimetière des Innocents“ (Friedhof der Unschuldigen) befand. Im Jahre 1780 passierte es, dass im Keller eines benachbarten Hauses eine Begrenzungsmauer dem Druck der Friedhofserde nachgab und die Leichen in den Keller inmitten von Fässern und Vorräten stürzten. Es musste sich schnell etwas ändern.

1785 wurde der „Cimetière des Innocents“ endgültig aufgelöst. Aber wohin mit den Gebeinen? Die zum Teil schon stillgelegten unterirdischen Steinbrüche stellten sich als idealer Ort heraus. Ein 11.000 Quadratmeter großer, zu der Zeit von der „Inspection des Carrières“ bereits konsolidierter Bereich, wurde zu Katakomben umfunktioniert. Auch die anderen Pariser Friedhöfe wurden nach und nach geschlossen, die Leichen umgebettet. Über Jahre fand nachts der Transport von Skeletten in das unterirdische Höhlensystem statt. Die Knochenkammer im Pariser Untergrund beherbergt die Gebeine von mehr als sechs Millionen Menschen.

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Partykeller und Kinosaal

Schmugglern und Straßenräubern diente das Stollensystem unter dem Eiffelturm als Zuflucht. Der berüchtigte Bandenchef Cartouche, 1721 hingerichtet, bezog unter Montmartre Quartier. Die Kommunarden – so wurden die Mitglieder der Pariser Kommune von 1871 genannt, die nach dem Deutsch-Französischen Krieg für eine sozialistische Gesellschaft kämpften – lieferten sich im Untergrund eine mörderische Menschenjagd mit Regierungstruppen. Und die Résistance plante von „unten“ ihren Widerstand im Zweiten Weltkrieg.

Während der 1980er Jahre sorgten vor allem die Kataphilen, sogenannte „Höhlen-freunde“, für Trubel. Sie drangen in verbotene Bereiche des Untergrunds ein und veranstalteten dort ihre Partys. In den Medien wurde damals vieles hochstilisiert: Von „schwarzen Messen“, „Satansorgien“, „Sex und Drogenkonsum in gruseligen Grüften“ war die Rede. Jacques Chirac, damaliger Bürgermeister von Paris, verbot das bunte Treiben im Untergrund – zu groß wäre die Gefahr, dass man von herabfallenden Steinbrocken getroffen würde oder sich im Dunkeln des verzweigten Höhlensystems verirrte.

Zahlreiche Zugänge wurden daraufhin zugeschweißt. Die Polizei kontrollierte regelmäßig. Wer erwischt wurde, hatte mit einem Bußgeld zu rechnen. Um die ‚Kataphilen‘ ist mittler-weile Ruhe eingekehrt, doch erst 2004 machte die Polizei eine große Entdeckung: Ein vollständig eingerichteter Kinosaal verbarg sich 20 Meter unter dem Chaillot-Palast gegenüber dem Eiffelturmes – mit Filmrollen, Bar und einer Botschaft: „Sucht uns nicht!“

Der Untergrund heute

Ein kleiner Teil der Katakomben ist für Besucher zugänglich. Wie in einem Museum sind hier die säuberlich aufgestapelten Knochen und Schädel zu sehen. Bei der Untergrundtour zu empfehlen: festes Schuhwerk und keine Sonntagskleidung. Im Großteil der Schächte, die nicht zugänglich sind, liegen Wasser- und Stromleitungen. Ein Teil wurde für die Métro ausgebaut. Und sogar ein Schatz ist im Untergrund verborgen: Die Nationalbank lagert hier ihr Gold.

Auch ein Teil der „Egouts de Paris“, das von Eugène Haussmann entwickelte labyrinthartige Kanalisationsnetz, kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Auf einem 500 Meter langen Weg begleitet man die Kanalarbeiter. Darüber hinaus gibt es Informationen: von der Geschichte der Pariser Abwasserkanäle zu römischer Zeit bis in die Gegenwart.

Cataphiles

Das französische Wort Cataphiles (frz. „Katakombenliebhaber“) bezeichnet eine Subkulturszene, die die ungesicherten Stollen illegal erforscht oder nutzt. Beamte der Pariser Polizei sind eigens für den Einsatz im Untergrund abgestellt.

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Illegale Forscher

Bis heute ist ein großer Teil der unterirdischen Anlagen (bei denen es sich nicht nur um „echte Katakomben“ handelt) nicht vollständig erforscht und kartiert. Damit beschäftigen sich Hobbyforscher. Zwar ist deren Tätigkeit illegal, ein harter Kern von ca. 150 Personen ist der Polizei jedoch persönlich bekannt und genießt ein Vertrauen, das bisweilen vor der Strafverfolgung schützt. Die Ergebnisse solcher Forschungen kursieren in der Szene und teilweise im Internet.

