Prinz Philip, der stille Thronfolger Griechenlands

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Prinz Philip, Duke of Edinburgh ist nicht nur der Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II, sondern gleichzeitig Prinz Philip von Griechenland und Dänemark. Offiziell ist die griechische Monarchie abgeschafft, aber was zählt das wirklich angesichts der heutigen Kontrolle westlicher Banken und der EU? Gerade die Europäische Union entstammte den Roundtable-Gruppen der Aristokraten.

Philip wurde am 10. Juni 1921 als jüngstes Kind von Prinz Andreas von Griechenland und Dänemark und Prinzessin Alice von Battenberg auf Schloss Mon Repos auf der griechischen Insel Korfu geboren. Er hatte vier ältere Schwestern. Er ist der Enkel von König Georg I. von Griechenland und Neffe von König Konstantin I. von Griechenland.

Sein Vater Andreas war der vierte Sohn von acht Kindern des griechischen Königs Georg I. (1845–1913) und dessen Ehefrau, der Großfürstin Olga Konstantinowna Romanowa (1851–1926), Tochter des russischen Großfürsten Konstantin Nikolajewitsch Romanow und der Prinzessin Alexandra von Sachsen-Altenburg (Blutlinie der Elite: Britischer Premierminister ist mit russischer Kaiserin verwandt (Video)). Er war ein Urenkel des Zaren Nikolaus I. und Enkel des dänischen Königs Christian IX., des ,Schwiegervaters Europas‘.

Am 7. Oktober 1903 heiratete Prinz Andreas in Darmstadt die Prinzessin Alice von Battenberg. Zunächst lebte das Paar in Athen und später in der Villa Mon Repos, dem Sommersitz der griechischen Königsfamilie auf der Insel Korfu. Infolge des verlorenen Griechisch-Türkischen Krieges fand ein Staatsstreich statt. Andreas’ Bruder König Konstantin I. von Griechenland musste abdanken. Prinz Andreas wurde am 2. Dezember 1922 wegen Befehlsverweigerung und Verrats während des Türkei-Feldzugs degradiert und verbannt. Im Gegensatz zu dem mitangeklagten Ministerpräsidenten Dimitrios Gounaris und hohen Offizieren entging Andreas dem Todesurteil wegen der massiven Einflussnahme der britischen Krone. Nach dem Militärputsch ging die Familie gemeinsam ins Exil.

Philips Onkel, der König Griechenlands Konstantin I. wurde 1884 offiziell zum Thronfolger ernannt und erhielt den Titel „Herzog von Sparta“, da jedoch die Vergabe von Adelstiteln durch die Verfassung nicht vorgesehen war, fand der Titel auf keinen seiner Nachfolger Anwendung. 1890 kehrte er nach Griechenland zurück und schlug eine Militärkarriere ein. Im Rang eines Generalmajors übernahm Konstatin den Oberbefehl über die 3. Armee in Athen.

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Konstantin befehligte die Thessalien-Armee, die jedoch schlecht ausgerüstet und ausgebildet, von den osmanischen Truppen entscheidend geschlagen wurde. Der Staatsbankrott von 1893 und die militärische Niederlage führten zu schlechtem Ansehen der königlichen Prinzen in der Bevölkerung. Dies ging sogar soweit, dass aufständische Offiziere 1909 neben Militärreformen die Entlassung der Prinzen aus der Armee forderten (Aufstand von Goudi). Daraufhin musste Konstantin kurzzeitig das Land verlassen, erhielt aber schon 1911 den Posten als Generalinspekteur des Heeres. Diese Maßnahme stand im Zusammenhang mit den Bemühungen des liberalen Premierminister Eleftherios Venizelos, eine Verständigung mit dem Königshaus zu erzielen.

