Die modernen Kriege: Das Ende der Behaglichkeit

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Wie die modernen Kriege Deutschland und Europa verändern“ analysiert der Autor Michael Maier das Wesen der modernen Kriege und ihre Folgen für unser Leben. Reale Kriege, Finanzkriege, Cyber-War und Propagandaschlachten fordern uns in bisher nicht bekannter Weise heraus.

Hunderttausende Flüchtlinge suchen Schutz in Europa. Die EU scheint zu zerfallen. Die Ikone Volkswagen wankt. Ein Kalter Krieg gegen Russland ist plötzlich denkbar. Das Unbehagen der Bürger steigt: Woher kommt all das Chaos? Die Flüchtlinge sind die ersten sichtbaren Zeugen für die globale Dimension des Umbruchs. Nach Jahrzehnten des Friedens werden auch wir von den modernen Kriegen eingeholt, die rund um uns toben.

Diese modernen Kriege nützen die Möglichkeiten der technologisch-industriellen Revolution und sind daher besonders effizient. Waffen werden nicht mehr von Soldaten bedient, sondern von Computerspezialisten. Söldner kämpfen anstelle regulärer Armeen. Finanzkrieger und Spekulanten machen Jagd auf die Sparguthaben und den Sozialstaat. Die Königsdisziplin ist der Cyber-Krieg: Stromversorgung, Krankenhäuser, Telefonnetze sind anfällig für Attacken. In den Medien toben Propaganda-Schlachten.

Das Merkmal der modernen Kriege: Wir wissen nicht mehr, wer ist Feind, wer Freund.

Deutschland und Europa sind nicht gewappnet. Die Eliten haben sich in den vergangenen Jahren hauptsächlich um die Absicherung ihres persönlichen Status Quo gekümmert. Diese Haltung kann uns zum Verhängnis werden – denn die technologisch-industrielle Revolution hat nicht vor, an unseren Grenzen Halt zu machen. Deutschland ist gezwungen, sich selbst neu zu erfinden.

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Inhalt:

Ausgangslage …………………………………………………………………. 23
Kapitel 1: Die realen Kriege………………………………………….. 33
Kapitel 2: Der Finanzkrieg……………………………………………. 45
Kapitel 3: Der Cyber-Krieg ……………………………………………. 61
Kapitel 4: Der Propaganda-Krieg …………………………………. 71
Kapitel 5: Die Ursachen der Kriege……………………………… 91
Arm gegen Reich………………………………………………………….. 91
Alt gegen Jung ……………………………………………………………… 94
Rückständig gegen Modern…………………………………………… 96
Schuldner gegen Gläubiger…………………………………………… 100
Staat gegen Privat-Sektor………………………………………………. 102
Fazit…………………………………………………………………………….. 104
Kapitel 6: Was wird aus Recht und Gesetz?………………… 109
Kapitel 7: Wohlstand für alle? ………………………………………. 121
Kapitel 8: Das Ende der Freiheit…………………………………… 131
Kapitel 9: Die neue Unordnung – das Ende der
Demokratie…………………………………………………………………….. 145
Kapitel 10: VW – Das Ende der Deutschland-AG………. 165
Kapitel 11: Die Flüchtlinge: Zeugen einer neuen Zeit…. 177
Kapitel 12: Die neuen Trends……………………………………….. 201
Mobilität………………………………………………………………………. 204
Gesundheit, Pflege, Altenbetreuung………………………………. 205
Übernachtungen ………………………………………………………….. 208
Virtuelle Währungen…………………………………………………….. 209
Automobil ……………………………………………………………………. 209
Der Trend zum Universal-Unternehmen……………………….. 210
Militär-Technologie……………………………………………………….. 211
Kommunikation …………………………………………………………… 212
Banking……………………………………………………………………….. 213
Ökologie ………………………………………………………………………. 215
Kapitel 13: Die EU-Falle………………………………………………… 217
Kapitel 14: Deutschland – was nun?……………………………. 227
Kapitel 15: Schlussbemerkungen………………………………… 239
Große EU-Reform ………………………………………………………… 239
Große Deutschland-Reform ………………………………………….. 247

Das Ende der Behaglichkeit

In Deutschland macht sich Unbehagen breit. Der Terror in Paris und in Ägypten, die Möglichkeit des Zerfalls der EU, die Gefahr eines neuen Kalten Krieges gegen Russland, der größte Skandal der Automobilgeschichte ausgerechnet bei Volkswagen, hunderttausende Flüchtlinge und Migranten, die scheinbar wie aus dem Nichts plötzlich auftauchen und hier leben wollen.