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Untergrund-Kultur

Eine andere Gruppe von Cataphiles nutzt die unterirdischen Anlagen für illegale Konzerte, Partys oder auch schwarze Messen. Diese „Kulturveranstaltungen“ werden rigoros bekämpft, da sie gegen viele Schutzbestimmungen (wie Brandschutz, Fluchtwege etc.) verstoßen. Auch wurden bei derartigen illegalen Veranstaltungen in der Vergangenheit oftmals erhaltenswerte Anlagen beschädigt, alte Grabstätten geschändet oder Höhlen als Müllhalde hinterlassen.

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Der Sinn liegt im Dunkeln

Zwischen Gebeinen und Graffiti: Unbeeindruckt von Verboten erforschen Pariser die Katakomben unter ihrer Stadt. Was suchen sie dort?

Herr de Boni, Sie sind ein sogenannter cataphile: Sie fühlen sich also in den fast 300 Kilometern Gängen der Pariser Katakomben zu Hause, deren Betreten eigentlich verboten ist. Was fasziniert Sie denn so an der Unterwelt?

Marc de Boni: Ich mag es einfach, verlassene Orte zu erkunden. Und die Katakomben umwehte schon immer ein Hauch von Mysterium. Schließlich wurden die ersten Gänge vor knapp 2000 Jahren gegraben. Sie entstanden, als man Kalkstein abbaute – zunächst unter freiem Himmel, dann unter der Erde. Mit dem so gewonnenen Material wurden Pariser Gebäude und Skulpturen errichtet, von denen manche noch heute stehen.

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Ausflug in die Katakomben?

De Boni: Das war vor etwa sechs Jahren. Bekannte von mir waren selbst gerade zum ersten Mal dort hinuntergestiegen. Danach erzählten sie mir, wo ungefähr der Eingang zu den Katakomben liegt: auf der petite ceinture, einer heutzutage fast komplett stillgelegten Ringbahnlinie, die die Pariser Innenstadt umschließt. Drei Nächte in Folge bin ich mit Freunden vergeblich die Schienen entlanggeirrt. Dann endlich sind wir auf jemanden gestoßen, der uns das Loch im Boden zeigte, durch das es hineingeht. Dieser cataphile hat uns auch dort unten herumgeführt. Zwölf Stunden lang sind wir durch Gänge gelaufen oder gekrochen, wir haben uns den Kopf gestoßen an plötzlichen Felsvorsprüngen und mussten durch Wasser waten, das uns manchmal bis zu den Oberschenkeln durchnässte. Den nächsten Tag habe ich komplett durchgeschlafen. Aber es war ein sehr glücklicher Schlaf.

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War es so mysteriös wie erwartet?

De Boni: Ja. Vor allem die ersten Ausflüge waren echte Adrenalinstöße. Dabei war ich hin- und hergerissen: Einerseits hatte ich Angst davor, wen ich treffen würde. Schließlich gibt es lauter Geschichten über Verrückte oder Drogenabhängige, die sich dort herumtreiben sollen. Auf der anderen Seite fürchtete ich, von den cataphiles nicht akzeptiert zu werden. Und ich hatte Sorge, dass ich mich verirre und nicht mehr aus den Gängen herausfinde.

Waren diese Ängste berechtigt?

De Boni: Nein, richtig verirrt habe ich mich noch nicht. Und auf Verrückte bin ich in den Katakomben auch nie gestoßen.

Wie sind denn cataphiles so?

De Boni: Das sind Menschen aller Altersstufen – ich habe schon sowohl Kinder als auch 70-Jährige dort unten getroffen. Meist sind es natürlich in gewisser Weise Abenteurer – zum Beispiel Grottenforscher, die ihrem Hobby auch in Stadtnähe nachgehen möchten. Ein paar Punks habe ich dort unten gesehen. Generell habe ich das Gefühl, cataphiles gehören eher der Mittel- oder Unterschicht an – allein schon, weil das ein kostenloser Spaß ist.

Und wie ist der Umgang unter cataphiles?

De Boni: Wir sind eine große Gemeinschaft. Wir duzen uns und reden miteinander, selbst wenn wir uns zum ersten Mal sehen. So etwas kenne ich nicht aus meinem Leben über der Erde. Es ist wie eine andere Welt. Die meisten cataphiles haben auch ein Pseudonym.

Was ist Ihres?

De Boni:Indiana Jones, weil ich genau so einen Filzhut trage wie Harrison Ford in den Filmen.

Neben Pseudonymen haben die cataphiles auch ihre eigenen Wortkreationen…

De Boni: Ja, zum Beispiel den cataclean . Das ist eine per Internet organisierte Putzkolonne, die mehrere Stunden lang durch die Gänge läuft und Müll aufsammelt. Oder auch den catasprint, der zu Neujahr organisiert wird und bei dem diejenigen, die am schnellsten an einem vorgegebenen Punkt ankommen, Preise gewinnen.

Es gibt ja auch die cataflics. Die sollen verhindern, dass Leute wie Sie dort unten herumlaufen.

De Boni:Cataflics nennen wir die Polizisten, die regelmäßig unter der Erde patrouillieren. Mich haben sie schon mehrere Male erwischt. Da musste ich 60 Euro zahlen und die Katakomben verlassen. Strafrechtlich gesehen kommt das aber lediglich einem Bußgeld für Falschparken gleich.