Nach Ausbruch des Ersten Balkankriegs im Oktober 1912 erhielt Konstantin abermals den Oberbefehl über die griechische Thessalien-Armee. Mit vereinten Kräften gelang es den serbischen, montenegrinischen, bulgarischen und griechischen Truppen, die Osmanen nahezu vollständig von der Balkanhalbinsel zu verdrängen. Konstantin gelangen mit der Einnahme der Städte Thessaloniki (27. Oktober 1912) und Ioanninas (März 1913) bedeutende militärische Erfolge.

Im Zuge der Balkankriege nahm das griechische Territorium um etwa 90 Prozent zu, Griechenlands Bevölkerung wuchs von 2,6 auf 4,7 Millionen Einwohner.

Konstantin genoss als neuer Monarch und siegreicher Feldherr nun enorme Popularität in der Bevölkerung, die nur mit derjenigen von Venizelos zu vergleichen war. König und Regierungschef arbeiteten anfangs eng zusammen, aber ihre grundsätzlich unterschiedlichen Auffassungen in außenpolitischen Fragen spalteten das Land im sogenannten “nationalen Schisma”, welches das politische Leben Griechenlands über Jahrzehnte prägen sollte. Als Abkömmling einer ursprünglich deutschen Dynastie und Schwager des deutschen Kaisers war Konstantin in seiner außenpolitischen Haltung entschieden pro-deutsch, weshalb er sein Land nicht in den Ersten Weltkrieg gegen die Mittelmächte ziehen lassen wollte. Im Gegensatz dazu stand Premierminister Venizelos, der sich zur Seemacht Großbritannien orientierte. Daher wählte Konstantin zunächst den Weg der Neutralität, während Venizelos den Kriegseintritt auf Seiten der Entente forderte und 1915 zweimal vom König aus dem Amt entlassen wurde. Nach einer Revolte in Thessaloniki kehrte er auf die politische Bühne zurück und bildete in Nordgriechenland eine provisorische revolutionäre Gegenregierung, die von der Entente anerkannt wurde und den Mittelmächten den Krieg erklärte. Dies war der Beginn des “nationalen Schismas”. Während Venizelos Nordgriechenland, Kreta und die ostägäischen Inseln kontrollierte, stand der Rest des Landes hinter der königlichen Regierung Konstantins. Doch unter zunehmendem Druck der Ententemächte und der dualen Führerschaft der Venizelos-Regierung sah sich Konstantin gezwungen am 11. Juni 1917 abzudanken und mit dem Kronprinzen Georg ins Schweizer Exil zu gehen. Neuer König wurde sein zweitgeborener Sohn Alexander.

Nach dem plötzlichen Tod Alexanders am 25. Oktober 1920 und einer überraschenden Wahlniederlage Venizelos’ im November forderten die royalistischen Parteien Konstantins Rückkehr aus dem Exil. Nach einem Plebiszit, in dem sich die Mehrheit der Wähler für seine Rückkehr aussprach, kehrte Konstantin nach Griechenland zurück und wurde am 19. Dezember 1920 zum zweitenmal König. Das Land befand sich auch nach Ende des Ersten Weltkriegs weiterhin im Krieg und kämpfte in Kleinasien gegen die Türkei (Griechisch-Türkischer Krieg). Konstantin übernahm umgehend den Oberbefehl über die Streitkräfte und begab sich an die Front nach Kleinasien. Im August 1921 befahl Konstantin seinen Truppen eine Großoffensive auf Ankara, doch in der Schlacht am Sakarya erlitten sie eine empfindliche Niederlage. Die Türken gingen zum Gegenangriff über und drängten die griechische Armee allmählich an die Küste zurück. Die politische und finanzielle Lage Griechenlands verschlechterte sich zunehmend, und im August 1922 musste sich die Armee endgültig aus Kleinasien zurückziehen. Die geschlagene Armee, angeführt von Offizieren, die Venizelos nahestanden, forderte den Rücktritt der Regierung und des Königs. Am 27. September 1922 dankte Konstantin abermals ab und überließ den Thron seinem Sohn Georg.