Deutschland hat jahrelang geglaubt, im Frieden zu leben. Diese Illusion hat dazu geführt, dass Deutschland am liebsten die Zeit angehalten hätte: Alles möge so bleiben, wie es ist.

Doch tatsächlich ist die Welt kriegerisch wie eh und je. Was sich jedoch geändert hat, ist die Möglichkeit, Kriege heute mit „modernen Mitteln“ zu führen. Dies bedeutet, dass der Charakter von militärischen Konflikten sich ändert: Waffensysteme werden nicht mehr von Soldaten, sondern von Computerspezialisten gesteuert. Kriege werden als Finanzkriege geführt: Mit einer einzigen gezielten Finanz-Spekulation kann eine ganze Volkswirtschaft in die Knie gezwungen werden. Kriege werden als Cyber-Kriege geführt: Ein Angriff auf die Stromversorgung kann ein ganzes Land lahmlegen. Orchestriert werden die Kriege in Propagandaschlachten, die in den Medien und im Internet toben.

Möglich geworden ist diese „Modernität“ durch die Verschmelzung von Technologie und Industrie: Wir bezeichnen diesen Prozess daher als technologisch-industrielle Revolution. Die erste Welle dieser Revolution waren die Anfangsjahre des Internet. Heute läuft die zweite Welle: Alle Möglichkeiten der Vernetzung, der Datenerfassung und der globalen Kommunikation werden miteinander verbunden.

Die technologisch-industrielle Revolution hat eine zivile und eine militärische Komponente: In der zivilen werden neue Produkte geschaffen, die den Alltag ebenso verändern wie die Arbeit in den Unternehmen. In der militärischen Komponente werden die Elemente eingesetzt, um politische und wirtschaftliche Interessen mit Gewalt durchzusetzen. In solcherart „modernen“ Kriegen werden Technologie sowie Industrie erprobt und weiterentwickelt.

Viele der großen Technologie-Konzerne sind sowohl im zivilen Bereich als auch für die Rüstungsindustrie tätig. Der Krieg ist die Avantgarde dieser Revolution. Die „Kollateralschäden“ in Form von zivilen Opfern, Vertreibung und Zerstörung werden in Kauf genommen, um geopolitische Interessen durchzusetzen und wirtschaftliche Vorteile zu erringen.

Das Wesen der technologischen-industriellen Revolution besteht darin, dass sie sich global, gleichzeitig und unmerklich vollzieht. Es ist nicht mehr zu erkennen, wer der Urheber einer Aktion ist. Die Folgen jeder Aktion können überall auf der Welt auftreten.

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Wegen des universalen Charakters dieser Kriege kann sich niemand der Entwicklung entziehen – auch Deutschland nicht. Der jahrelange Erfolg der deutschen Wirtschaft, die politische Stabilität und der Wohlstand sind keine Garanten mehr für die Zukunft.

Das Ende der Behaglichkeit bedeutet für Deutschland, sich schleunigst von der Haltung des Bewahren-Wollens zu verabschieden. Deutschland muss dazu sein postdemokratisch-starres System überwinden und in Europa eine Führungsrolle übernehmen. Sonst besteht die Gefahr, dass Deutschland und Europa von den Ereignissen überrollt werden und auf Jahre hinaus nur die Nachteile dieser Entwicklungen zu tragen haben.

Hier die Leseprobe als PDF.

Literatur:

Das Ende der Behaglichkeit: Wie die modernen Kriege Deutschland und Europa verändern von Michael Maier

Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt von Jürgen Roth

Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen von Michael Maier

Was Sie nicht wissen sollen! Band 2: Terror, Revolutionen, Kriege – wer und was wirklich dahintersteckt! von Michael Morris

Quellen: PublicDomain/FBV/DWN vom 25.11.2015

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