Dennoch sagen die cataflics, dass es gefährlich ist, sich unter der Erde herumzutreiben.

De Boni: Das ist es auch – vor allem, wenn man sich nicht auskennt. Dann verirrt man sich schnell. Und um Hilfe schreien bringt nichts, es hört einen ja keiner. Heute gibt es zwar Karten der Katakomben im Internet, aber ich würde trotzdem nicht empfehlen, ohne einen cataphile hinunterzusteigen.

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Was fasziniert Sie noch heute an den Katakomben?

De Boni: Es ist einer der wenigen Orte in Paris, an denen völlige Dunkelheit und Stille herrschen. Das ist sehr erholsam. Zudem bin ich dort umgeben von Epochen der Stadtgeschichte. Das ist wie ein riesiges Museum, in dem man Steine, Gemälde und Skulpturen aus nächster Nähe sehen und anfassen kann.

Gemälde und Skulpturen?

De Boni: Ja, dort gibt es jahrhundertealte Wandmalereien, die schon auf sehr alten Karten vermerkt sind. Meist haben sich da wohl Menschen unter der Erde verewigen wollen – ohne notwendigerweise professionelle Künstler zu sein. Zum Beispiel gibt es den sogenannten Feuerwehrmann. Das ist ein auf Stein gemalter Kopf mit einer Jahreszahl daneben. Einige der Hobbykünstler haben auch Werke in den Stein gehauen. Und diese Unterwelt verändert sich ständig: Die cataphiles fügen neue Gemälde hinzu oder legen bisher verborgene Säle und Gänge frei.

Über die Jahre sind doch sicher viele Korridore brüchig geworden und eingestürzt. Haben Sie da nicht Angst, dass Ihnen einmal die sprichwörtliche Decke auf den Kopf fällt?

De Boni: Natürlich bin ich immer vorsichtig und achte auf Risse oder Steinbrocken, die auf dem Boden liegen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich einmal ein Gang über mir einstürzt, ist sehr gering. Viele instabile Gänge und Säle wurden über die Jahre ausgebessert, und die labilsten unter ihnen sind gar nicht zugänglich. Außerdem werden die Katakomben ständig von der Inspection Générale des Carrières, der IGC, überwacht.

Ist es denn überhaupt möglich, knapp 300 Kilometer unterirdische Gänge ununterbrochen zu überwachen?

De Boni: Nein. Dafür ist das Team der IGC viel zu klein, obwohl sie echte Spezialisten sind. Aber auch wir cataphiles halten unsere Augen offen und sagen Bescheid, wenn eine Stelle vom Einsturz bedroht ist.

Was ist Ihr Lieblingsort unter der Erde?

De Boni: Da gibt es mehrere. Einer von ihnen ist das Ossarium. Das sind mehrere Räume, in denen menschliche Knochen gelagert sind. Vom Ende des 18. Jahrhunderts an hat man die Gebeine aus mehreren Massengräbern und Friedhöfen unter die Erde geschüttet und in diesen Räumen verteilt. Dort liegen sie noch immer – wild durcheinandergewürfelt.

Was gefällt Ihnen daran?

De Boni: Man kommuniziert in gewisser Weise mit den ehemaligen Bewohnern von Paris. Immer wenn ich auf den metertiefen Knochenschichten sitze, stelle ich mir vor, dass auch meine Gebeine dort liegen und dass auch mich lange nach meinem Tod junge Leute besuchen kommen. Ich fände das toll.

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Was war Ihr eindrucksvollstes Erlebnis in den Katakomben?

De Boni: Das war, als ich eine Nacht in einem Korridor geschlafen habe, den ein Freund von mir gerade gekauft hatte…

…man kann sie kaufen, die Katakomben?

De Boni: Teilweise. Aber solche Abschnitte sind schwer zu finden. Dieser Freund hat 50 Kilometer Korridor gekauft, die nicht direkt unter Paris, sondern etwas nördlich davon liegen. Dort macht er jetzt regelmäßig Ausstellungen und Führungen. Er hat sogar ein kleines Restaurant unter der Erde eingerichtet.

Ist das der Öffentlichkeit zugänglich?

De Boni: Nein, man muss ihn schon persönlich kennen.

Und wie war das, als Sie dort unten schliefen?

De Boni: Sehr beeindruckend. Es hat mich komplett aus der Fassung gebracht. Als ich morgens meine Augen aufmachte, dachte ich, sie wären noch geschlossen – so stockduster ist es da unten. Ich wusste auch überhaupt nicht, ob es schon Morgen war – man verliert einfach jegliches Zeitgefühl in der Dunkelheit. Erst als ich meine Taschenlampe und Uhr gefunden hatte, konnte ich mich wieder orientieren.

Video: Im Untergrund von Paris

Video: Party in the Paris Catacombs, But Don’t Tell

Quellen: PRAVDA TV/Wikipedia/AP/dpa/Reuters/ZeitOnline/planet-wissen.de/The New York Times vom 12.12.2014

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