Am 27. September 1922 dankte Konstantin infolge des Plastiras-Putsches ab, und Georg wurde als Georg II. zum König von Griechenland inthronisiert. Jedoch verließ er Griechenland im Dezember 1923 und lebte zunächst in Bukarest, ab 1931 in London. Am 25. März 1924 proklamierte die griechische Nationalversammlung in Athen die Republik, die per Referendum am 13. April bestätigt wurde. Zum 1. Mai 1924 wurde Griechenland Republik.

Anfang April 1941 unterstützen deutsche und bulgarische Truppen die Italiener. Am 21. April 1941 kapitulierten die griechisch-britischen Streitkräfte, und König Georg II., Teile der Regierung und die britischen Truppen zogen sich zunächst auf die Insel Kreta zurück und während der Luftlandeschlacht um Kreta Ende Mai 1941 von dort nach Ägypten. Die griechische Exilregierung etablierte sich zunächst im ägyptischen Alexandria, dann in London, ab März 1943 in Kairo.

Als 1944 die deutsche Besetzung endete, setzte sich Großbritannien für die Erhaltung der Monarchie unter Georg II. ein, entgegen dem Widerstand der in Griechenland vorherrschenden Nationalen Befreiungsfront EAM und der Volksbefreiungsarmee ELAS, die eine Volksabstimmung über die Staatsform forderten. Die britische Regierung unter Winston Churchill fürchtete die Errichtung einer griechischen Volksrepublik und unterstützte daher die hinter Georg II. stehenden monarchistischen und rechtsnationalen Kräfte. Das führte Ende 1944 zu bewaffneten Auseinandersetzungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Athen. Da die Rückkehr Georgs von breiten Kreisen in Griechenland abgelehnt wurde, ernannte er am 30. Dezember 1944 den Erzbischof von Athen Damaskinos zum Regenten. Nach der militärischen Intervention von Großbritannien endete die Schlacht um Athen mit dem Abkommen von Varkiza im Februar 1945. Die ELAS wurde entwaffnet und demobilisiert. Die Auseinandersetzungen über die Staatsform mündeten im Juni 1946 in einen blutigen Bürgerkrieg, der erst im Oktober 1949 endete.

Am 28. September 1946 erfolgte eine Volksabstimmung, und 68 % sprachen sich für die Monarchie aus. König Georg II. kehrte nach Athen zurück. Am 1. April 1947 starb er im Alter von 56 Jahren in Athen und wurde in Tatoi beerdigt. Sein 45-jähriger Bruder wurde als Paul I. neuer König von Griechenland bis 1964.

Am 18. Februar 1952 trat Griechenland zusammen mit der Türkei der NATO bei und 1961 wurde mit der Europäischen Gemeinschaft ein Assoziierungsabkommen geschlossen. Im Jahre 1963 lösten mehrere rechtsgerichtete Regierungen einander ab, bevor die Zentrumsunion unter Georgios Papandreou einen Wahlsieg erringen konnte. 1967 ging der letzte griechische König Konstantin II. nach einem missglückten Versuch, die griechische Militärdiktatur zu stürzen, ohne Abdankung ins Exil. Die herrschende Militärjunta berief den Generalmajor Georgios Zoitakis zum Regenten. Dieser fungierte in Abwesenheit des Königs als Staatsoberhaupt, formell blieb weiterhin der König Staatsoberhaupt. Erst am 1. Juli 1973 wurde die Monarchie abgeschafft.

Video:

Nach dem Ende der Militärdiktatur 1974 wurde in einer Volksabstimmung die Monarchie endgültig abgelehnt, bei der nur 30 Prozent der Wählerschaft für ihre Beibehaltung stimmten. Dennoch sieht sich Konstantin II. bis heute als König von Griechenland, was seine Beziehung zur Republik belastet.

Literatur:

Die 13 satanischen Blutlinien (Band 1): Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden (Die 13 satanische Blutlinien) von Robin de Ruiter

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest! Von Michael Morris

Der Staatsbankrott kommt!: Hintergründe, die man kennen muss von Michael Grandt

Quellen: Wikipedia/PublicDomain/recentr.com vom 07.07.2015

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